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Fed-Zinsentscheid: Alle Termine bis 2027 und wie Bitcoin darauf reagierte

Einordnung: Die Fed hat den Leitzins am 28. Oktober 2026 bei 3,75 bis 4,00 Prozent belassen, der nächste Beschluss folgt am 9. Dezember um 20:00 Uhr. Hier stehen alle Termine bis Ende 2027, der aktuelle Zielkorridor und wie Bitcoin auf die letzten zehn Beschlüsse reagiert hat.

Bronzene Intarsie mit dem Bitcoin-Zeichen im regennassen Granitboden vor dem beleuchteten Säulenportal einer Notenbank bei Nacht
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14 Min. Lesezeit
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Beim Fed-Zinsentscheid am 28. Oktober 2026 hat der Offenmarktausschuss der US-Notenbank, kurz FOMC, den Leitzins bei 3,75 bis 4,00 Prozent belassen, mit 10 zu 2 Stimmen. Der nächste Fed-Zinsentscheid fällt am Mittwoch, dem 9. Dezember 2026, um 20:00 Uhr deutscher Zeit, der letzte Termin des Jahres und einer mit neuen Projektionen. Belegt ist außerdem, wie Bitcoin auf die letzten zehn Beschlüsse reagiert hat: Die Tabelle weiter unten zeigt jeden Kurs zur Minute der Bekanntgabe, 24 Stunden und sieben Tage danach. Unsere Einschätzung dazu folgt im Abschnitt zur Bitcoin-Reaktion: Die Richtung des Zinsschritts hat die Richtung des Kurses in dieser Reihe nicht vorhergesagt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Nächster Fed-Zinsentscheid: 9. Dezember 2026, 20:00 Uhr in Deutschland, Pressekonferenz um 20:30 Uhr.
  • Beschluss vom 28. Oktober: Pause bei 3,75 bis 4,00 Prozent mit 10 zu 2 Stimmen. Lisa Cook und Beth Hammack wollten schon jetzt erhöhen.
  • Leitzins aktuell: 3,75 bis 4,00 Prozent seit dem 16. September 2026, die erste Erhöhung seit Juli 2023.
  • Erwartung für Dezember: Am Prognosemarkt Polymarket liegen 76,5 Prozent auf einer Erhöhung um einen Viertelpunkt am 9. Dezember (Stand 29. Oktober 2026).
  • Fed-Projektion: Der Median der Notenbanker sieht den Leitzins Ende 2026 bei 4,1 Prozent, also einen Schritt über dem heutigen Korridor.
  • Bitcoin nach zehn Entscheiden: nach 24 Stunden fünfmal höher und fünfmal tiefer, nach dem 28. Oktober plus 0,1 Prozent. Eine Woche später lag Bitcoin in neun Fällen sechsmal tiefer und dreimal höher, die stärkste Woche folgte ausgerechnet auf die Erhöhung im September, mit einem Plus von 11,4 Prozent.

Was die Fed-Woche für die Bitcoin-Marken der nächsten Tage heißt, ordnet unsere Bitcoin Prognose zu Fed-Termin und Optionsverfall ein. Diese Seite bleibt die Übersicht: Termine, Beschlüsse und Reaktionen, fortlaufend nachgetragen.

Fed-Zinsentscheid am 28. Oktober 2026: Pause bei 3,75 bis 4,00 Prozent

Der Offenmarktausschuss beließ den Zielkorridor am 28. Oktober bei 3,75 bis 4,00 Prozent, mit 10 zu 2 Stimmen, so steht es in der Erklärung vom 28. Oktober. Lisa Cook und Beth Hammack stimmten dagegen und wollten den Zins schon in dieser Sitzung um einen Viertelpunkt anheben. Die Erklärung beschreibt eine kräftig wachsende Wirtschaft und eine weiterhin erhöhte Inflation und legt sich beim nächsten Schritt nicht fest: Weitere Daten sollen dem Ausschuss helfen, den angemessenen Kurs zu bestimmen.

Die Pause kam so, wie der Markt sie erwartet hatte: Bei Polymarket standen am 25. Oktober 94,5 Prozent auf einem unveränderten Zins. Bitcoin kostete zur Stunde der Bekanntgabe 80.748 Dollar und 24 Stunden später 80.798 Dollar, ein Plus von 0,1 Prozent. In den ersten drei Stunden lag die Spanne zwischen Hoch und Tief bei 1,4 Prozent, am unteren Ende unserer Reihe. Für den Dezembertermin setzen die Händler weiter zu 76,5 Prozent auf eine Erhöhung und zu 21,5 Prozent auf eine Pause (Stand 29. Oktober 2026).

Die Fed veröffentlicht ihre Erklärung am zweiten Sitzungstag um 14:00 Uhr Washingtoner Zeit, eine halbe Stunde später beginnt die Pressekonferenz des Vorsitzenden Kevin Warsh. So steht es im Oktoberkalender der Federal Reserve. In Deutschland ist das sonst 20:00 Uhr. Am 28. Oktober aber kam der Beschluss schon um 19:00 Uhr: Europa stellte die Uhren am 25. Oktober auf Winterzeit zurück, die USA erst am 1. November. Eine Woche lang schrumpfte der Abstand zwischen Frankfurt und Washington deshalb auf fünf Stunden.

Große Bahnhofsuhr ohne Ziffern in einer dunklen Marmorhalle, die Zeiger stehen kurz vor sieben
Am 28. Oktober kam der Fed-Beschluss schon um 19:00 Uhr, weil Europa die Uhren eine Woche vor den USA umstellt.

Zu dieser Sitzung gehörten keine neuen Projektionen der Notenbanker, die gibt es nur an vier der acht Termine eines Jahres, das nächste Mal am 9. Dezember. Der Markt las am 28. Oktober also allein den Beschluss, den Wortlaut der Erklärung und die Antworten in der Pressekonferenz.

Vor der Sitzung war die Erwartung eindeutig. Am Prognosemarkt Polymarket setzen die Händler zu 94,5 Prozent auf einen unveränderten Zins und zu 4,5 Prozent auf eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte, eine Senkung spielt praktisch keine Rolle (Stand 25. Oktober 2026). Für den Dezembertermin drehte sich das Bild schon damals: 76,5 Prozent auf eine Erhöhung, 20,5 Prozent auf eine Pause.

Woher die Erwartung einer weiteren Erhöhung kommt, steht im Protokoll der Septembersitzung. Dort heißt es, eine weitere Anhebung des Zielkorridors wäre „bis zum Jahresende wahrscheinlich angemessen“. Mehr zu diesem Satz und seiner Wirkung auf den Kurs steht in unserem Beitrag zum Fed-Protokoll zur Zinserhöhung bis Jahresende.

Einen Tag später, am Donnerstag, dem 29. Oktober, entschied die Europäische Zentralbank und ließ den Einlagesatz bei 2,50 Prozent. Für Anleger in Euro zählen beide Termine: Alle EZB-Termine bis 2027 und wie Bitcoin auf jeden Beschluss reagierte, stehen in unserer Übersicht zum EZB-Zinsentscheid.

Was beim Fed-Zinsentscheid festgelegt wird

Der Offenmarktausschuss, im Original Federal Open Market Committee, legt den Zielkorridor für die Federal Funds Rate fest. Das ist der Zins, zu dem sich US-Banken über Nacht gegenseitig Geld leihen, und über ihn steuert die Notenbank die Kreditkosten im ganzen Land. Stimmberechtigt sind zwölf Mitglieder: die sieben Gouverneure in Washington, der Präsident der New Yorker Fed und vier Präsidenten weiterer regionaler Notenbanken, die jährlich wechseln. Der Korridor umfasst einen Viertelprozentpunkt und wird meist in Schritten von 0,25 Prozentpunkten verschoben.

An vier Terminen im Jahr, im März, Juni, September und Dezember, veröffentlicht die Fed zusätzlich ihre Wirtschaftsprojektionen. Dazu gehört der Dot Plot, in dem jeder Sitzungsteilnehmer anonym einträgt, wo er den Leitzins am Ende der kommenden Jahre sieht. Der Median dieser Punkte ist die Zahl, auf die Märkte und Analysten schauen, weil er den Pfad zeigt, den die Mehrheit für richtig hält.

Fed-Zinsentscheid Termine 2026 und 2027 mit deutscher Uhrzeit

Die Fed tagt achtmal im Jahr, jeweils an zwei Tagen, und verkündet den Beschluss am zweiten. In Deutschland ist das meist 20:00 Uhr. Fällt ein Termin in die Wochen, in denen die USA die Uhren schon oder noch nicht umgestellt haben, Europa aber anders, kommt der Beschluss um 19:00 Uhr. Das galt für den 28. Oktober 2026 und gilt wieder für den 17. März 2027.

SitzungBeschlussUhrzeit DeutschlandNeue Projektionen
8. und 9. Dezember 2026Mi., 09.12.202620:00 Uhrja
26. und 27. Januar 2027Mi., 27.01.202720:00 Uhrnein
16. und 17. März 2027Mi., 17.03.202719:00 Uhrja
27. und 28. April 2027Mi., 28.04.202720:00 Uhrnein
8. und 9. Juni 2027Mi., 09.06.202720:00 Uhrja
27. und 28. Juli 2027Mi., 28.07.202720:00 Uhrnein
14. und 15. September 2027Mi., 15.09.202720:00 Uhrja
26. und 27. Oktober 2027Mi., 27.10.202720:00 Uhrnein
7. und 8. Dezember 2027Mi., 08.12.202720:00 Uhrja

Die Termine stammen aus dem Sitzungskalender des FOMC, zuletzt aktualisiert am 7. Oktober 2026. Die Fed nennt jeden Termin vorläufig, bis ihn die vorhergehende Sitzung bestätigt. Das Protokoll einer Sitzung erscheint drei Wochen später, ebenfalls um 14:00 Uhr Washingtoner Zeit.

Fed-Leitzins aktuell: 3,75 bis 4,00 Prozent seit dem 16. September

Am 16. September 2026 hob die Fed den Zielkorridor einstimmig um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent an. Es war die erste Erhöhung seit Juli 2023, wie die Übersicht der Zinsschritte der Notenbank zeigt. In der Erklärung begründete der Ausschuss den Schritt mit der Inflation: Die Erhöhung solle eine schnellere Rückkehr zum Ziel von 2 Prozent unterstützen.

Stufendiagramm des Fed-Zielkorridors von 4,25 bis 4,50 Prozent im August 2025 über 3,50 bis 3,75 Prozent bis 3,75 bis 4,00 Prozent seit September 2026, dazu die Projektion von 4,1 Prozent zum Jahresende
Drei Senkungen, sechs Pausen, eine Erhöhung: Die Projektion der Fed zeigt zum Jahresende auf 4,1 Prozent.

Davor lag ein Jahr, das in zwei Hälften zerfiel. Von September bis Dezember 2025 senkte die Fed dreimal um je einen Viertelpunkt, von 4,25 bis 4,50 Prozent auf 3,50 bis 3,75 Prozent. Danach hielt sie den Zins fünf Sitzungen lang still, während die Inflation wieder anzog, zum Teil getrieben von gestiegenen Energiepreisen, wie die Erklärungen ab April festhalten. Als Grund für die hohe Unsicherheit nennen sie den Konflikt im Nahen Osten.

Die Projektionen vom 16. September zeigen, wohin die Notenbanker wollen. Der Median sieht den Leitzins Ende 2026 bei 4,1 Prozent und Ende 2027 ebenfalls bei 4,1 Prozent, erst 2028 bei 3,9 Prozent. Im Juni lagen dieselben Werte noch bei 3,8 und 3,6 Prozent. Für die Inflation nach dem Preisindex PCE erwartet der Median 3,7 Prozent im Jahr 2026 und 2,3 Prozent im Jahr 2027.

Alle Fed-Zinsentscheide seit September 2025 und die Reaktion von Bitcoin

Für jede Sitzung haben wir den Bitcoin-Kurs zur vollen Stunde der Bekanntgabe genommen und mit dem Kurs 24 Stunden und sieben Tage später verglichen, aus den Stundenkursen der Börse Coinbase für das Paar BTC-USD.

DatumBeschlussLeitzins danachBitcoin bei Bekanntgabenach 24 Stundennach 7 Tagen
17.09.2025Senkung um 0,254,00 bis 4,25 %115.587 $+1,8 %−1,5 %
29.10.2025Senkung um 0,253,75 bis 4,00 %111.883 $−3,9 %−7,1 %
10.12.2025Senkung um 0,253,50 bis 3,75 %92.503 $−1,9 %−7,3 %
28.01.2026Pause3,50 bis 3,75 %89.414 $−6,8 %−18,1 %
18.03.2026Pause3,50 bis 3,75 %71.599 $−2,4 %−1,2 %
29.04.2026Pause3,50 bis 3,75 %76.146 $+0,1 %+7,0 %
17.06.2026Pause3,50 bis 3,75 %66.054 $−5,4 %−10,2 %
29.07.2026Pause3,50 bis 3,75 %64.191 $+1,0 %+0,8 %
16.09.2026Erhöhung um 0,253,75 bis 4,00 %75.689 $+1,2 %+11,4 %
28.10.2026Pause3,75 bis 4,00 %80.748 $+0,1 %folgt am 4. November
Balkendiagramm: Veränderung des Bitcoin-Kurses sieben Tage nach neun Fed-Zinsentscheiden seit September 2025, von minus 18,1 bis plus 11,4 Prozent
Nach den drei Senkungen 2025 lag Bitcoin eine Woche später jeweils tiefer, nach der Erhöhung im September 2026 um 11,4 Prozent höher.

Drei Senkungen, und dreimal stand Bitcoin eine Woche später tiefer. Eine Erhöhung, und Bitcoin legte in der Woche danach 11,4 Prozent zu. Nach 24 Stunden war das Bild ausgeglichen, fünfmal im Plus, fünfmal im Minus. Die Pause vom 28. Oktober brachte mit plus 0,1 Prozent kaum Bewegung, den Wochenwert tragen wir am 4. November nach. In den ersten drei Stunden nach dem Beschluss lag die Spanne zwischen Hoch und Tief je Sitzung bei 1,2 bis 3,2 Prozent.

Ein Teil der Reihe erklärt sich mit dem großen Trend: Zwischen der Sitzung im September 2025 und der im Juli 2026 fiel Bitcoin zur Stunde der Bekanntgabe von 115.587 auf 64.191 Dollar. In einem fallenden Markt sind die meisten Wochen rot, mit oder ohne Fed. Die stärkste Woche der Reihe liegt dagegen in der Erholung nach dem Sommer, und sie begann mit dem einzigen restriktiven Beschluss.

Unsere Einschätzung: Die Faustregel „Zinssenkung gut, Zinserhöhung schlecht für Bitcoin“ hält dieser Reihe nicht stand. Über den Kurs entschied, wie der Beschluss zur Erwartung passte und wohin der Gesamtmarkt ohnehin lief. Die Erhöhung im September war vorher breit erwartet, am Morgen des 16. September stand sie bei Polymarket bei 87,5 Prozent, und mit dem Beschluss fiel eine Unsicherheit weg. Die Senkungen im Oktober und Dezember 2025 kamen in einen Markt, der sein Rekordhoch vom 6. Oktober 2025 bei rund 126.300 Dollar hinter sich hatte. Dagegen spricht: Zehn Sitzungen sind eine kleine Stichprobe, und eine echte Überraschung, also ein Schritt gegen die Markterwartung, kommt darin nicht vor. Auf Sicht von Monaten zeigt unsere Bitcoin Kurs Prognose, welche Szenarien die Analysten rechnen.

Wie der Fed-Zinsentscheid auf den Bitcoin-Kurs wirkt

Der Leitzins erreicht Bitcoin auf drei Wegen. Der erste ist die Rendite sicherer Anlagen: Steigt der Zins, werfen Tagesgeld und kurzlaufende US-Staatsanleihen mehr ab, und das Halten einer Anlage ohne laufenden Ertrag wird im Vergleich teurer. Der zweite ist der Dollar. Ein höherer Zins stützt die Währung, und ein stärkerer Dollar drückt den in Dollar gerechneten Preis vieler Anlagen. Der dritte sind die Kosten für Hebel. Teurere Finanzierung macht gehebelte Positionen an den Terminbörsen teurer und verkleinert die Nachfrage, die auf geliehenem Geld beruht.

Alle drei Wege wirken über Wochen und Monate. Am Abend der Entscheidung zählt etwas anderes: die Abweichung von der Erwartung. Preist der Markt eine Pause zu 94,5 Prozent ein und die Pause kommt, ist sie im Kurs. Bewegung entsteht dann aus dem Wortlaut der Erklärung, aus den Abweichlern im Ausschuss und aus der Pressekonferenz. Im Juli stimmten drei Mitglieder gegen die Pause und für eine Erhöhung, wie die Erklärung vom 29. Juli festhält. Im September folgte genau der Schritt, den die drei verlangt hatten.

Fed-Zinsentscheide 2026: von der langen Pause zur Erhöhung unter Warsh

Die Beschlüsse des laufenden Jahres lesen sich als Wechsel der Richtung, der sich über Monate angekündigt hat.

  • 28. Januar: Pause bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Stephen Miran und Christopher Waller stimmten dagegen und wollten eine weitere Senkung.
  • 18. März: Pause. Nur Miran stimmte für eine Senkung.
  • 29. April: Pause, die letzte Sitzung unter dem Vorsitz von Jerome Powell. Vier Gegenstimmen: Miran wollte senken, Beth Hammack, Neel Kashkari und Lorie Logan wandten sich gegen die Formulierung, die weitere Senkungen offenhielt.
  • 17. Juni: Pause, einstimmig, die erste Sitzung unter Kevin Warsh. Die Erklärung schrumpfte von 348 auf 138 Wörter und nannte Angebotsschocks bei der Energie als Treiber der Inflation.
  • 29. Juli: Pause mit 9 zu 3 Stimmen. Hammack, Kashkari und Logan wollten bereits erhöhen.
  • 16. September: Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, einstimmig.
  • 28. Oktober: Pause bei 3,75 bis 4,00 Prozent mit 10 zu 2 Stimmen. Lisa Cook und Beth Hammack wollten erneut erhöhen.

Wer im September einen Sparplan bespart hat, fand die Folgen in unserem Beitrag zur Fed-Zinsentscheidung vom 16. September und dem Bitcoin-Sparplan. Die Tabelle oben wird nach jeder Sitzung um eine Zeile ergänzt.

Fed-Termin und Krypto-Depot: Hebel, Uhrzeit und Sparplan

Ein Fed-Abend ist für Bitcoin kein gewöhnlicher Abend. Die Schwankung in den Stunden danach lag in unserer Reihe bei bis zu 3,2 Prozent. Drei Punkte zählen deshalb mehr als an anderen Tagen.

  • Hebel: Eine Position mit zehnfachem Hebel ist bei einer Bewegung von 3 Prozent gegen dich schon 30 Prozent im Minus. Stop-Marken knapp unter dem Kurs werden an solchen Abenden häufig ausgelöst, auch wenn der Kurs danach zurückkommt.
  • Uhrzeit: 20:00 Uhr am 9. Dezember 2026 und am 27. Januar 2027. Wer Aufträge an der Börse liegen hat, kennt den Zeitpunkt und entscheidet vorher, ob sie dort liegen bleiben.
  • Sparplan statt Timing: Wer regelmäßig kauft, muss den Fed-Abend nicht vorhersagen. Unsere Reihe zeigt, wie schlecht sich die Richtung aus dem Beschluss ableiten ließ. Welche Anbieter einen Bitcoin-Sparplan anbieten, steht in unserem Vergleich, die Gebühren der Handelsplätze im Börsenvergleich.

Kryptowährungen schwanken stark, ein Totalverlust ist möglich. Diese Seite ordnet Termine und Daten ein und ist keine Anlageberatung.

Fed im Dezember: Die Projektion zeigt auf 4,00 bis 4,25 Prozent

Folgt die Fed ihrer eigenen Projektion, steht der Leitzins Ende 2026 bei 4,00 bis 4,25 Prozent, ein Viertelpunkt über dem heutigen Korridor. Am 28. Oktober hielt die Fed still, zwei Mitglieder wollten bereits erhöhen, und die Erklärung lässt den nächsten Schritt offen. Der Markt verortet die Erhöhung weiter im Dezember, mit 76,5 Prozent (Stand 29. Oktober 2026). Am 9. Dezember kommen zudem neue Projektionen, und der Median zeigt dann, ob die Notenbanker für 2027 an 4,1 Prozent festhalten. Diese Seite wird nach jedem Beschluss um die neue Zeile, den Kurs und die Reaktion ergänzt.

Häufige Fragen zum Fed-Zinsentscheid

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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