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Polymarket im Januar 2026: 90 % für eine Zinssenkung um 50 Basispunkte? Was die Fed stattdessen tat

Im Januar 2026 setzten Polymarket-Trader zu 90 % auf Zinssenkungen der Fed um 50 Basispunkte im Jahr 2026. Bis September senkte die Fed kein einziges Mal und erhöhte stattdessen.

Eine Balkenwaage aus Messing auf den Stufen einer Notenbank, in einer Schale eine goldene Bitcoin-Münze
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3 Min. Lesezeit
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Aktualisiert am 26.09.2026: Die Wette ist bisher nicht aufgegangen. Die US-Notenbank senkte in den ersten achteinhalb Monaten des Jahres 2026 die Zinsen nicht. Unter ihrem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh, vereidigt am 22. Mai, erhöhte sie ihr Zielband am 16. September 2026 um einen Viertelpunkt auf 3,75 bis 4 %, so die Erklärung des Offenmarktausschusses. Eine Nettosenkung um 50 Basispunkte im Jahr 2026 bräuchte jetzt Senkungen um zusammen 75 Basispunkte in den beiden verbleibenden Sitzungen im Oktober und Dezember. Auch Bitcoin bekam keinen Rückenwind: Der Kurs fiel am 1. Juli auf sein Jahrestief von rund 58.600 $ und steht am 26. September bei rund 84.200 $ (CoinGecko). Der Bericht vom Januar folgt als datierte Momentaufnahme.

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Was wurde aus der Wette auf Zinssenkungen?

DatumEreignis
11. Januar 2026Polymarket sieht zu 90 % Senkungen um 50 Bp in 2026 (Bericht unten)
22. Mai 2026Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender vereidigt
16. September 2026Fed erhöht das Zielband auf 3,75 bis 4 %
26. September 2026Bitcoin bei rund 84.200 $ (CoinGecko)

Wie der Markt Warshs Ernennung las, steht in Kevin Warsh als Fed-Chef und die Folgen für Bitcoin, die Reaktion auf die Erhöhung in 3 Gründe, warum der Kryptomarkt der Zinserhöhung standhält. Aktuelle Marken stehen in unserer Bitcoin Kurs Prognose.

Der Bericht vom 11. Januar 2026

Die Prognosemärkte auf Polymarket senden gerade ein fettes Signal: Die Mehrheit der Trader wettet mit einer Wahrscheinlichkeit von 90% auf eine Zinssenkung um 50 Basispunkte (Bps) im Jahr 2026. Während die US-Notenbank Fed versucht, die Inflation zu bändigen, ohne die Wirtschaft abzuwürgen, schaut die Krypto-Community ganz genau hin.

Aber warum ist eine Entscheidung aus Washington eigentlich so wichtig für den $Bitcoin Kurs?

Zinsen sind im Grunde der "Preis für Geld". Wenn die Fed die Zinsen senkt, wird es billiger, sich Geld zu leihen. In den Krypto News sorgt das meistens für eine ordentliche "Risk-On"-Stimmung.

Historisch gesehen funktioniert der Zusammenhang so:

  1. Mehr Liquidität: Niedrigere Zinsen fluten den Markt mit billigem Geld. Dieses Kapital landet oft in Assets mit hohem Wachstumspotenzial wie Ethereum oder Solana.
  2. Jagd nach Rendite: Wenn das Sparbuch kaum noch Zinsen abwirft, suchen Investoren nach Alternativen. Krypto wird dann als Rendite-Bringer extrem attraktiv.
  3. Dollar-Schwäche: Zinssenkungen drücken meistens den Wert des US-Dollars. Da Bitcoin oft als "digitales Gold" oder Schutz gegen Geldentwertung gesehen wird, steigt der BTC-Preis oft, wenn der Dollar schwächelt.

Warum alle auf 2026 starren

Die hohen Quoten auf Polymarket zeigen, dass der Markt mit einer aggressiven Wende der Fed rechnet, um eine Rezession zu verhindern. Für Krypto-Trader ist ein 50-Bps-Schnitt ein zweischneidiges Schwert: Es bringt zwar die nötige Liquidität für einen Bullrun, könnte aber auch ein Zeichen sein, dass die Wirtschaft ernsthafte Probleme hat.

Ist das der Boden?

Da der Markt die Zukunft meistens "einpreist", könnten die 90% Wahrscheinlichkeit auf Polymarket den aktuellen Bitcoin Preis bereits beeinflussen.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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