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Bitcoin Rainbow Chart: Die Mitte der Farbbänder liegt bei 140.000 Dollar, der Kurs bei 82.000

Der Bitcoin Rainbow Chart ordnet den Kurs in neun Farbbänder um eine logarithmische Regression ein. Was die Bänder heute anzeigen, woher das Modell stammt und an welcher Stelle es seit Jahren danebenliegt.

Dunkles Observatorium mit geöffneter Kuppel, im Steinboden eine runde Messingintarsie mit dem Bitcoin-Zeichen, daneben ein altes Teleskop auf Stativ
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Der Bitcoin Rainbow Chart ist kein Kursziel, sondern eine Einordnung: Er legt neun Farbbänder über den Kursverlauf und zeigt, ob der aktuelle Preis gemessen am langfristigen Wachstumspfad hoch oder niedrig liegt. Rechnet man die Regression über alle Tageskurse seit 2010 nach, verläuft die Mittellinie des Bogens an diesem 15. Oktober 2026 bei rund 140.300 Dollar. Der Bitcoin-Kurs selbst steht bei 81.600 bis 82.200 Dollar. Bitcoin notiert damit deutlich unterhalb der Mitte seines eigenen historischen Trends, im grünen Bereich des Bogens.

Genau das ist der Reiz dieser Darstellung, und zugleich ihre Gefahr. Der Bogen verwandelt einen schwankenden Kurs in eine aufgeräumte Grafik mit klaren Farben. Dass die Farben selbst auf einer Annahme beruhen, die sich mit jedem Zyklus ändert, sieht man dem Bild nicht an.

Was der Bitcoin Rainbow Chart zeigt: neun Bänder um eine logarithmische Regression

Eine logarithmische Regression ist eine Ausgleichskurve, die durch eine Punktwolke gelegt wird, bei der die Zuwächse mit der Zeit kleiner werden. Für Bitcoin heißt das: Der Preis wuchs anfangs um Faktoren, später um Prozente. Trägt man den Kurs auf einer logarithmischen Achse ab, auf der jeder Schritt nach oben eine Verzehnfachung bedeutet, wird aus dem steilen Anstieg der Frühjahre eine fast gerade Linie.

Diese Linie ist die Mitte des Bogens. Darum legt das Modell Bänder in festem Abstand, nach oben und nach unten. Die gängige Darstellung arbeitet mit neun Bändern, von einem tiefblauen Bereich ganz unten bis zu einem roten Bereich ganz oben. Jedes Band steht für einen festen Abstand zur Mitte, gemessen in Zehnerpotenzen. Ein Abstand von 0,2 Zehnerpotenzen entspricht dem Faktor 1,58, ein Abstand von 0,6 Zehnerpotenzen dem Faktor 4.

Die Farben tragen in der bekanntesten Fassung spöttische Namen, vom Ausverkauf unten bis zum maximalen Blasengebiet oben. Der Betreiber der Seite schreibt selbst dazu, es gebe keine wissenschaftliche Grundlage dafür und man könne den Kurs nicht mit einem Regenbogen vorhersagen. Diese Zeile steht nicht im Kleingedruckten, sondern direkt unter der Grafik.

Die Formel hinter dem Bogen: warum die Mittellinie mit dem Logarithmus der Tage wächst

Die Rechnung dahinter passt in eine Zeile. Die Mittellinie ergibt sich aus der Zahl der Tage seit dem Start der Blockchain im Januar 2009. Der Zehnerlogarithmus des Preises wächst dabei linear mit dem natürlichen Logarithmus der verstrichenen Tage. In der ursprünglichen Fassung aus dem Jahr 2014 lautet sie: Preis gleich 10 hoch 2,9065 mal dem natürlichen Logarithmus der Tage, minus 19,493.

Die beiden Zahlen 2,9065 und 19,493 sind keine Naturkonstanten. Beide stammen aus einer Ausgleichsrechnung über die Kursdaten, die im Jahr 2014 vorlagen. Wer dieselbe Rechnung mit mehr Daten wiederholt, bekommt andere Zahlen. Rechnet man sie über alle 5.903 Tageskurse vom 18. August 2010 bis zum 15. Oktober 2026 neu, lautet der Vorfaktor 2,4318 und der Abzug 16,2007.

Der Unterschied klingt klein und ist gewaltig. Mit den Zahlen von 2014 läge die Mittellinie heute bei rund 1,14 Millionen Dollar. Mit den Zahlen aus der vollständigen Kurshistorie liegt sie bei 140.300 Dollar. Dasselbe Modell, dieselbe Formelform, ein Unterschied um den Faktor acht. Die Mittellinie ist also keine Eigenschaft von Bitcoin, sondern eine Eigenschaft des Zeitraums, aus dem man sie berechnet.

Wo der Kurs heute steht: 0,24 Zehnerpotenzen unter der Mittellinie

Für den 15. Oktober 2026 ergibt die Rechnung über die volle Kurshistorie eine Mittellinie bei 140.295 Dollar. Der Tagesschluss lag bei 81.567 Dollar, der laufende Handel am Nachmittag bei rund 82.200 Dollar. Der Abstand beträgt damit 0,24 Zehnerpotenzen nach unten, in gewohnten Zahlen: Bitcoin kostet 58 Prozent dessen, was die Ausgleichskurve für diesen Tag ausweist.

Zur Einordnung hilft der Abstand zum Allzeithoch. Das liegt bei 124.777 Dollar und stammt vom 7. Oktober 2025, also aus der Woche vor gut einem Jahr. Vom Hoch bis heute hat der Kurs rund 35 Prozent abgegeben, während die Mittellinie im selben Jahr weiter gestiegen ist. Beides zusammen schiebt den Kurs im Bogen nach unten, ohne dass sich an Bitcoin selbst etwas geändert hätte.

Liniendiagramm des Bitcoin-Kurses von 2010 bis 2026 auf logarithmischer Achse, hinterlegt mit neun farbigen Bändern um eine gestrichelte Mittellinie
Die Bänder folgen der Mittellinie im Abstand von je 0,2 Zehnerpotenzen. Gut sichtbar: Die Ausschläge nach oben werden von Zyklus zu Zyklus kleiner.

Die neun Bänder in Dollar: von 35.240 bis 885.200 für den 15. Oktober 2026

Weil die Mittellinie mit jedem Tag steigt, wandern auch die Bandgrenzen. Für den heutigen Tag liegen sie, berechnet aus derselben Ausgleichskurve, bei diesen Werten:

  • 35.240 Dollar und darunter: der tiefste Bereich, in der bekannten Fassung der Ausverkauf
  • 35.240 bis 55.852 Dollar: tiefblauer Bereich, historisch der Boden schwerer Bärenmärkte
  • 55.852 bis 88.520 Dollar: grüner Bereich, hier steht der Kurs heute
  • 88.520 bis 140.295 Dollar: hellgrüner Bereich unterhalb der Mitte
  • 140.295 bis 222.352 Dollar: erster Bereich oberhalb der Mittellinie
  • 222.352 bis 352.405 Dollar: gelber bis oranger Bereich
  • 352.405 bis 558.524 Dollar: oranger bis roter Bereich
  • 558.524 bis 885.200 Dollar: roter Bereich
  • über 885.200 Dollar: das maximale Blasengebiet der Darstellung

Diese Zahlen gelten für diesen einen Tag. In einem Jahr liegt die Mittellinie rechnerisch rund 9 Prozent höher, in fünf Jahren rund 39 Prozent. Das Modell schreibt also einen Pfad fort, der langsamer steigt als in der Anfangszeit, aber nie aufhört zu steigen. Auch das ist eine Annahme und keine Messung.

Wie oft Bitcoin in welchem Band stand: 1.772 von 5.903 Tagen im heutigen Bereich

Ein Modell taugt nur so viel wie seine Trefferquote. Zählt man nach, an wie vielen Tagen der Kurs in welchem Band lag, ergibt sich ein schiefes Bild. Der Bereich, in dem Bitcoin heute steht, war mit 1.772 von 5.903 Tagen der mit Abstand häufigste: 30 Prozent der gesamten Kurshistorie. Zusammen mit den beiden Nachbarbändern um die Mitte kommen 75 Prozent aller Tage zusammen.

Die spektakulären Ränder sind dagegen fast leer. Oberhalb des roten Bereichs, im maximalen Blasengebiet, lag der Kurs an 100 Tagen, also an 1,7 Prozent der Zeit. Unterhalb des tiefsten blauen Bandes waren es 36 Tage oder 0,6 Prozent. Wer auf diese Ränder wartet, wartet statistisch sehr lange. In den vergangenen sieben Jahren wurde der untere Rand kein einziges Mal mehr erreicht.

Daraus folgt ein nüchterner Befund: Die Farbskala verspricht eine Entscheidungshilfe, liefert sie aber genau dann nicht, wenn man sie bräuchte. In 75 Prozent der Zeit steht der Kurs in der breiten Mitte, und dort sagt die Farbe nichts, was ein Blick auf den Kursverlauf nicht auch zeigen würde.

Herkunft des Modells: ein Scherz von 2014 und eine Regression aus dem Bitcointalk-Forum

Der Regenbogen und die Rechnung haben verschiedene Väter. Der farbige Bogen über dem Kursverlauf entstand im August 2014 als Beitrag in einem Reddit-Forum und war nach Darstellung mehrerer Rückblicke halb ironisch gemeint: eine Spitze gegen den Hang der Szene, in jedem Kursverlauf eine Gesetzmäßigkeit zu sehen.

Die Rechnung darunter kam im selben Jahr aus einer anderen Ecke. Am 22. Oktober 2014 eröffnete ein Nutzer im Bitcointalk-Forum den Faden „Logarithmic (non-linear) regression - Bitcoin estimated value“ und stellte dort die Formel samt Grafik vor. Der Verfasser schreibt in seinem eigenen Beitrag, das Ganze sei „just a model, not a crystal ball“, also ein Modell und keine Kristallkugel.

Zusammengeführt wurden beide Teile später auf der Seite Blockchaincenter, die den Chart bis heute pflegt. Deren Betreiber hat die Formel im November 2022 überarbeitet, nachdem der Kurs beim Fall unter 16.000 Dollar die untere Grenze der alten Fassung durchbrochen hatte. Die aktuelle Fassung passt die Regression laufend an die gesamte Kurshistorie an.

Vergilbte Seekarte auf dunklem Holztisch mit messingenem Stechzirkel, Lineal und erloschenem Kompass im harten Seitenlicht
Eine Karte verzeichnet, wo jemand war. Über den Wind von morgen sagt sie nichts.

Wo das Modell irrt: die Mittellinie sinkt mit jedem Zyklus

Der schwerste Einwand gegen den Rainbow Chart lässt sich nachrechnen. Legt man dieselbe Ausgleichskurve nur durch die Kursdaten bis zu einem bestimmten Stichtag, zeigt sich, wie stark das Ergebnis vom gewählten Zeitraum abhängt. Für den heutigen Tag sagt die Rechnung:

  • Nur mit Daten bis Ende 2014: Mittellinie heute bei 1.140.722 Dollar
  • Nur mit Daten bis Ende 2017: Mittellinie heute bei 141.720 Dollar
  • Nur mit Daten bis Ende 2021: Mittellinie heute bei 193.892 Dollar
  • Nur mit Daten bis Ende 2024: Mittellinie heute bei 150.388 Dollar
  • Mit allen Daten bis heute: Mittellinie bei 140.295 Dollar

Die Fassung von 2014 liegt um den Faktor acht daneben, weil sie zwölf Jahre weit in die Zukunft verlängert wurde. Das allein wäre noch kein Vorwurf. Auffällig ist die Richtung: Jede Erweiterung des Datenfensters drückt die Kurve nach unten. Das Modell korrigiert sich also immer in dieselbe Richtung, und zwar erst dann, wenn der Kurs es erzwungen hat.

Praktisch heißt das: Ein Band, das heute „günstig“ anzeigt, kann in zwei Jahren nach der nächsten Anpassung derselben Formel „teuer“ anzeigen, ohne dass sich der Kurs bewegt hat. Eine Aussage, die sich rückwirkend ändert, taugt nicht als Grundlage einer Kaufentscheidung.

Die Zyklushochs rücken nach unten: von 1,04 auf 0,47 Zehnerpotenzen über der Mitte

Die gleiche Entwicklung zeigt sich an den drei großen Kursgipfeln. Gemessen an der heutigen Ausgleichskurve lag das Hoch vom 30. November 2013 bei 1.134 Dollar und damit 1,04 Zehnerpotenzen über der Mittellinie, also beim Elffachen. Das Hoch vom 16. Dezember 2017 erreichte 17.508 Dollar und 0,77 Zehnerpotenzen, das Hoch vom 9. November 2021 lag bei 67.562 Dollar und nur noch 0,47 Zehnerpotenzen über der Mitte.

Die Tiefpunkte wandern mit, aber weniger stark: Der Boden vom 15. Dezember 2018 lag 0,22 Zehnerpotenzen unter der Mittellinie, der vom 21. November 2022 bei 0,33. Der Kurs schwankt also in einem immer schmaleren Korridor um seinen Trend. Für ein Modell mit neun gleich breiten Bändern ist das ein Problem: Die äußeren Bänder verlieren ihre Funktion, weil der Kurs sie nicht mehr erreicht. Der 7. Oktober 2025 mit 124.777 Dollar war das jüngste Zyklushoch, und auch dieses blieb innerhalb der mittleren Bänder.

Wer die Marktbreite dahinter einordnen will, findet Kennzahlen mit demselben Anspruch, aber kürzerer Frist, in der Betrachtung der 200-Tage-Linie und des Hashprice. Den Halving-Rhythmus, der vielen dieser Zyklusvergleiche zugrunde liegt, zeigt unsere Halving-Übersicht.

Rainbow Chart gegen Stock-to-Flow: zwei Modelle, ein Konstruktionsfehler

Der Rainbow Chart hat einen bekannten Verwandten. Das Stock-to-Flow-Modell leitete den Bitcoin-Preis aus dem Verhältnis von Bestand zu jährlicher Neuproduktion ab und galt um 2020 als verblüffend treffsicher. Es sagte für die Jahre nach dem Halving 2020 Kurse im sechsstelligen Bereich voraus und lag damit, gemessen am tatsächlichen Verlauf der Jahre 2022 und 2023, weit daneben.

Beide Modelle teilen denselben Konstruktionsfehler: Eine Kurve, die gut zu den bisherigen Daten passt, gilt ihnen schon als Eigenschaft des Marktes. Je länger die Reihe wird, desto schlechter passt die ursprüngliche Kurve, und desto häufiger muss nachjustiert werden. Ein Modell, das sich an jeden neuen Datenpunkt anpasst, beschreibt die Vergangenheit immer besser und die Zukunft nicht einen Tag weiter.

Beide sind deshalb als Lesehilfe brauchbar und als Signalgeber unbrauchbar. Wer Bewertungsmodelle wirklich vergleichen will, braucht Rohdaten statt bunter Bilder. Eine Übersicht der Werkzeuge dafür steht in unserem Vergleich der Analyse-Plattformen für Krypto.

Was der Rainbow Chart für Anleger in Deutschland taugt: Einordnung statt Kaufsignal

Für Anleger in Deutschland bleibt der Chart ein Orientierungsbild mit engen Grenzen. Drei Punkte zählen in der Praxis. Erstens ist die Farbe eine Aussage über den Abstand zum eigenen Trend, nicht über das Unternehmen dahinter, die Regulierung oder die Zinslage. Zweitens ändert sich die Skala rückwirkend, was jede Kaufregel auf ihrer Grundlage unzuverlässig macht. Drittens sagt sie nichts über den Zeitraum: Der Kurs kann Jahre in einem Band verbringen.

Steuerlich ändert der Chart ohnehin nichts. Für private Veräußerungsgeschäfte mit Kryptowährungen gilt in Deutschland nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes die einjährige Haltefrist, und nach deren Ablauf ist ein Gewinn steuerfrei. Ein Verkauf, den eine Farbe nahelegt, kann eine laufende Haltefrist zerstören und damit mehr kosten, als die vermeintlich gute Einstiegsmarke einbringt.

Wer dem Modell dennoch etwas abgewinnen will, nutzt es als Gegenprobe zur eigenen Stimmung. Steht der Kurs weit oben im Bogen und die Begeisterung ebenfalls, lohnt sich die Frage, woher der nächste Käufer kommen soll. Steht er wie heute im grünen Bereich bei allgemeiner Lustlosigkeit, ist das kein Kaufsignal, aber ein Hinweis darauf, dass der Markt nicht teuer gegen seine eigene Geschichte handelt. Für regelmäßige Käufe über die Zeit ist der Cost-Average-Effekt die nüchternere Antwort als jede Farbskala.

Rainbow Chart: 140.000 Dollar sind eine Rechnung, keine Prognose

Die Mittellinie bei 140.295 Dollar ist das Ergebnis einer Ausgleichsrechnung über 5.903 Tageskurse, nicht die Ansage eines künftigen Preises. Der Abstand von 58 Prozent zum heutigen Kurs beschreibt die Gegenwart und sagt über den nächsten Monat nichts. Drei Schritte sind daraus abzuleiten:

  1. Die Datenbasis prüfen, bevor du einer Farbe glaubst. Frage bei jeder Darstellung, aus welchem Zeitraum die Regression stammt und wann sie zuletzt angepasst wurde. Werkzeuge, die Rohdaten und Berechnungsgrundlage offenlegen, stehen im Vergleich der Analyse-Plattformen.
  2. Käufe vom Modell entkoppeln. Ein fester Betrag in festem Rhythmus kommt ohne Farbdeutung aus und umgeht das Problem der rückwirkend verschobenen Skala. Welche Anbieter das zu welchen Kosten erlauben, zeigt der Vergleich der Bitcoin-Sparpläne.
  3. Die Verwahrung getrennt vom Kurs regeln. Ob der Kurs im grünen oder im roten Band steht, ändert am Schlüsselrisiko nichts. Die Geräte dafür vergleicht unsere Übersicht der Hardware-Wallets.

Die vollständige interaktive Fassung des Modells samt der Angabe des Betreibers, dass dem Chart keine wissenschaftliche Grundlage zugrunde liegt, steht auf Blockchaincenter.

(Stand: 15. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zum Bitcoin Rainbow Chart

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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