Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

XRP Prognose: Dritter Test der 1,19-Dollar-Zone binnen acht Tagen

Analyse: XRP fiel am Freitagmorgen auf 1,188 Dollar und testet die Zone um 1,19 Dollar zum dritten Mal seit dem 30. Oktober. Terminmarkt, Binance-Bestände und der US-Arbeitsmarktbericht entscheiden, ob sie ein weiteres Mal hält.

Hydraulische Prüfpresse drückt in einer dunklen Prüfhalle auf einen Betonblock mit dem blau leuchtenden XRP-Zeichen, an den Kanten feine Risse
Zum dritten Mal in acht Tagen steht XRP an der Zone bei 1,19 Dollar.
13 Min. Lesezeit
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XRP ist am Freitagmorgen bis auf 1,188 Dollar gefallen und steht damit zum dritten Mal binnen acht Tagen an der Zone zwischen 1,19 und 1,20 Dollar. Gegen 7:40 Uhr kostete ein XRP rund 1,19 Dollar oder 1,07 Euro, so tief wie seit dem 20. August nicht mehr. Belegt ist: Die Unterstützung hat am 30. Oktober und am späten Donnerstagabend gehalten, gleichzeitig wetten am Terminmarkt deutlich mehr Konten auf steigende als auf fallende Kurse. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Dieser Long-Überhang kann die Zone stützen, er kann einen Bruch aber auch beschleunigen.

Wohin der Kurs auf Sicht von Monaten zeigen kann, ordnet unsere XRP Prognose ein. Hier geht es um die nächsten Tage: um die drei Tiefs der vergangenen Woche, um die Positionen am Terminmarkt bei OKX, um 280 Millionen XRP, die zusätzlich auf Binance liegen, und um den US-Arbeitsmarktbericht, der am Nachmittag den gesamten Kryptomarkt bewegen kann.

Unterstützung bei 1,19 Dollar: Drei Tiefs innerhalb von acht Tagen

Eine Unterstützung ist ein Kursbereich, in dem in der Vergangenheit genug Käufer auftraten, um einen Rückgang zu stoppen. Bei XRP lässt sich dieser Bereich derzeit auf den Cent genau beschreiben. Am 30. Oktober, einen Tag nach dem Angriff auf die Hot Wallets von Binance, lag das Tagestief bei 1,197 Dollar. Am Donnerstag fiel XRP bis Mitternacht auf 1,198 Dollar. Am Freitagmorgen ging es mit 1,188 Dollar erstmals knapp darunter, danach erholte sich der Kurs wieder auf etwa 1,19 Dollar.

Drei Tests in so kurzer Zeit sind charttechnisch zweischneidig. Hält eine Marke mehrfach, gewinnt sie an Bedeutung, weil viele Marktteilnehmer genau dort ihre Kauforders platzieren. Jeder weitere Test verbraucht aber auch Nachfrage: Wer bei 1,20 Dollar kaufen wollte, hat das an den ersten beiden Tagen bereits getan. Der dritte Test fiel mit 1,188 Dollar um einen Cent tiefer aus als die beiden vorherigen. Ein klarer Bruch wäre erst ein Tagesschluss deutlich unter dieser Marke.

Zur Einordnung der Spanne: Das Hoch der vergangenen 30 Tage lag bei 1,50 Dollar. Vom heutigen Kurs aus gerechnet hat XRP seitdem gut 20 Prozent verloren. Das Tief der vergangenen 90 Tage liegt mit 0,985 Dollar aus der Mitte des Augusts deutlich tiefer.

Seit Donnerstagnachmittag: XRP verliert weitere 7 Prozent

Als am Donnerstagnachmittag unsere Analyse zum Verhältnis von XRP zu Bitcoin erschien, stand XRP noch bei rund 1,28 Dollar. Am Vormittag hatte der Kurs sogar 1,32 Dollar erreicht. Dann setzte der Ausverkauf an der Nasdaq ein, angeführt von Chip-Aktien, und zog Bitcoin unter 77.000 Dollar. XRP folgte und verlor bis Freitagmorgen weitere knapp 7 Prozent. Der Schwächeabstand zu Bitcoin, um den es in dieser Analyse ging, ist also nicht kleiner geworden.

Neu ist seitdem zweierlei. Erstens ist die Marke von 1,24 Dollar gerissen, die am 2. November noch als Tagestief gehalten hatte. Zweitens hat der Optionsmarkt recht behalten. Am 4. November preisten die Optionen für XRP bis zum 8. November einen Ausschlag von 8,7 Prozent in die eine oder andere Richtung ein. Vom Schlusskurs des 4. November bei 1,304 Dollar bis zum Tief am Freitagmorgen sind es 8,9 Prozent nach unten. Die erwartete Schwankung ist damit zwei Tage vor dem Stichtag bereits ausgeschöpft.

200-Tage-Linie und 100-Tage-Linie: Der Kurs liegt unter allen Durchschnitten

Gleitende Durchschnitte glätten den Kursverlauf über eine feste Zahl von Tagen. Viele Händler lesen sie als Trendfilter: Liegt der Kurs darüber, gilt der Trend als intakt, liegt er darunter, als angeschlagen. Für XRP sieht das Bild am Freitag so aus:

  • 20-Tage-Linie: 1,289 Dollar, rund 8 Prozent über dem Kurs
  • 50-Tage-Linie: 1,384 Dollar, rund 16 Prozent über dem Kurs
  • 100-Tage-Linie: 1,310 Dollar, rund 10 Prozent über dem Kurs
  • 200-Tage-Linie: 1,272 Dollar, rund 7 Prozent über dem Kurs

Grundlage dieser Werte sind die Tagesschlusskurse des Handelspaars XRP gegen Dollar bei Kraken über 200 Handelstage. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 6. November 2026 selbst erhoben. Auffällig ist die Reihenfolge: Die 50-Tage-Linie liegt über der 100-Tage-Linie und diese über der 200-Tage-Linie. Der mittelfristige Aufwärtstrend aus dem Spätsommer ist in den Durchschnitten also noch sichtbar, der Kurs selbst hat ihn aber verlassen. Die 200-Tage-Linie bei 1,272 Dollar ist damit die erste Marke, die XRP zurückerobern müsste, damit aus dem Rücksetzer wieder eine Korrektur im Aufwärtstrend wird.

Open Interest bei OKX: Mehr Kontrakte trotz fallender Kurse

Das Open Interest misst den Wert aller offenen Terminkontrakte auf einen Coin. Steigt es, während der Kurs fällt, kommen neue Positionen hinzu, statt dass alte geschlossen werden. Bei OKX lag das Open Interest aller XRP-Kontrakte am 24. Oktober bei 106,6 Millionen Dollar. Bis zum 4. November stieg es auf 132,1 Millionen Dollar und lag am 5. November nach dem Kursrutsch immer noch bei 122,4 Millionen Dollar. Das sind knapp 15 Prozent mehr als vor zwei Wochen, obwohl der Kurs im selben Zeitraum gefallen ist.

Das Handelsvolumen der XRP-Kontrakte bei OKX lag am Donnerstag bei 305,9 Millionen Dollar, nach 347,5 Millionen Dollar am Mittwoch. Der bisher höchste Wert der vergangenen zwei Wochen fiel auf den 30. Oktober mit 630,4 Millionen Dollar, den Tag nach dem Binance-Angriff. Der Terminmarkt ist also aktiv, aber nicht in Panik.

Tauziehen bei Nacht auf nassem Pflaster, auf der einen Seite greifen viele Hände dicht gedrängt nach dem Seil, auf der anderen nur wenige
Bei OKX kamen am 5. November auf jedes XRP-Konto mit Short-Position 3,81 Konten mit Long-Position.

Long-Short-Verhältnis von 3,81: Warum der Überhang den Kurs belasten kann

Das Long-Short-Verhältnis der Konten gibt an, wie viele Konten mit Long-Position auf ein Konto mit Short-Position kommen. Bei OKX stieg dieser Wert für XRP vom 3. auf den 5. November von 2,71 auf 3,81. Auf jedes Konto, das auf fallende Kurse setzt, kommen also fast vier Konten, die auf steigende setzen. Die Kennzahl zählt Konten und nicht Kapital, ein großer Short kann viele kleine Longs aufwiegen. Die Richtung ist trotzdem eindeutig: Kleinanleger kaufen den Rückgang mit Hebel.

Auch die Finanzierungsrate zeigt das. Bei unbefristeten Terminkontrakten, sogenannten Perpetuals, zahlen die Longs alle acht Stunden eine Gebühr an die Shorts, solange der Kontraktpreis über dem Kassakurs liegt. Bei OKX lag diese Rate für XRP vom 3. bis 5. November durchgehend bei 0,01 Prozent je Abrechnung. Zur Abrechnung am frühen Freitagmorgen fiel sie auf 0,0024 Prozent. Die Bereitschaft, für Longs einen Aufschlag zu zahlen, ist mit dem Kursrutsch also deutlich gesunken.

Warum der Überhang belasten kann: Viele Longs mit Hebel bedeuten viele Stopp-Orders und Liquidationsschwellen knapp unter einer gut sichtbaren Marke. Fällt der Kurs durch die Zone bei 1,19 Dollar, werden diese Positionen zwangsweise verkauft, und jeder Zwangsverkauf drückt den Kurs weiter. Händler sprechen von einer Liquidationskaskade. Hält die Zone dagegen, fehlt den Shorts das Material für eine solche Kaskade, und die Longs bleiben im Markt.

Binance-Reserven: 280 Millionen XRP mehr auf der Börse

Der zweite Ansatzpunkt neben dem Terminmarkt liegt an den Kassabörsen. Nach Daten, die das Portal The Crypto Basic am 5. November veröffentlicht hat, stieg der XRP-Bestand von Binance zwischen dem 3. und dem 5. November von 2,35 auf 2,63 Milliarden Token. Das sind rund 280 Millionen XRP oder 11,9 Prozent mehr in 48 Stunden. Woher die Token stammen, ist laut dem Bericht offen. Infrage kommen Käufe am Markt, außerbörsliche Geschäfte oder interne Umbuchungen, bestätigt hat Binance keine dieser Möglichkeiten.

Der Hintergrund ist der Angriff vom 29. Oktober. Dabei wurden laut demselben Bericht 233,46 Millionen XRP aus fünf Hot Wallets von Binance entwendet. Die Analysefirma TRM Labs ordnete den Angriff nach diesen Angaben der nordkoreanischen Gruppe TraderTraitor zu. Binance hat erklärt, die Verluste aus dem SAFU-Fonds, aus Rücklagen für Terminkontrakte und aus eigenen Beständen zu decken. Die XRP-Bestände der Kunden waren nach dem Bericht bereits am 31. Oktober wieder vollständig gedeckt.

Für den Kurs ist weniger die Herkunft der Token wichtig als ihr Ort. Token auf einer Börse können schnell verkauft werden, Token in privaten Wallets nicht. Zugleich stieg der Anteil von Binance an allen XRP-Einzahlungen auf zentrale Börsen vom 27. Oktober bis 5. November von 44,3 auf 56,2 Prozent. Mehr Einzahlungen gelten als Vorzeichen von Verkaufsdruck. Ob er eintritt, entscheidet sich an der Zone bei 1,19 Dollar.

Förderband in einer dunklen Verteilhalle, auf dem versiegelte Metallkassetten in dichter Reihe auf eine halb geöffnete Rolltür zulaufen
Zwischen dem 3. und 5. November wuchs der XRP-Bestand von Binance um rund 280 Millionen Token.

US-Arbeitsmarktbericht um 14:30 Uhr: Der Termin des Tages

Am Freitag um 14:30 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht das US-Arbeitsministerium den Arbeitsmarktbericht für Oktober. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft gilt als wichtigste Konjunkturzahl des Monats, weil sie die Erwartungen an die Zinspolitik der US-Notenbank verschiebt. Bitcoin lag schon am Morgen vor dem Termin unter seiner 100-Tage-Linie.

Für XRP ist der Zusammenhang indirekt, aber messbar: Der Coin folgte in dieser Woche jeder größeren Bewegung von Bitcoin und der Nasdaq, nur stärker. Fällt der Bericht schwach aus und schürt Sorgen um die US-Konjunktur, dürften Technologiewerte und Kryptowährungen erneut gemeinsam unter Druck geraten. Ein solider Bericht würde dem Markt dagegen eine Atempause verschaffen. Für die Zone bei 1,19 Dollar ist der Nachmittag deshalb der erste echte Belastungstest.

Szenarien bis Mitte November: Marken nach oben und unten

Die folgenden Szenarien beruhen auf den Kursmarken der vergangenen Wochen, nicht auf einem Kursziel eines Analysten. Gezeigt wird, welche Marke an welcher Stelle entscheidet.

Erholung: Rückkehr über die 200-Tage-Linie

Hält die Zone bei 1,19 Dollar auch nach dem Arbeitsmarktbericht, liegt die erste Hürde beim Tageshoch vom Freitag bei 1,222 Dollar. Darüber folgt die 200-Tage-Linie bei 1,272 Dollar, rund 7 Prozent über dem aktuellen Kurs. Ein Tagesschluss darüber würde den Rücksetzer der vergangenen zwei Tage zu einem Großteil aufheben. Das nächste Ziel läge dann beim Hoch vom 4. November bei 1,34 Dollar.

Seitwärts: Pendeln zwischen 1,19 und 1,27 Dollar

Bleibt der Markt nach dem Termin ohne klare Richtung, spricht vieles für ein Pendeln zwischen der Unterstützung und der 200-Tage-Linie. In diesem Fall würde sich die Finanzierungsrate weiter normalisieren und das Long-Short-Verhältnis abbauen, ohne dass es zu Zwangsverkäufen kommt.

Bruch: Tagesschluss unter 1,188 Dollar

Schließt XRP einen Tag deutlich unter dem Freitagstief von 1,188 Dollar, ist die nächste belegte Marke das Tief vom 20. August bei 1,0875 Dollar, rund 9 Prozent unter dem heutigen Kurs. Darunter liegt die Zone der Augusttiefs zwischen 0,985 und 0,99 Dollar. Ein Rückgang dorthin entspräche einem Minus von 17 Prozent und wäre wegen des Long-Überhangs kein abwegiges Szenario.

Einschätzung der Redaktion: Die Zone hält, solange der Terminmarkt nicht kippt

Unsere Einschätzung: Die Zone bei 1,19 Dollar hat zweimal gehalten und am Freitagmorgen nur um einen Cent nachgegeben. Dafür spricht, dass das Open Interest trotz Kursrutsch hoch bleibt und die Finanzierungsrate von 0,01 auf 0,0024 Prozent gefallen ist. Der Terminmarkt baut also überhitzte Erwartungen ab, ohne zusammenzubrechen. Dagegen sprechen das Long-Short-Verhältnis von 3,81, das bei einem Bruch Zwangsverkäufe auslösen würde, und die rund 280 Millionen zusätzlichen XRP auf Binance, die jederzeit verkauft werden könnten. Solange XRP unter der 200-Tage-Linie bei 1,272 Dollar handelt, bleibt aus Sicht der Redaktion das Risiko nach unten größer als die Chance nach oben. Das ist eine Lagebewertung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf.

Hebel und Liquidation: Wo ein zehnfacher Long bei XRP endet

Die Liquidation ist die zwangsweise Schließung einer gehebelten Position, wenn die hinterlegte Sicherheit die Verluste nicht mehr deckt. Als Faustregel ohne Gebühren und ohne Wartungsmarge gilt: Bei zehnfachem Hebel reicht ein Rückgang von knapp 10 Prozent, bei fünffachem Hebel einer von knapp 20 Prozent. Ein zehnfacher Long, eröffnet bei 1,19 Dollar, würde damit grob zwischen 1,07 und 1,08 Dollar liquidiert. Diese Spanne liegt genau unter dem Augusttief von 1,0875 Dollar, also dort, wo im Bruch-Szenario die nächste Unterstützung wartet.

Wer mit Hebel handelt, sollte deshalb vor dem Arbeitsmarktbericht seinen Liquidationspreis in der Positionsübersicht der Börse ablesen und ihn mit den Marken oben vergleichen. Liegt er knapp unter einer gut sichtbaren Marke, liegt er dort, wo auch alle anderen ihre Stopps platzieren. Bei Kassakäufen ohne Hebel gibt es keine Liquidation. Hier hilft eine Limit-Order, die nur zu einem festen Preis ausgeführt wird, statt in einem schnellen Markt zu einem schlechteren Kurs. Auf einer Krypto-Börse mit MiCA-Zulassung sind Limit-Orders für XRP Standard.

Haltefrist und Verlustverrechnung: Was der Rücksetzer steuerlich bedeutet

In Deutschland gilt für privat gehaltene Kryptowährungen eine Haltefrist von einem Jahr. Wer XRP länger als zwölf Monate hält, verkauft steuerfrei. Innerhalb der Frist sind Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften steuerpflichtig, sobald sie im Jahr zusammen die Freigrenze von 1.000 Euro erreichen. Wie es um die politische Debatte über die Frist steht, fasst unser Überblick zum Stand der Haltefrist-Reform zusammen.

Der Rücksetzer hat auch eine steuerliche Seite. Wer XRP in den vergangenen zwölf Monaten über 1,19 Dollar gekauft hat und jetzt verkauft, realisiert einen Verlust. Dieser Verlust lässt sich mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften desselben Jahres verrechnen, etwa aus einem anderen Coin, der innerhalb der Frist mit Gewinn verkauft wurde. Wichtig ist das Kaufdatum jeder einzelnen Tranche, denn ein Teil eines Bestands kann schon steuerfrei sein, während ein anderer noch in der Frist liegt. Ein Steuer-Tool, das die Transaktionen der Börse einliest, zeigt das je Tranche an.

XRP bei 1,19 Dollar: Erst über 1,27 Dollar dreht das Bild

Die Lage lässt sich in drei Schritte übersetzen, je nachdem, wie du XRP hältst:

  1. Kaufweg und Order klären: Wer an der Zone bei 1,19 Dollar nachkaufen will, setzt eine Limit-Order statt einer Market-Order. Welche Anbieter dafür in Deutschland zugelassen sind und was sie kosten, zeigt unser Vergleich der Krypto-Börsen.
  2. Haltefrist je Tranche prüfen: Vor einem Verkauf lohnt der Blick auf das Kaufdatum. Verluste innerhalb der Frist lassen sich verrechnen, Gewinne nach der Frist sind steuerfrei. Ein passendes Werkzeug findest du unter den Krypto-Steuer-Tools.
  3. Hebel begrenzen: Liegt der Liquidationspreis einer Position zwischen 1,07 und 1,09 Dollar, liegt er im Bereich der nächsten Unterstützung. Broker mit klaren Margenregeln und Verlustbegrenzung stellt unser Broker-Vergleich gegenüber.

Kryptowährungen schwanken stark, ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.

(Stand: 6. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zur XRP Prognose

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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