Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

NEAR fällt unter fünf Dollar und kommt zurück: 11,7 Prozent Minus nach dem Nasdaq-Kauf

Die Nasdaq-Gesellschaft SVRN hat FastNEAR gekauft, den Betreiber der Server, über die NEAR-Wallets mit der Blockchain sprechen. NEAR steht am Mittag des 13. Oktober bei rund 5,09 Dollar, 11,7 Prozent unter dem Vortag, und lag im Tagestief mit 4,90 Dollar unter der Fünf-Dollar-Marke.

Langer Gang in einem abgedunkelten Rechenzentrum, beidseitig hohe schwarze Serverschränke, bei einem Schrank steht die Gittertür offen und die Kontrollleuchten leuchten kalt heraus
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NEAR kostet am Mittag des 13. Oktober rund 5,09 Dollar und steht damit 11,7 Prozent tiefer als 24 Stunden zuvor. Bitcoin gab im selben Zeitraum 0,3 Prozent ab, Ether 2,3 Prozent. Im Tagestief lag NEAR bei 4,90 Dollar und damit unter der runden Fünf-Dollar-Marke; der Sprung, den am Sonntag eine Meldung aus New York ausgelöst hatte, ist vollständig abgegeben. Die an der Nasdaq notierte SVRN, Inc. hat FastNEAR gekauft, den Betreiber jener Server, über die praktisch jede NEAR-Wallet und jede NEAR-App mit der Blockchain spricht.

Die Angaben zur Übernahme stehen im Formular 6-K, das SVRN am 9. Oktober bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichte. Was dort steht, ist für Halter konkreter als jede Kurszahl, denn es betrifft den Weg, auf dem dein Kontostand überhaupt auf dem Display erscheint.

Was SVRN mit FastNEAR gekauft hat: RPC-Server, Archivknoten und der Datendienst NEARDATA

RPC steht für Remote Procedure Call und bezeichnet die Schnittstelle, über die eine Wallet oder eine App einen Knoten der Blockchain etwas fragt oder ihm eine Transaktion übergibt. Ein RPC-Anbieter betreibt also die Server, die eine aktuelle Kopie der Blockchain halten und im Namen der Nutzer antworten.

Laut der Pressemitteilung im SEC-Formular betreibt FastNEAR drei Dinge: eine Flotte solcher RPC-Server, eine Archiv-Infrastruktur mit der vollständigen Transaktionsgeschichte von NEAR und NEARDATA, einen Datendienst, den Entwickler nutzen. SVRN nennt mehr als 3,5 Milliarden Anfragen im Monat und mehr als 100 Terabyte Daten. FastNEAR ist seit dem 8. Oktober eine vollständige Tochtergesellschaft; die Mitgründer Evgeny Kuzyakov und Mike Purvis sind zu SVRN gewechselt. Den Kaufpreis nennt das Unternehmen nicht.

SVRN-Chef Sal Ternullo begründet den Kauf in der Mitteilung damit, dass alles, was auf NEAR gebaut werde, von einer Infrastruktur abhänge, die die meisten Menschen nie sehen. Wenn eine Wallet einen Kontostand zeige oder eine Anwendung eine Transaktion einreiche, müsse etwas antworten, schnell und richtig, jedes Mal. Das Unternehmen kündigt an, in Zuverlässigkeit und Kapazität zu investieren; für bestehende Kunden sollen die Dienste unterbrechungsfrei weiterlaufen.

Warum der Kauf eines RPC-Betreibers den NEAR-Kurs bewegt

Der Mechanismus dahinter ist simpler, als die Technik klingt. SVRN hält NEAR in der eigenen Bilanz und verschafft seinen Aktionären damit ein Engagement im Token. Bisher war das eine reine Haltegesellschaft mit Staking. Mit FastNEAR kommt ein operatives Geschäft dazu, das eigene Einnahmen von zahlenden Kunden hat und dessen Wert nicht am NEAR-Kurs hängt. Für den Markt heißt das: Ein börsennotierter Käufer bindet sich tiefer an ein Netzwerk, aus dem er nicht mehr billig aussteigen kann, ohne sein eigenes Geschäft zu beschädigen.

Dazu passt, was SVRN in derselben Mitteilung über seine übrige Rolle schreibt. Das Unternehmen stakt seine Bestände bei Validatoren, die das Netz sichern, und beteiligt sich an der Governance; es war Mitautor des Programms, das seit Februar 2026 Betreiber von MPC-Knoten nach ihrer Leistung bezahlt. Ein Käufer, der Technik, Stimmrechte und Bilanz im selben Netzwerk bündelt, ist für Anleger ein anderes Signal als ein Fonds, der nur Token einsammelt.

NEAR, Bitcoin und Ether im 24-Stunden-Vergleich: minus 11,7 zu minus 0,3 zu minus 2,3 Prozent

Auf Tagessicht ist der Abstand deutlich. NEAR verlor je nach Datenanbieter 11,6 bis 11,7 Prozent, Bitcoin 0,3 Prozent, Ether 2,3 Prozent. Auf Wochensicht dreht sich das Bild: NEAR liegt rund 3,2 bis 4,2 Prozent im Minus und damit knapp hinter Bitcoin, der rund 2,9 Prozent abgab, aber vor Ether mit rund 7,5 Prozent. Der Tagesverlust trifft NEAR deutlich härter als den breiten Markt; über sieben Tage gerechnet ist Ether der schwächste der drei Werte. Das Handelsvolumen von NEAR lag in diesen 24 Stunden bei rund 1,28 Milliarden Dollar.

Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 6,65 Milliarden Dollar, das Handelsvolumen der letzten 24 Stunden bei 1,04 bis 1,14 Milliarden Dollar. Beim Rang gehen die Anbieter auseinander: CoinGecko führt NEAR auf Platz 21, Coinpaprika auf Platz 24. Wer eine Zahl wie „Top 20“ liest, sollte also wissen, dass sie vom gewählten Anbieter abhängt und nicht von einer amtlichen Liste.

Makroaufnahme eines einzelnen quadratischen Prozessorbausteins auf dunkler Platine, der metallische Deckel trägt ein eingraviertes kreisrundes Symbol
Mehr als 100 Terabyte Archivdaten liegen hinter den Anfragen, die FastNEAR im Monat beantwortet.

NEAR Intents: 33,57 Milliarden Dollar Gesamtvolumen und 122,8 Millionen Dollar am Tag

Der zweite Grund, der in der Berichterstattung über die NEAR-Rallye auftaucht, ist NEAR Intents. Dabei handelt es sich um ein Tauschsystem, in dem Nutzer einen gewünschten Tausch erklären und konkurrierende Dienstleister ihn ausführen, statt dass Token über eine Brücke gesperrt und neu geprägt werden. Nach den Daten von DefiLlama hat das System insgesamt 33,57 Milliarden Dollar umgesetzt.

Diese Summe ist eine Gesamtzahl seit dem Start und sagt nichts darüber, was heute dort passiert. Die aktuellen Werte sind kleiner: 122,8 Millionen Dollar in 24 Stunden, 1,15 Milliarden Dollar in sieben Tagen, 4,74 Milliarden Dollar in 30 Tagen. Der Tageswert liegt damit rund 20 Prozent unter dem des Vortages, obwohl der Kurs gestiegen ist. Wer die 33 Milliarden als laufendes Volumen liest, überschätzt die Nachfrage um mehr als das Zwanzigfache. Im Herbst kam ein Teil des Volumens aus Zcash-Tauschvorgängen, also aus einer einzelnen Modeströmung, die wieder abebben kann.

Was sich für Halter von NEAR ändert: Wallet, RPC-Endpunkt und Verwahrung

An deinen Coins ändert der Verkauf von FastNEAR nichts. Deine Schlüssel bleiben deine Schlüssel, die Guthaben stehen weiter auf der Blockchain. Was sich ändert, ist die Eigentümerschaft an einem der Wege, über die du die Blockchain erreichst. Praktisch heißt das drei Dinge.

Erstens: In vielen Wallets kannst du den RPC-Endpunkt in den Einstellungen sehen und wechseln. Schau dort einmal nach, welcher Anbieter eingetragen ist. Ein Endpunkt ist austauschbar, und mehrere Anbieter zu kennen ist die einfachste Absicherung gegen den Ausfall eines einzelnen.

Zweitens: Ein RPC-Server sieht, welche Adresse wann was fragt. Eine Wallet, die alle Anfragen über einen Anbieter schickt, gibt dort ein Bewegungsprofil ab. Das ist kein Diebstahlrisiko, aber ein Datenschutzpunkt, der mit einem börsennotierten Eigentümer eine andere Qualität bekommt als mit einem kleinen Team.

Drittens: Wer größere Bestände hält, trennt Verwahrung und Zugang. Die Schlüssel liegen auf einem Hardware-Wallet, und welcher Server die Blockchain abfragt, ist dann eine reine Komfortfrage ohne Zugriff auf das Vermögen. Diese Trennung ist der eigentliche Schutz, nicht die Wahl des Anbieters.

Staking und Validatoren: 412 Knoten sichern NEAR, FastNEAR gehört nicht dazu

Hier wird es oft verwechselt, deshalb die klare Abgrenzung: Validatoren erzeugen Blöcke und sichern den Konsens, RPC-Server beantworten Anfragen. Das sind zwei getrennte Schichten. NEARBlocks zählt derzeit 412 Knoten online, die Blockzeit liegt bei 0,6 Sekunden, insgesamt sind über 5,46 Milliarden Transaktionen verarbeitet. An dieser Schicht hat die Übernahme nichts verändert.

Das ist die wichtigste Einordnung des Tages: Wer FastNEAR kauft, kauft den Zugang, nicht die Kontrolle über das Netz. Ein Käufer könnte Preise erhöhen, Dienste einstellen oder Anfragen protokollieren. Er könnte keine Transaktion fälschen, keinen Block zurückdrehen und niemandem Coins wegnehmen. Wer SVRN staken sieht und daraus Einfluss auf den Konsens ableitet, verwechselt die Bilanz mit der Technik; das Staking gibt Stimmgewicht im Netz, der RPC-Kauf nicht.

Große runde Bahnhofsuhr aus gebürstetem Metall ohne Ziffern an einer dunklen Hallenwand, dahinter eine leere Bahnhofshalle im Gegenlicht
Neben der Übernahme läuft im NEAR-Umfeld eine Frist, die am 31. Oktober endet.

MyNearWallet schließt am 31. Oktober: Der Umzug der Schlüssel läuft noch

Unabhängig von der Übernahme läuft im NEAR-Umfeld eine Frist, die konkreter ist als jede Kursmarke. MyNearWallet stellt den Betrieb zum 31. Oktober ein. Wer seine NEAR dort liegen hat, muss die Schlüssel vorher in eine andere Wallet umziehen, sonst fehlt nach dem Stichtag der gewohnte Zugang. Cryptoticker hat die Abschaltung am 8. Oktober ausführlich behandelt.

Beide Vorgänge haben denselben Kern, auch wenn sie nichts miteinander zu tun haben: Der Zugang zu einer Blockchain läuft über Dienste, die Eigentümer wechseln oder schließen können. Die Blockchain selbst bleibt, der Zugang nicht. Genau deshalb lohnt der Blick in die Wallet-Einstellungen jetzt und nicht erst am 30. Oktober.

NEAR kaufen in Deutschland: Welcher Kaufweg unter MiCA offen ist

NEAR ist in Deutschland über regulierte Handelsplätze verfügbar. Seit die EU-Verordnung MiCA greift, brauchen Anbieter, die sich an Privatkunden in der EU richten, eine Zulassung als Krypto-Dienstleister; eine BaFin-Erlaubnis oder eine in Deutschland genutzte Zulassung aus einem anderen Mitgliedstaat ist das Mindeste, worauf du beim Kaufweg achtest. Welche Plätze NEAR führen und welche Gebühren sie nehmen, zeigt unser Vergleich der Krypto-Börsen.

Beim Kauf selbst macht nach einem Tag mit fast 12 Prozent Bewegung die Orderart den Unterschied. Eine Marktorder in einem dünnen Orderbuch kauft zum nächsten verfügbaren Kurs und kann deutlich über dem zuletzt gesehenen Preis ausgeführt werden. Eine Limitorder nennt deinen Höchstpreis und wird gegebenenfalls nicht ausgeführt. Bei einem Tagesabstand von 4,90 bis 5,76 Dollar sind das keine Rundungsfehler.

Wer NEAR nicht nur halten, sondern verzinsen will, landet beim Staking. Die Erträge sind Einkünfte und hängen vom Validator ab, bei dem du delegierst; die Bindungsfrist beim Abziehen gehört zur Rechnung dazu. Welche Plattformen welche Konditionen nennen, steht im Überblick zu Staking-Plattformen.

Steuer auf NEAR-Gewinne: Haltefrist, Freigrenze und die Meldepflicht der Börsen

In Deutschland gehören Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten zu den privaten Veräußerungsgeschäften. Nach einem Jahr Haltedauer ist der Gewinn steuerfrei, davor zählt er zum übrigen Einkommen; die Freigrenze für solche Gewinne liegt bei 1.000 Euro im Kalenderjahr und entfällt vollständig, sobald sie überschritten wird. Staking-Erträge werden beim Zufluss bewertet und sind davon getrennt zu betrachten.

Wichtig ist die Dokumentation. Wer nach einem Sprung wie dem von Freitag auf Sonntag umschichtet, erzeugt Vorgänge, deren Anschaffungsdaten im nächsten Jahr noch nachvollziehbar sein müssen. Ein Steuer-Tool oder Portfolio-Tracker übernimmt das Protokollieren; die Pflicht zur richtigen Erklärung bleibt bei dir. Dass Handelsplätze Daten an die Finanzverwaltung meldend weitergeben, macht saubere eigene Aufzeichnungen nicht unnötig, sondern wichtiger.

Die Marken nach dem Bruch der Fünf: 4,90 Dollar unten, 5,76 Dollar oben

Für die nächsten Tage sind drei Werte begründet. Unten steht das Tagestief bei 4,90 Dollar: Dort hat der Kurs die runde Fünf-Dollar-Marke im Verlauf des 13. Oktober unterschritten und sich anschließend auf rund 5,09 Dollar zurückgeholt. Die Marke hat damit einmal nicht gehalten und liegt jetzt knapp unter dem aktuellen Kurs. Oben steht das Tageshoch bei 5,76 Dollar, rund 18 Prozent über dem Tief. Ob die Rückkehr über fünf Dollar trägt, zeigt sich daran, ob der Kurs das Tief vom Dienstag unangetastet lässt.

Zur Einordnung nach oben: Das Allzeithoch von 20,44 Dollar stammt aus dem Januar 2022. Vom heutigen Kurs aus fehlen dorthin mehr als 70 Prozent. Beim letzten Mal, als Cryptoticker am 10. Oktober über NEAR schrieb, stand der Kurs bei 4,93 Dollar. Das Tagestief vom 13. Oktober lag mit 4,90 Dollar sogar darunter; das damals diskutierte Niveau um 5 Dollar ist damit abgearbeitet. Den damaligen Stand findest du im Artikel zur Schwankungsbreite vom 10. Oktober.

Unsere Einschätzung: Ein Nasdaq-Konzern am Zugang, nicht an der Blockchain

Aus Sicht der Redaktion ist die Übernahme für NEAR mittelfristig positiv und kurzfristig überzeichnet. Positiv, weil ein börsennotierter Eigentümer Geld und Rechenschaftspflichten in eine Infrastruktur bringt, die bisher ein kleines Team zu niedrigen Preisen betrieb; SVRN kündigt Investitionen in Zuverlässigkeit und Kapazität ausdrücklich an. Überzeichnet, weil die Tageszahlen des Netzes schon am 12. Oktober nicht mitgelaufen sind: 122,8 Millionen Dollar Tagesvolumen bei NEAR Intents standen gegen eine Gesamtsumme von 33,57 Milliarden, und das Handelsvolumen des Tokens von rund 1,04 bis 1,14 Milliarden Dollar trug einen Zehn-Prozent-Sprung in einem ruhigen Gesamtmarkt nicht. Der Kursverlauf des 12. Oktober hat diese Einordnung bestätigt.

Dagegen spricht außerdem, dass der Kaufpreis nicht genannt wurde. Ohne ihn lässt sich nicht beurteilen, ob SVRN günstig eingekauft hat oder ob die eigene Aktie den Preis getragen hat. Eine Bewertung der Übernahme als Geschäft ist mit den veröffentlichten Angaben nicht möglich, eine Bewertung ihrer Richtung schon. Kryptowerte können bis zum Totalverlust fallen; diese Einschätzung ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.

NEARs RPC-Technik: Ein Nasdaq-Konzern bedient 3,5 Milliarden Anfragen

  1. Wallet-Einstellungen öffnen und den RPC-Endpunkt notieren. Liegen größere Bestände bei einem einzigen Anbieter, trenne Verwahrung und Zugang und lege die Schlüssel auf ein Gerät aus dem Hardware-Wallet-Vergleich.
  2. Vor einem Kauf den Handelsplatz und die Orderart prüfen. Zulassung nach MiCA, NEAR im Angebot, Limitorder statt Marktorder nach einem Tag mit fast 12 Prozent Bewegung: Die Konditionen stehen im Börsenvergleich.
  3. Beim Staking die Bindungsfrist gegen die Rendite rechnen. Die Erträge sind steuerpflichtig beim Zufluss, und das Abziehen dauert; die Konditionen findest du bei den Staking-Plattformen.

Die Primärquelle zur Übernahme ist das SEC-Formular 6-K von SVRN, Inc. vom 9. Oktober 2026. Die Volumenzahlen zu NEAR Intents stehen bei DefiLlama.

(Stand: 13. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu NEAR und FastNEAR

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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