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XRP Prognose: Nach dem Long-Squeeze bei 1,15 Dollar entscheidet diese Marke

Analyse: XRP fiel nach einem Long-Squeeze mit 16 Millionen Dollar Zwangsschließungen am Samstagmorgen auf 1,1518 Dollar, den tiefsten Stand seit dem 20. August. Trotzdem setzen bei OKX 4,3 Long-Konten auf ein Short-Konto, und darunter liegt ein Kursband ohne Handelsgeschichte.

Reihe dunkler Dominosteine kippt auf einem Holztisch, auf dem vordersten Stein leuchtet das XRP-Zeichen hellblau
Eine Kette von Zwangsschließungen drückte XRP über Nacht unter die 1,19-Dollar-Zone.
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Kategorien: XRP

XRP hat in der Nacht zum Samstag die Zone um 1,19 Dollar verlassen, an der der Kurs seit dem 30. Oktober dreimal nach oben gedreht hatte. Bei OKX fiel XRP am frühen Samstagmorgen bis auf 1,1518 Dollar, den tiefsten Stand seit dem 20. August, und notierte gegen 7:40 Uhr bei 1,169 Dollar. Belegt ist: Am Freitag wurden laut CoinGlass-Daten Long-Positionen über 16 Millionen Dollar zwangsweise geschlossen, und trotzdem setzen bei OKX mehr Konten als je zuvor in diesem Herbst auf steigende Kurse. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Der Abverkauf hat den Hebel im Markt nicht abgebaut, sondern nur verlagert.

Wohin der Kurs auf Sicht von Monaten zeigen kann, ordnet unsere XRP Prognose ein. Dieser Beitrag schaut auf die nächsten Tage: auf die Marke bei 1,15 Dollar, die über Nacht gehalten hat, auf den Terminmarkt und auf ein Kursband darunter, in dem XRP seit August kaum gehandelt hat.

Long-Squeeze bei XRP: 16 Millionen Dollar Zwangsschließungen an einem Tag

Ein Long-Squeeze ist eine Kette von Zwangsverkäufen: Fällt der Kurs, reicht bei gehebelten Kaufpositionen die hinterlegte Sicherheit nicht mehr aus, die Börse schließt die Position und verkauft dabei selbst. Dieser Verkauf drückt den Kurs weiter und erreicht die nächste Gruppe von Positionen. So entsteht aus einem Rücksetzer eine Kaskade.

Genau dieses Muster zeigen die Zahlen vom Freitag. Nach Daten von CoinGlass, die U.Today am Samstag zusammengestellt hat, wurden bei XRP an einem Tag Positionen über 16,75 Millionen Dollar liquidiert. Davon entfielen 16,01 Millionen Dollar auf Long-Positionen, also 95,5 Prozent, und nur rund 746.000 Dollar auf Short-Positionen. Über fünf Tage summieren sich die Verluste gehebelter Anleger auf mehr als 30 Millionen Dollar. Allein bei Binance wurden 8,06 Millionen Dollar an XRP-Positionen geschlossen, mehr als 3.600 Trader verloren ihre gesamte Sicherheitsleistung.

Der Freitag lag damit laut derselben Auswertung beim 2,74-Fachen des Wochendurchschnitts. Ausgelöst hat die Welle kein eigener Anlass bei Ripple oder am XRP Ledger. Der Druck kam aus dem Gesamtmarkt nach dem Ausverkauf an der Nasdaq und dem US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag, und er traf bei XRP auf besonders viele Kaufwetten.

XRP-Tagestief bei 1,1518 Dollar: Tiefster Stand seit dem 20. August

Die Tageskerzen von OKX zeigen, wie weit der Rutsch reicht. Seit dem 20. August hatte XRP an keinem Tag tiefer als 1,16 Dollar gehandelt. Am Samstag zwischen 4 und 6 Uhr nach deutscher Zeit fiel der Kurs zweimal auf 1,1518 und 1,1519 Dollar und drehte jeweils wieder nach oben. In den 24 Stunden bis Samstagmorgen lag die Spanne zwischen 1,1518 und 1,2031 Dollar, das Minus betrug rund 2,2 Prozent.

Gemessen an den gleitenden Durchschnitten hat sich das Bild weiter eingetrübt. Aus den Tagesschlusskursen von CoinGecko ergibt sich am Samstag eine 200-Tage-Linie bei rund 1,27 Dollar, eine 100-Tage-Linie bei 1,31 Dollar und eine 50-Tage-Linie bei 1,38 Dollar. Der Kurs liegt damit rund 8 Prozent unter der langsamsten dieser Linien. Die 1,19-Dollar-Zone, die bis Freitag als Unterstützung diente, ist seit der Nacht der erste Widerstand.

Seit dem letzten Test: Was an der 1,19-Dollar-Zone passiert ist

Am Freitagmorgen hatte unsere Analyse den dritten Test der 1,19-Dollar-Zone binnen acht Tagen beschrieben. XRP stand damals bei 1,188 Dollar, die Zone hatte am 30. Oktober, am 5. und am 6. November gehalten. Als erstes Zeichen einer Erholung galt ein Tagesschluss über der 200-Tage-Linie bei 1,272 Dollar.

Seitdem hat sich dreierlei verändert. Erstens hat die Zone nicht gehalten: Der Kurs schloss den Freitag nach UTC bei 1,1791 Dollar und damit erstmals seit dem 20. August unter 1,19 Dollar. Zweitens ist das Open Interest bei OKX weiter gesunken, ein Teil der gehebelten Wetten ist also aus dem Markt gedrückt worden. Drittens ist das Verhältnis von Long- zu Short-Konten nicht gefallen, sondern gestiegen. Der Abstand zur 200-Tage-Linie ist von knapp 7 auf rund 8 Prozent gewachsen. Die Marke bei 1,27 Dollar bleibt das Signal für eine echte Erholung, sie liegt aber weiter entfernt als am Freitag.

Schwerer Kranhaken an einem straff gespannten Stahlseil in einer dunklen Werfthalle, mehrere Litzen sind aufgerissen
Auf jedes XRP-Konto mit Short-Position kommen bei OKX inzwischen 4,3 Konten mit Long-Position.

Long-Short-Verhältnis bei OKX steigt auf 4,3 trotz fallender Kurse

Das Long-Short-Verhältnis zählt, wie viele Konten mit offener Kaufposition auf ein Konto mit offener Verkaufsposition kommen. Bei OKX lag der Wert für XRP am 3. November noch bei 2,71. Seitdem stieg er Tag für Tag: 3,77 am 4. November, 4,07 am 5. November, 4,2 am 6. November. Am Samstagmorgen meldete die Börse für die Stunde ab 7 Uhr einen Wert von 4,3.

Das heißt: Je tiefer XRP fiel, desto mehr Konten kauften mit Hebel nach. Auf den ersten Blick wirkt das wie Zuversicht. Für den Kurs ist es eher eine Last, denn jede neue gehebelte Long-Position hat einen eigenen Liquidationspreis unter dem aktuellen Kurs. U.Today nannte auf Basis der CoinGlass-Karte 1,1588 Dollar als nächste Zone mit gehäuften Long-Liquidationen. Diese Zone hat der Kurs am Samstagmorgen bereits unterschritten, ohne dass eine zweite große Welle folgte. Die Finanzierungsrate für den XRP-Perpetual bei OKX lag am Samstagmorgen mit rund 0,008 Prozent je acht Stunden knapp im positiven Bereich. Wer long ist, zahlt also weiterhin einen kleinen Aufschlag an die Gegenseite.

Wichtig ist die Einordnung: Das Verhältnis zählt Konten, nicht Kapital. Viele kleine Long-Konten können einer Handvoll großer Short-Positionen gegenüberstehen. Ein hoher Wert sagt daher vor allem, dass die breite Masse der Trader auf eine Gegenbewegung setzt, und genau diese Masse sorgt bei einem weiteren Rutsch für die nächsten Zwangsverkäufe.

Open Interest sinkt um 11 Prozent: Der Hebel verlässt den Markt nur teilweise

Das Open Interest ist der Wert aller offenen Terminkontrakte auf einen Coin. Steigt es bei fallenden Kursen, kommen neue Wetten hinzu; sinkt es, werden Positionen geschlossen, freiwillig oder per Liquidation. Bei OKX fiel das Open Interest aller XRP-Kontrakte nach den Tageswerten der Börse von 132,1 Millionen Dollar am 4. November auf 122,4 Millionen am 5. November und auf 117,1 Millionen Dollar am 6. November. Das ist ein Rückgang um gut 11 Prozent in zwei Tagen.

Ein Teil davon geht auf den niedrigeren Kurs zurück, denn dieselbe Zahl Kontrakte ist bei 1,17 Dollar weniger wert als bei 1,30 Dollar. Der Kursrückgang im selben Zeitraum lag aber bei rund 10 Prozent, das Open Interest schrumpfte also nur wenig stärker als der Preis. Gleichzeitig zog das Handelsvolumen der Terminkontrakte an, am 6. November auf 384,6 Millionen Dollar nach 305,9 Millionen am Vortag. Zusammen mit dem steigenden Long-Short-Verhältnis ergibt das ein klares Bild: Alte Long-Positionen wurden geschlossen, neue sind nachgerückt.

Dünnes Handelsband zwischen 1,09 und 1,15 Dollar

Für die Frage, wie weit ein Rutsch unter 1,15 Dollar reichen könnte, hilft ein Blick zurück in den August. Wir haben die Tagesschlusskurse von XRP bei OKX seit dem 31. Juli ausgewertet, insgesamt 100 Tage. Ergebnis: Nur an einem einzigen Tag schloss XRP zwischen 1,09 und 1,15 Dollar, am 19. August mit 1,1061 Dollar. Am Tag darauf sprang der Kurs von einem Tief bei 1,0879 Dollar bis auf 1,2685 Dollar zum Tagesschluss.

Dieses Band hat XRP im Sommer also binnen zwei Tagen durchlaufen. Wo ein Kurs kaum gehandelt hat, liegen wenige Kauf- und Verkaufsaufträge aus der Vergangenheit, an denen er sich festhalten kann. Charttechniker sprechen von einer Lücke im Volumenprofil. Hält die Marke bei 1,15 Dollar nicht, fehlt bis zum Tief vom 20. August bei rund 1,09 Dollar eine erkennbare Stufe. Darunter beginnt die breite Handelszone der ersten Augusthälfte, als XRP zwischen 0,99 und 1,07 Dollar pendelte; das tiefste Tagestief dieser Zeit lag am 14. August bei 0,9872 Dollar.

Die Gegenrichtung gilt genauso: Die Lücke wurde im August nach oben in einem Zug geschlossen. Ein dünnes Band verstärkt Bewegungen in beide Richtungen, es sagt nichts darüber, welche kommt.

Alte Hängebrücke über einer nebligen Schlucht, in der Mitte fehlen mehrere Holzplanken
Seit dem 31. Juli schloss XRP nur an einem Tag zwischen 1,09 und 1,15 Dollar.

XRP gegen Bitcoin: Schwäche ohne eigenen Auslöser

Auffällig ist, dass XRP in der Nacht allein nach unten lief. Bitcoin notierte am Samstagmorgen bei OKX bei rund 76.040 Dollar und lag damit 0,4 Prozent über dem Stand von 24 Stunden zuvor. XRP verlor im selben Zeitraum 2,2 Prozent. Eine Nachricht von Ripple oder vom XRP Ledger, die das erklären würde, gab es nicht.

Die naheliegende Erklärung liegt im Terminmarkt selbst. Bei XRP war der Überhang an gehebelten Kaufwetten größer als bei anderen großen Coins, und dieser Überhang wurde abgebaut, während Bitcoin seitwärts lief. Ein Coin mit einseitig positioniertem Terminmarkt fällt bei schwacher Nachfrage stärker als der Gesamtmarkt, auch ohne eigene schlechte Nachricht.

Spot-ETFs für XRP: Seit dem 29. Oktober ohne Zuflüsse

Auf der Nachfrageseite fehlt ein Puffer, der im Sommer noch da war. Nach Daten von SoSoValue, die CoinGape zitiert, haben die US-Spot-ETFs auf XRP seit dem 29. Oktober keine neuen Mittel mehr erhalten. Das verwaltete Nettovermögen der Fonds lag zuletzt bei rund 1,41 Milliarden Dollar. Im dritten Quartal waren nach Angaben von SoSoValue noch gut 300 Millionen Dollar in die Produkte geflossen.

ETF-Zuflüsse wirken auf den Kurs, weil der Emittent für jeden neuen Fondsanteil echte XRP am Markt kaufen und verwahren muss. Bleiben sie aus, fällt diese stetige Nachfrage weg, und der Kurs hängt stärker am Terminmarkt. Genau diese Lage zeigt der Freitag.

Szenarien für XRP: Marken nach oben und unten bis Mitte November

Aus den Zahlen ergeben sich drei Marken, an denen sich die nächsten Tage entscheiden.

Bärisches Szenario: Bruch von 1,15 Dollar

Schließt XRP einen Tag unter 1,15 Dollar, öffnet sich das dünne Band bis rund 1,09 Dollar, das Tief vom 20. August. Mit einem Long-Short-Verhältnis über 4 wären dort weitere Zwangsverkäufe wahrscheinlich, weil viele der seit Montag eröffneten Long-Positionen ihren Liquidationspreis in diesem Bereich haben dürften. Die Zone um 0,99 Dollar aus der ersten Augusthälfte wäre die nächste breite Unterstützung.

Neutrales Szenario: Pendeln zwischen 1,15 und 1,20 Dollar

Hält das Tief vom Samstagmorgen, kann XRP zwischen 1,15 Dollar und der früheren Unterstützung bei 1,19 bis 1,20 Dollar pendeln, bis der Terminmarkt bereinigt ist. Ein Zeichen dafür wäre ein Long-Short-Verhältnis, das wieder Richtung 3 fällt, ohne dass der Kurs neue Tiefs macht.

Bullisches Szenario: Rückeroberung von 1,20 Dollar

Ein Tagesschluss über 1,20 Dollar würde den Bruch der Nacht als Fehlsignal ausweisen. U.Today verweist zudem auf den exponentiellen 100-Tage-Durchschnitt bei 1,271 Dollar als Widerstand, der fast mit der einfachen 200-Tage-Linie zusammenfällt. Erst darüber hätte sich die Lage seit Ende Oktober wirklich gedreht.

Einschätzung der Redaktion: Der Squeeze hat den Hebel nicht bereinigt

Unsere Einschätzung: Der Abverkauf vom Freitag war kein Ausverkauf, nach dem der Markt durchatmet. Die Belege dafür liegen in den Daten von OKX. Das Open Interest ist nur wenig stärker gefallen als der Kurs, und das Long-Short-Verhältnis ist von 2,71 auf 4,3 gestiegen. Nach einem bereinigenden Squeeze sinkt dieses Verhältnis normalerweise, weil die Kaufwetten aus dem Markt gedrängt sind. Hier ist das Gegenteil passiert.

Daraus folgt aus unserer Sicht, dass die Marke bei 1,15 Dollar mehr Gewicht trägt als ihre Höhe vermuten lässt. Darunter liegt ein Band ohne Handelsgeschichte, darüber ein Markt voller Kaufwetten. Dagegen spricht, dass die Finanzierungsrate kaum erhöht ist und der Kurs zweimal bei 1,1518 Dollar nach oben gedreht hat. Eine Kaufempfehlung oder Verkaufsempfehlung ist das nicht. XRP kann binnen Tagen zweistellig in beide Richtungen laufen, und ein Totalverlust gehebelter Positionen ist, wie der Freitag zeigt, real.

Liquidationspreis und Haltefrist: Die Rechnung für Anleger in Deutschland

Wer XRP mit Hebel handelt, sollte den eigenen Liquidationspreis vor dem nächsten Ausschlag kennen. Eine Long-Position mit zehnfachem Hebel, eröffnet bei 1,19 Dollar, wird je nach Börse und Wartungsmarge schon bei rund 1,08 bis 1,09 Dollar geschlossen, also genau im Tief vom 20. August. Bei fünffachem Hebel liegt die Schwelle um 0,96 Dollar. Ein Stop-Loss über diesen Marken begrenzt den Verlust, bevor die Börse liquidiert. Wo es Perpetuals mit niedrigen Gebühren gibt, zeigt unser Vergleich der Perp DEXs.

Wer XRP ohne Hebel kauft, braucht einen Handelsplatz mit Limit-Orders, damit ein Kauf in einer schnellen Bewegung nicht zu einem schlechteren Kurs ausgeführt wird. Eine Börse mit Zulassung nach der EU-Verordnung MiCA findest du in unserem Vergleich der Krypto-Börsen.

Steuerlich gilt in Deutschland die Haltefrist von einem Jahr: Gewinne aus XRP, die du länger als zwölf Monate gehalten hast, sind steuerfrei. Verkaufst du innerhalb der Frist mit Verlust, kannst du diesen Verlust mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften desselben Jahres verrechnen; Gewinne bleiben bis zu einer Freigrenze von 1.000 Euro im Jahr steuerfrei. Wie es um die geplante Änderung steht, fasst unser Überblick zum Stand der Haltefrist-Reform zusammen.

XRP bei 1,15 Dollar: Erst über 1,20 Dollar ist der Squeeze verdaut

Für die nächsten Tage lassen sich drei Schritte festhalten.

  1. Marke beobachten: Ein Tagesschluss unter 1,15 Dollar öffnet das Band bis 1,09 Dollar, ein Schluss über 1,20 Dollar entschärft den Bruch. Kauforders mit Limit legst du bei einer regulierten Krypto-Börse fest.
  2. Hebel prüfen: Liegt der Liquidationspreis einer offenen Position über 1,09 Dollar, reicht ein weiterer Rutsch wie am Freitag. Konditionen für den Handel mit Hebel findest du im Broker-Vergleich.
  3. Kaufdatum notieren: Für die Haltefrist zählt jeder Kauf einzeln. Ein Krypto-Steuer-Tool hält die Fristen für dich fest.

(Stand: 7. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zur XRP Prognose

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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