Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Hedera kaufen: Worauf es nach 39 Prozent Monatsverlust ankommt

Einordnung: HBAR steht bei 0,0677 Euro und damit 39 Prozent unter dem Stand von vor einem Monat, und genau in solchen Wochen wird die Frage nach dem Kaufweg am häufigsten gestellt. Belegt ist, was fünf Handelsplätze heute Nacht für ein Euro-Paar aufrufen; unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten.

Blau leuchtendes Neonzeichen mit dem HBAR-Zeichen über dem geschlossenen Stahlrolltor einer Wechselstube in einer nachtdunklen Gasse, der nasse Asphalt spiegelt das Licht
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Wer heute Hedera kaufen will, braucht drei Angaben: einen Handelsplatz mit einem echten Euro-Paar, die Gebühr auf dem gewählten Orderweg und einen Ort für die Verwahrung danach. Alle drei lassen sich vor dem ersten Klick klären. HBAR, die Einheit des Hedera-Netzwerks, kostete am frühen Morgen des 29. Oktober 0,067658 Euro, nach Daten von CoinGecko entspricht das 0,075356 US-Dollar und einem Marktwert von rund 3,0 Milliarden Euro, Rang 32. Wie sich der Kurs seither entwickelt, steht laufend in unserer Hedera Prognose.

Belegt ist außerdem: Fünf in Deutschland erreichbare Handelsplätze stellten in derselben Stunde ein HBAR-Euro-Paar, und die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs lag bei allen unter einem Zwanzigstel Prozent. Der Unterschied, der am Ende über die Stückzahl entscheidet, liegt also nicht am Markt, sondern am Orderweg und an der Gebühr, die dein Anbieter dafür nimmt.

HBAR ist ein Utility-Token, kein Anteil am Netzwerk

Hedera ist ein öffentliches Netzwerk für Transaktionen und Datennachweise, HBAR ist die Einheit, mit der darin bezahlt wird. Ein Utility-Token ist ein Token, dessen einziger eingebauter Zweck der Zugang zu den Diensten eines Netzwerks ist, nicht eine Beteiligung am Betreiber. Genau so beschreibt Hedera HBAR auf der eigenen Übersichtsseite: als Zugang zu den Diensten des Netzwerks.

Für dich heißt das: Du erwirbst keinen Anteil an einem Unternehmen, keine Stimme über dessen Geschäft und keinen Anspruch auf Gewinn. Über das Netzwerk entscheidet der Hedera Council, ein Gremium aus laut derselben Seite 31 Mitgliedern aus elf Branchen, darunter 16 Unternehmen aus der Fortune 500. Dieses Gremium setzt auch den Satz, zu dem Staking-Belohnungen ausgeschüttet werden. Wer HBAR hält, hält eine Netzwerkeinheit, deren Regeln anderswo gemacht werden. Das ist keine Schwäche und kein Vorzug, es ist die Eigenschaft, die den Unterschied zu einer Aktie ausmacht.

0,0677 Euro: Der Kurs liegt 39 Prozent unter dem Monatsstand

Die Ausgangslage gehört zur Kaufentscheidung, auch wenn sie nichts über morgen sagt. Gemessen am frühen Morgen des 29. Oktober über die Marktdaten von CoinGecko stand HBAR bei 0,067658 Euro. Über 24 Stunden waren das 0,6 Prozent weniger, über sieben Tage 11,5 Prozent, über 30 Tage 39,1 Prozent. Gegenüber dem Stand von vor einem Jahr fehlen 61,8 Prozent, gegenüber dem Höchststand von 0,4813 Euro vom 15. September 2021 fehlen 85,9 Prozent.

Ein Rückgang von 39 Prozent binnen eines Monats ist nach der üblichen Lesart eine Korrektur, und sie ist nicht auf HBAR beschränkt. Den jüngsten eigenen Anlass dazu haben wir am 25. Oktober beschrieben, als die in Hedera-Fonds gehaltenen Vermögen zurückgingen: Hedera unter Druck. Umgekehrt zeigt der Sprung nach dem IBM-Listing vom 28. September, wie schnell sich die Richtung drehen kann. Für den Kaufweg ändert das nichts, für die Erwartung an den Einstandskurs schon: Wer in einer Woche mit zweistelligem Minus kauft, sollte einen Totalverlust als Möglichkeit einkalkulieren.

Fünf Handelsplätze stellen HBAR gegen Euro

Für diesen Artikel haben wir die öffentlichen Kursseiten der Anbieter in der Nacht zum 29. Oktober selbst abgefragt. Fünf Handelsplätze, die sich aus Deutschland erreichen lassen, stellten ein HBAR-Euro-Paar: Kraken, Bitvavo, Bitstamp, Coinbase und Bitpanda. Ein Euro-Paar ist wichtiger, als es klingt. Fehlt es, läuft der Kauf über einen Umweg, meist über einen Dollar-Stablecoin, und dann zahlst du die Gebühr zweimal: einmal beim Tausch von Euro in den Stablecoin und einmal beim Kauf von HBAR.

Die Geld-Brief-Spanne, also der Abstand zwischen dem besten Kauf- und dem besten Verkaufsangebot im Orderbuch, lag bei Kraken bei 0,03 Prozent, bei Bitvavo bei 0,04 Prozent und bei Bitstamp bei 0,05 Prozent. Das ist eng. Deutlicher fiel der Unterschied beim Handelsvolumen aus: Bitvavo meldete für 24 Stunden 11,16 Millionen HBAR, Kraken 5,28 Millionen bei 2.959 Abschlüssen, Bitstamp 473.846 Stück. Zwischen dem dünnsten und dem dicksten Buch liegt also der Faktor 23. Für eine Order über 100 Euro spielt das keine Rolle, für eine über 50.000 Euro sehr wohl, weil eine große Order ein dünnes Buch nach oben räumt.

Vier gestaffelte Glastrichter in einem Messinggestell auf einer dunklen Werkbank, oben wird Wasser eingegossen, in der Schale unten sammelt sich sichtbar weniger
Zwischen deinem Euro und dem ersten HBAR im Konto liegen mehrere Stufen, und jede behält einen kleinen Teil zurück.

Spread und Ordergebühr: 100 Euro in HBAR gerechnet

Die Spanne im Orderbuch ist der kleinere Posten. Der größere ist die Gebühr, und die hängt davon ab, welchen Knopf du drückst. Krakens eigene Gebührenübersicht nennt für die unterste Volumenstufe im Spothandel 0,40 Prozent für eine Order, die im Buch liegen bleibt, und 0,80 Prozent für eine Order, die sofort gegen das Buch ausgeführt wird. Für den bequemen Sofortkauf stehen dort 1 Prozent, für individuell zusammengestellte Orders 1,5 Prozent.

Gerechnet auf den von uns gemessenen Briefkurs von 0,06757 Euro bedeutet das für einen Einsatz von 100 Euro:

  • Order liegt im Buch, 0,40 Prozent: 99,60 Euro werden investiert, das ergibt rund 1.474 HBAR.
  • Order wird sofort ausgeführt, 0,80 Prozent: 99,20 Euro, rund 1.468 HBAR.
  • Sofortkauf, 1 Prozent: 99,00 Euro, rund 1.465 HBAR.
  • Individuelle Order, 1,5 Prozent: 98,50 Euro, rund 1.458 HBAR.

Zwischen der günstigsten und der teuersten Variante desselben Anbieters liegen 16 HBAR oder 1,1 Prozent. Das klingt nach wenig und ist der Preis für Bequemlichkeit, den du bei jedem Nachkauf erneut zahlst. Wer zwölfmal im Jahr für 100 Euro kauft, verschenkt auf dem teuren Weg den Gegenwert von gut einem halben Monatsbeitrag. Welche Anbieter welche Staffel fahren, steht gesammelt in unserem Überblick der besten Krypto-Börsen. Die Konditionen ändern sich, lies sie vor dem Kauf beim Anbieter selbst nach.

So prüfst du die MiCA-Zulassung im ESMA-Register

Seit die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte gilt, darf ein Anbieter Krypto-Dienstleistungen in der EU nur mit einer Zulassung als Krypto-Dienstleister erbringen. Die Zulassung erteilt die Aufsicht eines Mitgliedstaats, und sie gilt danach in der gesamten Union, auch in Deutschland. Verbindlich ist dabei allein der Eintrag im öffentlichen Register, das die europäische Wertpapieraufsicht ESMA führt, und nicht die Werbung auf der Startseite eines Anbieters.

Der Weg dorthin ist kurz. Du suchst im Register nach dem Namen der juristischen Person, nicht nach dem Markennamen: Die steht im Impressum oder in den Nutzungsbedingungen des Anbieters und lautet oft anders als die App. Dann vergleichst du, ob die gefundene Gesellschaft dieselbe ist, mit der du den Vertrag schließt, und welche Dienstleistungen ihr erlaubt sind. Was die Verordnung von den Unternehmen verlangt und welche Fristen dabei gelten, haben wir auf unserer Seite zur MiCA-Lizenz und ihren Pflichten zusammengestellt.

Ein Hinweis zur Einordnung: Eine Zulassung ist eine Aufsichtserlaubnis, keine Einlagensicherung und keine Zusage auf den Kurs. Der Eintrag belegt, dass ein Anbieter beaufsichtigt wird und Regeln zur Trennung von Kundengeldern einhalten muss. Über den Kurs von HBAR sagt er nichts.

Die Netzwerkgebühr steht in Dollar, bezahlt wird in HBAR

Hier liegt die Eigenheit, die Hedera von den meisten Netzwerken unterscheidet und die in Kaufanleitungen selten auftaucht. Auf den meisten Blockchains schwankt die Transaktionsgebühr mit der Auslastung und mit dem Kurs der Netzwerkeinheit. Hedera legt die Gebühren stattdessen in US-Dollar fest, beginnend bei 0,0001 Dollar je Transaktion, und rechnet diesen Betrag im Moment der Transaktion in HBAR um. Das steht so auf der Übersichtsseite des Netzwerks.

Die Folge ist unangenehm symmetrisch. Fällt der HBAR-Kurs, kostet dieselbe Überweisung mehr Stück, aber gleich viele Cent. Steigt er, kostet sie weniger Stück und wieder gleich viele Cent. Für dich als Käufer ist das vor allem eine gute Nachricht: Die Kosten einer Übertragung von der Börse in die eigene Verwahrung bleiben planbar, auch wenn der Kurs sich halbiert. Wer dagegen HBAR hält, um damit zu bezahlen, sollte wissen, dass ein fallender Kurs den Bestand schneller aufbraucht.

Eine Hand hält eine markenlose schwarze Hardware-Wallet mit dunklem Display über einem Holztisch, daneben liegen eine gestanzte Metallplatte und ein kleiner Schraubendreher
Die zweite Entscheidung nach dem Kauf: Bleiben die HBAR auf dem Konto des Anbieters oder wandern sie auf ein eigenes Gerät?

Verwahrung: Börsenkonto, Software-Wallet oder eigenes Gerät

Nach dem Kauf liegen die HBAR zunächst im Konto des Handelsplatzes. Das ist der bequemste und zugleich der fremdbestimmte Weg: Die Schlüssel hält der Anbieter, und du bist auf dessen Fortbestand und dessen Auszahlungsprozesse angewiesen. Der zweite Weg ist eine Software-Wallet auf dem Telefon oder im Browser, für Hedera verbreitet etwa HashPack, das laut der Netzwerkseite auch das Staking von HBAR direkt unterstützt. Der dritte Weg ist ein eigenes Gerät: Ledger führt HBAR auf seiner Übersicht der unterstützten Netzwerke, die Schlüssel verlassen das Gerät dabei nicht.

Welcher Weg passt, hängt am Betrag und an der Haltedauer. Für 100 Euro, die in vier Wochen wieder verkauft werden sollen, ist ein Gerät für 70 Euro keine sinnvolle Ausgabe. Für einen Bestand, der ein Jahr liegen bleiben soll, kehrt sich das um. Die Unterschiede zwischen den Geräten, von der Wiederherstellung bis zum Bedienkomfort, stehen in unserem Hardware-Wallet-Vergleich. Und egal welchen Weg du wählst: Die Wiederherstellungswörter gehören nie in ein Foto, nie in eine Cloud und nie in eine Messenger-Nachricht.

Staking ohne Sperrfrist: Was die Dokumentation sagt

Staking heißt, die eigenen Einheiten einem Knoten des Netzwerks zuzuordnen, damit dieser bei der Abstimmung über gültige Transaktionen mehr Gewicht bekommt, und dafür eine Belohnung zu erhalten. Bei Hedera ist der Vorgang in einem Punkt ungewöhnlich: Die technische Dokumentation des Netzwerks hält ausdrücklich fest, dass es keine Sperrfrist gibt, wenn ein Konto einem Knoten zugeordnet ist, und dass das Guthaben jederzeit verfügbar bleibt. Du kannst die Einheiten also verkaufen, ohne sie erst abmelden und eine Wartezeit absitzen zu müssen.

Zwei Einschränkungen gehören dazu, und beide stehen in derselben Quelle. Erstens setzt der Council den Belohnungssatz fest und kann ihn ändern; eine Rendite ist damit nicht zugesagt. Zweitens werden Belohnungen nur für bis zu 365 Tage angesammelt, wenn in der Zwischenzeit keine Auszahlung ausgelöst wird. Wer sein Konto jahrelang unberührt lässt, verschenkt den Teil, der darüber hinausgeht. Zur Vollständigkeit: Die Dokumentation widerspricht sich in ihrem eigenen Frageteil an dieser Stelle, dort ist von gesperrten Einheiten die Rede. Maßgeblich ist der Abschnitt zu den Grundbegriffen, und im Zweifel prüfst du die Angabe in deiner Wallet, bevor du dich darauf verlässt.

44,33 von 50 Milliarden HBAR sind im Umlauf

Die Menge ist bei HBAR von Anfang an gedeckelt: 50 Milliarden Einheiten, mehr kann es nach den Netzwerkregeln nicht geben. Davon waren am 29. Oktober 44,33 Milliarden im Umlauf, das sind 88,7 Prozent. Die restlichen 5,67 Milliarden, also 11,3 Prozent der Gesamtmenge, sind noch nicht im Markt.

Das ist die Zahl, die in Kaufanleitungen am häufigsten fehlt, obwohl sie unmittelbar auf den Kurs wirkt. Jede Einheit, die später in den Umlauf kommt, verteilt denselben Marktwert auf mehr Stücke. Ein Vergleich macht die Größenordnung greifbar: Die noch ausstehenden 5,67 Milliarden HBAR entsprechen beim Kurs vom 29. Oktober gut 383 Millionen Euro, während an den drei von uns gemessenen Euro-Büchern in 24 Stunden zusammen knapp 17 Millionen HBAR gehandelt wurden. Der Nachschub ist also ein Vielfaches des täglichen Euro-Handels. Wann welcher Teil freigegeben wird, ist eine Frage an die Veröffentlichungen des Netzwerks, nicht an den Kurs.

Ein Jahr Haltefrist und die Freigrenze von 1.000 Euro

In Deutschland gelten Kryptowerte im Privatvermögen als andere Wirtschaftsgüter und damit gerade nicht als Kapitalvermögen. Maßgeblich ist damit Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes über private Veräußerungsgeschäfte. Verkaufst du deine HBAR innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn, ist dieser Gewinn mit deinem persönlichen Steuersatz zu versteuern, nicht mit der Abgeltungsteuer. Nach Ablauf eines Jahres bleibt der Gewinn aus dem Verkauf steuerfrei.

Dazu kommt eine Grenze, die oft missverstanden wird. Im Gesetz heißt es in Paragraf 23 Absatz 3 Satz 5 EStG wörtlich: „Gewinne bleiben steuerfrei, wenn der aus den privaten Veräußerungsgeschäften erzielte Gesamtgewinn im Kalenderjahr weniger als 1 000 Euro betragen hat.“ Entscheidend sind die Wörter Gesamtgewinn und weniger als. Es ist eine Freigrenze, kein Freibetrag: Bei 1.000 Euro Gewinn ist der volle Betrag steuerpflichtig, nicht nur der Teil oberhalb der Grenze. Und sie gilt für alle privaten Veräußerungsgeschäfte des Jahres zusammen, Gold und andere Coins eingeschlossen.

Staking-Belohnungen laufen nicht über diese Vorschrift. Diese Erträge gehören zu den Einkünften aus Leistungen nach Paragraf 22 Nummer 3 EStG, und dort gilt eine eigene, deutlich niedrigere Grenze: Solche Einkünfte sind nicht einkommensteuerpflichtig, wenn sie weniger als 256 Euro im Kalenderjahr betragen haben. Wer staken will, führt also zwei Rechnungen. Werkzeuge, die beide Fälle auseinanderhalten und die Haltefrist je Zukauf mitzählen, stehen in unserem Überblick der Krypto-Steuer-Tools. Eine Steuerberatung ersetzt das nicht.

Einordnung der Redaktion: Was für und was gegen den Einstieg spricht

Unsere Einschätzung, mit den Belegen daneben: Hedera gehört zu den wenigen Netzwerken, deren Nutzungskosten in Dollar festgeschrieben sind und deren Höchstmenge feststeht. Beides nimmt dem Projekt zwei Unsicherheiten, die anderswo bestehen, und beides ist auf der Netzwerkseite nachlesbar. Für einen Käufer, dem die Technik und die Kostenseite wichtiger sind als die Kursbewegung, ist das ein nachvollziehbares Argument.

Dagegen stehen drei ebenso belegte Punkte. Der Kurs liegt 61,8 Prozent unter dem Stand von vor einem Jahr und 85,9 Prozent unter dem Hoch von 2021, gemessen am 29. Oktober. Elf Prozent der Gesamtmenge sind noch nicht im Umlauf und können später auf den Markt kommen. Und die Entscheidungen über das Netzwerk, bis hin zum Belohnungssatz, fallen in einem Gremium, in dem ein privater Halter keine Stimme hat. Wir sprechen damit weder für noch gegen einen Kauf, und ein Totalverlust bleibt bei jedem Krypto-Engagement möglich. Welche Börsen eine Aufsichtserlaubnis vorweisen können, steht in unserem Überblick der regulierten Krypto-Börsen, verlinkt im Schlussabschnitt.

Hedera kaufen: Ohne Euro-Paar zahlst du die Gebühr zweimal

Die Reihenfolge, die am wenigsten kostet, ist auch die langweiligste. Drei Schritte reichen:

  1. Anbieter und Zulassung klären. Suche die juristische Person des Anbieters im ESMA-Register und prüfe, ob sie dort mit den Dienstleistungen steht, die du nutzen willst. Eine Vorauswahl beaufsichtigter Häuser findest du bei den regulierten Krypto-Börsen.
  2. Über das Euro-Paar kaufen, nicht über den Umweg. Alle fünf gemessenen Handelsplätze stellen HBAR gegen Euro. Eine Order im Buch kostete bei Kraken 0,40 statt 1,5 Prozent, das sind bei 100 Euro rund 16 HBAR mehr. Die aktuellen Staffeln stehen im Vergleich der Krypto-Börsen.
  3. Verwahrung festlegen, bevor der Bestand wächst. Bis zu einem kleinen Betrag genügt das Konto beim Anbieter, darüber lohnt eine eigene Wallet. Die Unterschiede zwischen den Programmen stehen im Software-Wallet-Vergleich.

(Stand: 29. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Hedera (HBAR)

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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