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Dogecoin fehlt im neuen CME-Index, Chainlink ist dabei: Was das für deine Coins bedeutet

Dogecoin notiert am Dienstagnachmittag bei 0,0848 Dollar und ist mit 13,2 Milliarden Dollar deutlich größer als Chainlink. Im neuen Emerging-Index von CME und CF Benchmarks steht Chainlink trotzdem drin und Dogecoin nicht. Warum das so ist, was der Nutzungsfilter dahinter misst und was für Halter in Deutschland daraus folgt.

Säulenportal eines Börsengebäudes bei Nacht mit blanker Messingtafel, davor eine Metallmünze mit dem Dogecoin-Zeichen auf der Steinschwelle
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Dogecoin kostet am Dienstagnachmittag 0,0848 Dollar. Die Marktkapitalisierung liegt bei 13,2 Milliarden Dollar und damit rund ein Drittel über der von Chainlink, die am selben Tag bei 9,97 Milliarden Dollar steht. Trotzdem führt der Ende August gestartete Emerging-Index von CME Group und CF Benchmarks Chainlink als Mitglied und Dogecoin nicht. Der Grund steht nicht im Kurs, sondern im Regelwerk: Der Index schließt Memecoins aus und misst zusätzlich, wie viel Wert in den Anwendungen einer Blockchain liegt. Nach dieser zweiten Messlatte fällt Dogecoin durch, und das erklärt mehr über die kommenden Monate als jede Tagesbewegung.

Der CME-Index nimmt zehn Coins auf, Dogecoin ist keiner davon

CME Group und CF Benchmarks haben am 31. August 2026 zwei Messzahlen gestartet. Die eine, der CME CF Crypto Market Index, umfasst zwölf Werte einschließlich Bitcoin und Ethereum. Die andere, der CME CF Emerging Crypto Index, lässt die beiden Großen weg und bündelt zehn Werte: BNB, XRP, Solana, Hyperliquid, Chainlink, Stellar, Sui, Uniswap, Avalanche und Aave. Die Vorabgewichte aus der Untersuchung von CF Benchmarks vom 13. August nennen BNB mit 32,0 Prozent, XRP mit 27,6 Prozent, Solana mit 18,5 Prozent und Hyperliquid mit 14,6 Prozent. Für die restlichen sechs Werte, Chainlink eingeschlossen, bleiben zusammen 7,3 Prozent. Die Gewichtung folgt der frei handelbaren Marktkapitalisierung, überprüft wird halbjährlich am ersten Werktag im Juni und im Dezember.

Ein Index ist für sich genommen nur eine Zahl. Er wird dann wichtig, wenn Produkte darauf aufsetzen. Genau dafür baut eine Terminbörse solche Messzahlen: Solche Indizes sind die Grundlage für Terminkontrakte, für Zertifikate und für Fonds, die eine Gruppe von Werten abbilden statt einzelner Coins. Wer nicht im Index steht, kommt in diesen Produkten nicht vor. Die Einzelprodukte auf Dogecoin bleiben davon unberührt, die Sammelprodukte nicht. Details zur Zusammensetzung und zum Start hat crypto.news aufgeschrieben.

Der Vergleich der beiden Werte zeigt, dass Größe allein nicht trägt. Dogecoin liegt am 13. Oktober bei 13,2 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung, Chainlink bei 9,97 Milliarden. Beim Tagesumsatz ist der Abstand ähnlich: 780 Millionen Dollar bei Dogecoin gegen 404 Millionen bei Chainlink. Nach den beiden Zahlen, die Anleger zuerst ansehen, wäre Dogecoin der stärkere Kandidat.

Die Aufnahmeregeln fragen aber nach anderem. Erstens sind Memecoins ausdrücklich ausgeschlossen, und Dogecoin ist der älteste und größte von ihnen. Zweitens muss ein Coin so verwahrt werden können, dass institutionelle Häuser ihn halten dürfen. Drittens, und das ist der Punkt, der sich messen lässt, wird der in den Anwendungen einer Blockchain hinterlegte Wert gegen die voll verwässerte Marktkapitalisierung des Tokens gestellt. Eine Schwelle nennt das Regelwerk dafür nicht öffentlich, die Richtung ist aber eindeutig.

Der Nutzungsfilter: Was auf einer Blockchain liegt, entscheidet

Hinter dem dritten Kriterium steht ein einfacher Gedanke. Eine Blockchain, auf der Kredite laufen, auf der Stablecoins ausgegeben werden und auf der Handelsplätze arbeiten, bindet Kapital. Dieses gebundene Kapital nennt die Branche Total Value Locked, abgekürzt TVL: die Summe aller Mittel, die in den Anwendungen einer Blockchain hinterlegt sind. Setzt man sie ins Verhältnis zur Marktkapitalisierung des Tokens, bekommt man eine Kennzahl dafür, wie viel von dem Marktwert auf tatsächliche Nutzung entfällt und wie viel auf Erwartung.

Chainlink liefert Kursdaten an eine große Zahl von Anwendungen und steht mit seinem Staking-Angebot selbst in dieser Rechnung. Solana und Avalanche tragen eigene Anwendungsökosysteme, Aave ist ein Kreditmarkt, Uniswap ein Handelsplatz. Dogecoin hat davon nichts, und zwar aus einem Grund, der nie ein Mangel sein sollte: Die Dogecoin-Blockchain kann keine Programme ausführen. Werte überträgt sie, und das zuverlässig seit 2013. Für eine Kennzahl, die gebundenes Kapital messen soll, bleibt damit nahezu null übrig.

Gestapelte Leinenaktenordner auf dunklem Holztisch, einer aufgeschlagen mit leeren Seiten, daneben Messingstempel und Lupe
Die Aufnahmekriterien sind kein Geschmacksurteil, sondern ein Regelwerk mit drei Prüfpunkten.

So prüfst du die Aufnahmekriterien selbst

Die drei Punkte sind nachvollziehbar, ohne dass du dafür einen Datendienst brauchst. Beim Memecoin-Kriterium genügt die Selbstbeschreibung eines Projekts: Dogecoin wurde 2013 ausdrücklich als Spaßprojekt gestartet, daran hat sich nichts geändert. Beim Verwahrungskriterium prüfst du, ob regulierte Verwahrer den Coin im Angebot haben, was bei Dogecoin der Fall ist. Beim Nutzungskriterium schlägst du den TVL der Blockchain nach und teilst ihn durch die Marktkapitalisierung des Tokens. Liegt das Ergebnis nahe null, weil die Blockchain keine Anwendungen tragen kann, ist der Filter der Grund für ein Nein, nicht die Größe.

Daraus folgt eine nüchterne Erwartung für den Dezember. Die erste reguläre Überprüfung der Mitglieder fällt auf den ersten Werktag im Dezember. Solange die Regeln unverändert gelten und die Dogecoin-Blockchain keine Anwendungen ausführt, ändert sich an der Zusammensetzung für Dogecoin nichts. Wer auf eine Aufnahme spekuliert, spekuliert auf eine Regeländerung, nicht auf einen Kursverlauf.

Die Zahlen der Dogecoin-Blockchain am 13. Oktober

Wie wenig auf der Blockchain selbst passiert, lässt sich beziffern. Die Daten unten stammen aus der öffentlichen Statistik von Blockchair, abgefragt am 13. Oktober um 14:44 UTC. In 24 Stunden wurden 1.375 Blöcke gefunden und 19.853 Transaktionen verarbeitet. Das sind rund 14 Transaktionen je Block. Im Mempool, also in der Warteschlange der noch nicht bestätigten Überweisungen, standen in diesem Moment 20 Transaktionen mit zusammen 5.127 Byte. Eine Blockchain, die unter Last steht, sieht anders aus.

Die übrigen Werte runden das Bild ab. Die Rechenleistung des Netzes lag bei 3,51 Petahash je Sekunde, die Zahl der erreichbaren Knoten bei 494. Die größte einzelne Überweisung der letzten 24 Stunden war 46,6 Millionen Dollar wert, was zeigt, wofür die Blockchain benutzt wird: für große Transfers zwischen wenigen Adressen, nicht für viele kleine Vorgänge in Anwendungen. Neu geschöpft wurden in derselben Zeit Dogecoin im Wert von rund 1,17 Millionen Dollar, also etwa 13,7 Millionen Stück, denn die Emission läuft ohne Obergrenze weiter.

Diese Zahlen sind keine Kritik am Entwurf. Dogecoin wurde als Zahlungsmittel gebaut und nicht als Plattform. Die Zahlen erklären aber, warum eine Kennzahl, die gebundenes Kapital sucht, bei Dogecoin nichts findet. Und sie markieren den Unterschied zu dem Vorhaben, das genau hier ansetzt.

Leerer Containerfrachter liegt hoch im Wasser an einer nächtlichen Kaimauer, die Portalkräne stehen still
1.375 Blöcke und 19.853 Transaktionen in 24 Stunden: Kapazität ist reichlich da, Ladung wenig.

DogeOS will genau diese Lücke schließen

Am 30. September hat das Team hinter der Wallet MyDoge ein öffentliches Testnetz für DogeOS geöffnet. Dabei handelt es sich um eine Anwendungsebene über Dogecoin, technisch ein Zero-Knowledge-Rollup: eine zweite Ebene, die Transaktionen selbst ausführt, sie bündelt und dann einen kryptografischen Beweis über das Ergebnis auf der Dogecoin-Blockchain ablegt. Die Ebene versteht die Ethereum-Programmierumgebung, Gebühren werden in DOGE bezahlt. Die Basis-Blockchain bleibt dabei unverändert.

Zum Start wurden mehrere Anwendungen genannt, unter anderem Barkswap als Liquiditätsmaschine, Superposition Finance für Kredite, Derps für unbefristete Terminkontrakte, Split Markets für Optionen und USDoge als besicherter Stablecoin. Finanziert wurde das Vorhaben nach Angaben des Berichts mit 6,9 Millionen Dollar in einer von Polychain Capital geführten Runde im Mai 2025. Timothy Stebbing, Direktor der Dogecoin Foundation, sagte dazu: „L1 ledger purity must stay intact while we introduce utility one layer above, and that is what DogeOS represents to me." Die Einzelheiten hat Unchained zusammengetragen.

Für die Index-Frage ist der Zeitpunkt entscheidend, und der ist offen. Einen Termin für den Start des echten Netzes gibt es nicht. Gründer und Geschäftsführer Jordan Jefferson sagte dazu lediglich, man werde den Zeitplan mit den nächsten Entwicklungsschritten mitteilen. Ein Testnetz bindet kein Kapital, und solange kein Hauptnetz läuft, bewegt sich die Kennzahl, auf die der Index schaut, nicht.

Die Brücke hängt an Validatoren und einem TEE-Signer

Wer später echte DOGE auf diese zweite Ebene bringen will, sollte wissen, woran die Sicherheit dort hängt. Nach den Angaben des Entwicklers gegenüber The Block verlangt die Brücke drei Dinge zugleich: gültige Zero-Knowledge-Beweise, Unterschriften einer Mehrheit der DogeOS-Validatoren und die Unterschrift eines sogenannten TEE-Signers, also einer abgeschirmten Ausführungsumgebung. Die Reihenfolge der Transaktionen bestimmt vorerst ein Sequencer mit Zutrittsbeschränkung, kein offener Markt.

Der wichtigste Punkt steht am Ende dieser Aufzählung. Die Dogecoin-Blockchain selbst prüft diese Beweise nicht. Dafür wäre ein neuer Befehl namens OP_CHECKZKP nötig, der seit Juli 2025 vorgeschlagen ist und bisher nicht umgesetzt wurde. Bis das geschieht, verlässt sich wer Werte über die Brücke schickt auf die Validatoren und die abgeschirmte Umgebung, nicht auf die Blockchain. Das ist keine Warnung vor dem Vorhaben, sondern die Beschreibung des Vertrauensmodells. Im Testnetz hat das keine Folgen, weil dort keine echten Werte liegen. Beim Start des Hauptnetzes wird es die erste Frage sein.

Die ETF-Schiene steht im Oktober bei null

Der Index ist nicht der einzige Zugang, über den institutionelles Geld zu einem Coin kommt. Bei den Einzelfonds auf Dogecoin sieht es derzeit allerdings nicht besser aus. Nach einer Auswertung von 24/7 Wall St. auf Basis von Daten des Anbieters SoSoValue hat es im gesamten Oktober bis zum 12. des Monats keinen einzigen Handelstag mit einem Netto-Zufluss oder Netto-Abfluss gegeben. Gehandelt wurden die Anteile nur zwischen Anlegern. Das gesamte Nettovermögen aller Dogecoin-Fonds lag dabei bei rund 14,9 Millionen Dollar, bei insgesamt 15,6 Millionen Dollar, die seit dem Start eingezahlt wurden.

Am Montag, dem 12. Oktober, kam dann der erste Flussbetrag des Monats, und zwar als Abgang: FXStreet nennt 399.460 Dollar Abflüsse aus den Dogecoin-Fonds. Gemessen am Tagesumsatz von 780 Millionen Dollar auf dem Kassamarkt ist das keine Zahl, die einen Kurs bewegt. Als Hinweis auf das Interesse der Produktseite ist sie aussagekräftig.

Dazu kommt ein Termin. Bitwise stellt den Handel seines Dogecoin-Fonds BWOW an der NYSE Arca nach dem 14. Oktober ein, also morgen. Wer Anteile behält, bekommt am 22. Oktober eine Barauszahlung auf Basis des Nettoinventarwerts vom 21. Oktober. Das Nettovermögen dieses Fonds lag am 8. Oktober bei etwa 684.000 Dollar. Über den Vorgang selbst und die Verteilung der verbliebenen Bestände auf zwei Verwahrer haben wir am 12. Oktober berichtet, in Dogecoin Verwahrung: 144,8 Millionen DOGE auf zwei Verwahrer.

Was sich seit dem Bericht vom 12. Oktober geändert hat

Seit jenem Artikel sind zwei Dinge hinzugekommen. Erstens liegt mit dem 12. Oktober erstmals in diesem Monat ein Flusstag vor, und er fiel negativ aus. Zweitens hat sich der Kurs kaum bewegt, aber die Spannweite des Tages ist aufschlussreich: Dogecoin fiel am 13. Oktober bis auf 0,080215 Dollar und stieg bis auf 0,085368 Dollar, notiert am Nachmittag bei 0,0848 Dollar und liegt damit 0,28 Prozent unter dem Vortag. Das Tagestief von 0,080215 Dollar ist die Marke, die seitdem neu dazugekommen ist; die Konzentration der Fondsbestände auf zwei Verwahrer, um die es am 12. Oktober ging, ist unverändert.

Auf längere Sicht sortiert sich das so: Auf sieben Tage verliert Dogecoin 11,72 Prozent, auf 30 Tage steht ein Plus von 1,64 Prozent. Der Abstand zum Höchststand von 0,731578 Dollar aus dem Mai 2021 beträgt 88,41 Prozent. Die Zahlen stammen von CoinGecko, Stand 13. Oktober, 14:44 UTC.

Haltefrist, Kaufweg und Verwahrung in Deutschland

Am Rechtsrahmen in Deutschland ändert der Index-Ausschluss nichts, er verschiebt nur die Erwartung an Zuflüsse. Die drei Punkte, die deine Rendite tatsächlich beeinflussen, bleiben dieselben.

Bei der Steuer gilt Dogecoin wie andere Kryptowerte als sonstiges Wirtschaftsgut. Ein Verkauf innerhalb eines Jahres nach dem Kauf ist ein privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz und mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern, oberhalb der Freigrenze von 1.000 Euro im Jahr. Nach Ablauf eines Jahres ist der Gewinn steuerfrei. Wer die Jahresfrist nutzen will, braucht lückenlose Belege über Kaufzeitpunkt und Kaufpreis, und genau daran scheitern die meisten Erklärungen. Welche Werkzeuge diese Historie führen, steht in unserem Überblick zu Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Trackern.

Beim Kaufweg zählt seit der vollständigen Geltung von MiCA die Zulassung des Anbieters. Handelsplätze, die in der Europäischen Union als Krypto-Dienstleister zugelassen sind, unterliegen Aufsichtspflichten und müssen Kundenbestände getrennt halten. Ob ein Anbieter diese Zulassung hat, steht im Register der zuständigen Aufsicht. Dazu kommt die Kostenseite: Die Spanne zwischen Sofortkauf und Orderbuch ist bei kleinen Beträgen der größere Posten als jede Kursbewegung eines Tages. Welche Plätze unter welchen Bedingungen arbeiten, haben wir im Vergleich der Krypto-Börsen aufgeschlüsselt.

Bei der Verwahrung ist die Lage bei Dogecoin einfacher als bei vielen Altcoins, weil die Blockchain nichts außer Überweisungen kennt. Eine eigene Wallet genügt, und sie macht dich unabhängig davon, was ein Fondsanbieter oder ein Handelsplatz entscheidet. Wer Bestände über Jahre halten will, trennt sie vom Handelsplatz. Das gilt umso mehr, wenn später tatsächlich eine zweite Ebene startet: Die Brücke dorthin ist ein zusätzliches Vertrauensverhältnis, und ein Teil des Bestandes muss es nicht eingehen.

Die Einschätzung der Redaktion

Unsere Einschätzung: Der Ausschluss aus dem Emerging-Index ist für Dogecoin folgenreicher, als die kleine Zahl der betroffenen Produkte vermuten lässt, aber er ist auch kein Urteil über den Coin. Dafür sprechen die Fakten in diesem Text: Das Kriterium, an dem Dogecoin scheitert, ist der Nutzungsfilter, und der misst etwas, das Dogecoin nach seinem Entwurf gar nicht leisten soll. Dagegen spricht, dass der Filter sich nicht argumentieren lässt. Er ist eine Zahl, sie liegt bei nahezu null, und die halbjährliche Überprüfung im Dezember wird daran nichts ändern, solange kein Hauptnetz für Anwendungen läuft. Wer Dogecoin hält, sollte deshalb nicht auf institutionelle Zuflüsse über Sammelprodukte setzen. Was bleibt, sind die Einzelfonds mit zusammen rund 14,9 Millionen Dollar Vermögen und ein Monat ohne Nettozufluss. Das ist die Lage, und sie ist messbar.

Dogecoin im Index: Der Dezember-Termin entscheidet über die Aufnahme

Drei Schritte sind jetzt sinnvoll, und keiner davon hängt am Tageskurs.

  1. Prüfe deine Kaufbelege auf Vollständigkeit und notiere zu jedem Bestand das Kaufdatum, damit du die Jahresfrist nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz überhaupt nachweisen kannst. Welches Werkzeug die Historie führt, zeigt unser Vergleich der Steuer-Tools.
  2. Sieh nach, ob dein Handelsplatz in der EU als Krypto-Dienstleister zugelassen ist und was dich dort ein Kauf im Orderbuch gegenüber dem Sofortkauf kostet. Die Bedingungen der Anbieter stehen im Vergleich der Krypto-Börsen.
  3. Trenne den Teil deines Bestandes, den du über Jahre halten willst, vom Handelsplatz und lege ihn in eine eigene Verwahrung. Die Geräte und ihre Unterschiede findest du im Hardware-Wallet-Vergleich.

Der nächste Termin am Kalender ist der erste Werktag im Dezember, wenn CF Benchmarks die Mitglieder beider Indizes überprüft. Bis dahin entscheidet nicht die Marktkapitalisierung von Dogecoin, sondern die Frage, ob auf der Blockchain etwas liegt, das sich als gebundenes Kapital zählen lässt.

(Stand: 13. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Dogecoin

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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