Toncoin heißt jetzt Gram: Was die Wallet in Telegram für Halter in Deutschland ändert
Seit dem 15. Juni 2026 trägt der Token des Netzwerks The Open Network wieder seinen ursprünglichen Namen, und seit Ende August läuft eine selbstverwahrte Wallet direkt im Messenger an. Was du tun musst, was MiCA dazu sagt und wie viel von dem Ökosystem übrig ist, das 2024 mit Tap-to-Earn-Spielen begann.

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Toncoin gibt es nicht mehr, jedenfalls nicht unter diesem Namen. Seit dem 15. Juni 2026 um 12:00 UTC heißt der Token des Netzwerks The Open Network wieder Gram, das Kürzel lautet GRAM statt TON. Für dich als Halter ist die wichtigste Nachricht eine beruhigende: Du musst nichts tun. Es gibt keinen Tausch, keine Bridge, keinen Anspruch, den du anmelden müsstest, und keine Wanderung auf eine neue Kette. Guthaben, Adressen, Verträge, Sammlerstücke und laufende Staking-Positionen bleiben unverändert; geändert hat sich der Name im Kursticker.
Die zweite Nachricht ist die interessantere. Telegram baut den Token inzwischen direkt in den Messenger ein: Seit Ende August 2026 läuft die Gram Wallet in der App an, zunächst für eine begrenzte Nutzergruppe. Diese Wallet ist selbstverwahrt, was Chancen und Pflichten gleichzeitig verschiebt. Dieser Beitrag ordnet ein, was die Umbenennung praktisch bedeutet, ob die Wallet in Deutschland schon erreichbar ist, wie sie sich zum europäischen Aufsichtsrecht verhält, und wie viel von dem Ökosystem übrig ist, das 2024 mit Tap-to-Earn-Spielen Schlagzeilen machte.
Was aus Toncoin geworden ist: die Umbenennung zu Gram im Überblick
Der Name Gram ist keine Erfindung von 2026, sondern eine Rückkehr. Im ursprünglichen Weißbuch des Projekts hieß der Token so; erst nach dem Rechtsstreit mit der US-Wertpapieraufsicht und dem Rückzug von Telegram aus der Entwicklung übernahm eine Stiftung das Netzwerk und der Token wurde als Toncoin weitergeführt. Über die Rückbenennung stimmte das Netzwerk ab, die Zustimmung lag bei 81,22 Prozent.
Ein Rebranding ist dabei etwas anderes als ein Token-Swap. Bei einem Swap wird ein alter Vertrag stillgelegt und du musst deine Bestände gegen neue Einheiten tauschen, meist innerhalb einer Frist und oft mit Gebühren. Hier wurde nur die Bezeichnung geändert: Derselbe Vertrag, dieselbe Kette, dieselben Schlüssel. Wenn dir jemand eine Tauschseite für „neue GRAM“ anbietet, ist das ein Betrugsversuch, und das gilt für jede Mitteilung, die dich nach dem Namenswechsel zum Handeln drängt.
Praktisch heißt das: In deiner Wallet und bei deiner Börse kann der Token heute unter beiden Namen auftauchen. Große Marktdatendienste führen ihn als „Gram (prev. Toncoin)“, damit die Zuordnung eindeutig bleibt. Stolperfallen gibt es dort, wo Software den Namen hart verdrahtet hat, etwa in älteren Steuerwerkzeugen oder in selbst gebauten Tabellen.
Musst du etwas tun? Was die Umbenennung für deine Bestände bedeutet
Nein, und das ist ausdrücklich belegt. Der Netzwerkbetreiber hat klargestellt, dass keine Aktion nötig ist. Trotzdem lohnt eine kurze Bestandsaufnahme an drei Stellen.
Erstens bei deiner Handelsplattform: Prüfe, ob das Handelspaar umbenannt wurde und ob Ein- und Auszahlungen normal laufen. Börsen führen bei Umbenennungen kurze Wartungsfenster durch, in denen Transfers stehen. Zweitens bei deinen Notizen zur Steuer, dazu unten mehr. Drittens bei deinen Lesezeichen und Beobachtungslisten, weil ein Kursticker unter dem alten Kürzel ins Leere zeigen kann.
Wer seinen Bestand für einen möglichen Kauf oder Verkauf einordnen will, findet unsere letzte ausführliche Bewertung in der Kaufentscheidung zu Toncoin vom 15. August 2026, die noch unter dem alten Namen erschien. Die aktuelle Kursentwicklung samt Szenarien führt die Prognoseseite zum Toncoin-Kurs.
Wer hinter dem Netzwerk steht, seit Telegram die Stiftung ablöste
Die Umbenennung ist der sichtbarste Teil eines größeren Umbaus. Am 4. Mai 2026 trat Telegram an die Stelle der in der Schweiz ansässigen TON Foundation als größter Validator des Netzwerks. Ein Validator ist ein Rechner, der Transaktionen prüft und Blöcke bestätigt; wer die größte Stimmkraft hat, bestimmt maßgeblich, welche Software-Änderungen durchgehen. Der Schritt gehört zu einem mehrstufigen Fahrplan, den Telegram-Gründer Pavel Durow unter dem Namen „Make TON Great Again“ vorgelegt hat.
Technisch hat das Netzwerk in diesem Jahr messbar zugelegt. Die Transaktionsgebühren sanken nach Angaben des Betreibers um etwa das Sechsfache, und ein Upgrade im April verkürzte die Blockzeit von rund 2,5 Sekunden auf etwa 400 Millisekunden. Die Blockzeit ist der Abstand, in dem neue Blöcke entstehen, und damit die Untergrenze dafür, wie schnell eine Zahlung bestätigt werden kann.
Der Preis dieser Beschleunigung ist Konzentration. Ein Netzwerk, dessen größter Validator gleichzeitig die App betreibt, über die fast alle Nutzer hereinkommen, ist kein verteiltes System im ursprünglichen Sinn mehr. Das ist keine Wertung des Produkts, sondern die Beschreibung eines Risikos, das du kennen solltest: Entscheidungen über Gebühren, Zensur und Software fallen dort, wo die Stimmkraft liegt.

Die Gram Wallet in Telegram: selbstverwahrt, und was das für dich heißt
Am 31. August 2026 teilte Durow mit, die Gram Wallet sei innerhalb von Telegram fertig und für eine begrenzte Gruppe verfügbar; die Freigabe solle über die folgenden Wochen auf die gesamte Nutzerschaft ausgeweitet werden, die das Unternehmen mit über einer Milliarde angibt. Andere Darstellungen nennen rund 900 Millionen Nutzer, die Spanne gehört dazugesagt.
Entscheidend ist die Bauart: Die Wallet ist selbstverwahrt (englisch self-custodial). Das bedeutet, die privaten Schlüssel liegen ausschließlich auf deinem Gerät, nicht bei Telegram. Ein privater Schlüssel ist die Geheimzahl, mit der Guthaben bewegt wird; wer sie hat, verfügt über das Geld. Der Unterschied zu einer verwahrten Lösung ist im Alltag unsichtbar und im Ernstfall alles: Bei einer Börse kannst du das Passwort zurücksetzen, bei Selbstverwahrung nicht. Verlierst du Gerät und Wiederherstellungsphrase, ist der Bestand endgültig verloren, und kein Kundendienst kann helfen.
Daraus folgen zwei konkrete Handlungen, bevor du Beträge einzahlst, die dir wehtun würden. Schreibe die Wiederherstellungsphrase außerhalb des Telefons auf und lagere sie getrennt vom Gerät; ein Bildschirmfoto in der Fotogalerie ist kein Backup, sondern ein Angriffsziel. Und behandle eine App-Wallet als Tagesgeldkonto, nicht als Depot. Wer größere Bestände hält, trennt die Verwahrung vom Gerät des täglichen Gebrauchs; unser Vergleich der Hardware-Wallets zeigt, welche Geräte das Netzwerk unterstützen und worauf beim Kauf zu achten ist.
Ist die Gram Wallet in Deutschland schon verfügbar?
Belegt ist ein schrittweiser Rollout, keine Freigabe für alle auf einmal. Ob die Wallet in deiner App auftaucht, hängt also zunächst daran, ob dein Konto in der aktuellen Welle liegt. Eine nach Ländern gestaffelte Freigabeliste hat das Unternehmen nicht veröffentlicht, weshalb sich eine belastbare Aussage „in Deutschland ja oder nein“ derzeit nicht treffen lässt.
So prüfst du es selbst, ohne auf Berichte angewiesen zu sein: Öffne die Einstellungen der App und sieh nach, ob ein Wallet-Eintrag vorhanden ist. Fehlt er, bringt das Suchen in Drittanbieter-Kanälen nichts, und es gibt keinen Anmeldeweg, der die Reihenfolge beschleunigt. Jede Nachricht, die dir gegen Zahlung oder gegen Angabe einer Wiederherstellungsphrase einen früheren Zugang verspricht, ist ein Betrugsversuch. Das ist der häufigste Schaden bei gestaffelten Einführungen, und er trifft regelmäßig Menschen, die nur schneller dabei sein wollten.
Was MiCA für eine selbstverwahrte Wallet im Messenger bedeutet
Für deutsche Nutzer ist die aufsichtsrechtliche Einordnung wichtiger als jede Produktankündigung. Die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte, kurz MiCA, knüpft die Erlaubnispflicht an das Erbringen von Krypto-Dienstleistungen, zu denen auch die Verwahrung für Kunden gehört. Halten ausschließlich die Nutzer selbst die privaten Schlüssel, liegt nach der Systematik der Verordnung keine Verwahrung im Rechtssinn vor: Reine Selbstverwahrung fällt damit nicht unter die Zulassungspflicht für Dienstleister.
Was das für dich praktisch heißt, ist unbequem. Bei einer zugelassenen Plattform greifen Pflichten zu Organisation, Beschwerdewegen und Trennung von Kundengeldern. Bei einer selbstverwahrten Wallet greift davon nichts, weil kein Dienstleister zwischen dir und der Kette steht. Der Schutz, den du bei einer regulierten Börse hast, ist hier dein eigenes Vorgehen. Wo du in Deutschland unter europäischer Aufsicht handeln kannst, ordnet unser Vergleich der regulierten Kryptobörsen ein.
Ein Hinweis zur Lage, ohne Prognose: Aufsichtsbehörden in der EU und in den Vereinigten Staaten haben 2026 die Regeln für Überweisungen an selbstverwahrte Wallets verschärft. Eine Funktion, die in einer App mit einer Milliarde Nutzern vorinstalliert ist, wird die Aufmerksamkeit der Aufsicht kaum vermeiden. Wie sich das auf Ein- und Auszahlungswege auswirkt, ist offen; wer die Wallet nutzt, sollte Änderungen bei seiner Börse im Blick behalten.
Wie viel auf dem Netzwerk heute wirklich läuft
Hier lohnt der ehrliche Blick, auch wenn er unangenehm ausfällt. Der Total Value Locked (TVL) ist die Summe der Mittel, die in den Anwendungen einer Kette hinterlegt sind, und das gängigste Maß für die wirtschaftliche Nutzung eines Netzwerks jenseits des Kurses. Ein eigener Abruf der Schnittstelle von DefiLlama am 27. September 2026 um 00:56 UTC ergibt für TON rund 56,6 Millionen US-Dollar.
Zum Vergleich, aus demselben Abruf: Solana kommt auf etwa 6,62 Milliarden US-Dollar, Base auf rund 6,28 Milliarden, Polygon auf etwa 794 Millionen. Das Netzwerk mit dem größten potenziellen Publikum der Branche trägt damit weniger als ein Prozent des Kapitals, das auf den führenden Ketten arbeitet. Reichweite und Nutzung sind offensichtlich zwei verschiedene Dinge, und wer in Gram investiert, investiert bislang in die Erwartung, dass aus der einen die andere wird.
Dass es dabei auch rückwärts gehen kann, hat das Jahr gezeigt. Die Abschaltung einer Brücke zu anderen Ketten hat Bestände von Nutzern betroffen, die zu spät reagierten; wir haben die Frist am 21. August 2026 und die verbliebenen Restbestände am 1. September 2026 aufgeschlüsselt. Wenn du noch überbrückte Einheiten aus jener Zeit hältst, ist das die dringlichere Aufgabe als jede Wallet-Neuigkeit.

Was aus Notcoin, Hamster Kombat und DOGS geworden ist
Die Spiele, die 2024 Millionen Menschen in den Messenger holten, sind der Grund, warum viele deutsche Anleger überhaupt von diesem Netzwerk wissen. Das Modell hieß Tap-to-Earn: Nutzer tippten in einer Mini-Anwendung auf den Bildschirm und sammelten Punkte, die später in Token umgewandelt wurden. Die Bilanz zwei Jahre später fällt nüchtern aus.
Bei Hamster Kombat ist die Nutzerschaft nach Angaben eines Marktdatenanbieters von über 300 Millionen auf etwa 41 Millionen gefallen. Der Token DOGS notiert rund 96,8 Prozent unter seinem Allzeithoch, das am 28. August 2024 erreicht wurde. Zu keinem dieser Projekte liegt uns eine Mitteilung vor, dass der Betrieb eingestellt wurde; wir schreiben deshalb ausdrücklich nicht, dass sie beendet sind. Was sich belegen lässt, ist der Verlust an Aufmerksamkeit und an Kurswert.
Die Lehre daraus ist für den heutigen Leser wichtiger als die Rückschau. Ein Token, dessen Nachfrage aus einer Kampagne stammt, verliert mit der Kampagne seine Grundlage. Wer solche Werte kauft, sollte einen Totalverlust für möglich halten, also den Verlust des gesamten eingesetzten Betrags. Hintergründe zu dieser Token-Gattung sammeln wir auf unserer Themenseite zu Meme-Token. Wie schnell ein solches Ökosystem stillstehen kann, hat der Kurssturz mit Netzwerkausfall vom 6. Juni 2026 gezeigt.
Kurs und Allzeithoch: Gram im Verhältnis
Ein eigener Abruf der Marktdaten-Schnittstelle von CoinGecko am 27. September 2026 um 00:56 UTC ergibt für Gram einen Kurs von 1,59 US-Dollar bei Rang 30 nach Marktkapitalisierung. Das Allzeithoch liegt bei 8,25 US-Dollar, der heutige Kurs damit rund 80,7 Prozent darunter.
Diese Zahl ordnet die Umbenennung ein. Eine Rückkehr zum ursprünglichen Namen und eine Wallet in einer großen App sind für die Verbreitung erhebliche Schritte. Am Abstand zum Höchstkurs haben sie bislang nichts geändert, und ein Kursziel nennen wir hier nicht: Wie der Markt eine Verteilung an eine Milliarde Nutzer bewertet, ist keine Rechenaufgabe, sondern eine offene Frage.
Steuer in Deutschland: Haltefrist, Umbenennung und was das Finanzamt sieht
Für die Besteuerung ist die Umbenennung der freundlichste Fall, den es gibt. Weil kein Tausch stattgefunden hat, liegt kein Veräußerungsgeschäft vor, also kein Vorgang, der einen steuerpflichtigen Gewinn oder Verlust auslöst. Deine Anschaffungszeitpunkte bleiben erhalten, und damit läuft die Haltefrist ungebrochen weiter.
Das ist wichtiger, als es klingt. Private Veräußerungsgeschäfte mit Kryptowerten sind nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei. Wäre die Umbenennung ein Tausch gewesen, hätte die Frist neu begonnen. Praktisch solltest du dennoch zwei Dinge tun: Prüfe, ob dein Steuerwerkzeug den Bestand nach dem Namenswechsel weiterhin derselben Position zuordnet und nicht als Neuzugang führt, und sichere die Nachweise zum ursprünglichen Kauf.
Dazu kommt ein Termin, der jeden deutschen Anleger betrifft. Das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz setzt die europäische Meldepflicht DAC8 um; das Kalenderjahr 2026 ist der erste Zeitraum, über den Handelsplattformen Daten an das Bundeszentralamt für Steuern melden, und zwar bis zum 31. Juli 2027. Bei einer selbstverwahrten Wallet gibt es niemanden, der das für dich erledigt: Dort liegt die Nachweispflicht vollständig bei dir. Wer erst im Sommer 2027 anfängt, eine Historie zu rekonstruieren, sucht Daten, die es dann oft nicht mehr gibt.
Die Risiken, die du vor einem Kauf kennen solltest
Drei Punkte gehören zusammengenommen, und keiner davon ist eine Empfehlung gegen oder für den Token.
Der erste ist die Zentralisierung. Wenn der Betreiber der App auch der größte Validator ist, hängen Netzwerk und Unternehmen aneinander. Nachrichten über das Unternehmen wirken dann unmittelbar auf den Token, unabhängig davon, wie die Technik läuft.
Der zweite ist die schwache Nutzung, gemessen an den 56,6 Millionen US-Dollar TVL. Eine Kette mit wenig hinterlegtem Kapital hat dünne Handelsbücher in ihren dezentralen Börsen, was größere Verkäufe teuer macht. Der dritte ist die schlichte Möglichkeit des Totalverlusts, die für jeden Kryptowert gilt und bei einem Token, dessen Aussichten an einem einzelnen Unternehmen hängen, besonders ernst zu nehmen ist. Investiere hier nur Beträge, deren Ausfall deine Lebensplanung nicht berührt.
Toncoin und Gram: Was du daraus mitnimmst
- Für die Umbenennung musst du nichts tun. Kein Tausch, keine Frist, keine Aktion. Wer dir etwas anderes schreibt, will an deine Schlüssel. Prüfe nur, ob dein Steuerwerkzeug den Bestand als dieselbe Position weiterführt.
- Behandle die Wallet in der App als Tagesgeldkonto. Wiederherstellungsphrase außerhalb des Telefons notieren, größere Bestände getrennt verwahren. Welche Geräte dafür in Frage kommen, steht im Vergleich der Hardware-Wallets.
- Handle unter Aufsicht, wenn du kaufen willst. Bei einer selbstverwahrten Wallet greift kein Anlegerschutz; die Plattform, über die du kaufst, ist deshalb die wichtigere Entscheidung. Den Einstieg gibt der Vergleich der regulierten Kryptobörsen. Rechne dabei mit der Möglichkeit eines Totalverlusts.
Belege zum Nachlesen: die Ankündigungen des Netzwerks stehen im offiziellen Kanal des Projekts, die Nutzungszahlen der Kette auf der TON-Übersicht bei DefiLlama.
(Stand: 27. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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