Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Ethereum Kurs: Umsatz von 4,6 Milliarden Dollar gegen 66 Milliarden bei Bitcoin

Analyse: Ethereum stand am Sonntagabend bei 2.256 Dollar, doch der Tagesumsatz fiel auf 4,63 Milliarden Dollar und damit auf ein Viertel des Vortags. Bitcoin wurde am selben Tag, auf seine Größe bezogen, zweieinhalbmal so lebhaft gehandelt.

Verwaiste Auktionshalle lange nach Handelsschluss, hochgeklappte leere Sitzreihen und ein unbesetztes Auktionspult im Kegel eines einzelnen Scheinwerfers, in die polierte Steinplatte der Stirnwand ist das Ethereum-Zeichen tief eingraviert
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Belegt ist: Der Tagesumsatz von Ethereum ist am Sonntag auf 4,63 Milliarden Dollar gefallen, nach 19,53 Milliarden am Samstag. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Ein Markt, der so wenig Ware bewegt, verliert zuerst seine Tiefe und erst danach seine Richtung.

Der Kurs selbst stand am Sonntagabend bei 2.256 Dollar und damit fast genau dort, wo er am Samstagabend auch stand. Interessant ist an diesem Tag deshalb nicht die Kursbewegung, sondern das, was dahinter fehlt: Handelsvolumen. Für jeden, der in den nächsten Tagen kaufen, verkaufen oder eine Hebelposition halten will, ist das die wichtigere Zahl.

Ethereum Kurs am Sonntagabend: 2.256 Dollar bei 23,51 Dollar Tagesspanne

Ethereum notierte am Sonntag, 1. November, gegen 23:40 Uhr deutscher Zeit bei 2.256,27 Dollar. Gegenüber dem Stand 24 Stunden zuvor sind das 0,03 Prozent weniger, also praktisch null. Das Tageshoch lag bei 2.275,34 Dollar, das Tagestief bei 2.251,83 Dollar. Zwischen beiden Werten liegen 23,51 Dollar oder 1,04 Prozent des Kurses. Die Zahlen stammen aus der Marktübersicht von CoinGecko.

Zur Einordnung: An den beiden Vortagen bewegte sich Ethereum noch in Spannen von mehreren Prozent, weil der Binance-Hack und der anschließende Börsenrutsch den gesamten Markt durchgeschüttelt hatten. Am Sonntag war davon nichts mehr übrig. Die Marktkapitalisierung von Ethereum liegt bei 275,67 Milliarden Dollar.

Eine Tagesspanne von einem Prozent ist für Ethereum ungewöhnlich eng. Im Oktober verlor der Kurs 16,47 Prozent, von 2.684,71 Dollar am 1. Oktober auf 2.242,50 Dollar am 31. Oktober. Bitcoin kam im selben Monat mit 7,60 Prozent Verlust davon, von 83.576 auf 77.223 Dollar. Nach einem solchen Monat ist ein ruhiger Sonntag keine Entspannung, sondern eine Pause.

4,63 Milliarden Dollar Umsatz: der dünnste Ethereum-Handelstag seit dem 17. August

Der Umsatz in Ethereum summierte sich am Sonntag auf 4,63 Milliarden Dollar. Am Samstag, dem 31. Oktober, waren es 19,53 Milliarden, am Freitag 18,76 Milliarden. Der Rückgang gegenüber Samstag beträgt 76,3 Prozent. Das Mittel der sieben Tage vor Sonntag lag bei 11,18 Milliarden Dollar.

Wir haben die Tagesumsätze der vergangenen 90 Tage daraufhin durchgezählt. Einen Tag mit weniger Ethereum-Umsatz gab es zuletzt am 17. August mit 3,31 Milliarden Dollar. Davor lagen nur der 16. August mit 2,84 Milliarden, der 10. August mit 4,02 Milliarden und der 9. August mit 3,40 Milliarden darunter. Alle übrigen 85 Tage brachten mehr Umsatz als dieser Sonntag. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 1. November 2026 selbst erhoben.

Zwischen dem 17. August und dem 1. November liegen 76 Tage. In dieser Zeit stand Ethereum sowohl über 2.770 Dollar als auch unter 1.860 Dollar. Der Markt hat also Bewegung gesehen, nur eben nicht an diesem Wochenende.

Ein Teil der Erklärung ist der Kalender. Der 1. November fiel auf einen Sonntag und zugleich auf den Monatsersten, der Monatsverfall der Terminkontrakte lag am 30. Oktober hinter dem Markt, und die großen Termine der neuen Woche stehen erst bevor. Dazu kommt, dass einer der größten Handelsplätze nach dem Angriff vom 29. Oktober erst stufenweise wieder Auszahlungen freigibt, was Kapital bindet, das sonst zwischen Börsen wandert.

Umsatz zu Marktkapitalisierung: 1,68 Prozent bei Ethereum, 4,22 Prozent bei Bitcoin

Die absolute Umsatzzahl allein sagt wenig, weil Bitcoin schon wegen seiner Größe mehr Umsatz hat. Aussagekräftiger ist die Umschlagsquote, also der Tagesumsatz geteilt durch die Marktkapitalisierung. Diese Quote misst, welcher Anteil des umlaufenden Werts an einem Tag den Besitzer wechselt.

Bei Ethereum liegt diese Quote am Sonntag bei 1,68 Prozent: 4,63 Milliarden Dollar Umsatz auf 275,67 Milliarden Dollar Marktwert. Bitcoin kommt am selben Tag auf 4,22 Prozent, nämlich 65,91 Milliarden Dollar Umsatz auf 1.561,83 Milliarden Dollar Marktwert. Bitcoin wird an diesem Sonntag also, auf seine Größe bezogen, zweieinhalbmal so lebhaft gehandelt wie Ethereum.

Das ist die eigentliche Nachricht des Tages. Entscheidend ist das Verhältnis: Wer Ethereum an einem solchen Tag in größerer Menge bewegt, trifft auf ein deutlich schmaleres Buch als bei Bitcoin, und das kostet Geld, noch bevor der Kurs sich bewegt.

Liniendiagramm: Ethereum-Kursverlauf der vergangenen 366 Tage mit 200- und 50-Tage-Durchschnitt
Der Jahresverlauf zeigt, warum die beiden Durchschnittslinien jetzt so dicht beieinander liegen: Ethereum pendelt seit Wochen um sie herum.

Die 200-Tage-Linie bei 2.321 Dollar und der 50-Tage-Durchschnitt bei 2.420 Dollar

Für die Marken des Tages haben wir die Tagesschlusskurse der vergangenen 366 Tage ausgewertet. Der 200-Tage-Durchschnitt liegt bei 2.321,28 Dollar, der 50-Tage-Durchschnitt bei 2.419,94 Dollar. Ethereum steht mit 2.256 Dollar unter beiden Linien, 64,67 Dollar unter der längeren und 163,33 Dollar unter der kürzeren.

Diese Lage ist nicht neu. Ethereum rutschte am 26. Oktober unter die 200-Tage-Linie, und seitdem hat der Kurs sie an keinem Handelstag von oben zurückerobert. Was sich seitdem geändert hat, ist der Abstand: Am 26. Oktober fehlten wenige Dollar, inzwischen sind es knapp 65. Die Linie ist damit von einer Haltemarke zu einem Widerstand geworden, der erst wieder überwunden werden muss.

Nach unten ist das Tagestief vom Sonntag bei 2.251,83 Dollar die erste Marke, danach das Monatsschlussniveau vom 31. Oktober bei 2.242,50 Dollar. Darunter beginnt der Bereich, in dem Ethereum im August zuletzt für längere Zeit gehandelt wurde. Das Jahrestief liegt bei 1.566,01 Dollar, das Jahreshoch bei 3.905,34 Dollar.

Bei einem Tagesumsatz von 4,63 Milliarden Dollar hat keine dieser Marken an diesem Sonntag Aussagekraft darüber, ob sie hält. Eine Marke wird erst durch Umsatz bestätigt. Was an einem dünnen Sonntag reißt oder hält, sagt über Montag wenig.

ETH/BTC bei 0,029: Das Verhältnis steht am tiefsten Stand seit drei Monaten

Das Verhältnis von Ethereum zu Bitcoin, in der Branche kurz ETH/BTC, gibt an, wie viele Bitcoin ein Ethereum kostet. Es ist die gebräuchlichste Messzahl dafür, ob Kapital innerhalb des Kryptomarkts in Richtung Ethereum oder in Richtung Bitcoin wandert.

Am Sonntag lag ETH/BTC bei 0,029. Das Tief der vergangenen 90 Tage stammt vom 30. Oktober mit 0,0289. Die Werte der letzten acht Tage bewegten sich zwischen 0,0289 und 0,0291, das Verhältnis liegt also seit einer Woche praktisch flach auf seinem Dreimonatstief. Ethereum hat nach dem Oktobereinbruch nichts von seinem Rückstand gegenüber Bitcoin zurückgeholt.

Zwei Punkte gehören daneben. Über die gesamten 90 Tage gerechnet liegen beide Werte eng zusammen, Ethereum mit 21,42 Prozent Plus und Bitcoin mit 22,49 Prozent. Der Rückstand ist also im Oktober entstanden, nicht über das ganze Quartal. Und er fiel in einen Monat, in dem bei Ethereum laut unserer Auswertung der DeFi-Einlagen vom 1. November 6,7 Prozent der in Anwendungen hinterlegten ETH abgezogen wurden.

Dünnes Orderbuch: Wie eine Marktorder im Umsatztief den Preis verschiebt

Ein Orderbuch ist die Liste aller offenen Kauf- und Verkaufsaufträge einer Börse, geordnet nach Preis. Wer eine Marktorder gibt, kauft oder verkauft ohne Preisgrenze und bedient dabei so viele Einträge der Gegenseite, wie seine Menge braucht.

In einem umsatzstarken Markt liegen diese Einträge dicht beieinander, und eine mittelgroße Order läuft über wenige Preisstufen. Fällt der Umsatz auf ein Viertel, verschwinden zuerst die Aufträge, die nur kurz im Buch liegen, also die der automatisierten Händler. Zurück bleiben größere Lücken zwischen den Stufen. Dieselbe Order läuft dann über mehr Stufen und erzielt einen schlechteren Durchschnittspreis. Diesen Unterschied zwischen erwartetem und erzieltem Preis nennt man Slippage.

Dasselbe gilt in beide Richtungen und erklärt, warum ruhige Tage trügerisch sind. Ein einzelner größerer Verkauf kann in einem dünnen Buch einen Kursausschlag erzeugen, der am Vortag im Rauschen untergegangen wäre. Für Hebelpositionen ist das der kritische Punkt: Liquidationen richten sich nach dem Marktpreis, nicht nach dem Umsatz, der ihn zustande gebracht hat.

Wer also am Wochenende eine Position mit Hebel offen hält, trägt am Sonntag ein anderes Risiko als am Mittwoch, obwohl Kurs und Hebel unverändert sind. Das Risiko sitzt im Buch, nicht im Chart.

Nahaufnahme einer Hand, die einen schweren Messing-Drehregler an einer alten Industriekonsole um eine Raste zurückdreht, feine Rastkerben im Metall im harten Seitenlicht
Eine Raste zurück statt voll aufgedreht: Im dünnen Buch entscheidet die Ordergröße darüber, welchen Preis du am Ende bekommst.

Limit statt Markt: Was eine Order im dünnen Buch kostet

Aus der Umsatzflaute folgt eine ganz praktische Konsequenz für jeden, der in diesen Tagen Ethereum kaufen oder verkaufen will. Eine Limitorder nennt den Preis, den du höchstens zahlen oder mindestens erhalten willst. Ausgeführt wird sie nur, wenn der Markt dorthin kommt, und einen schlechteren Kurs kann sie dir deshalb nicht aufzwingen.

Drei Punkte zählen jetzt: die Ordergröße im Verhältnis zur Tiefe des Buchs, die Spanne zwischen bestem Kauf- und bestem Verkaufsauftrag, und die Gebührenseite. Viele Plattformen berechnen für eine Limitorder, die im Buch liegen bleibt, eine niedrigere Gebühr als für eine Marktorder, die sofort abräumt. Bei einer dünnen Marktlage summieren sich beide Effekte in dieselbe Richtung. Welche Plattform wie abrechnet, steht in unserem Vergleich der Krypto-Börsen.

Der zweite Punkt betrifft die Stückelung. Statt eine Order in einem Zug zu geben, lässt sich derselbe Betrag auf mehrere kleinere Aufträge verteilen. In einem Buch, das sich nach jedem Abräumen neu füllt, ist das der verlässlichere Weg zu einem Durchschnittspreis nahe am angezeigten Kurs. Der Preis dafür ist mehr Aufwand und, bei manchen Anbietern, mehrmals die Mindestgebühr.

Jahresfrist nach Paragraf 23 EStG: Verluste aus 2026 verfallen nach zwölf Monaten

Für deutsche Anleger hat der Oktobereinbruch eine Seite, die mit dem Chart nichts zu tun hat. Krypto zählt in Deutschland zu den anderen Wirtschaftsgütern, Gewinne und Verluste aus dem Verkauf fallen unter die privaten Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Entscheidend ist dort die Jahresfrist zwischen Kauf und Verkauf.

Verkaufst du innerhalb eines Jahres nach dem Kauf, ist der Gewinn steuerpflichtig, und zwar mit deinem persönlichen Steuersatz, nicht mit der Abgeltungsteuer. Ein Verlust aus demselben Zeitraum ist im Gegenzug verrechenbar, allerdings nur mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften, nicht mit Lohn oder Zinsen. Nach Ablauf eines Jahres ist der Gewinn steuerfrei, und genau deshalb ist dann auch der Verlust steuerlich wertlos.

Daraus ergibt sich für Positionen, die 2026 gekauft wurden und im Minus stehen, eine Frist, die niemand verlängert: Mit dem Überschreiten der Zwölfmonatsmarke verschwindet die Möglichkeit, diesen Verlust gegen andere Krypto-Gewinne zu stellen. Hinzu kommt die Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr, die seit dem Veranlagungszeitraum 2024 gilt und bei deren Überschreiten der gesamte Gewinn steuerpflichtig wird, nicht nur der Teil darüber.

Wie der Gesetzgeber mit der Jahresfrist weiter umgeht, ist offen. Den aktuellen Stand der Diskussion führen wir laufend auf unserer Seite zur Reform der Krypto-Haltefrist nach. Wer Kaufdaten, Mengen und Anschaffungskosten nicht lückenlos dokumentiert hat, kommt bei der Verrechnung ohnehin nicht weit; welche Programme das übernehmen, zeigt unser Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

Staking-Rendite und das verschobene Glamsterdam-Upgrade

Neben Kurs und Umsatz gibt es bei Ethereum zwei Größen, die unabhängig vom Tagesgeschäft laufen. Die erste ist das Staking: Wer ETH im Netzwerk hinterlegt, sichert damit die Blockchain ab und erhält dafür eine Verzinsung in ETH. Wie wir am 28. Oktober berichtet haben, lag diese Rendite bei 2,63 Prozent im Jahr und damit unter dem, was Dollaranlagen zum selben Zeitpunkt abwarfen.

Das ist für die Umsatzfrage relevant, weil gestakte ETH nicht frei handelbar sind. Je mehr ETH im Netzwerk gebunden sind, desto kleiner ist der Teil, der überhaupt an Börsen liegt, und desto schneller dünnen die Bücher an ruhigen Tagen aus. Wer Staking erwägt, sollte Bindungsfristen und Anbieterrisiko gegen die Rendite stellen; die Konditionen stehen in unserem Vergleich der Staking-Anbieter.

Die zweite Größe ist die technische Entwicklung. Das Glamsterdam-Upgrade, das als nächster größerer Entwicklungsschritt des Netzwerks geplant war, wurde nach unserem Bericht vom 31. Oktober verschoben. Für den Kurs bedeutet das zunächst nur, dass ein Termin fehlt, an dem sich Erwartungen bündeln könnten. Das erklärt einen Teil der Ruhe, in der Ethereum derzeit handelt.

Einordnung der Redaktion: Umsatzflaute ohne Kursbruch

Aus Sicht der Redaktion ist der 1. November für Ethereum kein Richtungstag, sondern ein Liquiditätsbefund. Dafür sprechen drei Zahlen: 4,63 Milliarden Dollar Umsatz gegenüber 19,53 Milliarden am Vortag, eine Umschlagsquote von 1,68 Prozent gegen 4,22 Prozent bei Bitcoin, und eine Tagesspanne von 23,51 Dollar. Ein Markt, der zugleich eng und ruhig handelt, hat seine Positionen nach dem Oktober noch nicht neu verteilt.

Dagegen spricht, dass niedrige Sonntagsumsätze saisonal normal sind. Von den vier Tagen mit geringerem Umsatz fielen zwei auf einen Sonntag, der 9. und der 16. August, die beiden anderen auf den Montag danach. Ein einzelner Tag belegt deshalb keine strukturelle Austrocknung. Belastbar wird der Befund erst, wenn der Umsatz auch am Montag und Dienstag deutlich unter dem Wochenmittel von 11,18 Milliarden Dollar bleibt. Genau darauf schauen wir in den nächsten Tagen.

Was wir aus diesen Zahlen nicht ableiten, ist eine Kursrichtung. Ein dünnes Buch verstärkt Bewegungen in beide Richtungen und sagt nichts darüber, welche kommt. Krypto-Anlagen können ihren Wert vollständig verlieren.

Ethereum bei 2.256 Dollar: Ohne Umsatz bleibt die 2.321er Linie fern

Die Lage in drei Schritten:

  1. Ordertyp festlegen, bevor du handelst. Bei 4,63 Milliarden Dollar Tagesumsatz ist die Limitorder der günstigere Weg, und größere Beträge gehören gestückelt. Welche Börse dafür welche Gebühr nimmt, steht im Börsenvergleich.
  2. Kaufdatum jeder Position nachsehen. Alles, was 2026 gekauft wurde und im Minus steht, hat eine Zwölfmonatsfrist, nach der der Verlust steuerlich nicht mehr verrechenbar ist. Die Dokumentation dazu liefern die Krypto-Steuer-Tools.
  3. Hebel an das Buch anpassen, nicht an den Chart. Liquidationen folgen dem Marktpreis, und der verschiebt sich im dünnen Buch mit kleineren Beträgen. Wer stattdessen auf Verzinsung setzt, findet die Konditionen im Staking-Vergleich.

Die nächste belastbare Messung ist der Montagsumsatz. Bleibt er unter zehn Milliarden Dollar, war der Sonntag kein Ausrutscher.

(Stand: 1. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zum Ethereum Kurs

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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