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6,34 Milliarden Dollar Rücklage: Binance kündigt den Proof of Reserves bis Montag an

Binance will bis Montag einen vollständigen Deckungsnachweis vorlegen und hat dafür nach eigenen Angaben mehr als 6,34 Milliarden Dollar zurückgelegt. Was ein Proof of Reserves belegt, was er offenlässt und wie du deinen eigenen Saldo darin findest.

Nächtlicher Kontrollraum mit großem Leitstand, eine rote Signalleuchte beleuchtet leere Bedienplätze.
12 Min. Lesezeit
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Kategorien: Hacks & Sicherheit

Binance will bis Montag einen vollständigen Proof of Reserves vorlegen. Das sagte Co-CEO Richard Teng am 30. Oktober 2026, zwei Tage nach dem größten Diebstahl, den der Kryptomarkt bisher gesehen hat. Vor dem vollständigen Bericht soll eine erste Momentaufnahme der Reserven stehen. Parallel hat die Börse nach eigenen Angaben mehr als 6,34 Milliarden Dollar aus Unternehmensmitteln zurückgelegt, um den Schaden zu decken.

Für dich als Kunde ist dieser Nachweis der erste Punkt, an dem sich eine Zusage nachrechnen lässt statt nur zu glauben. Ein Proof of Reserves ist kein Gütesiegel und keine Garantie. Er ist eine Zahlenreihe mit einem Stichtag, und er hat eine klar begrenzte Aussagekraft. Dieser Text erklärt, was der Bericht am Montag zeigen kann, was er strukturell nicht zeigt, und wie du deinen eigenen Guthabenstand darin überprüfst.

Der Markt hat sich dabei bereits beruhigt. Bitcoin notiert bei 77.439 Dollar und damit 0,04 Prozent über dem Stand von vor 24 Stunden, auf Wochensicht steht ein Minus von 4,0 Prozent. Die Spanne der letzten 24 Stunden reicht von 76.338 bis 77.932 Dollar, das sind die beiden Marken, an denen sich die Richtung derzeit entscheidet. Ether liegt bei 2.247,18 Dollar zwischen 2.208,56 und 2.257,45 Dollar, BNB bei 704,57 Dollar zwischen 693,16 und 709,72 Dollar und damit 3,84 Prozent unter dem Stand der Vorwoche. Alle Kurse nach Daten von CoinGecko, Stand 31. Oktober 2026, 12:48 Uhr MEZ.

Proof of Reserves: Was der Deckungsnachweis einer Börse zeigt

Ein Proof of Reserves ist der Nachweis einer Börse, dass sie zu einem festen Stichtag mindestens so viele Coins hält, wie ihre Kunden bei ihr eingezahlt haben. Er besteht immer aus zwei Hälften, und erst beide zusammen ergeben eine Aussage.

Die erste Hälfte ist der Bestand. Die Börse benennt die Blockchain-Adressen, auf denen ihre Coins liegen, und belegt mit einer Signatur, dass sie über diese Adressen verfügen kann. Das ist der harte Teil des Nachweises, denn jeder kann die Guthaben dieser Adressen selbst auf der Blockchain ablesen. Die zweite Hälfte ist die Summe der Kundenguthaben. Diese Zahl kommt aus den Büchern der Börse und lässt sich von außen nicht direkt nachsehen.

Aus beiden Zahlen ergibt sich der Deckungsgrad: Bestand geteilt durch Kundenguthaben. Ein Wert von 100 Prozent bedeutet, dass für jeden eingezahlten Coin genau ein Coin vorhanden ist. Werte deutlich darüber kommen vor, wenn eine Börse eigene Mittel zusätzlich im selben Topf hält. Genau das ist bei Binance jetzt der Fall, denn die Rücklage aus Unternehmensmitteln soll die Lücke schließen, die der Angriff gerissen hat.

6,34 Milliarden Dollar Rücklage gegen 6,3 Milliarden Dollar Schaden

Die Schadenssumme ist bis heute nicht einheitlich bestimmt, und das gehört zur Lage. Binance selbst bezifferte die Auswirkung am 30. Oktober auf rund 6,3 Milliarden Dollar. Das Analysehaus Chainalysis kam zum Zeitpunkt des Diebstahls auf 5,912 Milliarden Dollar, dessen Mitgründer Jonathan Levin nannte wenige Stunden später 6,4 Milliarden Dollar. Der Datendienst Arkham identifizierte Wallets mit Beständen von etwa 5,84 Milliarden Dollar, was ausdrücklich eine Bestandsangabe ist und keine bestätigte Diebstahlssumme. Die belastbare Spanne liegt damit zwischen rund 5,9 und 6,4 Milliarden Dollar.

Dem stehen nach Angaben der Börse mehr als 6,34 Milliarden Dollar aus Unternehmensmitteln gegenüber. Darin enthalten sind fünf Milliarden Dollar, die Binance bereits in genau jenen Token hält, die abgeflossen sind. Ein Sprecher erklärte, diese fünf Milliarden lägen in Verwahrung. Dass die Rücklage in denselben Token besteht, ist mehr als eine Formalie: Wer einen Bitcoin-Abfluss mit Dollar deckt, trägt bis zum Wiederkauf das Kursrisiko, und genau dieses Risiko entfällt hier.

Hinzu kommen eingefrorene Mittel. Binance meldete am 29. Oktober zunächst 2,54 Milliarden Dollar an verifiziert eingefrorenen Vermögenswerten und wenige Stunden später drei Milliarden Dollar, mit dem Hinweis, dass die Summe weiter steigen könne. Tether gab an, mehr als 1,567 Milliarden Dollar gesperrt zu haben, Circle mehr als 800 Millionen Dollar.

Bündel aus Glasfaserkabeln in einer dunklen Technikhalle, einzelne Faserenden leuchten hell.
Jede Verzweigung endet an einem einzelnen Punkt: So verästelt wie dieses Kabelbündel ist auch der Merkle-Baum, in dem dein Saldo steckt.

Merkle-Baum und Attestierung: die zwei Bauteile eines Nachweises

Ein Merkle-Baum ist ein Verfahren, das viele einzelne Einträge paarweise zu Prüfsummen zusammenfasst, diese Prüfsummen wieder paarweise, und so weiter, bis am Ende eine einzige Zahl übrig bleibt. Diese Zahl heißt Merkle-Wurzel. Ändert sich ein einziger Eintrag, ändert sich die Wurzel. Für einen Deckungsnachweis ist das praktisch, weil die Börse so die Summe aller Kundenguthaben veröffentlichen kann, ohne die Guthaben der einzelnen Kunden offenzulegen.

Jeder Kunde bekommt dazu einen Merkle-Pfad, also die Folge der Prüfsummen, die von seinem eigenen Eintrag bis zur Wurzel führt. Mit diesem Pfad kann er nachrechnen, dass sein Guthaben in der veröffentlichten Summe tatsächlich enthalten ist. Von den Guthaben der anderen Kunden sieht er dabei nichts.

Das zweite Bauteil ist die Attestierung. Eine Attestierung ist die Bestätigung eines Prüfers, dass die veröffentlichten Zahlen zu einem Stichtag mit den vorgelegten Unterlagen übereinstimmen. Das ist ausdrücklich kein Jahresabschlussprüfbericht. Ein Prüfer, der attestiert, sagt etwas über eine Momentaufnahme, nicht über die Geschäftsführung, die Risiken oder die Schulden eines Unternehmens.

So prüfst du deinen Saldo im Merkle-Baum selbst

Sobald Binance den Bericht veröffentlicht hat, dauert die eigene Kontrolle einige Minuten. Der Ablauf ist bei allen großen Börsen ähnlich aufgebaut.

  1. Rufe im eingeloggten Konto den Bereich für den Reservenachweis auf. Dort steht eine Kennung für deinen Datensatz, meist als Record ID oder Konto-Schlüssel bezeichnet, dazu der Merkle-Pfad und der Stichtag.
  2. Vergleiche die dort hinterlegten Guthaben mit dem, was zum Stichtag tatsächlich auf deinem Konto lag. Weicht eine Position ab, ist das der eigentliche Befund, und er gehört dokumentiert.
  3. Lass den Pfad nachrechnen. Die Börsen stellen dafür ein Prüfwerkzeug bereit, und es gibt unabhängige Rechner, die denselben Pfad gegen die veröffentlichte Wurzel prüfen.
  4. Vergleiche die Merkle-Wurzel, die dein Prüflauf ergibt, mit der Wurzel im veröffentlichten Bericht. Stimmen beide überein, ist dein Guthaben in der ausgewiesenen Summe enthalten.

Wichtig ist der letzte Schritt. Ein Nachweis, dessen Wurzel niemand nachrechnet, ist eine Behauptung in Tabellenform. Erst die Übereinstimmung macht aus der Zahl eine Prüfung. Wie dieser Abgleich im Einzelnen abläuft, haben wir an anderer Stelle Schritt für Schritt aufgeschrieben.

Was ein Proof of Reserves nicht zeigt: die Verbindlichkeiten

Hier liegt die Grenze des Verfahrens, und sie ist der Grund, warum ein Deckungsnachweis allein keine Entlastung ist.

Ein Proof of Reserves stellt Bestände den Kundenguthaben gegenüber. Alle anderen Schulden eines Unternehmens kommen darin nicht vor. Kredite, Anleihen, offene Forderungen von Geschäftspartnern, Verpflichtungen aus Derivategeschäften: Nichts davon taucht in der Rechnung auf. Eine Börse kann also einen Deckungsgrad von 100 Prozent ausweisen und gleichzeitig Verbindlichkeiten tragen, die ihre Zahlungsfähigkeit belasten.

Dazu kommt die Zeit. Der Nachweis gilt für einen Stichtag. Was am Tag danach passiert, steht nicht darin. Wer die Bestände kurz vor dem Stichtag leiht und danach zurückgibt, erzeugt ein korrektes Bild zu einem falschen Zeitpunkt. Dagegen hilft nur, Nachweise über mehrere Stichtage zu vergleichen und auf die Signaturen der Adressen zu achten.

Und schließlich ist die Kundenseite nur so vollständig, wie die Börse sie einträgt. Ein Kunde, der seinen eigenen Eintrag nie nachrechnet, erfährt nicht, ob er überhaupt enthalten ist. Genau deshalb ist die Prüfung aus dem Abschnitt darüber kein Detail für Technikinteressierte.

Aufgebrochenes Bügelschloss an einer schweren Stahltür, der Bügel ist durchtrennt, davor hängt Absperrband.
Ein aufgebrochenes Schloss sagt nichts darüber, wie viel hinter der Tür noch liegt. Genau diese Frage soll der Reservenachweis beantworten.

Auszahlungen bei Binance: von 48 Stunden auf 40 Stunden

Die Angaben zur Wiederaufnahme der Auszahlungen haben sich mehrfach verschoben, und sie gehören deshalb mit Datum und Uhrzeit gelesen. Co-CEO Yi He erklärte am 30. Oktober, Binance erwarte die Auszahlungen innerhalb der nächsten 48 Stunden zurück, und ergänzte: „We're working on improving the withdrawal service and related address controls.“ Im Tagesverlauf nannte die Börse zunächst 45 Stunden, Richard Teng dann 40 Stunden, jeweils mit dem Vorbehalt, dass die Sicherheitsprüfung abgeschlossen sein muss. Einzahlungen laufen nach Angaben der Börse normal, nachdem sie in der Nacht zum 30. Oktober kurzzeitig für Sicherheitsprüfungen und Sperrungen ausgesetzt waren.

Dass drei Zahlen binnen eines Tages genannt wurden, ist für dich die eigentliche Information. Eine Frist, die sich nach unten korrigiert, ist zunächst ein gutes Zeichen. Belastbar wird sie erst, wenn Auszahlungen in Breite wieder laufen. Bis dahin gilt für jede Zeitangabe: Der Wert stammt von der Börse selbst und ist keine unabhängig geprüfte Tatsache.

EIP-7702 und ein Entwickler-Laptop: der bisher belegte Weg der Angreifer

Zum Ablauf des Angriffs liegen Angaben der Börse und Einschätzungen von Sicherheitsfirmen vor. Beides ist vorläufig, und Binance selbst hat das mehrfach betont.

Nach einer ersten Feststellung der Börse vom 30. Oktober führte der Weg über das kompromittierte Notebook eines Mitarbeiters aus dem Entwicklungsbetrieb. Hinweise auf einen abgeflossenen privaten Schlüssel fand Binance nach eigenen Angaben nicht. Wenige Stunden später meldete die Börse, die Untersuchung habe weitere Einbruchspunkte ergeben. Richard Teng beschrieb den Vorgang als mehrstufigen Angriff und erklärte ausdrücklich, es sei keine einzelne Person zur Verantwortung gezogen worden.

Technisch verweist Teng auf eine Delegation nach EIP-7702 über eine Hot Wallet, die „did not pass through our normal approval controls“. Eine Hot Wallet ist eine Wallet, deren Schlüssel auf einem mit dem Internet verbundenen System liegen, damit Auszahlungen automatisch laufen können. EIP-7702 ist eine Ethereum-Erweiterung, mit der ein normales Konto vorübergehend die Regeln eines Programmkontos übernehmen kann. Missbraucht man diese Delegation, lassen sich Abflüsse auslösen, ohne den Schlüssel selbst zu stehlen. Die Sicherheitsfirma Blockaid ordnete den Fall als Schlüsselmissbrauch über eine kompromittierte Signaturinfrastruktur ein; ihr Geschäftsführer sagte: „We don't think a key was leaked.“

TraderTraitor: Wie Chainalysis und TRM Labs den Angriff zuordnen

Chainalysis hält es für wahrscheinlich, dass die nordkoreanische Gruppe TraderTraitor hinter dem Angriff steht, und verweist dafür auf Verbindungen zu einem früheren Fall. TRM Labs ordnet die Tat derselben Gruppe mit hoher Zuversicht zu. Der Ermittler ZachXBT berichtete, gestohlene Mittel seien in einer Adresse mit Geldern aus dem Bitget-Vorfall zusammengeflossen, was auf denselben Akteur hindeute.

Diese Zuordnungen sind Einschätzungen von Analysehäusern und Ermittlern, keine gerichtliche Feststellung. Binance selbst hat keinen Angreifer benannt. Für dich als Anleger ändert die Zuordnung an der Sachlage wenig, für die Aussicht auf Rückflüsse allerdings viel: Mittel, die über staatlich gestützte Gruppen laufen, kehren erfahrungsgemäß selten zurück. Umso mehr Gewicht liegt auf der Rücklage der Börse und auf den eingefrorenen Summen.

Eingefrorene 3 Milliarden Dollar: Was Tether und Circle gesperrt haben

Dass überhaupt drei Milliarden Dollar festgesetzt werden konnten, liegt an der Bauart von Stablecoins. Die Herausgeber von USDT und USDC können einzelne Adressen sperren, weil sie die Verwaltung ihrer Token behalten. Eine gesperrte Adresse kann die Token weiter halten, aber nicht mehr übertragen oder einlösen.

Diese Möglichkeit endet bei den Token, die niemandem gehören. Bitcoin und Ether lassen sich nicht einfrieren, denn es gibt keine Stelle, die es anordnen könnte. Deshalb verteilt sich die eingefrorene Summe sehr ungleich über die abgeflossenen Werte, und deshalb bleibt der Anteil, den Tether mit mehr als 1,567 Milliarden Dollar und Circle mit mehr als 800 Millionen Dollar gesperrt haben, ein Sonderfall und keine Regel.

MiCA-Börsen in Deutschland: Welche Nachweise dort Pflicht sind

Für deutsche Anleger ist der Rechtsrahmen die zweite Hälfte der Antwort. Anbieter, die hier Kryptowerte verwahren oder den Handel vermitteln, brauchen eine Zulassung nach der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte, kurz MiCA, und stehen unter Aufsicht der BaFin. Zu den Pflichten gehört, Kundenbestände getrennt von eigenen Mitteln zu halten. Welche Pflichten eine MiCA-Lizenz im Einzelnen auslöst, haben wir gesondert aufgeschrieben.

Ein freiwilliger Proof of Reserves ersetzt diese Aufsicht nicht, und die Aufsicht ersetzt den Nachweis nicht. Der Nachweis zeigt dir Zahlen, die Aufsicht gibt dir einen Adressaten für Beschwerden und eine Stelle, die Bücher einsehen darf. Wer größere Bestände über längere Zeit halten will, kommt an der dritten Möglichkeit nicht vorbei: die Coins selbst zu verwahren und damit das Gegenparteirisiko ganz zu vermeiden. Wie sich die Geräte dafür unterscheiden, zeigt unser Vergleich der Hardware-Wallets.

Proof of Reserves: Montag zeigt die Deckung, nicht die Schulden

Der Bericht am Montag ist ein Zwischenstand, kein Schlussstrich. Er kann belegen, dass die Bestände stehen. Über die Verbindlichkeiten der Börse sagt er nichts, und über die Zeit nach dem Stichtag auch nicht. Drei Schritte sind jetzt sinnvoll:

  1. Den eigenen Eintrag nachrechnen. Sobald der Bericht steht, prüfe deinen Saldo gegen die veröffentlichte Merkle-Wurzel. Die Anleitung dazu steht in unserem Leitfaden Proof of Reserves selbst prüfen.
  2. Die Bestände aufteilen. Lege nur das auf eine Börse, was du für Handel und Sparplan brauchst. Welche Anbieter welche Konditionen und welche Zulassung mitbringen, steht in unserer Übersicht der besten Krypto-Börsen.
  3. Die Erstattungszusage im Blick behalten. Entscheidend ist nicht die Ankündigung, sondern die Auszahlung. Den Stand der Zusage und die Rolle des SAFU-Fonds haben wir in Binance sagt Vollerstattung zu aufgeschrieben.

Die Belege zu den Zahlen in diesem Text stehen im laufend aktualisierten Protokoll von Cointelegraph zum Binance-Hack sowie im Bericht von U.Today zur Wiederaufnahme der Auszahlungen.

(Stand: 31. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Proof of Reserves

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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