Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Polkadot rutscht auf 0,9777 Dollar: Viermal so schwach wie das Feld

Einordnung: DOT fiel in der Nacht auf Mittwoch bis auf 0,9777 Dollar und verlor auf Wochensicht 13,27 Prozent, viermal so viel wie das übrige Feld. Belegt ist außerdem, dass seit dem 24. Oktober die Runtime 2.5.1 auf dem Asset Hub läuft, wo nach unserer Messung 99,99 Prozent aller DOT liegen.

Tiefe Gravur mit dem Polkadot-Zeichen in einer gebürsteten Stahlwand am Ende eines dunklen Serverganges
13 Min. Lesezeit
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Polkadot hat in der Nacht auf Mittwoch bei 0,9777 Dollar gehandelt und damit zum ersten Mal seit dem 16. September unter einem Dollar. Am Mittwochvormittag steht Polkadot wieder bei 1,009 Dollar, ein Plus von 1,56 Prozent binnen 24 Stunden. Auf Wochensicht bleiben 13,27 Prozent Minus, und das ist der eigentliche Befund: Kein anderer der großen Coins hat in diesen sieben Tagen auch nur annähernd so viel verloren.

Belegt ist außerdem, dass seit dem 24. Oktober eine neue Netzwerksoftware auf dem Asset Hub läuft, auf dem nach unserer eigenen Messung 99,99 Prozent aller DOT liegen. Unsere Einschätzung dazu, welchen Anteil dieser Umbau am Kursrutsch hat, folgt weiter unten in einem eigenen Abschnitt; die Zahlen stehen vorher.

Sieben tiefere Tagesschlusskurse in Folge

Der Rutsch ist keine Bewegung eines einzelnen Tages. Nach den Tagesdaten von CoinGecko, die wir am Mittwochvormittag abgerufen haben, hat DOT seit dem 20. Oktober an sieben aufeinanderfolgenden Tagen tiefer geschlossen:

  • 20. Oktober: 1,1519 Dollar
  • 21. Oktober: 1,1505 Dollar
  • 22. Oktober: 1,1442 Dollar
  • 23. Oktober: 1,1113 Dollar
  • 24. Oktober: 1,0847 Dollar
  • 25. Oktober: 1,0480 Dollar
  • 26. Oktober: 1,0274 Dollar
  • 27. Oktober: 1,0102 Dollar

Vom Hoch am 20. Oktober bis zum Tief in der Nacht auf Mittwoch sind das 15,1 Prozent. Die Marktkapitalisierung liegt damit bei 1,725 Milliarden Dollar, Rang 57 nach Marktwert. Zum Vergleich: Im November 2021 stand DOT bei 54,98 Dollar. Vom damaligen Hoch fehlen 98,2 Prozent.

13,3 Prozent in einer Woche, das übrige Feld verliert 3,2

Wir haben die Wochenveränderung der acht nächstgrößeren Coins daneben gelegt, alle zum selben Abrufzeitpunkt:

  • XRP: minus 0,38 Prozent
  • Dogecoin: minus 1,81 Prozent
  • Bitcoin: minus 2,10 Prozent
  • Shiba Inu: minus 3,14 Prozent
  • Ethereum: minus 3,32 Prozent
  • Solana: minus 3,57 Prozent
  • Chainlink: minus 4,33 Prozent
  • Cardano: minus 7,45 Prozent
  • Polkadot: minus 13,27 Prozent

Der Mittelwert dieser acht ohne DOT liegt bei minus 3,23 Prozent. Polkadot verliert also gut das Vierfache. Selbst Cardano, der zweitschwächste Wert im Feld, kommt nur auf etwas mehr als die Hälfte des DOT-Verlusts. Eine allgemeine Altcoin-Schwäche erklärt damit einen Teil der Bewegung, aber nicht ihre Größe. Es muss etwas dazukommen, das nur DOT betrifft.

Aufgefächertes Bündel Glasfasern im Gegenlicht, die Faserenden glühen punktuell in einem dunklen Technikraum
Relay Chain und Asset Hub laufen seit dem 24. Oktober auf verschiedenen Softwareständen.

Runtime 2.5.1 läuft auf dem Asset Hub, nicht auf der Relay Chain

Die Runtime ist das Regelwerk einer Blockchain, also der Programmcode, der festlegt, welche Buchungen gültig sind und was eine Transaktion kostet. Bei Polkadot wird sie per Abstimmung ausgetauscht, ohne dass Nutzer etwas installieren müssen. Die Fassung 2.5.1 wurde am 24. Oktober 2026 um 19:52 Uhr UTC freigegeben, die Vorgängerfassung 2.5.0 stammt vom 5. September.

Wir haben am Mittwochvormittag die Knotenpunkte des Netzwerks selbst abgefragt und bei Asset-Hub-Block 22.396.319 folgenden Stand gemessen:

  • Asset Hub: Fassung 2005001, also 2.5.1
  • Bridge Hub: Fassung 2005001, also 2.5.1
  • Relay Chain: Fassung 2005000, also noch 2.5.0

Zwei der drei Netzwerkbausteine tragen die neue Fassung, der dritte nicht. Das ist kein Fehler, sondern die Folge der Arbeitsteilung, die Polkadot gerade vollzieht. Nur steht damit genau der Teil auf frischem Code, auf dem die Guthaben liegen.

99,99 Prozent aller DOT liegen auf dem Asset Hub

Dieselbe Abfrage liefert die ausgegebene Menge je Baustein. Gemessen am Mittwochvormittag:

  • Asset Hub: 1.709.441.558 DOT
  • Relay Chain: 244.923 DOT

Auf dem Asset Hub liegen damit 99,9857 Prozent des Angebots, auf der Relay Chain 0,0143 Prozent. Vor fünf Tagen haben wir in unserem Beitrag zum JAM-Umbau der Relay Chain am 23. Oktober noch 239.153 DOT auf der Relay Chain und 1.708.713.905 DOT auf dem Asset Hub gezählt. In fünf Tagen sind also rund 727.650 DOT dazugekommen, etwa 145.500 am Tag. Beim derzeitigen Kurs entspricht das rund 146.800 Dollar neuem Angebot täglich, gemessen an einem Tagesumsatz von 94,3 Millionen Dollar also 0,16 Prozent. Die Neuemission trägt den Rutsch rechnerisch nicht.

Wichtiger ist die andere Seite dieser Zahl. Wer heute DOT hält, hält sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem Asset Hub. Ein Softwarewechsel dort ist deshalb kein Vorgang auf einer Nebenstrecke mehr, wie er es vor der Verlagerung gewesen wäre, sondern er berührt die Buchung jedes einzelnen Kontos. Das ist der Unterschied, den die meisten Marktberichte dieser Woche nicht machen.

Vier Änderungen in der Fassung 2.5.1

Der Freigabevermerk nennt im Kern vier Punkte: Korrekturen an Snowbridge und an XCM, also an den Verbindungen nach außen und zwischen den Netzwerkteilen; eine aktualisierte Fassung der Individuality-Bausteine, mit denen Polkadot echte Personen von Mehrfachkonten unterscheiden will; eine angepasste Konfiguration des Members Subscriber samt einer Datenumstellung von Fassung V0 auf V1; und übernommene Rechenlast-Werte aus dem Paseo-Testnetz.

Der letzte Punkt ist der, bei dem ein aufmerksamer Leser stutzt. Die Rechenlast-Werte bestimmen, was eine Transaktion an Gebühr kostet und wie viel in einen Block passt. Diese Werte wurden laut Freigabevermerk aus dem Testnetz übernommen und nicht auf den Polkadot-Fassungen neu gemessen. Im Freigabevorgang steht der Punkt „Update weights“ zudem als offener Posten. Das ist weder ein Defekt noch eine Sicherheitslücke. Es heißt nur: Die Gebührenkalkulation stützt sich derzeit auf Messungen aus einer anderen Umgebung.

Der offene Punkt: Gleitkomma-Code im Programmpaket

Am 25. Oktober, einen Tag nach der Freigabe, hat ein Entwickler der Polkadot Fellowship einen offenen Eintrag im Code-Verzeichnis angelegt: Das fertige Programmpaket der Fassung 2.5.1 für den Asset Hub enthält Gleitkomma-Befehle. Aufgefallen ist das bei der Vorbereitung auf die formale Verifikation, also auf den mathematischen Nachweis, dass sich der Code auf jedem Knoten gleich verhält.

Warum Gleitkomma dabei stört, lässt sich in zwei Sätzen sagen. Eine Blockchain muss auf jedem Rechner zum identischen Ergebnis kommen, sonst wird der Block abgelehnt. Gleitkomma-Rechnung kann je nach Prozessor minimal abweichen, deshalb ist sie in diesem Code unerwünscht.

Die Einordnung des Entwicklers selbst gehört dazu, und sie ist zurückhaltender, als die Überschrift des Eintrags klingt: Der Fund zeige, dass solcher Code im Paket vorhanden sei, nicht dass gewöhnliche Aufrufe ihn ausführen. Betroffen ist eine Funktion, die beim Anlegen eines Netzwerks von Null gebraucht wird, nicht im laufenden Betrieb. Der Vorschlag lautet, diesen Teil aus dem Paket herauszunehmen. Bei unserer Prüfung am Mittwochvormittag war der Eintrag offen.

Für Halter heißt das: Es gibt keinen belegten Schaden und keinen Hinweis auf verlorene Guthaben. Es gibt einen offenen Punkt in der Qualitätssicherung genau jener Fassung, die das Angebot trägt. Wer DOT nur bei einer Börse liegen hat, muss daraus nichts ableiten. Wer selbst verwahrt, hat eine Hausaufgabe.

Zwei Hände halten eine markenlose Hardware-Wallet mit dunklem Display über einem Holztisch neben einer gestanzten Metallplatte
Nach der Verlagerung auf den Asset Hub zeigen ältere Apps Guthaben teils gar nicht mehr an.

Eine App, die nur die Relay Chain kennt, zeigt heute Null

Die Verlagerung der Guthaben hat eine praktische Folge, die unabhängig vom Kurs gilt. Eine Wallet-App, die noch auf die Relay Chain zeigt, findet dort heute fast nichts mehr: 244.923 DOT im ganzen Netzwerk. In solchen Fällen steht das Guthaben auf Null, obwohl die Münzen unberührt auf dem Asset Hub liegen. Das ist ein Anzeigefehler der App und kein Verlust, aber er kostet Nerven und verleitet in einem fallenden Markt zu Kurzschlusshandlungen.

Drei Schritte ergeben heute Sinn, wenn du selbst verwahrst:

  1. Sieh in deiner App nach, auf welches Netzwerk sie zeigt. Steht dort nur die Relay Chain und kein Asset Hub, brauchst du eine aktuelle Fassung oder ein zweites Konto für den Asset Hub.
  2. Sieh dir die Herkunft der App an. Am 21. Oktober hat die Polkadot Community Foundation vier Fassungen einer verbreiteten Browser-Erweiterung als manipuliert gemeldet; 17.286 DOT sind dabei abgeflossen. Was dann zu tun ist, haben wir im Beitrag zum Schlüssel-Leck bei Fearless Wallet aufgeschrieben. Der Kern: Bei einer kompromittierten Erweiterung reicht ein Update nicht, die Schlüssel selbst sind verbrannt.
  3. Liegt dein Schlüssel auf demselben Rechner wie dein Browser, ist ein Gerät ohne Netzverbindung die saubere Lösung. Worin sich die Modelle unterscheiden, steht in unserem Vergleich der Hardware-Wallets.

28 Tage Sperrfrist, bevor gestakte DOT verkäuflich sind

Dieser Punkt trifft in einem Abwärtsmarkt besonders hart, und viele übersehen ihn, bis es zu spät ist. Wer DOT verstakt hat, kommt nicht sofort heran. Das Netzwerk verlangt eine Abmeldefrist von 28 Tagen, in denen die Münzen weder Ertrag bringen noch verkauft werden können. Wie sich diese Frist gegen die Jahresrendite von zuletzt 2,77 Prozent rechnet, haben wir in unserer Aufstellung zum Polkadot-Staking vorgerechnet.

In Zahlen dieser Woche: Wer am 20. Oktober bei 1,1519 Dollar die Abmeldung gestartet hätte, könnte frühestens am 17. November verkaufen. Was der Kurs bis dahin macht, weiß niemand. Wer auf 13 Prozent Wochenverlust mit einer Abmeldung reagiert, trifft seine Verkaufsentscheidung faktisch vier Wochen im Voraus, und nach oben gilt dasselbe. Diese Frist ist der Preis für den Ertrag, und sie gehört in die Rechnung, bevor man einsteigt, nicht danach. Wer die Frist bewusst eingeht, sollte vorher wissen, was der Validator an Provision abzieht.

Was ein Verkauf unter Einstand steuerlich auslöst

Für Anleger in Deutschland zählt beim Verkauf die Haltedauer. Liegen zwischen Kauf und Verkauf mehr als zwölf Monate, ist der Gewinn aus privaten Veräußerungsgeschäften nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz steuerfrei. Darunter gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro im Jahr, und wer sie reißt, versteuert den gesamten Gewinn mit dem persönlichen Satz.

Bei einem Verlust dreht sich die Logik um. Ein Verlust innerhalb der zwölf Monate lässt sich mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften desselben Jahres verrechnen, etwa mit einem Gewinn aus einem anderen Coin. Nach Ablauf der zwölf Monate ist der Verkauf steuerfrei, und damit fällt auch der Verlust steuerlich unter den Tisch. Wer ohnehin über einen Verkauf nachdenkt, sollte deshalb wissen, auf welcher Seite dieser Frist seine Position steht. Den Stand der politischen Debatte um diese Frist halten wir unter Krypto-Haltefrist: Reform-Stand nach. Das ist keine Steuerberatung, und bei größeren Beträgen ersetzt kein Artikel den Blick eines Steuerberaters.

Kaufen oder abwarten?

Die Frage lässt sich nicht mit einer Empfehlung beantworten, aber mit den Argumenten beider Seiten. Für einen Einstieg spricht, dass das Angebot seit März 2026 bei 2,1 Milliarden DOT gedeckelt ist und nach unserer Messung noch 390,3 Millionen DOT ausstehen, in Schritten, die jedes Jahr kleiner werden. Die tägliche Neuemission von rund 145.500 DOT ist gegen den Tagesumsatz von 94,3 Millionen Dollar klein. Wer an die Architektur glaubt, kauft hier ein Netzwerk, dessen Angebot knapper wird statt reichlicher.

Dagegen spricht, dass genau dieser Deckel seit dem 20. Oktober keinen einzigen Tag Boden gegeben hat. Rang 57 nach Marktwert bedeutet zudem einen dünnen Markt: Bei 94,3 Millionen Dollar Tagesumsatz bewegen schon mittlere Verkaufsorders den Kurs, nach unten wie nach oben. Und die Konkurrenz um Entwickler ist real; mit Moonbeam hat im Juli 2026 die bekannteste Smart-Contract-Parachain das Netzwerk in Richtung Base verlassen.

Wer sich für einen Kauf entscheidet, achtet in Deutschland auf eine Börse mit MiCA-Zulassung, auf die Gesamtkosten aus Spread und Ordergebühr und darauf, ob der Anbieter eine Auszahlung auf die eigene Wallet zulässt. Die Konditionen stehen in unserem Börsenvergleich.

Unsere Einschätzung zum Zusammenhang von Umbau und Kurs

Aus Sicht der Redaktion trägt der Softwarewechsel den Kursrutsch nicht allein, und wer das behauptet, verwechselt Gleichzeitigkeit mit Ursache. Dafür spricht die Reihenfolge der Daten: Der Rutsch begann am 20. Oktober, die Fassung 2.5.1 erschien am 24. Oktober, als DOT bereits 5,8 Prozent unter dem Wochenhoch stand. Vier der sieben Verlusttage liegen vor der Freigabe.

Was der Umbau jedoch erklärt, ist die Größe des Abstands zum Feld. Polkadot verlangt von Haltern, Börsen und App-Anbietern gerade mehr Aufmerksamkeit als jedes andere große Netzwerk: eine Verlagerung fast des gesamten Angebots auf den Asset Hub, eine neue Runtime auf zwei von drei Bausteinen, ein offener Prüfpunkt in dieser Runtime, dazu ein Schlüssel-Leck bei einer verbreiteten Erweiterung am 21. Oktober. Jede dieser Meldungen für sich ist beherrschbar. Zusammen in zwei Wochen ergeben sie für einen dünnen Markt mit 94,3 Millionen Dollar Tagesumsatz einen Grund, Risiko abzubauen. Darin liegt aus unserer Sicht der Unterschied zwischen minus 3,2 Prozent im Feld und minus 13,3 Prozent bei DOT.

Dagegen spricht ein Punkt, den wir nicht wegreden: Für die Behauptung, Anleger hätten wegen der Runtime verkauft, gibt es keine Transaktionsdaten, die das zeigen. Belegt sind die Ereignisse und der Kursverlauf, nicht die Motivlage der Verkäufer. Was sich dagegen prüfen lässt, steht oben.

DOT unter der Dollar-Marke: Das Angebot liegt auf dem Asset Hub

Der Kurs hat am Mittwoch mit 0,9777 Dollar die Dollar-Marke zum ersten Mal seit sechs Wochen unterschritten und sich bis zum Vormittag auf 1,009 Dollar zurückgearbeitet. Die technische Lage darunter ist klar vermessen: Fast das gesamte Angebot liegt auf einer Blockchain, die vor vier Tagen neuen Code bekommen hat, dessen Prüfung noch läuft. Daraus folgen drei Schritte:

  1. Zugriff kontrollieren. Öffne deine Wallet und sieh nach, ob sie den Asset Hub kennt. Zeigt sie ein Guthaben von Null, liegt das fast immer an der App und nicht an den Münzen. Stammt die Erweiterung aus unsicherer Quelle, ersetzt du die Schlüssel, nicht die App; ein Gerät ohne Netzverbindung aus dem Vergleich der Wallet-Apps nimmt das Problem an der Wurzel.
  2. Sperrfrist einrechnen. Sind deine DOT gestakt, liegen zwischen Entscheidung und Verkauf 28 Tage. Kläre heute, ob du mit dieser Frist leben kannst, und vergleiche die Konditionen in der Übersicht der Staking-Plattformen, bevor du neu bindest.
  3. Haltedauer nachschlagen. Sieh im Kontoauszug deiner Börse nach, wann du gekauft hast. Ob ein Verkauf dieser Woche steuerfrei ist oder sich ein Verlust verrechnen lässt, hängt allein an der Zwölf-Monats-Grenze, nicht am Kurs. Welche Werkzeuge die Haltefristen je Zukauf sauber ausweisen, steht in unserer Übersicht der Steuer-Tools.

Der nächste prüfbare Termin ist die Erledigung des offenen Eintrags zur Fassung 2.5.1 und die Frage, wann die Relay Chain von 2.5.0 nachzieht. Beides lässt sich im Freigabeverzeichnis der Polkadot Fellowship mitlesen, ohne auf eine Meldung zu warten.

(Stand: 28. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Polkadot

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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