Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Bitcoin Prognose: 6 Prozent Spanne in der Fed-Woche, was du jetzt tun kannst

Analyse: Bitcoin steht am Dienstagmittag bei 80.302 Dollar, und die Schwankungsbreite der letzten 30 Tage ist auf 10,2 Prozent gefallen, den engsten Wert seit Mitte August. Was die drei vergleichbaren Phasen seit November 2024 über die nächsten Handelstage sagen und welche Marken den Korridor begrenzen.

Messingintarsie mit dem Bitcoin-Zeichen in der Betonwand einer Staumauer, das Wasser steht dicht unter der Krone
13 Min. Lesezeit
Teilen:

Der Bitcoin-Kurs steht am Dienstagmittag bei 80.302 Dollar, und die wichtigere Zahl steht nicht im Kurs, sondern in seiner Bewegung: Zwischen dem höchsten und dem tiefsten Stand der vergangenen 30 Tage liegen nur noch 10,2 Prozent. Auf Basis der Tagesschlusskurse der letzten zwei Wochen sind es sogar bloß 5,0 Prozent. Der Markt handelt damit so eng wie zuletzt Mitte August, und am Mittwochabend entscheidet die US-Notenbank über ihren Leitzins.

Für die kommenden Tage heißt das eine klare Sache: Eine Phase wie diese endet selten mit einem weiteren ruhigen Tag. Wohin der Kurs auf Sicht von Monaten zeigen kann, ordnet unsere Bitcoin Prognose ein. Dieser Text befasst sich mit der kürzeren Frist: mit der Enge selbst, mit dem, was ihr in vergleichbaren Fällen folgte, und mit den Marken, an denen sich die Auflösung ablesen lässt.

Bitcoin bei 80.302 Dollar: So eng war der Markt zuletzt im August

Am Dienstag pendelte der Kurs zwischen 79.378 und 80.302 Dollar, eine Tagesspanne von 1,2 Prozent. Über die vergangenen 14 Tage schwankten die Tagesschlusskurse zwischen 80.002 und 84.022 Dollar. Der Vergleich mit dem Jahresverlauf zeigt, wie ungewöhnlich das ist: Im Februar 2026 lag die 30-Tage-Spanne bei über 60 Prozent, im Juni bei rund 40 Prozent.

Die Analysten von Secure Digital Markets aus Ontario beziffern den Rückgang in ihrer Tagesnotiz, die CoinDesk zitiert, auf den Weg von 13 auf 6 Prozent. Die Messung der Analysten bezieht sich auf einen etwas anderen Zeitraum als unsere, die Richtung ist dieselbe. Das Fazit dazu lautet wörtlich: „A volatility squeeze of this kind often ends with a sharp move“, ein Volatilitätsschwund dieser Art ende meist mit einer scharfen Bewegung.

Liniendiagramm der 30-Tage-Schwankungsbreite von Bitcoin seit November 2024, aktueller Wert 10,2 Prozent
Eigene Berechnung aus 721 Tageskerzen von Kraken: Nur an 49 von 692 Handelstagen seit November 2024 war die Spanne so eng wie jetzt oder enger.

Woher die Zahlen kommen: zwei Jahre Tageskerzen im Eigenabzug

Alle Spannen in diesem Text stammen aus einem eigenen Abzug von 721 Tageskerzen der Börse Kraken, Handelspaar BTC gegen US-Dollar, abgerufen am 27. Oktober. Für jeden Handelstag seit dem 6. November 2024 haben wir das höchste Tageshoch und das tiefste Tagestief der jeweils davorliegenden 30 Tage gesucht und ihren Abstand in Prozent berechnet. Das Ergebnis ist die Kurve im Diagramm oben.

Die Rechnung liefert einen Befund, der sich nachzählen lässt: An 49 von 692 messbaren Handelstagen stand die Spanne bei 10,2 Prozent oder darunter. Das sind 7,1 Prozent aller Tage. Bitcoin befindet sich also im engsten Zwanzigstel seiner Bandbreite seit zwei Jahren. Die engste Phase überhaupt fiel auf den 12. bis 16. August 2026 mit 7,6 Prozent.

Volatilitätsschwund: Was passiert, wenn die Spanne zusammenläuft

Ein Volatilitätsschwund, im Handel meist Squeeze genannt, beschreibt eine Phase, in der Käufer und Verkäufer sich auf eine schmale Preisspanne einigen und keine Seite genug Übergewicht aufbringt, um sie zu verlassen. Der Mechanismus dahinter ist kein Geheimnis: Je länger eine solche Phase dauert, desto dichter rücken die Stop-Marken beider Seiten an den Rand der Spanne heran. Bricht der Kurs dann in eine Richtung aus, lösen diese Marken reihenweise aus und verstärken die Bewegung.

Dazu kommt der Terminmarkt. Händler, die auf anhaltende Ruhe gesetzt haben, verkaufen in einer engen Spanne Optionen und verdienen an der ausbleibenden Bewegung. Springt der Kurs, müssen sie ihre Positionen am laufenden Markt absichern, und zwar in Richtung des Ausbruchs. Aus einem Anstoß wird so ein Schub. Genau das meint Secure Digital Markets mit der scharfen Bewegung, und genau deshalb sagt eine enge Spanne etwas über die Wucht der nächsten Bewegung, aber nichts über ihre Richtung.

Der August-Fall: Aus 7,6 Prozent Enge wurden 24,7 Prozent in fünf Tagen

Die jüngste vergleichbare Phase liegt gut zwei Monate zurück. Vom 12. bis 16. August handelte Bitcoin mit einer 30-Tage-Spanne von 7,6 Prozent, dem engsten Wert unseres gesamten Abzugs. Der Schlusskurs am 16. August lag bei 62.819 Dollar. Fünf Handelstage später, am 21. August, stand der Kurs bei 78.327 Dollar. Das entspricht einem Zuwachs von 24,7 Prozent.

Zehn Tage nach dem Ende der engen Phase waren es 79.009 Dollar und damit 25,8 Prozent. Der August schloss mit einem Plus von 25,1 Prozent und wurde damit der stärkste Monat der vergangenen zwei Jahre. Wer die Enge damals als Ruhe gelesen hat, lag falsch.

Die Gegenprobe vom September 2025: Die Enge löste sich nach unten

Ein einzelner Fall beweist nichts, deshalb die Gegenprobe. Am 17. September 2025 stand die 30-Tage-Spanne bei 9,4 Prozent, also noch enger als heute. Der Schlusskurs lag bei 116.469 Dollar. Fünf Handelstage später notierte Bitcoin bei 112.748 Dollar, ein Minus von 3,2 Prozent. Nach zehn Tagen waren es 109.720 Dollar und damit 5,8 Prozent weniger.

Der dritte Fall liegt dazwischen. Am 1. Oktober 2025 betrug die Spanne 9,5 Prozent bei einem Stand von 118.600 Dollar. In den folgenden fünf Tagen stieg der Kurs auf 124.766 Dollar, das bis heute höchste Tagesschlussniveau. Zehn Tage später stand er bei 110.775 Dollar, also 6,6 Prozent unter dem Ausgangspunkt. Die Bewegung kam, sie kam schnell, und sie drehte unterwegs.

Aus drei Fällen lässt sich keine Trefferquote ableiten, und wir behaupten auch keine. Was sich ableiten lässt, ist die Größenordnung: In allen drei Fällen bewegte sich der Kurs binnen zehn Handelstagen um mindestens 5,8 Prozent, in einem Fall um über 25 Prozent. Gemessen am heutigen Stand von 80.302 Dollar entspräche das einer Spanne zwischen etwa 75.600 und 85.000 Dollar als bescheidenes Szenario.

Leeres Rednerpult mit zwei Mikrofonarmen im Gegenlicht eines Saals mit steinernen Saeulen
Die zweitägige Sitzung der Fed läuft seit Dienstag, der Beschluss wird am Mittwochabend deutscher Zeit veröffentlicht.

80.000, 75.000 und 73.000 Dollar: die Marken von Secure Digital Markets

Secure Digital Markets nennt in derselben Notiz drei konkrete Niveaus. Die wichtigste Unterstützung liege in der Zone um 80.000 Dollar. Ein Bruch darunter öffne den Weg zunächst auf 75.000 und anschließend auf 73.000 Dollar. Der Kurs steht am Dienstagmittag 302 Dollar über der ersten dieser Marken, also rund 0,4 Prozent.

Diese Marken unterscheiden sich von denen, die wir am Montag in unserer Prognose zum Oktober-Monatsschluss betrachtet haben. Dort ging es um 79.332, 80.825 und 83.576 Dollar, also um die Frage, ob der Monat grün oder rot schließt. Seitdem hat sich der Kurs kaum bewegt, er stand am Montagmittag bei 80.283 Dollar. Verändert hat sich die Spanne: Seit Montag ist sie weiter geschrumpft, und die obere der drei Marken ist mit 83.576 Dollar inzwischen 4,1 Prozent entfernt.

Wer in dieser Lage kaufen oder verkaufen will, sollte die Kosten kennen, die zwischen Kursstand und Ausführung liegen. Die Gebührenmodelle der zugelassenen Anbieter liegen weit auseinander, ein Blick in den Vergleich der Krypto-Börsen zeigt die Spanne von Festpreis bis Maker-Taker-Modell. In einer engen Marktphase fällt der Gebührenunterschied prozentual stärker ins Gewicht als in einer Rallye.

Die 200-Tage-Linie bei 72.986 Dollar stützt die untere Marke

Die zweite Zielmarke von Secure Digital Markets bekommt aus unserer eigenen Rechnung Rückendeckung. Der gleitende Durchschnitt der letzten 200 Tagesschlusskurse liegt am 27. Oktober bei 72.986 Dollar, also dicht an den genannten 73.000 Dollar. Der Kurs notiert 10,0 Prozent darüber.

Die 50-Tage-Linie steht bei 81.797 Dollar, und dort liegt der Deckel: Seit dem 22. Oktober schließt Bitcoin den sechsten Handelstag in Folge darunter. Als dieser Bruch am Samstag zum ersten Mal seit 66 Tagen eintrat, war offen, ob er mehr ist als ein Ausrutscher. Neu ist seitdem, dass er hält. Die 100-Tage-Linie verläuft bei 75.600 Dollar und fällt damit fast auf die erste Zielmarke der Analysten.

Damit ergibt sich ein Korridor, der sich allein aus Durchschnittslinien begründen lässt: oben 81.797 Dollar, unten 72.986 Dollar, dazwischen 75.600 Dollar als Zwischenstufe. Der heutige Kurs liegt im oberen Drittel dieses Korridors.

Was der Optionsmarkt für Mittwochabend einpreist

Die zweitägige Sitzung des Offenmarktausschusses läuft seit Dienstag, der Beschluss wird am Mittwochabend deutscher Zeit veröffentlicht. Die Termine stehen im Sitzungskalender der Fed. Interessant ist, wie wenig der Optionsmarkt davon erwartet: Die Plattform Derive beziffert die Kosten einer Optionsstrategie am Geld bis zum Verfall am Freitag auf rund 2.400 Dollar, was einer eingepreisten Bewegung von etwa 3 Prozent in die eine oder andere Richtung entspricht. Derive selbst nennt das „nothing out of the ordinary“, also nichts Außergewöhnliches.

Drei Prozent auf den heutigen Stand sind 2.409 Dollar. Nach oben führt das auf 82.711 Dollar und damit über die 50-Tage-Linie, nach unten auf 77.893 Dollar und damit unter die 80.000er Zone. Der Optionsmarkt preist also eine Bewegung ein, die genau beide Ränder des engen Bereichs berührt, ohne einen davon klar zu verlassen.

FxPro und Galaxy: zwei Lager, zwei Begründungen

Bei der Richtung gehen die Einschätzungen auseinander, und beide Seiten nennen ihre Gründe. Alex Kuptsikevich, Chefanalyst beim Broker FxPro, schrieb laut dem Marktbericht von CoinDesk in einer E-Mail: „Technical indicators suggest the downtrend is set to continue“, die technischen Indikatoren sprächen für eine Fortsetzung des Abwärtstrends. Das deckt sich mit dem Bruch der 50-Tage-Linie und mit dem Abstand von 36,3 Prozent zum Allzeithoch bei 126.080 Dollar.

Alex Thorn, Forschungschef bei Galaxy, argumentiert in dieselbe Quelle hinein gegenteilig: „We think the bear market ended in June and that bitcoin is in the accumulation phase that has preceded every prior advance.“ Der Bärenmarkt sei im Juni zu Ende gegangen, Bitcoin befinde sich in der Ansammlungsphase, die jedem früheren Anstieg vorausgegangen sei. Für diese Lesart spricht der Juni-Tiefpunkt bei einem Monatsschluss von 58.532 Dollar und die Erholung um 37,2 Prozent seitdem.

Beide Aussagen sind Meinungen ihrer Urheber, keine Tatsachen. Was sich messen lässt, steht weiter oben: der Korridor, die Spanne, die drei Vergleichsfälle.

Segelboot bei Flaute auf spiegelglattem Wasser, am Horizont eine dunkle Boenfront
Ruhe am Markt heißt nicht Ruhe im Depot: Die Vorbereitung gehört in die enge Phase, nicht in den Ausbruch.

Haltefrist und Kostenbasis: Was ein Verkauf in der Enge auslöst

Eine ruhige Marktphase ist der sinnvolle Zeitpunkt, die steuerliche Lage zu ordnen, weil dafür Zeit bleibt. In Deutschland gilt für Kryptowerte im Privatvermögen weiterhin die einjährige Haltefrist nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz: Wer eine Einheit länger als zwölf Monate hält und danach verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Einkommensteuer. Wer innerhalb der Frist verkauft, versteuert den Gewinn mit seinem persönlichen Steuersatz, sofern die Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr überschritten wird.

Entscheidend ist dabei die Zuordnung der verkauften Einheiten. Wer im Februar 2026 bei rund 67.000 Dollar gekauft hat, erreicht die Jahresfrist erst im Februar 2027. Ein Verkauf während eines Ausbruchs nach oben in dieser Woche wäre also steuerpflichtig, ein Verkauf im kommenden Februar nicht. Diese Rechnung lässt sich nur führen, wenn die Anschaffungsdaten vollständig vorliegen, und genau daran scheitert es im Ernstfall oft. Ein Steuer-Tool, das die Transaktionen von Börsen und Wallets zusammenzieht und nach dem Verfahren ordnet, das dein Finanzamt erwartet, nimmt dir diese Arbeit ab.

Ein zweiter Punkt betrifft die Verwahrung. Ein Transfer von einer Börse auf eine eigene Wallet ist kein Verkauf und setzt die Haltefrist nicht zurück. Wer die kommende Bewegung aussitzen will, kann die Bestände also jetzt verlagern, ohne steuerliche Folgen auszulösen. Dokumentiere die Transferzeiten trotzdem, denn für den Nachweis der Anschaffungszeitpunkte brauchst du sie.

Unsere Einschätzung: Die Enge ist belegt, die Richtung nicht

Belegt ist: Die 30-Tage-Spanne steht bei 10,2 Prozent und liegt damit im engsten Zwanzigstel von 692 gemessenen Handelstagen. Die 50-Tage-Linie deckelt seit sechs Tagen bei 81.797 Dollar, die 200-Tage-Linie stützt bei 72.986 Dollar. Der Optionsmarkt preist rund 3 Prozent Bewegung um den Fed-Beschluss ein. In allen drei vergleichbaren Phasen seit November 2024 folgte binnen zehn Handelstagen eine Bewegung von mindestens 5,8 Prozent.

Unsere Einschätzung dazu: Eine Auflösung nach oben hat es derzeit schwerer als eine nach unten, weil sie zuerst die 50-Tage-Linie überwinden muss, während nach unten erst bei 75.600 Dollar die nächste Linie wartet. Dagegen spricht der Befund von Galaxy und die Tatsache, dass die drei Monatsbilanzen seit Juli allesamt positiv ausfielen, zuletzt mit 6,4 Prozent im September. Wir rechnen deshalb mit einer Bewegung noch in dieser Woche, legen uns bei der Richtung aber nicht fest, weil die Daten das nicht hergeben. Wer eine Prognose mit Richtung liest, die sich auf dieselben Zahlen beruft, sollte nach ihrer Begründung fragen.

Der Oktober steht aktuell bei einem Minus von 3,9 Prozent gegenüber dem September-Schluss von 83.565 Dollar. Damit fiele der zweite Oktober in Folge negativ aus, nachdem der Monat 2025 mit 3,9 Prozent im Minus schloss.

Bitcoin-Korridor: 72.986 Dollar unten, 81.797 Dollar oben

Drei Schritte, die sich in dieser Woche lohnen:

  1. Die beiden Ränder notieren. Oben 81.797 Dollar als 50-Tage-Linie, unten 80.000 Dollar als nächste Unterstützung und 72.986 Dollar als 200-Tage-Linie. Wer eine Order plant, sollte vorher wissen, bei welchen Gebühren sie ausgeführt wird; der Vergleich der Krypto-Börsen listet die Modelle der in Deutschland zugelassenen Anbieter.
  2. Die Kostenbasis sortieren. Für jede Position das Anschaffungsdatum und den Anschaffungspreis festhalten, damit du vor einem Verkauf weißt, ob die Jahresfrist erreicht ist. Die Anbieter im Vergleich der Steuer-Tools übernehmen den Abgleich mit deinen Börsenabzügen.
  3. Hebelpositionen gegen die eingepreisten 3 Prozent rechnen. Eine Bewegung in dieser Größe liquidiert jede Position mit zweistelligem Hebel, die knapp am Markt steht. Wer Derivate hält, sollte den Abstand zur Liquidationsmarke kennen; die Konditionen und Liquidationsregeln der Plattformen stehen im Vergleich der Perp-DEX.

(Stand: 27. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zur Bitcoin Prognose

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

Verwandte Artikel

Welche Themen sollen wir vertiefen?

Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.

Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.

Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.

Abonnieren

Mehr zum Thema

Alle anzeigen

Vielleicht auch interessant