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Polkadot: Referendum 1966 ist durch, ab Dienstag nur noch 500 Validatoren

Einordnung: Polkadot hat am Sonntagmorgen Referendum 1966 mit 99,92 Prozent angenommen, ab Dienstag zählen nur noch 500 Validatoren. Unsere eigene Auswertung zeigt, dass zwischen Platz 500 und 600 nur 3,1 Prozent Rückendeckung liegen.

Nächtlicher Plenarsaal, aus dem Arbeiter einzelne Stühle hinaustragen, an der Stirnwand leuchtet das pinkfarbene Polkadot-Zeichen
Polkadot verkleinert den Kreis seiner aktiven Validatoren von 600 auf 500.
13 Min. Lesezeit
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Polkadot hat den ersten Schnitt bei seinen Validatoren beschlossen. Am Sonntagmorgen um 6:49 Uhr deutscher Zeit wurde das Referendum 1966 bestätigt, mit 99,92 Prozent der gewichteten Stimmen. Am Dienstagvormittag, gegen 11:20 Uhr, wird die Änderung auf der Blockchain umgesetzt. Ab der nächsten Wahl danach vergibt das Netz nur noch 500 statt 600 Plätze im aktiven Validator-Satz. Wer seine DOT selbst nominiert und Validatoren am unteren Ende ausgewählt hat, kann danach ohne Belohnung dastehen.

Belegt ist: Ergebnis, Zeitpunkte und Stimmenzahlen stammen aus dem Referendum selbst, die Stake-Zahlen aus einer eigenen Abfrage der Staking-Daten auf dem Asset Hub vom Sonntagmittag, die Kurse von CoinGecko und Kraken. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten in einem eigenen, gekennzeichneten Absatz.

Der Kurs liefert keinen Rückenwind. Am Sonntagmittag notiert DOT laut CoinGecko bei 0,90 Dollar oder 0,81 Euro, kaum verändert gegenüber dem Vortag, aber 5,1 Prozent tiefer als vor einer Woche und 22,5 Prozent tiefer als vor einem Monat.

Referendum 1966 angenommen: 48,1 Millionen Ja-Stimmen nach fünf Tagen

Eingereicht wurde der Antrag am Dienstag, dem 3. November, mittags. Am selben Abend begann die Entscheidungsphase im Track „Whitelisted Caller“. Diesen Weg nutzt Polkadot für Änderungen, die die Technical Fellowship vorab geprüft und freigegeben hat. Er ist kürzer als der Weg über „Root“, braucht aber trotzdem die Zustimmung der DOT-Halter.

Am Sonntag um 6:39 Uhr startete die Bestätigungsphase, zehn Minuten später war der Antrag durch. Für ihn standen am Ende 48,14 Millionen Stimmen, dagegen 36.388. Die Stimmen sind nach Sperrdauer gewichtet: Wer seine DOT für die Abstimmung länger bindet, zählt mehrfach, wer gar nicht sperrt, nur mit einem Zehntel. Die tatsächlich eingesetzte Menge an Zustimmung, im Polkadot-Jargon „Support“, lag bei 152,9 Millionen DOT. Gemessen an der gesamten Menge von rund 1,68 Milliarden DOT sind das 9,1 Prozent.

Inhaltlich tut der Antrag drei Dinge. Er setzt die Zahl der aktiven Validatoren auf 500. Er senkt den Anteil am Ausgabebudget, aus dem Validatoren zusätzlich zu ihrer Provision bezahlt werden, im gleichen Verhältnis. Und er passt zwei Parameter der Relay Chain an, die regeln, wie viele Validatoren je Rechenkern die Arbeit der angeschlossenen Netze prüfen.

Was sich seit Freitag geändert hat: Support von 1,8 auf 152,9 Millionen DOT

Am Freitag haben wir das Referendum im Artikel Polkadot heute: Referendum 1966 soll 100 von 600 Validator-Plätzen streichen vorgestellt. Damals stand der Antrag noch in der Entscheidungsphase, und der 10. November war ein Plantermin. Drei Dinge sind seitdem anders.

Erstens die Beteiligung. Am Freitagmorgen standen rund 8,9 Millionen gewichtete Stimmen für den Antrag, der Support lag bei 1,8 Millionen DOT. Bis Sonntag stieg die Zustimmung auf 48,1 Millionen Stimmen und der Support auf das Fünfundachtzigfache. Große Halter haben also erst in den letzten zwei Tagen abgestimmt, überwiegend mit kurzer oder ohne Sperre, denn der Support ist dreimal so hoch wie die gewichtete Stimmenzahl.

Zweitens der Termin. Mit der Bestätigung steht der Block 33.814.400 der Relay Chain als Umsetzungszeitpunkt fest. Am Sonntag um 13:46 Uhr lag die Relay Chain bei Block 33.787.047. Bei sechs Sekunden je Block fehlen gut 27.000 Blöcke oder rund 45,5 Stunden.

Drittens der Kurs. Am Freitag notierte DOT bei 0,92 Dollar, die Spanne von 0,89 bis 0,92 Dollar hatte in der Woche zweimal gehalten. Am Samstag fiel der Kurs laut Kraken bis auf 0,879 Dollar und schloss bei 0,897 Dollar. Das war der tiefste Tagesschluss seit dem 3. September.

Umsetzung am Dienstag: Block 33.814.400 und die erste Wahl mit 500 Plätzen

Wer verstehen will, wann sich am eigenen Staking etwas ändert, muss zwei Uhren auseinanderhalten. Die erste ist der Block, an dem der Beschluss ausgeführt wird, also Dienstag gegen 11:20 Uhr. Die zweite ist die Ära. Eine Ära dauert bei Polkadot 24 Stunden, die laufende Ära 2348 begann am Sonntag um 12:36 Uhr. Für jede Ära wählt das Netz vorab, welche Validatoren aktiv sind und welchen Nominatoren deren Belohnung zusteht.

Laut Antragstext greift die neue Zahl in der ersten Ära nach der Umsetzung. Ob das bereits die Ära ab Dienstagmittag ist oder erst die ab Mittwochmittag, hängt davon ab, ob die Wahl für Dienstag zum Zeitpunkt der Umsetzung schon gelaufen ist. Seit dem Umzug des Stakings auf den Asset Hub rechnet Polkadot diese Wahl über mehrere Blöcke hinweg. Sicher ist: Spätestens ab Mittwochmittag zählen 500 Plätze.

Ändern kannst du deine Nominierung jederzeit. Die neue Auswahl gilt für die nächste Wahl, nicht rückwirkend. Wer bis Dienstagvormittag umstellt, ist damit in jedem Fall vor der ersten Wahl mit 500 Plätzen dran.

Gläserne Wahlurne voller weißer Stimmkarten auf einem dunklen Holztisch, daneben eine einzelne rote Karte im Seitenlicht
Referendum 1966: 99,92 Prozent der gewichteten Stimmen für den Antrag, 36.388 dagegen.

Eigene Auswertung: Wie eng die 600 Validatoren beieinanderliegen

Welche Validatoren den Schnitt überstehen, steht vorab nirgends. Einen Anhaltspunkt gibt die Rückendeckung der laufenden Ära. Wir haben am Sonntagmittag für alle 600 aktiven Validatoren abgefragt, wie viele DOT hinter ihnen stehen, eigene Einlage und Nominierungen zusammen. Grundlage ist der Speicher „ErasStakersOverview“ des Staking-Moduls auf dem Polkadot Asset Hub für die Ära 2348.

Das Ergebnis ist eine erstaunlich flache Verteilung. Der am stärksten gedeckte Validator kommt auf 2,21 Millionen DOT, der schwächste auf 1,38 Millionen. Der Validator auf Platz 500 steht bei 1,420 Millionen DOT, der auf Platz 600 bei 1,376 Millionen. Zwischen der neuen Grenze und dem bisherigen Schlusslicht liegen also nur 3,1 Prozent. Für die dritte Stufe mit 320 Plätzen läge die Grenze heute bei 1,472 Millionen DOT, kaum höher.

Der Grund ist das Wahlverfahren. Polkadot nutzt Nominated Proof of Stake mit einer Verteilung nach dem Phragmén-Verfahren. Es verteilt die DOT der Nominatoren so, dass die gewählten Validatoren möglichst gleich stark gedeckt sind. Deshalb gibt es keinen langen Schwanz schwacher Validatoren, sondern ein dichtes Feld, in dem kleine Verschiebungen über drinnen oder draußen entscheiden.

Aus derselben Abfrage: Insgesamt stecken in dieser Ära 916,8 Millionen DOT hinter aktiven Validatoren, gut 54 Prozent aller DOT. Die 100 Validatoren auf den Plätzen 501 bis 600 vereinen 140,9 Millionen davon. Bewerber gibt es mehr als Plätze: 721 Konten sind als Validatoren registriert, 28.144 Konten nominieren. Ab Dienstag konkurrieren also 721 Bewerber um 500 Plätze statt um 600.

Eine Einschränkung gehört dazu. Die Rangfolge der laufenden Ära sagt die nächste Wahl nicht voraus. Fallen 100 Plätze weg, verteilt das Verfahren die DOT der übrigen Nominierungen neu, und ein Validator auf Platz 480 kann nach der Wahl auf Platz 520 landen, wenn seine Nominatoren auch andere Kandidaten gewählt haben. Ein Rang nahe der 500 ist also kein Urteil, aber ein Warnzeichen.

Eigene Nominierung bei Polkadot: Bis zu 16 Validatoren und eine Mindestmenge

Am stärksten betroffen sind Halter, die ihre DOT direkt nominieren. Wer das tut, wählt bis zu 16 Validatoren aus. Eine Belohnung gibt es nur für die Ären, in denen mindestens einer davon aktiv ist und die eigenen DOT ihm zugeteilt werden. Für die direkte Nominierung verlangt das Netz derzeit mindestens 250 DOT. Wer weniger hat, kann zwar nominieren lassen, doch die DOT werden nur gewertet, wenn sie über der Mindestmenge der jeweiligen Wahl liegen. In der letzten Wahl lag diese bei 191,28 DOT.

Prüfen lässt sich die eigene Auswahl im Staking-Dashboard von Polkadot oder in der Wallet, mit der du nominiert hast. Steht dort „inaktiv“ oder „wartend“, verdienen die DOT gerade nichts. Hilfreich ist ein Blick auf die Rückendeckung der ausgewählten Validatoren: Wer nur Kandidaten mit gut 1,4 Millionen DOT gewählt hat, liegt nah an der neuen Grenze. Eine breitere Auswahl über alle 16 Plätze senkt das Risiko, dass in einer Ära keiner aktiv ist.

Ein Validator-Wechsel kostet seit dem Sommer wenig. Mit Referendum 1910 hat Polkadot das Slashing für Nominatoren abgeschafft und die Freigabefrist beim Unstaking von 28 Tagen auf höchstens zwei Ären verkürzt. Wer ganz aussteigen will, hat seine DOT damit binnen etwa zwei Tagen wieder frei.

Nomination Pools und Börsen-Staking: Die Auswahl trifft der Anbieter

Ein Nomination Pool bündelt die DOT vieler Halter, schon ab einem DOT. Die Validatoren wählt der Betreiber des Pools. Er muss nach dem Schnitt nachsteuern, nicht du. Lohnend ist trotzdem ein Blick auf die Liste der Pool-Validatoren: Ein Pool, dessen Auswahl am unteren Ende hängt, verdient nach Dienstag zeitweise weniger.

Wer DOT bei einer Börse oder einem Broker staken lässt, sieht von all dem nichts. Die Plattform verteilt die Bestände auf eigene oder fremde Validatoren und gibt eine Rendite weiter. Ob sie ihre Auswahl an den kleineren Kreis anpasst, zeigt sich an der ausgezahlten Rendite, meist mit einigen Tagen Verzögerung. Welche Anbieter DOT-Staking zu welchen Konditionen und mit welcher Freigabefrist anbieten, zeigt unser Vergleich der Staking-Anbieter.

An der Rendite für Staker ändert der Schnitt rechnerisch wenig. Der Antrag kürzt nur den Topf, aus dem Validatoren zusätzlich bezahlt werden. Nach der Rechnung im Forumsfaden zum Fahrplan sinkt dieser Anteil am Ausgabebudget in Stufe eins von 22,6 auf 18,8 Prozent, der Anteil der Staker bleibt bei 45,2 Prozent. Verteilt auf weniger Validatoren, kann die Belohnung je nominiertem DOT sogar leicht steigen, sofern der eigene Validator aktiv bleibt.

DOT-Kurs am Sonntag: Tiefster Tagesschluss seit dem 3. September

Am Sonntagmittag notiert DOT bei 0,9005 Dollar. In den vergangenen 24 Stunden lag die Spanne laut CoinGecko zwischen 0,881 und 0,906 Dollar, gehandelt wurden DOT im Wert von knapp 49 Millionen Dollar. Mit einem Börsenwert von rund 1,5 Milliarden Dollar steht Polkadot auf Rang 57.

Der Samstag hat das Bild verschoben. Mit 0,897 Dollar schloss DOT an der Börse Kraken so tief wie seit dem 3. September nicht mehr. Die Spanne von 0,89 bis 0,92 Dollar, die am Freitag noch als Unterstützung galt, wurde im Tagesverlauf unterschritten; gehalten hat sie nur auf Schlusskursbasis knapp.

Nach unten zählt als Nächstes das Tief vom 30. Oktober bei 0,867 Dollar. Darunter gibt es bis zum Jahrestief keine erprobte Marke mehr: Am 18. August schloss DOT bei 0,751 Dollar, so tief wie in den vergangenen zwei Jahren nicht. Nach oben liegt der Durchschnitt der letzten 20 Tagesschlüsse bei 1,00 Dollar, der 200-Tage-Durchschnitt bei 1,02 Dollar. Beide Linien liegen gut elf Prozent über dem aktuellen Kurs.

Der Validator-Schnitt selbst ist kein direkter Kursfaktor. Er ändert weder die Menge der DOT noch die Ausgabe neuer DOT, er verschiebt nur, wer einen Teil davon bekommt. Wie Ausgabe und Verteilung der DOT funktionieren, erklärt unser Hintergrundstück Polkadot (DOT): Das Netzwerk hinter 2,1 Milliarden Token.

Geöffneter Sicherungskasten, am Ende der Reihe fehlen mehrere Schalter, eine Hand im Arbeitshandschuh hält einen herausgezogenen Schalter
Drei Stufen bis Ende November: Von 600 Plätzen sollen am Ende 320 übrig bleiben.

Stufen zwei und drei: 400 und 320 Validatoren brauchen eigene Referenden

Referendum 1966 ist ausdrücklich „Step #1“. Der Fahrplan aus dem Polkadot-Forum vom 16. Oktober sieht drei Stufen im Abstand von etwa einer Woche vor: 500, dann 400, zuletzt 320 aktive Validatoren. Jede Stufe braucht ein eigenes Referendum. Am Sonntagmittag war in der Liste der laufenden Abstimmungen noch kein Antrag für Stufe zwei eingereicht.

Parallel laufen zwei Abstimmungen, die das Staking berühren. Referendum 1967 soll den Staking-Miner von Parity wieder als bevorzugten Einreicher von Wahlergebnissen eintragen. Diese Rolle hatte das Konto durch einen inzwischen behobenen Fehler verloren; der Antrag ändert laut Text keinen weiteren Parameter. Referendum 1968 bringt die Runtime-Version 2.5.3 auf alle Systemnetze von Polkadot. Beide stehen in der Entscheidungsphase.

Polkadot-Staking und Finanzamt: Die 256-Euro-Freigrenze gilt je Jahr

Staking-Belohnungen sind in Deutschland sonstige Einkünfte nach § 22 Nr. 3 Einkommensteuergesetz. Maßgeblich ist ihr Euro-Wert am Tag des Zuflusses. Bleiben alle Einkünfte dieser Art zusammen unter 256 Euro im Jahr, sind sie steuerfrei. Die Grenze ist eine Freigrenze: Liegt die Summe darüber, ist der ganze Betrag steuerpflichtig.

Ein Wechsel der Validatoren oder des Pools löst keinen Verkauf aus. Solange DOT nicht gegen Euro oder einen anderen Token getauscht werden, entsteht kein privates Veräußerungsgeschäft. Beim späteren Verkauf gilt für jede Tranche die Haltefrist von einem Jahr nach § 23 EStG; gestakte DOT verlängern sie nicht. Ob die steuerfreie Haltefrist bleibt, ist politisch offen, den Stand fasst unsere Seite zur Krypto-Haltefrist-Reform zusammen.

Bei kleinen Beständen rückt die Freigrenze schnell aus dem Blick, bei Kursen um 0,81 Euro erst recht. Wer aber mehrere Coins staket, kommt mit vielen kleinen Zuflüssen leicht darüber. Ein Steuer-Tool, das Zuflüsse mit Tageskurs erfasst, spart dann die Rechnerei; die gängigen Programme stehen in unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

Validator-Reduktion bei Polkadot: Unsere Einschätzung

Unsere Einschätzung: Der Beschluss ist für Anleger beherrschbar, aber er verlangt in dieser Woche Aufmerksamkeit von allen, die selbst nominieren. Dafür spricht der klare Ausgang mit 99,92 Prozent und 152,9 Millionen DOT Support, die schnelle Freigabe beim Unstaking und die unveränderte Rendite für Staker mit aktivem Validator. Dagegen spricht die Dichte des Feldes. Unsere Abfrage zeigt nur 3,1 Prozent Abstand zwischen Platz 500 und Platz 600; wer nominiert hat, weiß deshalb vor der Wahl nicht sicher, ob sein Validator drinbleibt. Mit 320 statt 600 Validatoren wird Polkadot zudem weniger breit aufgestellt sein, und die Regeln für die stärkeren Knoten, die der Fahrplan „Metanodes“ nennt, sind im Forum noch offen. Eine Kaufempfehlung leiten wir daraus nicht ab: Der Kurs hat seit Freitag weiter nachgegeben, und mit DOT ist wie mit jedem Coin ein Totalverlust möglich.

Polkadot-Validatoren: Ab 1,42 Millionen DOT Rückendeckung wird es eng

  1. Auswahl prüfen: Schau bis Dienstagvormittag nach, welche Validatoren du nominiert hast und wie viele DOT hinter ihnen stehen. Liegen alle nahe 1,42 Millionen DOT, verteile die Nominierung breiter. Wer lieber einen Anbieter entscheiden lässt, findet die Konditionen im Vergleich der Staking-Anbieter.
  2. Status nach der Wahl kontrollieren: Ab Mittwochmittag zeigt das Staking-Dashboard, ob deine DOT aktiv sind. Steht dort „inaktiv“, wähle neu; die Änderung wirkt ab der nächsten Ära. Wer DOT über eine Börse hält, prüft die Staking-Bedingungen dort und vergleicht sie mit den MiCA-regulierten Krypto-Börsen.
  3. Zuflüsse festhalten: Notiere die Belohnungen mit Tageskurs, damit du die 256-Euro-Freigrenze im Blick behältst. Ein Tool aus unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools erledigt das automatisch.

(Stand: 8. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Polkadot

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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