Drei der 25 größten Coins haben kein Euro-Paar: So prüfst du den Kaufweg vor der Order
Eine eigene Erhebung vom 22. September 2026 über fünf in der EU tätige Handelsplätze zeigt: Drei der 25 größten Kryptowährungen haben dort kein einziges Euro-Paar, vier weitere nur eines. Was das für deine nächste Order bedeutet und welche Umwege es kostet.

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Von den 25 größten Kryptowährungen kannst du am 22. September 2026 drei bei keinem der fünf von uns geprüften Handelsplätze direkt gegen Euro kaufen, und vier weitere nur bei genau einem. Wer in der laufenden Rallye einem Aufsteiger hinterherkauft, stößt deshalb an einer Stelle auf eine Wand, die im Kursranking nirgends auftaucht: Der Coin steht auf Platz neun oder Platz vierzehn, aber dein Euro kommt nicht an ihn heran.
Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 22. September 2026 selbst erhoben. Was das für deine nächste Order bedeutet, welche Umwege es gibt und was sie kosten, steht in diesem Artikel.
Was wir am 22. September 2026 erhoben haben: Methode, Stichprobe und Grenzen
Die Methode in einem Satz: Wir haben am 22. September 2026 zwischen 09:48 und 09:52 Uhr UTC die öffentlichen Handelspaar-Verzeichnisse von fünf in der EU tätigen Handelsplätzen abgerufen und für jede der 25 größten Kryptowährungen geprüft, ob dort ein aktives Paar gegen Euro existiert.
Geprüft wurden 25 Coins gegen 5 Handelsplätze, also 125 Einzelprüfungen. Die Rangliste der 25 größten Coins stammt aus der öffentlichen Marktübersicht von CoinGecko, abgerufen am 22. September 2026 um 09:48 Uhr UTC. Als Handelsplätze haben wir Kraken, Bitvavo, Coinbase, Bitstamp und Bitpanda genommen, weil alle fünf deutsche Kundschaft bedienen und in Euro abrechnen.
Als handelbar zählt ein Coin nur, wenn das Verzeichnis ein Paar mit Euro als Gegenwährung führt und dieses Paar als aktiv markiert ist. Ein Coin, den du nur gegen US-Dollar, gegen Tether oder gegen Bitcoin kaufen kannst, zählt in dieser Auswertung nicht als handelbar. Genau diese Trennung ist der Punkt, denn sie bildet ab, was dein Euro auf dem Bankkonto erreicht, ohne dass du vorher tauschst.
Was wir nicht prüfen konnten
Drei Lücken gehören dazu, und wir nennen sie lieber selbst. Erstens haben Neobroker wie Trade Republic, Scalable Capital oder Bison kein öffentliches Verzeichnis ihrer handelbaren Werte, das sich maschinell abrufen ließe; sie fehlen deshalb in der Stichprobe, obwohl viele Anleger in Deutschland genau dort kaufen. Zweitens haben wir bei Coinbase das öffentliche Verzeichnis der Handelsplattform abgefragt, nicht das Angebot der Endkunden-App: In der App kann ein Kauf über eine Zwischenwährung laufen, der im Orderbuch-Verzeichnis nicht auftaucht. Drittens führt das Kursverzeichnis von Bitpanda neben Kryptowährungen auch Edelmetalle und andere Werte, weshalb wir dort nur die 25 Coins unserer Liste einzeln nachgeschlagen und keine Gesamtzahl gebildet haben.
Alle Zahlen in diesem Artikel beziehen sich auf diesen einen Abrufzeitpunkt. Handelsplätze nehmen laufend Paare auf und streichen sie wieder, ein Befund von heute Vormittag kann in zwei Wochen überholt sein.
Das Ergebnis: Drei der 25 größten Coins haben bei keinem Handelsplatz ein Euro-Paar
Zwölf der 25 Coins sind bei allen fünf Handelsplätzen gegen Euro zu haben. Das sind die Namen, die du erwartest: Bitcoin, Ethereum, XRP, Solana, Dogecoin, Cardano, Chainlink, Stellar, Uniswap, Bitcoin Cash, Avalanche und der Stablecoin USDC. Am anderen Ende steht eine Gruppe, die im Ranking weit oben steht und im Euro-Handel praktisch nicht vorkommt.
| Euro-Handelsplätze in der Stichprobe | Coins |
|---|---|
| 5 von 5 | Bitcoin, Ethereum, XRP, USDC, Solana, Dogecoin, Chainlink, Cardano, Stellar, Uniswap, Bitcoin Cash, Avalanche |
| 4 von 5 | Tether, BNB, TRON, Hyperliquid, NEAR Protocol |
| 2 von 5 | Zcash |
| 1 von 5 | Monero, WhiteBIT Coin, USDS, Ethena USDe |
| 0 von 5 | Figure Heloc, Rain, LEO Token |
Sieben der 25 größten Coins haben in dieser Stichprobe also höchstens einen einzigen Euro-Handelsplatz. Figure Heloc auf Rang zehn, Rain auf Rang sechzehn und LEO Token auf Rang neunzehn haben gar keinen. Für einen Anleger in Deutschland heißt das: Der Kauf ist nicht unmöglich, aber er führt über einen Umweg, und jeder Umweg hat einen Preis.
Wie die einzelnen Handelsplätze abschneiden
Über die Top 25 gerechnet führt Kraken 22 Coins mit Euro-Paar, Bitpanda 18, Bitstamp 17, Bitvavo 16 und Coinbase 13. Die Spreizung zwischen dem breitesten und dem schmalsten Angebot beträgt damit neun Coins, und sie verläuft nicht entlang der Bekanntheit der Anbieter.

Zcash, Monero und WhiteBIT Coin: Warum gerade die Aufsteiger der Rallye fehlen
Zcash steht am Erhebungstag auf Rang neun mit 1.504 US-Dollar und einem Wochenplus von 31,5 Prozent (CoinGecko, 22.09.2026, 09:48 Uhr UTC). Ein Coin in dieser Größenordnung wäre normalerweise überall zu haben. In unserer Stichprobe führen ihn zwei von fünf Handelsplätzen gegen Euro.
Monero auf Rang dreizehn steht bei 569,75 US-Dollar und kommt auf genau einen Euro-Handelsplatz. Beide sind sogenannte Privacy Coins, also Kryptowährungen, deren Protokoll Sender, Empfänger oder Betrag einer Überweisung verschleiert. Der Zusammenhang mit dem Handelsangebot ist kein Zufall, dazu gleich mehr im Abschnitt zum Geldwäscherecht. Wie sich die Lage für Zcash konkret entwickelt, haben wir in unserem Beitrag zum Zcash-Kauf trotz EU-Handelsverbot aufgeschrieben.
WhiteBIT Coin liegt auf Rang vierzehn bei 86,50 US-Dollar und hat ebenfalls nur einen Euro-Handelsplatz in der Stichprobe. Hier ist die Erklärung eine andere: WBT ist der Eigentoken einer Handelsplattform, und solche Token werden außerhalb der eigenen Plattform selten breit quotiert. Dasselbe Muster zeigt LEO Token auf Rang neunzehn, der bei keinem der fünf geprüften Handelsplätze ein Euro-Paar hat.
Hyperliquid ist der Gegenfall und zeigt, dass ein junger Aufsteiger durchaus ankommen kann: HYPE steht auf Rang elf und hat vier der fünf Euro-Handelsplätze. Wer dort kaufen will, sollte trotzdem wissen, was bei einem Handelsplatz ohne europäische Zulassung gilt; das haben wir in unserem Text dazu beschrieben, wie sich Hyperliquid aus Deutschland nutzen lässt.
Euro-Paar, Quotierung und Broker-Modell: Was handelbar technisch bedeutet
Ein Euro-Paar ist ein Orderbuch, in dem Käufer und Verkäufer einer Kryptowährung ihre Gebote direkt in Euro stellen. Fehlt es, heißt das nicht automatisch, dass du den Coin bei diesem Anbieter nicht bekommst. Es heißt, dass dein Euro vorher in etwas anderes verwandelt werden muss.
Dabei gibt es zwei Bauarten, die du auseinanderhalten solltest. Eine Handelsplattform mit Orderbuch stellt dich gegen andere Kunden; der Preis entsteht aus deren Geboten, und du siehst Geld- und Briefkurs getrennt. Ein Broker dagegen quotiert dir selbst einen Preis und verdient an der Spanne dazwischen. Broker-Modelle führen oft sehr viele Werte, weil sie kein Orderbuch je Wert brauchen, sondern nur eine Quelle für den Preis.
Für dich hat das eine praktische Folge. Bei einem Broker findest du exotischere Namen häufiger, zahlst dafür aber eine Spanne, die du selten aufgeschlüsselt siehst. Auf einer Handelsplattform mit dünnem Orderbuch dagegen ist der Aufschlag sichtbar, er steht als Abstand zwischen den Geboten direkt vor dir. Welche Bauart dein Anbieter hat, steht in seiner Gebührenübersicht; wir haben die gängigen Modelle in unserem Vergleich der Krypto-Börsen nebeneinandergestellt.
Coinbase führt nur 13 der Top 25 mit Euro-Orderbuch: Was das für deine Order heißt
Der auffälligste Einzelbefund unserer Erhebung betrifft Coinbase. Im öffentlichen Verzeichnis der Handelsplattform standen am 22. September 2026 genau 33 Basiswerte mit einem aktiven Euro-Orderbuch, und davon gehören 13 zu den 25 größten Coins. Bei Kraken waren es im selben Verzeichnisabruf 499 Basiswerte mit Euro-Paar, bei Bitvavo 426 und bei Bitstamp 111.
Diese Zahl ist erklärungsbedürftig, und wir wollen sie nicht größer machen, als sie ist. Die Zahl beschreibt das Orderbuch-Angebot der Handelsplattform, das vor allem professionelle Nutzer ansprechen soll. In der Endkunden-App kann derselbe Anbieter mehr Coins anbieten, indem der Kauf intern über eine Zwischenwährung läuft. Was dabei an Umrechnung anfällt, siehst du als Privatkunde meist nicht getrennt ausgewiesen, und genau deshalb lohnt der Blick ins Orderbuch, bevor du eine größere Summe bewegst.
Die Handlung daraus ist einfach: Schlag den Coin, den du kaufen willst, vor der Kontoeröffnung im Verzeichnis deines Wunschanbieters nach, und achte darauf, ob dort tatsächlich Euro als Gegenwährung steht. Bei vielen Anbietern findest du diese Liste auf einer öffentlichen Kursseite, etwa in der Kursübersicht von Kraken.
Der Umweg über USDT oder USDC: Gebühr, Spread und ein zusätzlicher Steuervorgang
Wenn kein Euro-Paar existiert, ist der übliche Weg ein zweistufiger Kauf. Du kaufst zuerst einen Stablecoin, also eine Kryptowährung, deren Kurs an eine Währung wie den US-Dollar gekoppelt ist, und tauschst diesen anschließend in den Coin, den du eigentlich haben willst. Technisch funktioniert das zuverlässig. Teuer wird es an drei Stellen gleichzeitig.
Was der Umweg kostet
Erstens zahlst du zweimal Handelsgebühr statt einmal, weil aus einer Order zwei werden. Zweitens zahlst du zweimal die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs, und im zweiten Schritt oft in einem dünneren Markt. Drittens verschiebt sich zwischen beiden Schritten der Wechselkurs, wenn der Stablecoin an den Dollar gekoppelt ist und du in Euro gestartet bist. Diese Wechselkursbewegung trägst du, ohne sie je als Posten auf einer Abrechnung zu sehen.
Der vierte Punkt ist steuerlich und wird am häufigsten übersehen. In Deutschland gilt der Tausch einer Kryptowährung in eine andere als Veräußerung der ersten. Der Zwischenschritt über einen Stablecoin ist damit ein eigener steuerlich relevanter Vorgang, der dokumentiert werden will, auch wenn dabei rechnerisch kaum ein Gewinn entsteht. Wir haben diesen Punkt am 25. Mai 2026 in unserem Beitrag zu Stablecoins und Steuern ausführlicher behandelt; für die Erfassung im Alltag hilft eines der Werkzeuge aus unserem Überblick zu Krypto-Steuer-Tools.

MiCA-Zulassung und Geldwäscherecht: Warum ein Coin aus dem Euro-Handel verschwindet
Dass ausgerechnet Privacy Coins im Euro-Handel dünn vertreten sind, hat einen rechtlichen Hintergrund. Anbieter, die in der EU Kryptowerte-Dienstleistungen erbringen, brauchen seit Ende 2024 eine Zulassung nach der europäischen Verordnung über Märkte für Kryptowerte, kurz MiCA. Welche Tätigkeiten darunterfallen und wer die Aufsicht führt, beschreibt die BaFin auf ihrer Seite zu Kryptowerte-Dienstleistungen.
Mit der Zulassung kommen Pflichten zur Nachverfolgbarkeit von Überweisungen. Bei einer Kryptowährung, deren Protokoll Beträge oder Adressen verschleiert, lassen sich diese Pflichten nur schwer erfüllen, und mehrere Anbieter haben die betroffenen Paare deshalb aus dem europäischen Angebot genommen. Was aus der MiCA-Zulassung sonst noch folgt, ordnen wir im Überblick zu den MiCA-Pflichten für Krypto-Unternehmen ein.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Handel und Besitz. Dass ein Coin bei einem Anbieter nicht mehr gegen Euro handelbar ist, verbietet dir weder das Halten noch den Verkauf an anderer Stelle. Es verengt den Weg, und es verengt ihn für die Zukunft stärker als für heute.
Liquidität und Spread prüfen: Woran du einen dünnen Euro-Markt erkennst
Ein Euro-Paar zu haben ist die eine Frage, ein brauchbares Euro-Paar zu haben die andere. Liquidität bezeichnet dabei die Fähigkeit eines Marktes, eine Order aufzunehmen, ohne dass der Preis spürbar wegläuft. Drei Anzeichen kannst du vor dem Kauf selbst ablesen.
Sieh dir zuerst den Abstand zwischen dem höchsten Kaufgebot und dem niedrigsten Verkaufsangebot an, den Spread. Liegt er bei einem großen Coin deutlich über einem halben Prozent, ist der Markt dünn. Sieh dir zweitens die Tiefe des Orderbuchs an, also wie viel Volumen in den nächsten Preisstufen liegt; wenn deine geplante Ordergröße mehrere Stufen auf einmal leerräumt, zahlst du einen Aufschlag, der in keiner Gebührentabelle steht. Prüfe drittens den Umsatz der letzten 24 Stunden speziell im Euro-Paar und nicht im Dollar-Paar desselben Coins, denn die beiden können weit auseinanderliegen.
Als praktische Gegenprobe hilft eine kleine Testorder, bevor du die eigentliche Summe bewegst. Wenn der ausgeführte Kurs merklich vom angezeigten abweicht, hast du deine Antwort. Anbieter mit europäischer Zulassung und Euro-Konto haben wir im Überblick regulierter Kryptobörsen zusammengestellt.
Delisting-Risiko: Was passiert, wenn dein Handelsplatz das Euro-Paar streicht
Ein Coin mit nur einem Euro-Handelsplatz hat kein Polster. Streicht dieser eine Anbieter das Paar, bleibt für dich in Euro nichts übrig, und das trifft in unserer Stichprobe Monero, WhiteBIT Coin, USDS und Ethena USDe. Ein Delisting, also die Streichung eines Handelspaares, läuft in der Regel nach einem festen Muster ab: Der Anbieter kündigt es an, stellt den Handel zu einem Stichtag ein und setzt danach eine Frist, bis zu der du dein Guthaben noch abziehen kannst.
Diese zweite Frist ist die wichtigere, und sie wird regelmäßig verpasst. Was dabei technisch passiert und welche Wege dir nach dem Handelsstopp bleiben, haben wir im Beitrag dazu beschrieben, was bei einem Delisting mit deinen Token passiert.
Die Vorsorge dafür ist unspektakulär. Wenn du einen Coin hältst, der in Europa an einem einzigen Euro-Paar hängt, richte dir die Benachrichtigungen dieses Anbieters ein und prüfe vorab, ob du den Coin auf eine eigene Wallet abziehen könntest. Beides kostet dich einmal zehn Minuten und erspart dir im Ernstfall eine Frist, von der du erst hinterher erfährst.
Vier Kennzahlen vor der Order: die Kurzfassung
Bevor du in einer Rallye einem Namen hinterherkaufst, der neu in den Top 25 auftaucht, lohnen vier Blicke. Erstens: Gibt es bei deinem Anbieter überhaupt ein Paar gegen Euro, oder nur gegen Dollar und Stablecoins? Zweitens: Wie viele Anbieter führen dieses Euro-Paar, und was passiert, wenn einer davon aussteigt? Drittens: Wie breit ist der Spread in genau diesem Paar zur Tageszeit, zu der du handeln willst? Und viertens: Läuft dein Kauf über einen Zwischentausch, den du steuerlich erfassen musst?
Keine dieser Fragen ist schwer zu beantworten. Alle vier werden gern übersprungen, weil der Kurs gerade läuft und die Kontoeröffnung schneller geht als die Prüfung.
Kaufweg prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Schlag den Coin vor der Kontoeröffnung nach. Prüfe im öffentlichen Kursverzeichnis deines Wunschanbieters, ob dort wirklich ein Euro-Paar steht. Passt der Anbieter nicht zu deiner Auswahl, findest du Alternativen mit Euro-Konto in unserem Vergleich der Krypto-Börsen.
- Zähle, an wie vielen Euro-Paaren dein Coin hängt. Bei einem einzigen Handelsplatz gehört ein Ausweichplan dazu, bevor du kaufst, nicht danach. Welche Anbieter in Europa zugelassen sind und in Euro abrechnen, steht in unserem Überblick regulierter Kryptobörsen.
- Erfasse den Zwischentausch von Anfang an. Läuft dein Kauf über einen Stablecoin, protokolliere beide Schritte mit Datum, Menge und Kurs. Ein Werkzeug aus unserem Überblick zu Krypto-Steuer-Tools nimmt dir das ab, solange du es vor dem ersten Tausch einrichtest.
(Stand: 22. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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