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Dogecoin News: 21Shares kündigt House of Doge den Vertrag für den ETF TDOG

Analyse: 21Shares hat am 5. November den Dienstleistungsvertrag mit House of Doge für seinen US-Dogecoin-ETF TDOG mit sofortiger Wirkung gekündigt. Für den Dogecoin ist der Fonds zu klein, für Halter des Xetra-ETP bleibt die Lizenzfrage offen.

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21Shares hat den Dienstleistungsvertrag mit House of Doge für den Dogecoin-ETF TDOG gekündigt.
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Belegt ist: 21Shares hat am 5. November 2026 den Dienstleistungsvertrag mit House of Doge für seinen US-Dogecoin-ETF mit dem Kürzel TDOG gekündigt, mit sofortiger Wirkung. So steht es in einem Pflichtbericht an die US-Börsenaufsicht SEC, der am Freitag veröffentlicht wurde. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Für den Dogecoin selbst ist der Schritt klein, für das Unternehmen, das sich bis Oktober offizieller Unternehmensarm der Dogecoin Foundation nannte, ist es der dritte Bruch in drei Wochen.

Ein Dogecoin kostete am späten Freitagabend, dem 6. November, 0,0726 Dollar oder rund 0,0651 Euro, laut CoinGecko 1,3 Prozent mehr als 24 Stunden zuvor. Die Nachricht aus New York hat den Kurs also nicht bewegt. Bewegt hat sie die Frage, wer rund um die börsengehandelten Dogecoin-Produkte künftig welche Rolle spielt, und das betrifft auch Anleger in Deutschland, die ein Dogecoin-Wertpapier im Depot halten.

Support Services Agreement: 21Shares kündigt House of Doge mit sofortiger Wirkung

Der Bericht ist kurz. Unter Punkt 1.02, der Rubrik für die Beendigung eines wesentlichen Vertrags, meldet der Fonds im Formular 8-K: Die 21Shares US LLC, Sponsor des 21Shares Dogecoin ETF, hat House of Doge am 5. November die Kündigung des sogenannten Support Services Agreement mitgeteilt. Vertragspartner waren der Sponsor, die Schweizer 21Shares AG und House of Doge als Dienstleister. Die Kündigung wirkt sofort.

Gegenstand des Vertrags waren laut Bericht Recherche, Daten, operative Unterstützung und Marketing, die House of Doge für den Fonds erbracht hat. Ein Sponsor ist bei einem US-ETF die Gesellschaft, die den Fonds aufsetzt, verwaltet und dafür eine Gebühr erhält. Der Dienstleister stand also nicht im Zentrum des Produkts, er lieferte Zuarbeit. Einen Grund nennt 21Shares nicht. Der Sponsor habe den Vertrag „gemäß seinen Bedingungen“ beendet, heißt es lediglich. Unterzeichnet hat den Bericht Russell Barlow als Chief Executive Officer der 21Shares US LLC, datiert ist er auf den 6. November. Am selben Tag ergänzte der Fonds seinen Verkaufsprospekt vom 9. Januar 2026 um diesen Bericht, es ist bereits der achte Nachtrag.

Wichtig für die Einordnung ist, was der Bericht nicht sagt. Von einem Wechsel der Verwahrstellen, einer Änderung der Gebühr oder einer Einstellung des Fonds steht darin nichts. Der Dogecoin des Fonds liegt laut dem letzten Quartalsbericht bei drei US-Verwahrern: Coinbase Custody, Anchorage Digital Bank und BitGo Bank & Trust. Verwaltung und Barverwahrung übernimmt die Bank of New York Mellon. An keiner dieser Stellen war House of Doge beteiligt.

21Shares Dogecoin ETF TDOG: 38 Millionen DOGE und 190.000 Anteile

Wie groß der Fonds ist, zeigt der Quartalsbericht 10-Q zum 30. Juni 2026, die jüngste vollständige Aufstellung. Der Fonds hat seine Anlagetätigkeit am 21. Januar 2026 aufgenommen. Ende Juni hielt er 38.262.002 Dogecoin, eingekauft für 4,24 Millionen Dollar und zu diesem Stichtag noch 2,76 Millionen Dollar wert. Ausgegeben waren 190.000 Anteile mit einem Nettoinventarwert von 14,53 Dollar je Anteil. Laut Fondsbericht fiel der Nettoinventarwert je Anteil in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres von 25,66 auf 14,53 Dollar, ein Minus von 43,4 Prozent.

Rechnet man den Bestand vom Juni mit dem Kurs vom Freitagabend, kommen rund 2,78 Millionen Dollar heraus. Ob der Fonds seitdem Anteile ausgegeben oder zurückgenommen hat, weist der Juni-Bericht naturgemäß nicht aus. Die Rechnung zeigt nur die Größenordnung: TDOG ist ein sehr kleiner Fonds. Die jährliche Gebühr von 0,50 Prozent des Fondsvermögens bringt dem Sponsor auf dieser Basis knapp 14.000 Dollar im Jahr. Zum Vergleich: Über alle von CoinGecko erfassten Handelsplätze wurden am Freitag in 24 Stunden Dogecoin für rund 527 Millionen Dollar umgesetzt, gut das 190-Fache des gesamten Fondsvermögens.

Bei so kleinen Summen fällt jeder Dienstleistungsvertrag ins Gewicht. Wie viel House of Doge für Recherche und Marketing erhielt, legt der Bericht nicht offen. Klar ist aber: Ein Fonds, dessen Gebühren im Jahr unter 15.000 Dollar liegen, trägt keinen teuren Zusatzpartner auf Dauer.

Versiegelter Briefumschlag mit rotem Wachssiegel steckt im Messing-Briefschlitz einer dunklen Holztür in einem nächtlichen Flur
Zugestellt am 5. November: Die Kündigung beendet die Zuarbeit von House of Doge für den US-Fonds mit sofortiger Wirkung.

House of Doge hielt 41 Prozent der TDOG-Anteile

Ein zweites Zahlenpaar macht den Vorgang ungewöhnlich. House of Doge war nicht nur Dienstleister des Fonds, sondern auch einer seiner größten Anleger. Im eigenen Quartalsbericht zum 30. Juni weist das Unternehmen 78.000 TDOG-Anteile aus, gekauft im April für 1,47 Millionen Dollar. Legt man die 190.000 ausgegebenen Anteile aus dem Fondsbericht zum selben Stichtag daneben, hielt House of Doge rund 41 Prozent des Fonds.

Diese Anteile waren laut dem Bericht von House of Doge vollständig als Sicherheit für einen Wertpapierkredit über 700.000 Dollar verpfändet. Wir haben das am 3. November in unserem Artikel zum Nasdaq-Aus von House of Doge beschrieben. Fällt der Wert der Anteile, kann der Kreditgeber Nachschuss verlangen oder die Anteile verwerten. Verkauft jemand ETF-Anteile in dieser Größenordnung, nehmen Marktmacher sie ab und geben sie bei Bedarf an den Fonds zurück, der dafür hinterlegten Dogecoin herausgibt. Dieser Vorgang heißt Rücknahme.

Auf den Dogecoin-Markt hätte selbst eine vollständige Rücknahme kaum Einfluss: 41 Prozent von 38 Millionen DOGE sind gut 15 Millionen Coins, zum Kurs vom Freitag rund 1,1 Millionen Dollar. Für den Fonds dagegen wäre der Abgang seines größten Anteilseigners ein spürbarer Einschnitt. Ob House of Doge die Anteile noch hält, ist offen; einen neueren Bestandsbericht hat das Unternehmen seit Juni nicht vorgelegt.

Markenlizenz, Nasdaq-Notierung, ETF-Vertrag: der dritte Bruch binnen drei Wochen

Die Kündigung reiht sich in eine Folge, die am 19. Oktober begann. An diesem Tag endete die exklusive Markenlizenz, die House of Doge von der Dogecoin Foundation hielt. Das Unternehmen muss seither eine Ausstiegszahlung von 400.000 Dollar leisten, sobald es die Mittel dafür hat, und bis zum 31. Dezember 2026 seinen Firmennamen ändern. Die Einzelheiten stehen in unserem Bericht zum Dogecoin-Markenvertrag vom 25. Oktober. Neuer offizieller Partner der Foundation ist Dogecoin Labs.

Am 27. Oktober teilte die Nasdaq dem Unternehmen dann mit, dass sie die Aktie vom Handel ausschließt, weil sie zehn Handelstage in Folge bei 0,10 Dollar oder darunter geschlossen hatte. Seit dem 3. November ist der Handel mit der Aktie unter dem Kürzel HODO an der Nasdaq ausgesetzt. Mit dem 5. November ist nun auch die Zuarbeit für den US-ETF beendet, der den Namen Dogecoin trägt.

Ein Muster ist auch bei 21Shares selbst erkennbar. Der Sponsor hat in diesem Jahr schon zweimal Partner am Dogecoin-ETF ausgetauscht. Am 30. Juni kündigte er den Vertrag mit CF Benchmarks, deren Index bis dahin den Wert der Fondsanteile bestimmte. Seit dem 27. August bewertet der Fonds seinen Bestand nach dem FTSE Dogecoin Index. Zur selben Zeit stellte der Sponsor die Zahlung seiner Gebühr von wöchentlich auf mindestens vierteljährlich um. Die Kündigung von House of Doge ist damit der dritte Umbau am Fonds binnen fünf Monaten, jeweils auf Initiative von 21Shares.

Seit dem 3. November: Dogecoin 3,3 Prozent leichter, HODO vom Handel ausgesetzt

Am Dienstag, als die Nasdaq den Handel aussetzte, kostete Dogecoin zur Mittagszeit 0,0751 Dollar. Am Freitagabend sind es 0,0726 Dollar, ein Minus von 3,3 Prozent. Dazwischen lag am Donnerstag das tiefste Niveau seit August, und am Freitagmittag zog Monero bei der Marktkapitalisierung an Dogecoin vorbei, wie unser Artikel zum Dogecoin Kurs vom Freitagmittag zeigt. Die Marktkapitalisierung ist der Kurs mal die Zahl der umlaufenden Coins.

Neu seit Dienstag ist zweierlei. Erstens hat sich die Lage von House of Doge weiter verengt: Zur Lizenz und zur Börsennotierung kommt jetzt der Verlust eines Vertrags, der dem Unternehmen eine Rolle am regulierten Markt gab. Zweitens hat der Gesamtmarkt das Thema überlagert. Bitcoin stand am Freitagabend bei 75.949 Dollar und damit 9,1 Prozent unter dem Stand von vor 30 Tagen, Dogecoin liegt im selben Zeitraum 18,2 Prozent im Minus. Ein Unternehmen am Rand des Dogecoin-Umfelds erklärt diesen Abstand nicht, die schwache Nachfrage nach Meme-Coins insgesamt erklärt ihn besser.

Offen bleibt bis Mitte November eine weitere Frist. House of Doge will die Software und die Infrastruktur der Such App gegen Aktien im Wert von 4 Millionen Dollar an Dogecoin Labs übergeben. Beide Seiten dürfen laut der Einreichung vom 23. Oktober aussteigen, wenn bis 30 Tage nach dem 19. Oktober nichts vollzogen ist, also bis zum 18. November.

Dunkles Bürohochhaus bei Nacht von unten aus einer regennassen Straßenschlucht, nur ein einziges Fenster ist erleuchtet
Ein großer Name, ein kleiner Fonds: TDOG hielt Ende Juni Dogecoin im Wert von 2,76 Millionen Dollar.

Xetra-ETP CH1431521033: Die Kündigung nennt nur den US-Fonds

Für Anleger in Deutschland ist der US-Fonds TDOG kein Produkt, das sie regulär kaufen können. US-ETFs fehlt in aller Regel das Basisinformationsblatt, das die EU für den Vertrieb an Privatanleger vorschreibt, deshalb lehnen deutsche Depotbanken die Order meist ab. Handelbar ist hierzulande der 21Shares Dogecoin ETP mit der ISIN CH1431521033 und der Wertpapierkennnummer A4A5WJ, an der Xetra und an gettex in Euro.

Ein ETP (Exchange Traded Product) ist rechtlich eine Schuldverschreibung des Emittenten, die mit hinterlegten Coins besichert ist, kein Fondsvermögen wie bei einem ETF. Herausgeberin ist die 21Shares AG, und genau diese Gesellschaft war Vertragspartei der jetzt gekündigten Vereinbarung. Der Bericht vom 6. November beschreibt den Vertrag aber ausdrücklich als Dienstleistungen für den US-Trust. Zum europäischen ETP enthält er keine Aussage. Seine Markenrechte am Dogecoin-Namen hängen seit Oktober an der nicht exklusiven Lizenz, die die Foundation House of Doge für drei 21Shares-Produkte gelassen hat, und die wiederum an der offenen Zahlung von 400.000 Dollar.

Wer den ETP hält, prüft am besten zwei Dinge: die Mitteilungen auf der Produktseite des Emittenten, auf der 21Shares Änderungen an Index, Verwahrung oder Lizenz veröffentlicht, und den Abstand zwischen Börsenkurs und Nettoinventarwert. Weicht der Kurs an der Xetra spürbar vom Wert der hinterlegten Coins ab, ist das ein frühes Zeichen für Unruhe bei den Marktmachern. Einen Überblick über die Wege zu Krypto-Wertpapieren hierzulande gibt unser Ratgeber Krypto-ETF in Deutschland kaufen.

Dogecoin am Freitagabend: 0,0726 Dollar und Platz 13 hinter Monero

Am Markt selbst war der Freitag ruhiger als die Woche. Die Spanne der letzten 24 Stunden reichte laut CoinGecko von 0,0703 bis 0,0733 Dollar. Über sieben Tage steht ein Minus von 3,6 Prozent. Bei der Marktkapitalisierung kommt Dogecoin auf 11,37 Milliarden Dollar, Monero auf 11,61 Milliarden, damit bleibt DOGE auf Platz 13 der größten Kryptowährungen.

Das Handelsvolumen von 527 Millionen Dollar in 24 Stunden liegt unter den 836 Millionen Dollar, die unser Artikel vom Freitagmittag nach Daten von CoinGecko nannte. Der Markt hat die Nachricht über den ETF-Vertrag also ohne zusätzlichen Umsatz aufgenommen. Das passt zum Größenverhältnis: Ein Vertrag rund um einen Fonds mit knapp drei Millionen Dollar Vermögen ist für einen Coin mit 11 Milliarden Dollar Marktwert keine kursrelevante Größe.

Einschätzung der Redaktion: Ein Dienstleister weniger, kein Dogecoin weniger

Unsere Einschätzung: Die Kündigung schwächt House of Doge, nicht Dogecoin. Dafür sprechen drei belegte Punkte. Die Coins des Fonds liegen bei Coinbase, Anchorage und BitGo, nicht bei House of Doge. Der Fonds wird seit August nach einem FTSE-Index bewertet, an dem House of Doge ebenfalls nicht beteiligt ist. Und das Vermögen von TDOG ist mit knapp drei Millionen Dollar so klein, dass selbst eine Auflösung des Fonds den Markt kaum spüren würde.

Dagegen spricht ein Punkt, den wir nicht wegreden wollen: Der Name Dogecoin an regulierten Produkten hängt im Moment an einem Unternehmen, das seine Börsennotierung verloren hat, eine Zahlung von 400.000 Dollar schuldet und jetzt auch als Dienstleister ausgemustert wurde. Sollte die Foundation die Restlizenz wegen der offenen Zahlung angreifen, müsste 21Shares für seine Dogecoin-Produkte eine neue Grundlage finden. Das wäre ein Thema für Halter des Xetra-ETP, nicht für Halter des Coins. Ein Kauf- oder Verkaufssignal leiten wir daraus ausdrücklich nicht ab.

ETP oder Direktkauf: 2,50 Prozent Kosten gegen die einjährige Haltefrist

Die Episode ist ein Anlass, den eigenen Zugang zu Dogecoin zu überprüfen. Der Xetra-ETP kostet laut Emittent 2,50 Prozent im Jahr, bei einer Anlage von 1.000 Euro also rund 25 Euro, die vom Wert abgezogen werden, ob der Kurs steigt oder fällt. Dafür liegt das Papier im normalen Wertpapierdepot, und die Bank kümmert sich um die Abrechnung. Depotbanken behandeln Gewinne aus Krypto-ETP in der Praxis meist als Kapitalerträge und führen die Abgeltungsteuer direkt ab.

Wer Dogecoin direkt kauft, zahlt bei einer Börse einmalig Handelsgebühren, verwahrt die Coins aber selbst oder beim Anbieter. Steuerlich gilt dann das private Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG: Gewinne sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Wie es um die politische Debatte über diese Haltefrist steht, fasst unsere Seite zum Stand der Haltefrist-Reform zusammen. Seit MiCA, der europäischen Krypto-Verordnung, brauchen Anbieter für deutsche Kunden eine Zulassung in der EU. Welche Plattformen sie haben und was sie kosten, zeigt unser Vergleich der Krypto-Börsen.

Welcher Weg besser passt, hängt vom Anlagehorizont ab. Wer Dogecoin länger als ein Jahr halten will, zahlt im ETP über die Jahre mehr Kosten und verzichtet auf die Steuerfreiheit nach der Haltefrist. Wer nur kurz handeln oder keine eigenen Schlüssel verwalten will, findet im ETP den einfacheren Weg. Ein Wechsel kostet in beide Richtungen Gebühren und kann eine Steuer auslösen, deshalb lohnt der Blick vor dem nächsten Kauf, nicht nach dem Verkauf.

House of Doge: Nach drei Brüchen bleiben 400.000 Dollar offen

  1. Produkt im Depot bestimmen. Prüfe anhand der ISIN, ob du den Xetra-ETP CH1431521033 oder ein anderes Dogecoin-Papier hältst, und verfolge die Mitteilungen des Emittenten bis zur Klärung der Lizenzfrage. Alternativen mit niedrigeren Kosten findest du im Vergleich der Krypto-Broker.
  2. Kosten und Steuer gegeneinander rechnen. Stell die 2,50 Prozent Jahreskosten des ETP der Steuerfreiheit nach einem Jahr beim Direktkauf gegenüber. Kaufdaten und Haltefristen behältst du mit einem der Programme aus unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools im Blick.
  3. Den Direktkauf nur bei einer zugelassenen Börse. Wer auf den Coin umsteigt, kauft bei einer Plattform mit MiCA-Zulassung; die Übersicht steht im Börsenvergleich. Der nächste Termin im Fall House of Doge ist der 18. November, das Ende der Frist für die Übergabe der Such App.

(Stand: 6. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zum Dogecoin-ETF

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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