US-Kerninflation fällt auf 3,0 Prozent: Was Anleger vor der Fed-Entscheidung am 28. Oktober wissen müssen
Die US-Kerninflation lag im August bei 3,0 Prozent und damit klar unter der erwarteten Rate. Das verschiebt die Erwartung für die Fed-Sitzung am 28. Oktober und entscheidet mit darüber, wie viel Luft der Bitcoin-Kurs im vierten Quartal bekommt.

Inhalt
Inhalt
Welche Themen sollen wir vertiefen?
Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.
Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.
Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.
Die wichtigste Inflationszahl der USA ist am 30. September schwächer ausgefallen als erwartet. Der Preisindex der privaten Konsumausgaben ohne Nahrungsmittel und Energie, international als Core PCE bekannt, stieg im August um 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Markt hatte mit 3,3 Prozent gerechnet. Für dich als Anleger in Deutschland zählt daran vor allem eines: Die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank am 28. Oktober noch einmal an der Zinsschraube dreht, ist innerhalb weniger Tage von rund 70 Prozent auf unter die Hälfte gefallen. Höhere Zinsen sind das Gegenstück zu riskanten Anlagen, und Bitcoin gehört dazu.
Core PCE im August: Das steht in der Mitteilung der BEA
Das US-Handelsministerium veröffentlicht die Zahl über das Bureau of Economic Analysis, kurz BEA. Die Mitteilung mit der Kennung BEA 26–43 erschien am Mittwoch, dem 30. September 2026, um 8:30 Uhr Ortszeit an der US-Ostküste, also um 14:30 Uhr deutscher Zeit. Nachzulesen ist sie in der Pressemitteilung Personal Income and Outlays, August 2026 des BEA.
Die Zahlen im Einzelnen, alle aus dieser Mitteilung: Der gesamte PCE-Preisindex stieg im August um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ohne Nahrungsmittel und Energie waren es 0,2 Prozent zum Vormonat und 3,0 Prozent zum Vorjahr. Die persönlichen Einkommen legten um 66,6 Milliarden Dollar zu, das entspricht 0,2 Prozent im Monat. Die real, also preisbereinigt gerechneten Konsumausgaben stiegen um 92,8 Milliarden Dollar oder 0,6 Prozent.
Was Core PCE überhaupt misst
Der Core PCE ist das Inflationsmaß, auf das die Federal Reserve ihre Zielmarke von zwei Prozent bezieht. Er misst, wie sich die Preise jener Güter und Dienstleistungen verändern, die US-Haushalte tatsächlich kaufen, und lässt Nahrungsmittel und Energie weg, weil deren Preise stark schwanken und die Grundtendenz verdecken. Genau deshalb reagieren Zinsmärkte auf diese Zahl stärker als auf den bekannteren Verbraucherpreisindex.
Ein Detail dieser Veröffentlichung ist für die Einordnung wichtig: Das BEA hat zusammen mit den Augustdaten die jährliche Überarbeitung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen vorgelegt. Rückwirkende Korrekturen früherer Monate sind dadurch möglich. Wer Zeitreihen vergleicht, sollte also die revidierten Werte nehmen und nicht die Zahlen, die vor dem 30. September im Umlauf waren.
Kerninflation und Gesamtrate laufen auseinander: Warum 3,0 gegen 3,4 Prozent
Die Gesamtrate liegt mit 3,4 Prozent über der Kernrate von 3,0 Prozent. Diese Lücke von 0,4 Prozentpunkten entsteht durch Nahrungsmittel und Energie, also genau die beiden Gruppen, die aus der Kernrate herausgerechnet werden. Liegt die Gesamtrate höher, kommt der Preisdruck überwiegend von dort und weniger aus der Breite der Wirtschaft.
Für die Notenbank ist das eine angenehmere Konstellation als der umgekehrte Fall. Energiepreise reagieren auf Angebot, Transportwege und politische Lagen, nicht auf den Leitzins. Eine Zinserhöhung trifft sie kaum. Breiter Dienstleistungsdruck dagegen lässt sich mit Zinsen bremsen, und der ist in der Kernrate abgebildet. Dass die Kernrate überrascht nachgegeben hat, nimmt damit genau jenen Teil des Preisdrucks aus der Rechnung, auf den die Fed mit Zinsen reagieren würde.
Entwarnung ist das keine. Drei Prozent sind weiterhin anderthalb Mal so hoch wie das Ziel von zwei Prozent, und die Zahl bezieht sich auf den August, nicht auf den September. Bis zur Sitzung am 28. Oktober stehen weitere Daten an.

CME FedWatch rutscht unter die Hälfte: Der Markt rechnet anders für den 28. Oktober
Wie der Markt die nächste Zinsentscheidung einschätzt, lässt sich an den Terminkontrakten auf den US-Tagesgeldsatz ablesen. Die daraus abgeleitete Wahrscheinlichkeit wird meist als CME FedWatch zitiert. Anfang der Woche lag die Erwartung einer weiteren Zinserhöhung im Oktober nach Berichten mehrerer Finanzmedien bei rund 70 Prozent. Nach der Rede eines ranghohen Notenbankers am 29. September und der schwächeren Inflationszahl am 30. September fiel sie unter 50 Prozent.
Wie weit genau, hängt von der Quelle ab, und die Werte gehen auseinander. Am 30. September reichten die veröffentlichten Ablesungen von etwa 35 bis 47 Prozent für eine Erhöhung. Diese Spanne bleibt hier ausdrücklich stehen, statt sie auf eine glatte Zahl zu bringen. Entscheidend ist die Richtung: Aus einer wahrscheinlichen Erhöhung ist eine offene Frage geworden.
Die Rede vom 29. September und die Zinskurve: Was die Erwartung gekippt hat
Den Anstoß gab John Williams, der Präsident der Federal Reserve Bank of New York. Nach Berichten von Finanzmedien signalisierte er in einer Rede am 29. September, er sehe keine Eile bei einem weiteren Zinsschritt. Bemerkenswert ist das, weil derselbe Notenbanker fünf Tage zuvor noch gesagt hatte, eine weitere Erhöhung bis zum Jahresende sei vernünftig zu erwarten. Innerhalb einer Woche verschob sich damit der Ton, und die Inflationszahl am Tag darauf stützte die weichere Lesart.
Lies solche Aussagen als das, was sie sind: Einschätzungen einzelner Stimmen im Entscheidungsgremium, keine Beschlüsse. Abgestimmt wird im Offenmarktausschuss, und dessen Sitzungstermine stehen fest. Für den Rest des Jahres sind es nach dem offiziellen Sitzungskalender der Federal Reserve zwei: der 27. und 28. Oktober sowie der 8. und 9. Dezember. Die Entscheidung fällt jeweils am zweiten Tag.
Bitcoin-Kurs zwischen 82.951 und 85.518 Dollar: Die Spanne der letzten 24 Stunden
Die Reaktion war sichtbar, aber sie hielt nicht. Bitcoin sprang nach der Veröffentlichung nach oben und gab den Sprung anschließend wieder ab. Nach den Marktdaten von CoinGecko stand der Kurs am Donnerstagmorgen bei 83.692 Dollar und damit 0,52 Prozent über dem Wert von 24 Stunden zuvor. In diesen 24 Stunden lag das Hoch bei 85.518 Dollar und das Tief bei 82.951 Dollar. Einzelne Berichte nannten als unmittelbare Reaktion knapp 85.900 Dollar, womit die Angaben zum Tageshoch je nach Datenquelle zwischen etwa 85.500 und 85.900 Dollar liegen.
Auf Wochensicht steht ein Minus von 0,75 Prozent, auf Sicht von 30 Tagen ein Plus von 6,52 Prozent. Das ergibt ein Bild, das sich mit einem einzigen Tag nicht erklären lässt: Die Inflationszahl hat den Zinsdruck gelockert, aber sie hat keinen Ausbruch ausgelöst. Der Kurs bewegt sich weiter in der Spanne, in der er schon die Woche über lag.
Warum eine kurze Reaktion nichts über die Woche sagt
Makrozahlen wirken in zwei Stufen. Zuerst reagieren automatisierte Systeme innerhalb von Sekunden auf die Abweichung von der Erwartung, und dieser Ausschlag verschwindet oft am selben Tag. Erst danach entscheidet sich, ob größere Adressen ihre Positionierung tatsächlich ändern. Ablesen lässt sich das an Terminmarktdaten und an den Zu- und Abflüssen börsengehandelter Produkte, nicht am Kurs einer einzelnen Stunde.
Kaufweg in Deutschland: MiCA-Börse, ETN und was der US-Markt dir nicht bietet
Wer aus Deutschland auf eine lockerere Zinspolitik setzen will, hat zwei verbreitete Wege, und beide haben ihre eigenen Regeln. Der erste ist der direkte Kauf über eine Handelsplattform, die in der EU unter der Verordnung über Märkte für Kryptowerte zugelassen ist, bekannt als MiCA. Die Zulassung ist öffentlich nachprüfbar, und sie entscheidet darüber, welche Pflichten der Anbieter dir gegenüber hat. Welche Häuser diese Zulassung halten, lässt sich im öffentlichen Register nachsehen, bevor du ein Konto eröffnest.
Der zweite Weg führt über börsengehandelte Produkte. In Deutschland sind das in der Regel ETN oder ETP, die du über dein bestehendes Depot auf Xetra handelst. Wichtig dabei ist eine Abgrenzung, die regelmäßig für Missverständnisse sorgt: Ein US-Spot-ETF auf eine Kryptowährung ist für Privatanleger in Deutschland normalerweise nicht handelbar, weil er nicht den europäischen Vorgaben für Anlegerinformationen und Fondsstruktur unterliegt. Was in New York startet, landet also nicht automatisch in deinem Depot. Wie der europäische Weg stattdessen aussieht, steht in unserer Übersicht zu Krypto-ETF und ETN für Anleger in Deutschland.
Beide Wege unterscheiden sich außerdem darin, was du am Ende besitzt. Beim direkten Kauf hältst du die Coins, mit allem, was dazugehört, von der Verwahrung bis zur eigenen Verantwortung für die Schlüssel. Beim ETN hältst du eine Schuldverschreibung des Emittenten, die den Kurs nachbildet.

Haltefrist nach Paragraf 23 EStG: Warum der Zinspfad in deine Steuerplanung hineinreicht
Für den direkten Kauf gilt in Deutschland eine Besonderheit, die es beim ETN so nicht gibt. Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen fallen unter die privaten Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes. Verkaufst du innerhalb eines Jahres nach dem Kauf, ist der Gewinn steuerpflichtig. Nach Ablauf eines Jahres Haltedauer ist er es nicht. Für kleine Gewinne gibt es zudem eine Freigrenze, deren aktuelle Höhe du vor einer Entscheidung beim Finanzamt oder in einem Steuerleitfaden nachsiehst, weil der Betrag in den vergangenen Jahren angepasst wurde.
Der Zusammenhang zum Zinspfad ist unmittelbarer, als er zunächst klingt. Wenn du eine Position hältst, die du wegen der Zinsaussichten eigentlich verkaufen würdest, entscheidet dein Kaufdatum darüber, wie teuer dieser Verkauf wird. Liegt der Kauf elf Monate zurück, kostet ein Verkauf jetzt unter Umständen deutlich mehr als ein Verkauf in vier Wochen. Das ist keine Empfehlung, irgendetwas zu halten, sondern eine Rechengröße, die in die Entscheidung gehört. Wer viele Käufe über verschiedene Monate verteilt hat, bekommt das ohne Hilfsmittel kaum sauber auseinandergerechnet; Werkzeuge dafür stehen in unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.
Hebel und Liquidation: Wie eng der Puffer bei 83.692 Dollar wirklich ist
Gerade an Tagen mit Makrodaten wird aus einem überschaubaren Kursausschlag ein Totalverlust, wenn ein Hebel im Spiel ist. Rechne das an den Zahlen dieses Tages nach. Vom Stand bei 83.692 Dollar bis zum Tief der letzten 24 Stunden bei 82.951 Dollar sind es 0,89 Prozent. Bei zehnfachem Hebel entspricht diese Bewegung einem Verlust von knapp 9 Prozent deiner Einlage, bei zwanzigfachem Hebel von etwa 18 Prozent.
Nimmst du die ganze Spanne des Tages, vom Hoch bei 85.518 Dollar bis zum Tief bei 82.951 Dollar, sind es 3,0 Prozent. Wer am Hoch mit zwanzigfachem Hebel eingestiegen ist, hatte am Tief rund 60 Prozent seiner Sicherheitsleistung verloren. Das sind keine Ausnahmezahlen, sondern ein ruhiger Handelstag mit einer einzigen Makrozahl. Vor der Sitzung am 28. Oktober sind größere Ausschläge wahrscheinlicher als heute.
Was bei einer Liquidation tatsächlich passiert
Erreicht der Kurs die Liquidationsmarke, schließt die Börse die Position automatisch und die Sicherheitsleistung ist verloren. Eine Nachschusspflicht entsteht bei den gängigen Angeboten nicht, der Verlust ist aber auch nicht rückholbar, wenn der Kurs danach dreht. Beim direkten Kauf ohne Hebel gibt es diese Schwelle nicht; dort bleibt ein Buchverlust ein Buchverlust, solange du nicht verkaufst.
Marken nach oben und unten: 85.518 Dollar im Weg, 82.951 Dollar als Boden
Aus den Tagesdaten ergeben sich zwei Orientierungspunkte, die ohne Prognose auskommen. Nach oben liegt das Tageshoch bei 85.518 Dollar. Dort ist der Kurs nach der Inflationszahl gescheitert, und solange er darunter bleibt, ist der Impuls aus dieser Zahl verarbeitet. Nach unten liegt das Tagestief bei 82.951 Dollar. Fällt der Kurs darunter, ist die positive Reaktion auf die schwächere Inflation vollständig abgegeben.
Diese beiden Werte sind Messpunkte aus den letzten 24 Stunden, keine Kursziele. Wer mit Marken arbeitet, aktualisiert sie täglich, weil eine Spanne von gestern heute nichts mehr trägt. Dafür brauchst du keine Prognose, sondern eine Datenquelle und einen festen Rhythmus.
Der 28. Oktober und der 9. Dezember: Die zwei Termine, die das Quartal prägen
Zwei Daten bleiben für dieses Jahr übrig, und sie stehen im offiziellen Kalender der Federal Reserve. Am 27. und 28. Oktober tagt der Offenmarktausschuss, die Entscheidung kommt am 28. Oktober. Am 8. und 9. Dezember folgt die letzte Sitzung des Jahres, mit der Entscheidung am 9. Dezember. Zur Dezembersitzung gehört zusätzlich die zusammenfassende Konjunkturprojektion, in der die Mitglieder ihre eigenen Zinserwartungen offenlegen.
Zwischen heute und dem 28. Oktober liegen weitere Datenveröffentlichungen, darunter die nächste Inflationszahl. Die Erwartung von heute ist deshalb nicht die Erwartung von Ende Oktober. Was heute gilt, ist lediglich: Der Markt hält eine Erhöhung nicht mehr für den wahrscheinlicheren Fall.
Kerninflation und Bitcoin: Was du daraus mitnimmst
Die Augustzahl hat den Zinsdruck gelockert, ohne ihn zu beseitigen. Drei Dinge lassen sich daraus konkret ableiten:
- Kaufweg vor dem Kauf klären. Entscheide, ob du direkt kaufen oder über ein börsengehandeltes Produkt gehen willst, und prüfe bei der direkten Variante die MiCA-Zulassung des Anbieters. Den Überblick dazu findest du im Vergleich regulierter Kryptobörsen.
- Verwahrung festlegen, bevor die Summe wächst. Hältst du Coins direkt, gehört die Entscheidung über die Schlüssel dazu. Welche Geräte dafür in Frage kommen, steht im Hardware-Wallet-Vergleich.
- Die Spanne täglich nachziehen. 85.518 Dollar oben und 82.951 Dollar unten gelten für den 1. Oktober. Wer mit solchen Marken arbeitet, braucht eine verlässliche Datenquelle; passende Werkzeuge stehen in unserer Übersicht der Analyse-Plattformen.
(Stand: 1. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Häufige Fragen zur US-Kerninflation
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
Verwandte Artikel
- US-Inflation steigt auf 3,7 Prozent, Kernrate über Prognose: Diese Marke entscheidet für Bitcoin
- Bitcoin nach dem US-Arbeitsmarktbericht: 29.000 Stellen, und diese Marke entscheidet
- FOMC und Krypto: Wie kann das erste FOMC Treffen unter Trump den Kryptomarkt beeinflussen?
- Bitcoin Kurs 82.708 Dollar und 526,7 Millionen Dollar ETF-Zuflüsse: Welche Marken bis zur Fed-Sitzung halten müssen
- Bitcoin Prognose: Letzter Inflationswert vor der Fed am 28. Oktober, hält die Marke bei 82.500 Dollar?
Welche Themen sollen wir vertiefen?
Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.
Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.
Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.
20. Februar 2026 17:44

Breaking: Supreme Court kippt Trump-Zölle – 175 Mrd. USD Rückzahlung befeuert Krypto-Markt
Der US Supreme Court erklärt Trumps Zölle für rechtswidrig. Eine 175 Mrd. USD Rückerstattung könnte massive Liquidität in Bitcoin und die Märkte spülen.
19. Juli 2026 11:51

Krypto-Kurse heute: Bitcoin hält die 64.000-Dollar-Marke, Ethereum zieht davon
Bitcoin hält 64.000 $, die ETF-Zuflüsse drehen, die Iran-Spannungen bremsen die Rally – und alles blickt auf die Fed-Sitzung am 28./29. Juli.
3. April 2026 16:00

Q1 2026 Krypto-Analyse: Warum die meisten Kryptos YTD abgestürzt sind
Bitcoin und Altcoins erlebten ein verlustreiches Q1 2026. Erfahre, warum der Markt einbrach, während Tron und UNUS SED LEO gegen den Trend zulegten.
15. Mai 2026 18:16

Jerome Powell tritt zurück; Erster Pro-Krypto-Chef übernimmt die Fed
Jerome Powell tritt heute als Fed-Vorsitzender zurück. Mit Kevin Warsh übernimmt morgen erstmals ein Pro-Krypto-Chef das Ruder der US-Notenbank.
25. Januar 2026 13:09

Crypto Ticker News Woche 4: Bitcoin stabilisiert sich vor Fed-Sitzung und Token-Unlocks
Bitcoin kämpft in Woche 4 um die 89.000 $. Erfahre alles über die kommende Fed-Sitzung und die Token-Unlocks bei JUP und BGB.
15. Mai 2026 10:47

Top 10 Altcoins zum Kaufen im Mai 2026, während Bitcoin wieder Richtung 80.000 Dollar steigt
Entdecke die Top 10 Altcoins zum Kaufen im Mai 2026, während Bitcoin wieder nahe 80.000 Dollar steht und Kapital in starke Krypto Assets fließt.
18. Juni 2026 10:49

Ölpreis stürzt 38 % auf 3,5-Monats-Tief — Warum das bullisch für Krypto ist
Öl crashte 38 % auf 74 $, nahe dem Vorkriegsniveau. Niedrigeres Öl bedeutet weniger Inflation und höhere Zinssenkungschancen — Rückenwind für Bitcoin und Krypto.
11. November 2025 11:31

US-Regierung öffnet nach 41 Tagen wieder – Was das für Bitcoin, Krypto und globale Märkte bedeutet
Die US-Regierung öffnet nach einem Rekord-Shutdown von 41 Tagen wieder. Zinssenkungen, das Ende der quantitativen Straffung und neue Kryptogesetze könnten die Märkte umgestalten – hier ist, was Investoren wissen müssen.
25. Juli 2026 12:57

Krypto-Kurse heute: Markt gibt nach, Bitcoin scheitert an 67.000 $
Bitcoin rutscht unter 64.000 $, nachdem bei 66.990 $ Schluss war. Öl, ETF-Abflüsse und die Fed-Sitzung drücken den gesamten Kryptomarkt.
2. August 2026 11:12

Krypto-News heute: Restriktive Fed, 70-Mio.-Hack und ein schwacher Bitcoin-Start in den August
Krypto-News heute: Die Fed stimmte 9 zu 3, ein Coldcard-Fehler kostete 70 Mio. $ in BTC, die ETFs drehten ins Minus. Die Woche im Überblick.
15. September 2026 17:40

Warum crasht der Kryptomarkt heute? Bitcoin rutscht auf 76.000 Dollar ab
Bitcoin fällt auf 76.000 Dollar, der gesamte Markt dreht ins Minus. Schuld ist die Abstimmung im US-Senat über den CLARITY Act. Das steckt wirklich dahinter.
1. August 2026 12:06

Bitcoin Treasury Modell unter Druck: Strategy meldet 8,22 Mrd. $ Verlust, BTC rutscht unter 63.000 $
Strategy verbucht 8,22 Mrd. $ Quartalsverlust, Coinbase enttäuscht erneut. Was die schwarze Woche für den Bitcoin-Kurs wirklich bedeutet.
13. Mai 2026 19:57

Warum ist der Bitcoin Kurs heute unter 80k gefallen?
Der Kryptomarkt bebt, da Bitcoin und Ethereum wichtige Unterstützungen verloren haben. Investoren fragen sich, was den plötzlichen Preissturz ausgelöst hat.
19. März 2026 12:00

Gold vs. Bitcoin Analyse 2026: Warum beide trotz geopolitischer Risiken fallen
Gold und Bitcoin stehen 2026 vor einer Korrektur. Erfahre, warum die XAU und BTC Korrelation trotz Nahost-Risiken und Fed-Entscheidungen schwankt.
30. Januar 2026 11:51

Bitcoin Crash heute: Warum der Kurs fällt und wo der Boden liegt
Der Bitcoin Kurs ist auf 81.000 $ gekracht. Heftige Liquidationen und Fed-Sorgen setzen dem Markt zu. Check hier die neuen BTC-Ziele und Crash-Gründe.
24. September 2026 11:32

Fed-Zinserhöhung im Oktober: Was du nach dem PMI-Sprung bei Hebel, Liquidation und Haltefrist prüfst
Der vorläufige US-Einkaufsmanagerindex ist auf 58,4 Punkte gesprungen, den höchsten Stand seit Juli 2021, und die Einkaufspreise ziehen so stark an wie seit Oktober 2022 nicht mehr. Der Terminmarkt preist dadurch eine weitere Fed-Zinserhöhung am 28. Oktober mit knapp 70 Prozent ein, und der Kryptomarkt gibt breit nach.
14. Januar 2026 16:12

Krypto-Märkte am 14.01.2026 unter Spannung: US-PPI überrascht vor dem Zoll-Urteil
Hohe US-Erzeugerpreise und das ausstehende Zoll-Urteil des Supreme Court hielten den Kryptomarkt am 14. Januar 2026 in Atem. Das Urteil kam am 20. Februar.
1. August 2026 14:02

Krypto-Kurse heute: Bitcoin hält 63.000 $, Hyperliquid und Privacy-Coins scheren aus
Bitcoin liegt seit Jahresbeginn 28 % im Minus, die meisten Altcoins noch deutlich tiefer. Nur drei Werte sind 2026 im Plus. Der Marktüberblick.
11. Februar 2026 21:05

US-Arbeitsmarkt-Schock: Revision von 862.000 Stellen belastet Bitcoin Kurs
Der US-Arbeitsmarkt war 2025 viel schwächer als gedacht. Eine Revision von -862.000 Stellen belastet die Wirtschaft und drückt den Bitcoin Kurs unter 67.000 $.
24. Januar 2026 15:52

US-Dollar Kurs bricht ein: Warum das die beste Nachricht für dein Krypto-Portfolio ist
Wenn der US-Dollar schwächelt, explodiert oft der Krypto-Markt. Erfahre, warum ein fallender Dollar-Kurs Bitcoin und Co. jetzt massiv nach oben treiben könnte.
14. März 2026 10:50

US-Iran-Krieg: Aktienmarkt verliert 2,4 Billionen Dollar – Krypto-Kurs legt deutlich zu
Der US-Iran-Krieg löst einen 2,4-Billionen-Dollar-Crash am Aktienmarkt aus, während Krypto um 250 Milliarden wächst. Erfahren Sie alles zur 5% Marktrallye.
23. Mai 2026 16:43

Iran-Konflikt: Wachsende Spannungen mit USA und Israel schüren Krypto-Volatilität
Die festgefahrenen Friedensgespräche im Iran-Krieg und die Krise in der Straße von Hormuz deuten auf neue Militärschläge hin. Das hat Folgen für Krypto.
9. März 2026 11:26

Krypto News: Bitcoin Kurs kämpft mit 67.000 $ – US-Inflationsdaten und CLARITY Act im Fokus
Bitcoin erholt sich auf 67.500 $, während der Markt auf US-Inflationsdaten und den CLARITY Act blickt. Erfahren Sie die wichtigsten Events für die nächste Woche.
19. Februar 2026 12:39

Krypto News heute: Bitcoin-Kurs wackelt, US-Kampfjets und Fed-Angst belasten Markt
Bitcoin-Kurs unter Druck: Geopolitische Spannungen zwischen den USA und Iran sowie Fed-Signale verunsichern Anleger. Erfahren Sie alles in den Krypto-News heute.
16. März 2025 07:00

Bitcoin Kurs Prognose März 2025 mit FOMC und TRUMP im Spiel
Die Bitcoin Kurs Prognose für März 2025 steht im Fokus, vor dem bevorstehenden FOMC Treffen und Trumps strategischer Kryptoreserve. Was ist für den BTC Kurs zu erwarten?
21. Oktober 2025 17:32

Bitcoin steigt über 112.000 Dollar, während die Fed Krypto den Zugang öffnet: Was kommt als Nächstes?
Bitcoin springt über 112.000 Dollar, nachdem die US-Notenbank andeutete, Krypto-Firmen Zugang zu ihrem Zahlungsnetzwerk zu gewähren. Das bedeutet das für BTC und den Markt.
14. Oktober 2026 17:18

Bitcoin unter 82.000 Dollar, Ether unter 2.500: Warum der Krypto-Markt gerade fällt
Der Kryptomarkt verliert binnen 24 Stunden 4,50 Prozent, Bitcoin notiert bei 81.712 Dollar und Ether bei 2.420 Dollar. Der US-Preisbericht vom Mittwoch kam über der Prognose herein und dreht die Zinserwartung, während der Hebel am Terminmarkt bereits weitgehend abgebaut ist. Dieser Text sortiert beides: Kurse, Liquidationen und ETF-Ströme sind belegt und verlinkt, die Bewertung am Ende ist die Einschätzung der Redaktion.
Vielleicht auch interessant





