Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Ethereum Prognose: Glamsterdam ist auf Sepolia aktiv, 64 Millionen Gas statt 200, was das für deine Coins bedeutet

Ethereums nächstes großes Upgrade läuft seit Dienstagnachmittag auf dem Testnetz Sepolia. Das viel zitierte Gaslimit von 200 Millionen steht dort allerdings noch nicht, und der Abstand sagt mehr über den Mainnet-Termin aus als jede Kurszielschätzung.

Schwere Metallmünze mit tief eingeprägtem rautenförmigem Symbol, aufrecht auf dunkler Steinplatte
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Ethereums Upgrade Glamsterdam ist seit Dienstagnachmittag auf dem Testnetz Sepolia aktiv. Der Fork lief um 13:53:36 Uhr UTC an, genau zu dem Zeitpunkt, den die Entwickler drei Wochen vorher angekündigt hatten. Wer Ethereum hält, bekommt damit eine seltene Gelegenheit: Das Netzwerk, das in einigen Wochen oder Monaten auch das Mainnet tragen soll, läuft gerade im Freien und lässt sich nachmessen.

Genau das haben wir getan, und das Ergebnis weicht von der Schlagzeile ab. In den Berichten der vergangenen Tage stand eine Zahl im Mittelpunkt: ein Gaslimit von 200 Millionen, mehr als das Dreifache der bisherigen 60 Millionen. Auf Sepolia stand das Gaslimit am Dienstagnachmittag, gut eine Stunde nach dem Fork, bei 64.238.034. Das ist kein Widerspruch zur Ankündigung, aber es ist auch nicht dasselbe, und der Unterschied erklärt, warum ein Mainnet-Datum weiter fehlt.

Glamsterdam auf Sepolia: Der Fork lief um 13:53:36 UTC in Block 11.856.337

Die Ethereum Foundation hatte den Fork am 17. September für Epoche 353.024 und Slot 11.296.768 angesetzt, umgerechnet der 6. Oktober 2026 um 13:53:36 Uhr UTC. Dieser Slot ist tatsächlich der erste Block der neuen Regeln geworden, auf der Ausführungsebene trägt er die Nummer 11.856.337.

Erkennbar ist das an zwei Feldern, die im Block-Header davor nicht vorkamen. Das eine heißt blockAccessListHash und gehört zu den Block-Level Access Lists, das andere ist eine ausgewiesene slotNumber. Der erste Block mit diesen Feldern trägt genau die Slotnummer 11.296.768 aus der Ankündigung. Ein Fork ist damit nicht nur behauptet, sondern an der Kette ablesbar.

Ein Block-Header ist der Kopfdatensatz eines Blocks: eine kurze Liste von Kennzahlen, die jeder Knoten prüft, bevor er den Block annimmt. Kommt dort ein Feld hinzu, haben alle beteiligten Programme dieselbe neue Regel übernommen. Genau dafür sind Testnetze da.

Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 6. Oktober 2026 selbst erhoben. Grundlage sind die Block-Header des öffentlichen Sepolia-Testnetzes; ausgezählt wurden 24 Blöcke zwischen 13:29 und 14:49 Uhr sowie die Blöcke unmittelbar um den Fork herum.

Gaslimit auf Sepolia: 60 Millionen vor dem Fork, 64,2 Millionen eine Stunde danach

Vor dem Fork lag das Gaslimit auf Sepolia über Stunden auf einem glatten Wert: 60.000.000, Block für Block identisch. Das ist der Normalfall, wenn die Betreiber der Validatoren alle denselben Wert eingestellt haben.

Mit dem Fork beginnt die Zahl zu wandern. Fünf Minuten danach standen 60.647.496, nach vierzig Minuten 62.568.310, nach knapp einer Stunde 64.238.034. In 218 Blöcken kamen gut vier Millionen Gas dazu, im Schnitt rund 18.600 je Block.

Liniendiagramm des Gaslimits je Block auf Sepolia am 6. Oktober 2026, konstant bei 60 Millionen bis zum Fork, danach steigend auf über 64 Millionen
Vor dem Fork lag das Gaslimit konstant bei 60 Millionen, danach klettert es Block für Block.

Zwei Dinge fallen dabei auf. Erstens läuft die Zahl nicht gleichmäßig, sondern in Stufen, gelegentlich sogar ein Stück zurück. Zweitens waren mehrere der gezählten Blöcke randvoll: Einer verbrauchte 60.611.247 von 60.647.496 Gas, ein späterer 63.827.010 von 63.925.416. Das sind Füllgrade von über 99 Prozent. Auf einem Testnetz ist das kein Zufall, sondern Absicht. Wer ein höheres Limit prüfen will, muss es auch auslasten.

Ein 1024stel je Block: So klettert das Gaslimit in Richtung 200 Millionen

Das Gaslimit ist keine Zahl, die jemand per Schalter setzt. Jeder Blockvorschlag darf das Limit des Vorgängerblocks nur um höchstens ein 1024stel verändern, nach oben wie nach unten. Bei 64 Millionen sind das rund 62.500 Gas je Block, bei 12 Sekunden Blockzeit also grob eine halbe Million je Minute als theoretische Obergrenze.

Die gemessenen 18.600 je Block liegen deutlich darunter, weil nicht jeder Vorschlagende schon den neuen Zielwert eingestellt hat. Hochgerechnet auf die 136 Millionen Gas, die am Dienstagnachmittag noch bis zur Marke von 200 Millionen fehlten, ergibt das grob einen Tag. Mit mehr umgestellten Validatoren kann es schneller gehen, mit weniger dauert es länger, und der Wert kann auch unterwegs stehen bleiben.

Wichtig für die Einordnung: Die Zahl 200 Millionen steht in der Ankündigung der Ethereum Foundation als Konfigurationsempfehlung für die Validator-Programme Prysm und Teku, nicht als festgeschriebener Wert der Upgrade-Spezifikation. Die Zahl beschreibt also, was auf dem Testnetz ausprobiert werden soll, und nicht, was im Mainnet gelten wird. Die Einzelheiten stehen in der Testnetz-Ankündigung der Ethereum Foundation.

EIP-7928 und EIP-7732: Block-Level Access Lists und ePBS stehen im Header

Glamsterdam setzt zwei große Änderungen um. EIP-7928 führt Block-Level Access Lists ein: Ein Block sagt vorab, welche Konten und Speicherstellen er anfasst. Dadurch können Knoten Transaktionen parallel ausführen, statt strikt nacheinander. Das ist die Voraussetzung für ein deutlich höheres Gaslimit, denn ohne Parallelverarbeitung würde ein dreifach größerer Block die Rechner schlicht überfordern.

EIP-7732 heißt Enshrined Proposer-Builder Separation, kurz ePBS. Bisher laufen Blockbau und Blockvorschlag über externe Relays, also über Vermittler, die kein Protokollbestandteil sind. Mit ePBS wandert diese Arbeitsteilung ins Protokoll selbst. Für Anleger ist das vor allem ein Punkt der Verlässlichkeit: Je weniger ein Netzwerk von freiwilligen Vermittlern abhängt, desto geringer das Risiko, dass ein Ausfall dort die Blockproduktion ausbremst.

Dazu kommen Anpassungen der Gaspreise, die Zugriffe auf den Netzwerkspeicher teurer und manche Rechenschritte billiger machen. Diese Umverteilung ist der Grund, warum ein höheres Limit nicht automatisch dreifach billigere Überweisungen bedeutet.

Sepolia gegen Mainnet im Vergleich: Was ein Testnetz-Fork für Ether-Halter aussagt

Sepolia ist ein Testnetz. Das dort bewegte Ether hat keinen Wert, die Validatoren werden von einem überschaubaren Kreis betrieben, und ein Fehler kostet niemanden Geld. Genau deshalb taugt der Fork vom Dienstag nicht als Beleg dafür, dass das Mainnet bereit ist.

Was er belegt, ist etwas anderes und durchaus Wert: Die Programme der verschiedenen Entwicklerteams haben sich auf dieselben neuen Regeln geeinigt und produzieren gemeinsam Blöcke. Scheitert ein Testnetz-Fork, verschiebt sich der Fahrplan fast immer um Wochen. Läuft er durch, ist die nächste Stufe dran.

Diese nächste Stufe ist das Testnetz Hoodi, und erst danach kommt das Mainnet. Für beide steht bisher kein Termin fest. Wer in den vergangenen Wochen gelesen hat, das Upgrade komme im Oktober, hat eine Testnetz-Aktivierung mit dem Hauptnetz verwechselt.

Geöffneter Serverschrank mit Platinen und Kühlkörpern, davor eine Münze mit rautenförmiger Prägung
Ein dreifach größerer Block verlangt mehr von jedem Knoten, der ihn prüfen muss.

Für dich als Halter heißt das: Du musst nichts tun. Es gibt keinen Umtausch, keine neue Münze, keine Frist. Wer Ether auf einer Börse oder in einer eigenen Wallet liegen hat, merkt von einem Fork im Normalfall nichts. Relevant wird es für alle, die selbst einen Knoten oder einen Validator betreiben, und für die Kostenseite im Alltag.

Ethereum Kurs 2.712 Dollar und 2.410 Euro: Diese Marke entscheidet über den Oktober

Am Dienstagnachmittag notierte Ether bei rund 2.712 Dollar und damit 2.410 Euro, ein Plus von 0,25 Prozent binnen 24 Stunden. Auf Wochensicht steht ein Minus von 0,75 Prozent, auf Monatssicht ein Plus von 8,6 Prozent. Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 331 Milliarden Dollar.

Das Tagesband war eng: 2.680,92 Dollar als Tief, 2.721,34 Dollar als Hoch. Diese beiden Werte sind die nächstliegenden Marken nach unten und nach oben. Darüber liegt die runde Zone um 2.800 Dollar, an der Ether im September mehrfach gescheitert ist. Vom Allzeithoch bei 4.946,05 Dollar vom 24. August 2025 ist der Kurs gut 45 Prozent entfernt.

Ein Upgrade auf einem Testnetz bewegt den Kurs für sich genommen nicht, und die Kursreaktion vom Dienstag war entsprechend klein. Interessant wird der technische Fahrplan für den Kurs erst, wenn ein Mainnet-Datum steht. Wir haben die Lage dazu in unserer Einordnung zum Glamsterdam-Mainnet-Termin vom 30. September beschrieben; sie gilt in der Sache unverändert.

Wenn du Ether erst noch aufbauen willst, hängt die Rechnung weniger am Upgrade als an den Gebühren deines Kaufwegs. Unter MiCA darf in Deutschland nur ein zugelassener Anbieter Kryptowerte vermitteln oder verwahren; der Vergleich der Krypto-Börsen zeigt, welche Plattformen diese Zulassung haben und was Handel und Auszahlung dort kosten.

Mainnet im vierten Quartal: Ein Fahrplan ohne bestätigtes Datum

Der offizielle Fahrplan nennt für Glamsterdam auf dem Mainnet weiterhin das vierte Quartal 2026 und sagt dazu ausdrücklich, dass der Termin nicht bestätigt ist. Für Hoodi und das Mainnet heißt es in der Ankündigung, die Aktivierungszeiten würden bekanntgegeben, sobald die Entwicklerteams sie beschlossen haben.

Daraus folgt eine schlichte Rechenregel für den eigenen Zeitplan. Zwischen Testnetz-Fork und Mainnet lagen bei den vergangenen Ethereum-Upgrades üblicherweise mehrere Wochen, weil nach Sepolia noch ein zweites Testnetz an der Reihe ist und danach eine Beobachtungsphase folgt. Ein Datum im Oktober wäre ungewöhnlich schnell, ein Datum im November oder Dezember passt zum Muster. Wer eine Kaufentscheidung an das Upgrade knüpft, sollte also mit Wochen rechnen und nicht mit Tagen.

Staking-Warteschlange: 1,46 Millionen ETH im Eintritt, 25 Tage Wartezeit

Parallel zum technischen Fahrplan läuft eine Entwicklung, die für deine Planung konkreter ist als jeder Fork. Die Warteschlangen beim Staking sind auf beiden Seiten lang. In der Eintrittsschlange standen zuletzt rund 1,46 Millionen Ether mit einer Wartezeit von etwa 25 Tagen, in der Austrittsschlange 786.275 Ether mit gut 13 Tagen und 16 Stunden. Insgesamt sind rund 43,7 Millionen Ether gestakt, also etwa 35,8 Prozent des Umlaufs, bei einer geschätzten Verzinsung von 2,63 Prozent im Jahr. Die Zahlen hat Coindesk am 5. Oktober aus den Daten von ValidatorQueue zusammengetragen.

Gläserne Sanduhr, deren Sand erst zu einem Viertel durchgelaufen ist, daneben eine Münze mit rautenförmiger Prägung
Die Warteschlangen beim Staking sind die Frist, die in keinem Kalender steht.

Die praktische Folge ist eine Frist, die in keinem Kalender steht: Wer heute staken will, bindet sein Ether erst in gut drei Wochen, und wer aussteigen will, wartet rund zwei Wochen auf die Freigabe. Beides passiert unabhängig vom Kurs. Fällt der Markt in dieser Zeit, kannst du nicht sofort reagieren.

Eine lange Austrittsschlange ist dabei kein automatisches Verkaufssignal. Ein Teil des freiwerdenden Ether wandert direkt wieder ins Staking, etwa wenn Anbieter ihre Infrastruktur umstellen. Die Zahl zeigt zunächst nur eines: wie lange der Weg hinaus gerade dauert.

Haltefrist, Freigrenze, Staking-Rewards: Was das Finanzamt in Deutschland verlangt

Für deutsche Anleger hängt am Staking eine zweite Rechnung. Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei, das regelt Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Verkaufst du früher, greift eine Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen. Freigrenze heißt: Liegst du bei 999 Euro Gewinn, bleibt alles steuerfrei; bei 1.000 Euro wird der gesamte Gewinn steuerpflichtig, nicht nur der überschiessende Teil.

Die Belohnungen aus dem Staking selbst fallen in eine andere Schublade. Nach Auffassung des Bundesfinanzministeriums gelten sie im Privatvermögen regelmäßig als Einkünfte aus Leistungen nach Paragraf 22 Nummer 3 Einkommensteuergesetz, mit einer eigenen Freigrenze von 256 Euro im Jahr. Bewertet wird zum Zeitpunkt des Zuflusses, also zu dem Kurs, der galt, als die Belohnung gutgeschrieben wurde.

Wichtig ist der Punkt, über den am häufigsten falsche Angaben kursieren: Staking verlängert die einjährige Haltefrist für die eingesetzten Coins nicht. Ether, das vor dem Staking bereits ein Jahr gehalten wurde, bleibt danach steuerfrei verkäuflich. Wer mehrere Tranchen zu verschiedenen Kursen gekauft hat, braucht für den Nachweis allerdings eine saubere Dokumentation jedes Zuflusses.

Gaskosten, Layer 2 und Hardware: Was das für deine Coins bedeutet

Ein höheres Gaslimit heißt zunächst nur, dass mehr Rechenarbeit in einen Block passt. Für die Gebühren ist das günstig, solange die Nachfrage nicht im gleichen Maß steigt: Mehr Platz bei gleicher Nachfrage drückt die Grundgebühr. Spürbar wird das in erster Linie bei Layer-2-Netzwerken, die ihre Daten gebündelt auf Ethereum ablegen und die derzeit den größten Teil des Platzes beanspruchen.

Die gleichzeitige Umverteilung der Gaspreise wirkt in die andere Richtung. Zugriffe auf den Netzwerkspeicher werden teurer, weil dauerhaft wachsender Speicher die Kosten jedes Knotenbetreibers erhöht. Für eine einfache Überweisung von Ether ändert sich dadurch wenig, für komplexe Verträge kann die Rechnung je nach Bauart in beide Richtungen ausschlagen.

Wer selbst einen Knoten betreibt, sollte den Fortgang auf Sepolia beobachten. Ein Block mit 200 Millionen Gas verlangt mehr Arbeitsspeicher, mehr Festplattendurchsatz und mehr Bandbreite als einer mit 60 Millionen. Genau dafür ist die schrittweise Steigerung da: Erst sie zeigt, ab welchem Wert die ersten Knoten aussteigen. Dass die Validatoren auf Sepolia die Zahl langsam hochdrehen und nicht sofort auf das Ziel springen, ist deshalb kein Zögern, sondern das Verfahren.

Glamsterdam auf Sepolia: Was du daraus mitnimmst

  1. Trenne Testnetz und Mainnet. Der Fork vom 6. Oktober betrifft Sepolia. Für Hoodi und das Mainnet gibt es kein Datum, der Fahrplan nennt nur das vierte Quartal 2026. Wenn du eine Kaufentscheidung daran knüpfst, rechne in Wochen. Wo du kaufst, entscheidet dabei mehr über deine Rendite als das Upgrade: Der Hardware-Wallet-Vergleich zeigt, was die Verwahrung in eigener Hand kostet.
  2. Rechne die Wartezeit ein, bevor du stakst. Rund 25 Tage bis zur Aktivierung und knapp 14 Tage bis zur Freigabe sind gerade der Normalfall. Wer in dieser Zeit verkaufen will, kann es nicht. Welche Anbieter welche Verzinsung und welche Kündigungswege bieten, steht im Vergleich der Staking-Plattformen.
  3. Dokumentiere jeden Zufluss. Für den Verkauf zählt die Jahresfrist mit der Freigrenze von 1.000 Euro, für Staking-Belohnungen die eigene Freigrenze von 256 Euro zum Kurs des Zuflusstags. Ohne lückenlose Aufzeichnung lässt sich beides später nicht belegen; die Werkzeuge dafür findest du im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

(Stand: 6. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Glamsterdam

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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