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ICX verliert am 19. Oktober seinen letzten Won-Markt: Was du vor Upbits Handelsschluss prüfen solltest

Upbit stellt den Handel im Paar ICX gegen Won am 19. Oktober ein und löscht dabei alle offenen Orders; über diesen einen Markt laufen 45 bis 48 Prozent des weltweiten ICX-Umsatzes. Welche Fristen bis zur Abschaltung der ICON-Blockchain am 31. Dezember noch folgen und welche Entscheidung vorher fällt.

Verriegelte gusseiserne Drehsperre in einem dunklen Betondurchgang, Bitcoin-Zeichen in die Mittelsäule graviert
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Wer ICX hält, hat bis zum 19. Oktober 2026 Zeit, den Token auf seinem größten verbliebenen Handelsplatz noch selbst zu verkaufen. Um 15:00 Uhr koreanischer Zeit, also 8:00 Uhr morgens in Deutschland, stellt die südkoreanische Börse Upbit den Handel im Paar ICX gegen Won ein und löscht dabei alle offenen Orders. Auszahlen lässt sich ein dort liegender Bestand noch bis zum 18. November 2026. Danach endet bei Upbit jede Unterstützung für den Token, auch die für Airdrops, Wallet-Upgrades, Migrationen und Hard Forks.

Upbit ist für deutsche Anleger keine Handelsadresse, denn die Börse bedient den koreanischen Markt und setzt ein koreanisches Bankkonto voraus. Über den Kurs, zu dem ein deutscher Restbestand überhaupt noch verkäuflich ist, entscheidet dieser Termin trotzdem mit. Das Won-Paar bei Upbit ist der letzte große Markt, den ICX weltweit noch hat, und es verschwindet rund zehn Wochen vor dem Tag, an dem die ICON-Blockchain endgültig abgeschaltet wird.

Was am 19. Oktober bei Upbit mit ICX passiert

Ein Delisting ist die Streichung eines Kryptowerts vom Handel einer Börse: Das Handelspaar verschwindet aus dem Angebot, Kauf- und Verkaufsaufträge sind danach nicht mehr möglich. Upbit vollzieht diesen Schritt bei ICX in zwei Stufen, und nur die erste fällt auf den 19. Oktober.

Zum Handelsschluss an diesem Tag storniert die Börse nach eigener Ankündigung sämtliche noch im Orderbuch stehenden Aufträge einheitlich. Wer ein Verkaufslimit weit über dem Marktpreis liegen hat, bekommt es also nicht ausgeführt, sondern zurück. Erst in der zweiten Stufe, vier Wochen später, schließt auch das Auszahlungsfenster. Diese Reihenfolge ist üblich und für Halter die wichtigere Information: Zwischen dem 19. Oktober und dem 18. November kann man den Bestand nicht mehr verkaufen, aber noch abziehen. Den Termin selbst hat zuerst ein koreanisches Fachmedium berichtet, nachzulesen in der Meldung vom 18. September.

Warum Upbit den Handel einstellt: Replay-Angriff und Warnliste

Upbit begründet die Streichung mit Sicherheitsrisiken, die aus Sicht der Börse ungelöst geblieben sind. Hintergrund ist ein Vorfall auf der ICON-Kette Ende August. Bei einem Replay-Angriff wird eine bereits gültig unterschriebene Transaktion erneut eingereicht, sodass dieselbe Anweisung mehrfach ausgeführt wird, obwohl sie nur einmal autorisiert war.

Nach den vorliegenden Berichten wurden am 27. August zwei solcher unterschriebenen Auszahlungsnachrichten 1.492 Mal wiederverwendet. Freigesetzt wurden dabei 119,9 Millionen ICX und 531.600 bnUSD, und die Kette stand anschließend etwa 25 Stunden still. Am 28. August setzte Upbit den Token auf die Warnliste und entschied nach weiterer Prüfung, die Handelsunterstützung zu beenden. Upbits eigene Mitteilungsseite ist von außerhalb Koreas nicht frei zugänglich; Datum und Begründung ruhen deshalb auf der Berichterstattung koreanischer und internationaler Fachmedien, nicht auf der Börsenseite selbst.

Nur noch ein Markt: 18 von 865 Upbit-Paaren tragen den Warnhinweis

Wie ernst Upbit den Fall nimmt, lässt sich an der eigenen Marktliste der Börse ablesen. Von 865 Handelspaaren tragen am 9. Oktober genau 18 den Warnhinweis, und diese 18 sind praktisch deckungsgleich mit der aktuellen Streichungs- und Prüfkohorte: Neben ICX stehen dort BLAST, EGLD, MANTRA, RVN, SOPH und ZIL.

ICX ist in dieser Gruppe der einzige Wert, der bei Upbit überhaupt nur noch ein Paar hat. Die früheren Paare gegen Bitcoin und gegen USDT existieren dort nicht mehr. Bei EGLD, MANTRA, RVN und BLAST sind jeweils noch zwei oder drei Paare betroffen; bei ICX fällt mit dem Won-Paar der komplette Handelsplatz weg. Wie dieselbe Mechanik bei einem anderen Token abläuft, haben wir Anfang Oktober am Upbit-Delisting von Ravencoin beschrieben.

Riesige mechanische Klappen-Anzeigetafel mit durchweg leeren Zeilen in einer menschenleeren nächtlichen Halle
Fällt der größte Handelsplatz weg, bleibt für einen Kurs zunächst keine Zeile übrig: ICX verliert mit dem Won-Paar seinen einzigen Markt bei Upbit.

Fast die Hälfte des weltweiten ICX-Umsatzes läuft über Upbit

Liquidität bezeichnet die Fähigkeit eines Marktes, eine Order ohne großen Kursabschlag aufzunehmen; je dünner sie ist, desto teurer wird ein Verkauf. Bei ICX ist sie klein, und sie hängt an einem einzigen Ort.

Das Won-Paar bei Upbit setzte am Donnerstag rund 501 Millionen Won um, bei einem Kurs von 19,6 Won und einem Volumen von 25,8 Millionen ICX. Umgerechnet sind das 348.000 bis 373.000 Dollar, je nachdem, ob man den amtlichen Wechselkurs oder den Weltmarktpreis des Tokens ansetzt. Der weltweite Tagesumsatz aller Handelsplätze zusammen lag im selben Zeitraum bei etwa 776.000 Dollar. Upbit allein trägt damit 45 bis 48 Prozent des gesamten ICX-Handels. Der Börsenwert des Tokens beträgt rund 14,9 Millionen Dollar.

Diese Größenordnung ist der eigentliche Kern des Termins. Wenn knapp die Hälfte des Umsatzes an einem Tag wegfällt, verteilt sich der Rest kaum auf die übrigen Plätze; der verbleibende Markt wird dadurch spürbar enger. Wer danach eine größere Position verkaufen will, bewegt den Kurs mit der eigenen Order. Welche Plätze für einen Umzug noch infrage kommen und worauf bei der Auswahl zu achten ist, zeigt unser Vergleich regulierter Kryptobörsen mit MiCA-Zulassung.

Rund acht Prozent Aufschlag: ICX kostet in Korea mehr als am Weltmarkt

Ein zweiter Effekt kommt hinzu, und er wird beim Blick auf einen einzelnen Kurs leicht übersehen. Auf Upbit kostete ein ICX am Donnerstag 19,6 Won. Zum amtlichen Wechselkurs entspricht das etwa 1,46 US-Cent, während der Token am Weltmarkt bei rund 1,35 US-Cent notierte. Der koreanische Markt zahlt also gut acht Prozent mehr für denselben Token.

Solche Aufschläge sind in Korea seit Jahren bekannt und entstehen, weil Kapital schwerer zwischen koreanischen und internationalen Handelsplätzen wandert, als es der Kursunterschied nahelegt. Für die Bewertung des Termins heißt das: Der Durchschnittskurs, den Kursseiten heute für ICX ausweisen, enthält einen Anteil koreanischer Käufe zu höheren Preisen. Fällt dieser Markt weg, fällt auch der Teil der Nachfrage weg, der den Aufschlag getragen hat.

Auszahlung bis 18. November: die zweite Upbit-Frist

Zwischen Handelsschluss und Auszahlungsschluss liegen bei Upbit vier Wochen. Wer noch ICX auf einem koreanischen Konto liegen hat, kann den Bestand in dieser Zeit auf eine eigene Adresse oder zu einer anderen Börse schicken, aber nicht mehr verkaufen. Nach dem 18. November 2026 übernimmt Upbit zudem ausdrücklich keine Airdrops, Wallet-Upgrades, Migrationen und Hard Forks für den Token mehr.

Dieser letzte Punkt ist bei ICX kein Nebensatz. Der Umtausch von ICX in SODA, auf den der gesamte Restbestand angewiesen ist, ist technisch genau so ein Migrationsvorgang. Eine Börse, die die Migrationsunterstützung einstellt, nimmt Haltern damit die Möglichkeit, den Umtausch über das Konto erledigen zu lassen.

Der Fristenkalender für ICX bis zum 31. Dezember

Der Upbit-Termin steht nicht allein. Für einen deutschen ICX-Halter reihen sich bis zum Jahresende mehrere datierte Stichtage aneinander, und die meisten liegen bereits hinter oder unmittelbar vor uns:

  • 2. Oktober 2026: Bitvavo hat Einzahlung, Handel und Auszahlung für ICX geschlossen. Was danach im Konto blieb, tauscht die Börse nach ihrem Zeitplan spätestens am 12. Oktober automatisch in Euro um. Die Einzelheiten stehen in unserem Bericht zum Bitvavo-Zwangstausch.
  • 30. September und 3. Oktober 2026: Bei OKX endete der Handel zuerst in den Euro-Paaren, dann in den USDT-Paaren. Auszahlungen nimmt die Börse nach den Angaben aus unserem Artikel zum OKX-Delisting noch bis zum 23. Dezember 2026 an.
  • 19. Oktober und 18. November 2026: Handelsschluss und Auszahlungsschluss bei Upbit.
  • 31. Dezember 2026: Die ICON-Blockchain wird abgeschaltet, und zugleich endet die Möglichkeit, ICX in SODA zu tauschen.

Binance hatte ICX schon früher aus dem Spot-Handel genommen, im September. Wer dort noch einen Bestand vermutet, findet die Abfolge der damaligen Termine in unserem Artikel zum Binance-Delisting; die dort genannten Novembertermine für die Auszahlung stammen allerdings aus einer einzelnen Sekundärquelle und sind entsprechend vorsichtig zu behandeln. Prüfe das Auszahlungsfenster im Zweifel direkt im Konto.

Einbahnstraße seit dem 30. September: Der Rückweg zu ICX ist zu

Die Migration ist der Umtausch des alten Tokens gegen den neuen: ICX wird eingezogen, SODA wird ausgegeben. Die ICON Foundation hat die Termine dafür bereits im Mai festgelegt und auf der eigenen Projektseite veröffentlicht. Was die beiden Stichtage für Halter bedeuten, haben wir im August im Überblick zu den zwei Fristen vor der Abschaltung der ICON-Blockchain sortiert. Seit dem 30. September läuft der Umtausch nur noch in eine Richtung, ein Rücktausch von SODA in ICX ist seitdem ausgeschlossen. Am 31. Dezember 2026 wird die Kette dauerhaft angehalten; ein Archiv bleibt nur noch zum Nachlesen alter Transaktionen erreichbar.

Damit gibt es für einen ICX-Bestand am Jahresende genau zwei Zustände: umgetauscht oder wertlos auf einer abgeschalteten Kette. Wie groß der nicht umgetauschte Teil ist, hat cryptoticker.io Anfang September durch eine eigene Auszählung beider Ketten ermittelt: Damals lagen noch 1,109 Milliarden ICX auf der ICON-Kette, und eine öffentliche Fortschrittsanzeige für die Migration gibt es nicht. Eine aktuellere belastbare Zahl liegt nicht vor.

Zwei Hände halten eine Edelstahlplatte mit eingeschlagenen Punktreihen, daneben Körner und Hammer
Wer den Umtausch selbst erledigt, braucht Zugriff auf die eigenen Schlüssel: Auf der Börse endet die Migrationsunterstützung mit dem Delisting.

Börse oder eigene Wallet: Wer die Migration übernimmt

Selbstverwahrung heißt, dass die Schlüssel zu den Coins beim Halter liegen und nicht bei einer Börse. Für die ICX-Migration macht dieser Unterschied aus, wer handeln muss.

Liegt der Bestand auf einer Börse, die die Migration selbst durchführt, erledigt das Haus den Umtausch und schreibt SODA gut. Einige Plätze haben das bereits abgewickelt und dabei Kundenbestände automatisch umgestellt. Liegt der Bestand dagegen in einer eigenen Wallet, migriert er nicht von allein: Dort muss der Halter den Umtausch selbst über das offizielle Portal des Projekts anstoßen, und die Frist am 31. Dezember gilt ohne Nachsicht. Entscheidend für den Zeitplan ist dabei nicht der 31. Dezember, sondern der Tag, an dem die eigene Börse die Unterstützung einstellt.

Rund um solche Migrationen häufen sich nachgebaute Portale, die Schlüssel abfragen. Rufe die Umtauschseite nur über die offizielle Projektadresse auf und gib niemals eine Seed-Phrase ein; ein echtes Migrationsportal verlangt eine Signatur aus der Wallet, keine Wörterliste.

Haltefrist und Steuer: Was Verkauf, Zwangstausch und Migration unterscheidet

Die Haltefrist ist der Zeitraum, nach dem ein Gewinn aus einem privaten Verkauf von Kryptowerten in Deutschland steuerfrei bleibt; nach § 23 Einkommensteuergesetz beträgt sie ein Jahr. Innerhalb dieses Jahres ist der Gewinn steuerpflichtig, wobei für die Summe aller privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres eine Freigrenze gilt.

Für ICX laufen jetzt drei Wege parallel, und sie werden steuerlich nicht gleich behandelt. Ein eigener Verkauf an der Börse ist ein klarer Veräußerungsvorgang mit Datum und Erlös. Ein Zwangstausch, bei dem die Börse das Restguthaben ohne Auftrag in Euro umwandelt, ist wirtschaftlich ebenfalls ein Verkauf, nur ohne eigene Entscheidung über den Zeitpunkt; auch er löst den Vorgang aus. Der Umtausch von ICX in SODA dagegen ist rechtlich umstritten: Ob ein Tausch im Rahmen einer Projektmigration als Veräußerung des alten Tokens zu behandeln ist oder als Fortsetzung desselben Investments, ist nicht abschließend geklärt, und von der Antwort hängt ab, ob die Haltefrist neu beginnt.

Praktisch heißt das: Halte für jeden dieser Vorgänge fest, wann er stattfand, wie viele Token betroffen waren und welcher Gegenwert dabei entstand. Bei einem Bestand, der seit 2021 oder länger liegt, kann die Frage nach dem Neubeginn der Haltefrist über mehr entscheiden als der Kurs. Bei größeren Beständen oder einer unklaren Anschaffungshistorie gehört der Fall zu einem Steuerberater, nicht in eine Faustregel.

Was gegen einen schnellen Verkauf spricht, und was dafür

Für einen zügigen Ausstieg spricht die Marktmechanik. Mit dem Won-Paar verschwindet knapp die Hälfte des Handels, und der koreanische Aufschlag von gut acht Prozent verschwindet mit ihm. Wer ohnehin verkaufen will, verkauft in einen dünneren Markt hinein, je länger er wartet. Hinzu kommt, dass bei einem Börsenwert von knapp 15 Millionen Dollar schon eine mittlere Order sichtbare Spuren im Kurs hinterlässt.

Gegen einen übereilten Verkauf spricht die Steuerfrage und die Höhe der Beträge. Bei 1,35 US-Cent je Token ist ein Bestand von 10.000 ICX rund 135 Dollar wert; Handels- und Auszahlungsgebühren können davon einen merklichen Anteil aufzehren. Wer migriert statt verkauft, behält eine Position in dem Nachfolgeprojekt, trägt dafür aber dessen Risiko. Und dieses Risiko ist real: Ein Projekt, das seine eigene Blockchain abschaltet, und ein Token, dessen größter Handelsplatz ihn wegen ungelöster Sicherheitsfragen streicht, sind beides Warnzeichen. Ein Totalverlust ist bei einem Wert dieser Größe möglich, und zwar auf beiden Wegen.

Eine Empfehlung kann dieser Text nicht geben, weil die richtige Antwort von Anschaffungskurs, Haltedauer, Bestandsgröße und der eigenen Einschätzung des Nachfolgeprojekts abhängt. Was er geben kann, ist der Kalender: Nach dem 19. Oktober wird jede dieser Entscheidungen teurer umzusetzen, und nach dem 31. Dezember ist eine davon gar nicht mehr möglich.

ICX: Der 19. Oktober entscheidet über die vier späteren Fristen

Drei Schritte sortieren die Lage, und der erste kostet nur ein paar Minuten:

  1. Bestand und Ort feststellen. Schau in jedem Konto und jeder Wallet nach, wo überhaupt noch ICX liegt, und notiere zu jedem Ort die dort geltende Frist. Liegt der Bestand bei einer Börse, die ihn bereits gestrichen hat, ist die Auszahlungsfrist der Termin, der zählt. Welche Handelsplätze für einen Umzug taugen, zeigt unser Vergleich der Kryptobörsen.
  2. Vor dem 19. Oktober entscheiden, nicht danach. Verkaufen oder migrieren sind die beiden Wege; beide sind vor dem Handelsschluss günstiger umzusetzen als danach. Für die Migration aus eigener Verwahrung brauchst du Zugriff auf die Schlüssel und eine kleine Reserve für Netzgebühren. Welches Gerät dafür passt, steht im Hardware-Wallet-Vergleich.
  3. Jeden Vorgang dokumentieren. Datum, Stückzahl und Gegenwert jedes Verkaufs, Zwangstauschs und Umtauschs gehören in die eigenen Unterlagen, solange die Börse sie noch anzeigt. Nach einer Kontoschließung ist der Nachweis mühsam. Beim Sammeln helfen die Werkzeuge aus unserer Übersicht zu Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Trackern.

(Stand: 9. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu ICX

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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