Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Gram (GRAM): Warum der Kurs nach der Telegram-Wallet-Öffnung 7,5 Prozent abgab

Telegram hat am 9. Oktober den Zugang zu seiner nicht-kustodialen Money-Wallet ausgeweitet, seitdem lässt sich Gram direkt im Messenger senden. Der Kurs sprang auf 1,4871 Dollar und steht fünf Tage später wieder bei 1,3761 Dollar.

Hand mit einem markenlosen Smartphone im abgedunkelten Wohnraum, auf dem Display leuchtet das Gram-Zeichen
12 Min. Lesezeit
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Telegram hat am Freitag, dem 9. Oktober 2026, den Zugang zu seiner eigenen Wallet namens Money ausgeweitet. Seitdem können deutlich mehr Nutzer Gram direkt im Messenger senden, empfangen und digitale Sammlerstücke damit bezahlen. Der Kurs sprang an jenem Freitag auf 1,4871 Dollar und steht an diesem Mittwoch wieder bei 1,3761 Dollar, laut CoinGecko am 14. Oktober gegen 01:00 Uhr. Das Plus aus der Nachricht ist damit innerhalb von fünf Tagen vollständig abgegeben.

Für Halter in Deutschland ist die Wallet trotzdem die wichtigere Hälfte der Meldung. Money ist nicht-kustodial aufgebaut: Die privaten Schlüssel liegen allein beim Nutzer. Telegram kann sie nicht einsehen, keine Überweisung zurückholen und kein verlorenes Guthaben wiederherstellen. Wer die Funktion einschaltet, übernimmt damit eine Verantwortung, die bei einem Börsenkonto jemand anderes trägt.

Was Telegram am 9. Oktober an der Money-Wallet geändert hat

Money ist kein neues Produkt, sondern der neue Name der früheren Gram Wallet. Telegram hatte sie im Juli angekündigt, im August lief ein begrenzter Start für ausgewählte Konten. Am 9. Oktober fiel diese Begrenzung weitgehend weg: Der Zugang reicht nun über den ausgewählten Kreis hinaus und wird breiter über das Publikum des Messengers ausgerollt, das mehr als eine Milliarde Menschen umfasst.

Wichtig ist die Formulierung. Weder Telegram noch die berichtenden Medien sagen, dass jedes Konto die Funktion bereits hat. FinanceFeeds hält ausdrücklich fest, dass die Ankündigung keinen Vollausbau belegt, und auch crypto.news spricht von einer Ausweitung über die bisher ausgewählten Nutzer hinaus. Wer die Wallet in seiner App noch nicht sieht, hat also keinen Fehler gemacht.

Funktional kann Money zwei Dinge: Gram halten und versenden sowie Telegram-Geschenke und Sammler-Benutzernamen kaufen. Transfers aus einem bestehenden Walt-Konto beschreibt der Anbieter als Sache weniger Schritte, sofort gutgeschrieben und ohne Netzwerkgebühr.

Money und Walt: zwei Telegram-Wallets mit zwei Verwahrmodellen

Hier entsteht die meiste Verwirrung, deshalb der Unterschied in einem Satz je Produkt. Money ist die neue, nicht-kustodiale Wallet im Messenger: Die Schlüssel liegen beim Nutzer. Walt ist der ältere Wallet-Dienst, der unter eigener Marke weiterläuft und das Guthaben für den Nutzer verwahrt.

Der Fachbegriff dahinter: Eine nicht-kustodiale Wallet ist eine Geldbörse, bei der ausschließlich der Nutzer den privaten Schlüssel besitzt und niemand sonst auf das Guthaben zugreifen kann. Das Gegenstück ist die kustodiale Verwahrung, bei der ein Anbieter den Schlüssel hält und das Guthaben auf Zuruf bewegt, ähnlich wie eine Bank ein Konto führt.

Beide Modelle haben einen Preis. Beim verwahrten Konto trägst du das Risiko, dass der Anbieter ausfällt, gesperrt wird oder Auszahlungen anhält. Bei der eigenen Wallet trägst du das Risiko, den Schlüssel zu verlieren. Welche Bauart für dich passt, hängt weniger vom Coin ab als von der Summe und davon, wie oft du sie bewegst. Einen Überblick über die Bauarten und ihre Fallstricke findest du im Vergleich der Software-Wallets.

Nicht-kustodial bedeutet: niemand kann dein Guthaben wiederherstellen

Der Satz klingt technisch und hat eine sehr praktische Folge. Wenn das Telefon verloren geht, gestohlen wird oder in die Spülmaschine fällt, steht und fällt dein Gram mit der Wiederherstellungsphrase, also der Wortfolge, aus der sich der private Schlüssel neu berechnen lässt. Telegram hat sie nicht. Es gibt keine Hotline, keinen Ausweis-Upload und kein Formular, mit dem sich ein Zugang zurückholen ließe.

Genauso endgültig ist eine falsch adressierte Überweisung. Eine Transaktion auf der Blockchain lässt sich nicht stornieren, und bei einer nicht-kustodialen Wallet gibt es niemanden, der es für dich versuchen könnte. Dieselbe Mechanik hat in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass Gram-Überweisungen im Netzwerk hängen blieben, wenn ein verlangter Kommentar fehlte. Wir haben diesen Fall Ende September an den Netzwerkdaten auseinandergenommen.

Praktisch heißt das: Die Wiederherstellungsphrase gehört offline, auf Papier oder besser in Metall, an zwei verschiedene Orte. Ein Bildschirmfoto in der Fotomediathek ist keine Sicherung, sondern eine Kopie in der Cloud.

Schwere Stahlplatte mit leeren eingestanzten Feldern auf einer Werkbank, daneben ein Schlagstempel und eine Zange
Wer seine Wiederherstellungsphrase in Metall stanzt, übersteht damit auch Wasser und Feuer. Bei einer nicht-kustodialen Wallet wie Money ist diese Sicherung der einzige Weg zurück.

Der Gram-Kurs der Woche: 1,38 Dollar und 9,5 Prozent unter dem Wochenhoch

Die Zahlen der vergangenen sieben Tage, alle laut CoinGecko mit Stand Mittwoch, 14. Oktober, gegen 01:00 Uhr: Gram steht bei 1,3761 Dollar, umgerechnet rund 1,23 Euro. Das Wochenhoch lag am 7. Oktober bei 1,5198 Dollar, das Wochentief am 8. Oktober bei 1,3480 Dollar. Über sieben Tage ergibt das ein Minus von 9,45 Prozent, über 30 Tage ein Plus von 2,47 Prozent.

Die Marktkapitalisierung beträgt rund 3,89 Milliarden Dollar, was Platz 32 entspricht. Im Umlauf sind etwa 2,83 Milliarden Gram. Der Handelsumsatz von 24 Stunden liegt bei rund 31 Millionen Dollar, also bei weniger als einem Prozent der Marktkapitalisierung. Das Allzeithoch von 8,25 Dollar stammt vom 14. Juni 2024, der heutige Kurs liegt 83,3 Prozent darunter.

Zur Bewegung am Nachrichtentag selbst gehen die Angaben auseinander, und wir glätten sie nicht. crypto.news nennt im oben verlinkten Bericht rund neun Prozent für den Freitag. Unsere eigene Auszählung der Stundenwerte von CoinGecko ergibt etwas weniger: von 1,3762 Dollar um 01:00 Uhr auf 1,4871 Dollar um 14:00 Uhr, also gut acht Prozent. Je nachdem, welchen Anfangs- und Endpunkt eine Redaktion wählt, kommt eine andere Zahl heraus. Die Spanne von knapp sieben bis knapp neun Prozent beschreibt denselben Vorgang.

Die Umbenennung von Toncoin zu Gram verlief im Juni fast identisch

Für diesen Artikel haben wir die Tageswerte von CoinGecko rund um die beiden großen Telegram-Nachrichten dieses Jahres nebeneinandergelegt. Das Muster wiederholt sich auffällig genau.

Am 15. Juni 2026 wurde Toncoin offiziell in Gram umbenannt, nachdem eine Abstimmung in der Community durchgegangen war; was die Umstellung für Halter in Deutschland bedeutete, haben wir am 27. September in Toncoin heißt jetzt Gram beschrieben. Der Kurs notierte an diesem Tag bei 1,7529 Dollar und damit am höchsten Punkt jener Woche. Zwei Wochen später, am 29. Juni, stand er bei 1,5864 Dollar. Das sind 9,5 Prozent weniger.

Am 9. Oktober 2026 öffnete Telegram die Money-Wallet, der Kurs stieg auf 1,4871 Dollar. Fünf Tage später liegt er bei 1,3761 Dollar, also 7,5 Prozent tiefer. Zwei Nachrichten, die beide als Meilenstein gelesen wurden, und beide Male war der Aufschlag binnen zwei Wochen aufgezehrt.

Ein zweiter Punkt aus derselben Umbenennung ist bis heute sichtbar: Die offizielle Anleitung empfahl, für eine Übergangszeit von drei Monaten „Gram (prev. Toncoin)“ anzuzeigen. CoinGecko führt den Namen vier Monate nach dem Stichtag immer noch in genau dieser Form. Die Blockchain selbst heißt unverändert The Open Network, kurz TON. Umbenannt wurden nur Name und Kürzel des Tokens.

Eine Wallet-Öffnung trägt den Kurs selten länger als einen Tag

Warum verpufft so eine Meldung? Der Mechanismus ist bei Infrastruktur-Nachrichten fast immer derselbe. Eine Wallet schafft keine zusätzliche Nachfrage nach dem Token, sie senkt nur die Hürde, ihn zu benutzen. Gekauft wird am Nachrichtentag von Händlern, die auf genau diese Schlagzeile reagieren, und verkauft wird von denselben Händlern, sobald die Schlagzeile durch ist.

Dazu kommt die Größe des Marktes. Bei einem Tagesumsatz von rund 31 Millionen Dollar gegenüber einer Marktkapitalisierung von 3,89 Milliarden Dollar bewegt schon ein mittlerer Verkauf den Kurs spürbar. Ein Zufluss, der aus tatsächlicher Nutzung entsteht, wirkt dagegen langsam: Erst müssen Menschen die Funktion überhaupt eingeschaltet bekommen, dann müssen sie Gram kaufen, um etwas damit zu bezahlen.

Genau deshalb ist die vorsichtige Formulierung der Ankündigung keine Nebensache. Solange nicht belegt ist, wie viele der über eine Milliarde Konten die Wallet wirklich sehen, bleibt der Nutzungseffekt eine Erwartung und keine Zahl.

Unsere Einschätzung: Die Verteilung entscheidet, nicht die Ankündigung

Aus Sicht der Redaktion ist die Money-Öffnung die wichtigste Gram-Nachricht seit der Umbenennung, und trotzdem rechtfertigt sie keinen höheren Kurs, solange drei Belege fehlen. Erstens nennt keine Quelle eine Zahl, wie viele Konten die Wallet heute tatsächlich haben; FinanceFeeds hält den Vollausbau ausdrücklich für unbelegt. Zweitens zeigt der Markt selbst, dass er der Nachricht nicht traut: 7,5 Prozent unter dem Hoch des Nachrichtentags, bei einem Umsatz unter einem Prozent der Marktkapitalisierung. Drittens liegt mit dem 15. Juni ein direkt vergleichbarer Fall vor, bei dem nach zwei Wochen 9,5 Prozent fehlten.

Dagegen spricht ein ernstzunehmendes Argument: Ein Zahlungsweg, der in einem Messenger mit dieser Reichweite eingebaut ist, hat eine andere Ausgangslage als eine App, die man erst herunterladen muss. Wenn Telegram die Funktion über die kommenden Monate wirklich flächendeckend einschaltet, entsteht Nachfrage nicht aus einer Schlagzeile, sondern aus Zahlungen. Belegen lässt sich das heute nicht, messen lässt es sich später an den Transaktionszahlen des Netzwerks. Eine Kaufempfehlung ist das ausdrücklich nicht, und ein Totalverlust bleibt bei jedem Token möglich.

Blanker Schlüssel auf dem Steintresen vor einem vergitterten Bankschalterfenster bei Nacht
Beim verwahrten Konto hält ein Dritter den Schlüssel und kann dir im Zweifel helfen. Bei Money liegt er allein bei dir, und damit auch die Verantwortung.

Gram kaufen in Deutschland: Börsen mit MiCA-Zulassung

Eine Wallet ersetzt keinen Kaufweg. Gram bekommst du weiterhin über eine Handelsplattform, und seit die europäische Verordnung MiCA vollständig greift, brauchen Anbieter, die sich aktiv an Kunden in Deutschland richten, dafür eine Zulassung als Krypto-Dienstleister. MiCA ist die EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte, die Zulassung, Kapitalausstattung und Informationspflichten europaweit einheitlich regelt.

Praktisch bedeutet das für deinen Kauf zwei Dinge. Du solltest vor der ersten Einzahlung prüfen, ob der Anbieter eine MiCA-Zulassung einer europäischen Aufsicht führt, denn davon hängen Einlagensicherungsfragen, Beschwerdewege und die steuerliche Dokumentation ab. Und du solltest die Gesamtkosten ansehen, nicht nur die ausgewiesene Ordergebühr: Bei kleineren Altcoins liegt der größere Teil der Kosten regelmäßig im Spread, also im Abstand zwischen An- und Verkaufskurs. Welche Häuser die Zulassung führen, steht im Überblick der regulierten Kryptobörsen weiter unten.

Haltefrist und Steuer: Was der Transfer in die eigene Wallet auslöst

Beim Umzug von einer Börse in die Money-Wallet taucht regelmäßig dieselbe Sorge auf. Die Entwarnung zuerst: Ein Transfer zwischen zwei Geldbörsen, die beide dir gehören, ist kein Verkauf. Er löst in Deutschland keinen steuerpflichtigen Vorgang aus und setzt die Haltefrist nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes nicht neu.

Entscheidend ist die Dokumentation. Für die einjährige Haltefrist zählt der Zeitpunkt der Anschaffung, und den musst du belegen können, wenn die Coins nicht mehr auf der Plattform liegen, auf der du sie gekauft hast. Sichere deshalb den Kaufbeleg der Börse und notiere die Transaktionskennung des Transfers. Wer häufiger zwischen Plattformen und eigener Wallet umzieht, verliert diesen Faden schnell.

Zwei Punkte sind weniger offensichtlich. Wenn du mit Gram ein digitales Sammlerstück kaufst, ist das steuerlich eine Veräußerung des Gram und nicht nur ein Kauf, denn du gibst einen Kryptowert hin. Und Netzwerkgebühren, die beim Senden anfallen, gehören zu den Anschaffungsnebenkosten beziehungsweise Veräußerungskosten. Bei den von Telegram beschriebenen gebührenfreien Transfers aus einem Walt-Konto entfällt dieser Posten.

Marken nach oben und unten: 1,35 und 1,52 Dollar

Als Beobachtung, nicht als Kursziel: Nach unten liegt die nächste Orientierung beim Wochentief von 1,3480 Dollar vom 8. Oktober. Der aktuelle Kurs von 1,3761 Dollar steht nur etwa zwei Prozent darüber, der Abstand ist also klein. Darunter folgt die runde Marke von 1,30 Dollar.

Nach oben ist das Wochenhoch von 1,5198 Dollar vom 7. Oktober die erste Hürde, dazwischen liegt das Tageshoch des Nachrichtentags bei 1,4871 Dollar. Dass dieses Hoch binnen fünf Tagen vollständig abverkauft wurde, macht es zur naheliegenden Messlatte: Erst oberhalb davon hätte die Wallet-Nachricht den Kurs wirklich getragen.

Betrugsmaschen rund um den Namenswechsel

Ein Namenswechsel ist für Betrüger eine Einladung, und die Masche läuft seit Juni unverändert. Die offizielle Anleitung zur Umbenennung stellt ausdrücklich klar: Guthaben mussten nie getauscht, beansprucht oder umgezogen werden, die Bestände blieben unverändert. Jede Seite, die dich auffordert, Gram zu „migrieren“ oder zu „claimen“, ist deshalb ein Betrugsversuch.

Mit der Wallet-Öffnung kommt eine zweite Variante dazu. Wer eine Nachricht bekommt, die ihm hilft, Money „freizuschalten“, und dabei nach der Wiederherstellungsphrase fragt, hat es mit einem Angriff zu tun. Keine echte Wallet, kein Support und kein Messenger fragt jemals nach dieser Wortfolge. Diese Wortfolge gibst du ausschließlich im Gerät selbst ein, wenn du eine Wallet wiederherstellst.

Es gilt noch ein älterer Grundsatz: Ein zweites Konto mit demselben Namen und Bild sagt nichts über die Echtheit aus. Prüfe Funktionen immer in der App selbst und folge keinem Link aus einer unaufgeforderten Nachricht.

Money-Wallet: Ohne Wiederherstellungsphrase ist das Guthaben weg

Die Wallet-Öffnung ist eine gute Nachricht für die Nutzbarkeit von Gram und bisher keine für den Kurs. Wenn du die Funktion einschaltest, zählt vor allem die Sicherung.

  1. Wiederherstellungsphrase offline sichern, bevor du Guthaben überträgst. Zwei Kopien an zwei Orten, auf Papier oder in Metall, nie als Bildschirmfoto. Für größere Bestände bleibt eine getrennte Hardware-Lösung die robustere Wahl, die Bauarten stehen im Hardware-Wallet-Vergleich.
  2. Mit einem kleinen Betrag anfangen. Überweise zuerst eine Summe, deren Verlust dich nicht trifft, und hole sie einmal zurück. Erst wenn beide Richtungen funktioniert haben, zieht der Rest um. Den Kaufweg selbst prüfst du bei einem Anbieter mit europäischer Zulassung, nachzulesen bei den regulierten Kryptobörsen.
  3. Anschaffungsdatum und Transaktionskennung festhalten. Das kostet beim Umzug eine Minute und entscheidet später darüber, ob du die einjährige Haltefrist gegenüber dem Finanzamt belegen kannst. Die Steuer-Tools nehmen dir das Mitschreiben ab.

(Stand: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Gram (GRAM)

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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