13,84 Millionen Dollar in 48 Stunden: „Der Ledger-Drainer bewegt weiter Geld“
Arkham Intelligence beziffert die Beute des CryptoBilis-Ledger-Drainers auf 95,35 Millionen Dollar aus 1.486 Adressen und meldet 13,84 Millionen Dollar Bewegung in 48 Stunden. Zehn Millionen USDT liegen gesperrt, und Ledger führt jeden bestätigten Fall auf einen Händlerweg zurück.

Inhalt
Inhalt
Welche Themen sollen wir vertiefen?
Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.
Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.
Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.
Der Angreifer hinter dem sogenannten CryptoBilis-Ledger-Drainer sitzt nicht still. Die Analysefirma Arkham Intelligence hat die gestohlenen Bestände am 29. Oktober 2026 auf 95,35 Millionen Dollar aus 1.486 Adressen beziffert und dabei festgehalten, dass in den vorangegangenen 48 Stunden 13,84 Millionen Dollar weiterbewegt wurden. Für Halter einer Hardware-Wallet ist das die eigentliche Nachricht des Tages: Der Fall ist drei Wochen alt, aber er ist nicht abgeschlossen.
Arkham schrieb dazu auf X, zitiert von crypto.news: „The CryptoBilis Ledger Drainer stole $95M, and is still moving funds.“ Auf Deutsch: Der Drainer habe 95 Millionen Dollar gestohlen und bewege weiter Geld. Drainer ist dabei der Fachbegriff für eine Masche, bei der ein Angreifer eine Wallet vollständig leerräumt, sobald er den Zugang dazu besitzt.
Arkham zählt 95,35 Millionen Dollar aus 1.486 Adressen
Die Zahl ist eine Fortschreibung, keine neue Entdeckung. Als wir den Fall Mitte Oktober aufgegriffen haben, standen 86 Millionen Dollar und die Frage nach den manipulierten Geräten im Mittelpunkt. Seither hat Arkham weitere Adressen zugeordnet. Die Abflüsse selbst liegen laut der Auswertung zwischen dem 7. und dem 9. Oktober 2026.
Ledger hat diese Gesamtsumme ausdrücklich nicht bestätigt. Das Unternehmen verweist darauf, dass die Schätzungen von Dritten stammen und von ihm nicht überprüft worden sind. Das ist mehr als eine Formalie, denn die Zahlen gehen auseinander.
Bitquery kam auf 102 Millionen Dollar, Arkham auf 95,35
Die Datenfirma Bitquery hatte in einer Untersuchung vom 16. Oktober rund 102 Millionen Dollar genannt. Frühere Auswertungen lagen bei 86 bis 93 Millionen Dollar. Solche Spannen entstehen, weil jede Analysefirma selbst entscheiden muss, welche Adresse sie dem Angreifer zurechnet. Wer eine Adresse mitzählt, die später als fremd erkannt wird, kommt auf eine höhere Summe.
Belastbar ist deshalb nicht die eine runde Zahl, sondern die Spanne: zwischen 86 und 102 Millionen Dollar, je nach Zuordnung und Stichtag. Die Richtung ist über alle Auswertungen hinweg dieselbe, und sie zeigt nach oben.
13,84 Millionen Dollar wanderten in 48 Stunden weiter
Dass Mittel noch in Bewegung sind, ist für Betroffene die wichtigere Information. Gestohlene Bestände, die über mehrere Adressen und Blockchains geschoben werden, landen am Ende meist bei einem Dienst, der sie in anderes Geld tauscht. Genau dort greifen Ermittler und Stablecoin-Herausgeber ein, und genau dort entscheidet sich, ob von einem Diebstahl etwas zurückkommt.
Arkham ordnet den von ihm markierten Adressen derzeit 30,44 Millionen Dollar zu. Das ist der Teil, der sichtbar und damit grundsätzlich erreichbar ist. Es ist kein Betrag, auf den Geschädigte Anspruch hätten, und es ist auch keine Zusage, dass er eingefroren wird.

Tether hält 10.000.010 USDT auf Tron gesperrt
Ein Teil des Geldes ist tatsächlich festgesetzt. Nach dem Eingriff des Stablecoin-Herausgebers Tether vom 9. Oktober liegen 10.000.010 USDT auf der Tron-Blockchain gesperrt. Einfrieren heißt hier, dass der Herausgeber die betroffene Adresse auf eine Sperrliste setzt, sodass die Token dort nicht mehr übertragen werden können.
Das funktioniert bei zentral herausgegebenen Stablecoins, weil es einen Herausgeber gibt, der eingreifen kann. Bei Beständen ohne Herausgeber gibt es diesen Hebel nicht. Wer also wissen will, wie viel von einem Diebstahl wiederbeschaffbar ist, muss zuerst fragen, in welcher Art von Wert die Beute steckt.
Das Implantat las die 24-Wort-Wiederherstellungsphrase bei der Einrichtung mit
Die technische Grundlage des Falls hat Ledgers Sicherheitsabteilung Donjon offengelegt, und sie ist der Grund, warum dieser Vorfall anders liegt als ein gewöhnlicher Phishing-Angriff. In betroffenen Geräten steckte ein zusätzliches Bauteil. Es fängt die 24 Wörter der Wiederherstellungsphrase in dem Moment ab, in dem das Gerät eingerichtet wird, und sendet sie über das Mobilfunknetz nach außen; dafür nutzt es eine eingerichtete eSIM.
Die Wiederherstellungsphrase, auch Seed Phrase genannt, ist die Wortfolge, aus der sich alle Schlüssel einer Wallet neu berechnen lassen. Wer sie besitzt, besitzt die Bestände, unabhängig davon, wo das Gerät gerade liegt. Deshalb ist ein Mitlesen bei der Einrichtung der vollständige Verlust der Kontrolle, und deshalb half es den Betroffenen nicht, dass ihr Gerät danach normal weiterarbeitete.
Warum der Angriff erst Wochen später sichtbar wurde
Zwischen dem Mitlesen und dem Abräumen kann Zeit liegen, denn der Angreifer entscheidet selbst, wann er zugreift. Laut der Auswertung fiel der größte Teil der Abflüsse in einen Zeitraum von 51 Minuten am 9. Oktober. Bis dahin gab es für die Betroffenen nichts zu sehen: kein auffälliges Update, keine Fehlermeldung, keine ungewöhnliche Transaktion.
51 Minuten am 9. Oktober: der Zeitraum der meisten Abflüsse
Diese Bündelung erklärt, warum die Summe so schnell dreistellig wurde. Der Angreifer hatte die Phrasen bereits, musste also nur noch die Transaktionen auslösen. Für die Aufklärung ist das ein Vorteil, weil ein enger Zeitraum die Zuordnung von Adressen erleichtert. Für die Betroffenen war es der schlechteste Fall, weil eine Reaktion in dieser Zeit praktisch ausgeschlossen war.
Secure Element und Betriebssystem blieben nach Ledgers Befund unberührt
Ledger betont einen Punkt, der für alle anderen Geräte wichtig ist: Das Implantat verändert weder das Secure Element, also den gesicherten Chip, in dem die Schlüssel liegen, noch das Betriebssystem des Geräts. Es greift auch nicht in Transaktionen oder Signaturen ein. Das Unternehmen erklärt zudem, es gebe keine Anzeichen dafür, dass die eigene Infrastruktur oder der Direktvertrieb kompromittiert worden sei.
Daraus folgt eine beruhigende und eine unbequeme Aussage. Beruhigend: Wer sein Gerät direkt beim Hersteller gekauft hat, ist von diesem Weg nicht betroffen. Unbequem: Die Sicherheit einer Hardware-Wallet hängt damit nicht allein an ihrer Technik, sondern auch daran, durch welche Hände sie vor dem ersten Einschalten gegangen ist. Wer sich bei der Auswahl eines Geräts an diesem Maßstab orientieren will, findet die gängigen Modelle und ihre Bezugswege im Vergleich der Krypto-Hardware-Wallets.
Ledger führt jeden bestätigten Fall auf Geräte eines Händlers zurück
Nach Ledgers eigener Untersuchung stammten alle bestätigten Diebstähle von Geräten, die über den südostasiatischen Händler CryptoBilis verkauft wurden. Ledger Support hielt am 10. Oktober fest: „Ledger can confirm that one of the impacted users' devices contained an unauthorized hardware implant.“ Das Unternehmen bestätigte damit ein nicht autorisiertes Bauteil im Gerät eines betroffenen Nutzers.
Wie die Bauteile in diese Geräte gelangt sind, hat Ledger nach eigener Darstellung bislang nicht geklärt. Ein Vorwurf gegen den Händler ist damit ausdrücklich nicht verbunden; CryptoBilis hat Verkauf und Lieferung von Ledger-Geräten für die Dauer der Untersuchung ausgesetzt. Unabhängig davon berichtete The Record über den Mechanismus des Implantats und die Einordnung durch Ledgers Sicherheitsteam.
MediaMarkt und Saturn stoppten den Verkauf, CryptoBilis die Lieferungen
Für Deutschland ist das der konkrete Berührungspunkt. Nach einem Bericht über ein manipuliertes Gerät hierzulande haben MediaMarkt und Saturn den Ledger-Verkauf ausgesetzt, und zwar bevor geklärt war, ob der deutsche Fall mit der Reihe in Südostasien zusammenhängt. Ledger hat parallel die Sicherheitsanforderungen an Händler verschärft und den autorisierten Verkauf in mehreren südostasiatischen Märkten gestoppt.
Wer ein Gerät im stationären Handel gekauft hat, steht damit rechtlich nicht schlechter da als bei einem anderen Mangel. Ein manipuliertes Gerät ist mangelhaft, und die Ansprüche richten sich gegen den Verkäufer, nicht gegen den Hersteller.
Was Ledger Käufern betroffener Geräte empfiehlt
Die Hinweise des Herstellers unterscheiden drei Lagen. Wer ein Gerät von CryptoBilis gekauft und noch nicht eingerichtet hat, soll es nicht einrichten und den Support ansprechen. Wer es bereits eingerichtet hat, soll die Bestände auf ein neues Gerät mit einer neuen Wiederherstellungsphrase übertragen. Und wer Geld verloren hat, soll die Strafverfolgungsbehörden einschalten, bevor das Gerät geöffnet wird, weil das Bauteil ein Beweismittel ist.
Der letzte Punkt wird leicht übersehen. Ein aufgeschraubtes Gerät ist für eine Ermittlung deutlich weniger wert, und die Versuchung, selbst nachzusehen, ist groß.

Die Polizei in Singapur meldet zwei weitere Fälle am 28. Oktober
Am 28. Oktober berichtete die Polizei in Singapur von zwei Fällen kompromittierter Wallets, bei denen Bauteile möglicherweise Wiederherstellungsphrasen oder private Schlüssel abgefangen haben. Ledger prüft darüber hinaus weitere Meldungen, unter anderem zu einem am Flughafen Singapur gekauften Gerät. Ein Zusammenhang mit der bekannten Reihe ist dort nicht bestätigt.
Ob daraus ein zweiter Strang wird, ist offen. Festzuhalten ist lediglich, dass der Fall nach drei Wochen weiter wächst, in der Zahl der Meldungen wie in der Summe.
Wer keine eigene Verwahrung mehr will, hat eine regulierte Alternative
Aus einem Fall wie diesem lässt sich auch der gegenteilige Schluss ziehen. Eigene Verwahrung verlangt, dass man die gesamte Lieferkette von der Herstellung bis zur Einrichtung beherrscht. Wer das nicht leisten will, kann die Verwahrung abgeben, und unter der EU-Verordnung MiCA tun das Anbieter mit Zulassung und aufsichtsrechtlichen Pflichten.
Diese Wahl hat einen Preis, und er heißt Gegenparteirisiko: Man tauscht die Verantwortung für ein Gerät gegen das Vertrauen in ein Unternehmen. Es gibt dafür keine allgemein richtige Antwort, nur eine, die zur Summe und zur eigenen Sorgfalt passt.
Ledger-Drainer: 30,44 Millionen liegen auf markierten Adressen
- Prüfe, über welchen Weg dein Gerät gekauft wurde, und bewahre den Kaufbeleg auf. Steht ein Ersatzgerät an, vergleiche die Bezugswege im Hardware-Wallet-Vergleich und kaufe beim Hersteller oder einem Händler, den er selbst nennt.
- Richte bei jedem Zweifel eine neue Wallet mit einer neuen Wiederherstellungsphrase ein und übertrage die Bestände dorthin. Für den Übergang oder für kleine Beträge zeigt der Software-Wallet-Vergleich, welche Anwendungen dafür in Frage kommen.
- Entscheide bewusst, wie viel du selbst verwahren willst. Was darüber hinausgeht, kann bei einem zugelassenen Anbieter liegen; die Kriterien dafür stehen bei den regulierten Börsen.
(Stand: 29. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Häufige Fragen zum CryptoBilis-Ledger-Drainer
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
Verwandte Artikel
- Ledger Hack? 86 Millionen Dollar weg: Was hinter den manipulierten Wallets aus Südostasien steckt
- MediaMarkt und Saturn stoppen Ledger-Verkauf: Was Käufer in Deutschland jetzt tun sollten
- Trezor streicht autorisierte Händler: Die Autorisierungen enden am 1. Januar 2027
- Gefälschte Ledger-Firmware-Updates: SlowMist meldet Phishing-Seiten mit nachgebautem Genuine Check
- Ledger bestätigt Implantat im Hardware-Wallet, Berichte erreichen Europa: Was dahintersteckt
Welche Themen sollen wir vertiefen?
Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.
Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.
Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.
14. Oktober 2026 11:26

Was ist eine Hardware-Wallet? Wie das Gerät deine Schlüssel schützt
Eine Hardware-Wallet verwahrt keine Coins, sondern den privaten Schlüssel, und gibt ihn nie heraus. Wie das Signieren im Gerät abläuft, was die 12 oder 24 Wörter bedeuten und gegen welche Angriffe die Bauweise nichts ausrichtet.
10. Januar 2022 19:22

Ledger Nano User aufgepasst! Fiese Betrugsmasche klaut eure Bitcoin!
Mit einer neuen Betrugsmasche versuchen Betrüger eure Bitcoin zu klauen. Im Visier sind hierbei Nutzer, die vor einiger Zeit über der Website von Ledger selbst ihre Hardware-Wallets bestellt haben. Diese Nutzer bekommen aktuell massenhaft E-Mails zugeschickt, welche sie dazu auffordern […]
10. Oktober 2026 22:19

Gefälschte Ledger-Seite an der Spitze der Google-Suche: „Wurde die Recovery Phrase weitergegeben, muss die Wallet als kompromittiert betrachtet werden“
Ein Sicherheitsforscher meldet eine nachgebaute Ledger-Seite weit oben in den Google-Ergebnissen, die die 24-Wort-Phrase abfragt. Parallel laufen Mails mit einer erfundenen Frist zum 15. Oktober.
25. August 2026 22:55

Krypto-Wallet-Phishing per Brief: Warum der QR-Code aus dem Briefkasten deine Wiederherstellungsphrase will
Briefe mit QR-Code fordern zu einem angeblich dringenden Wallet-Update wegen Quantum Resistance auf und führen auf eine Seite, die die Wiederherstellungsphrase abfragt. Das Bundesamt für Cybersicherheit hat die Masche am 18. August 2026 gemeldet.
25. August 2026 20:16

Ledger schließt Lücke in der Ethereum-App: Wenn das Display etwas anderes zeigt als du signierst
Ledger hat in der Ethereum-App eine Lücke geschlossen, über die eine bösartige Anwendung die geprüfte Transaktion gegen eine andere austauschen konnte. Wer Ether oder ERC-20-Token auf dem Gerät hält, sollte die App-Version prüfen und alte Token-Freigaben aufräumen.
20. September 2026 16:36

Krypto-Phishing nach einem Datenleck erkennen: die Warnsignale in der gefälschten Börsen-Mail
Nach jedem großen Datenleck steigt die Zahl der Phishing-Mails, die im Namen von Krypto-Börsen und Wallet-Herstellern verschickt werden. Dieser Text zeigt dir, woran du eine solche Nachricht erkennst, welche Daten ein seriöser Anbieter niemals per Mail erfragt und was in der ersten Stunde nach einem Klick zu tun ist.
23. Oktober 2026 22:56

Ngrave-Phishing: 2,56 Millionen Dollar aus 70 Wallets, was du jetzt tun kannst
Angreifer haben den Push-Dienstleister des belgischen Hardware-Wallet-Herstellers Ngrave gekapert und am 17. Oktober gefälschte Sicherheitswarnungen an Nutzer der LIQUID-App verschickt. Wer daraufhin seine Wiederherstellungswörter eingab, verlor sein Guthaben: Zwischen 2,56 und 2,65 Millionen Dollar flossen ab, die Geräte selbst blieben nach Angaben des Unternehmens unberührt.
16. Oktober 2026 13:23

Ledger verkauft das Atom für 849 Dollar nur im eigenen Shop: „Seit Jahren fragen unsere Kunden nach einem Ledger-Telefon“
Ledger hat am 15. Oktober das Android-Gerät Atom vorgestellt und verkauft es ausschließlich über den eigenen Shop. Nach dem Fund manipulierter Geräte im Zwischenhandel wird der Vertriebsweg selbst zur Sicherheitsfrage.
12. Oktober 2026 10:21

14,7 Millionen in USDD getauscht, 20 Adressen gesperrt: Das prüfst du bei deinem Stablecoin
Tether hat nach den Diebstählen bei Ledger-Käufern mehr als 20 Adressen gesperrt und rund 10 Millionen Dollar festgesetzt. Weil ein Teil der Beute in USDD getauscht wurde, zeigt der Fall genau, wie weit die Sperrfunktion eines Stablecoins reicht.
10. September 2026 11:45

Trezor-Hack? Diese STM32-Mail ist ein Phishing-Angriff
Eine gefälschte Sicherheitswarnung zu STM32 kam von einer echten Trezor-Adresse. Was dahintersteckt und was du tun musst, wenn du geklickt hast.
7. September 2026 17:40

Gestohlene Schlüssel statt Code-Lücken: Warum bei Krypto-Hacks 2026 der Private Key das Einfallstor ist
Kompromittierte private Schlüssel haben 2026 erstmals Fehler im Smart-Contract-Code als häufigsten Angriffsweg abgelöst. Was hinter der Verschiebung steckt und wie du dein eigenes Setup auf den Einzelpunkt prüfst.
5. August 2026 23:33

130 Mio. $ weg, weil der Zufall berechenbar war: Welche Hardware Wallet du jetzt noch kaufen darfst
Der Coldcard-Fehler hat gezeigt: Die teuerste Wallet ist nicht die sicherste. Welcher Hersteller welchen Track Record hat – und warum du den Sparplan gerade jetzt nicht pausieren solltest.
23. Februar 2020 15:43

Hardware-Wallet Review: Das neue TREZOR Model T
Ob das neue TREZOR Model T von SatoshiLabs den Aufpreis gegenüber seinem Vorgängermodel bzw. der Konkurrenz von Ledger wirklich wert ist, erfahrt ihr hier.
26. Oktober 2026 21:47

Hardware-Wallet nach dem Datenleck: Vier Bestellwege ohne Wohnadresse
Keystone hat ein Datenleck bestätigt, Trezor verlor Kundendaten bei seinem Logistikdienstleister: Die Schlüssel blieben in beiden Fällen sicher, die Lieferanschriften nicht. Dieser Text zeigt, über welche vier Wege du eine Hardware-Wallet in Deutschland beziehst, ohne deine Wohnadresse in die nächste Datenbank zu schreiben.
28. Oktober 2026 10:14

Keystone vernichtet 18.835 Hardware-Wallets: Was Besitzer jetzt wissen müssen
Beim Einbruch in Keystones Website floss der Schlüssel ab, mit dem Besitzer die Echtheit ihrer Hardware-Wallet prüfen. Weil er ab Werk im Chip sitzt, zerstört der Hersteller 18.835 fertige Geräte und stoppt den Versand.
29. Oktober 2026 09:38

Manipulierte Hardware Wallet im Laden gekauft: Was Käufer über ihre Rechte wissen müssen
Die Polizei Singapurs hat am 28. Oktober bösartige Hardware-Bauteile in Hardware Wallets aus dem Ladenverkauf festgehalten, Schaden rund 3,5 Millionen Singapur-Dollar. Was das deutsche Kaufrecht dir gegen den Händler gibt, und warum es die verlorenen Coins nicht ersetzt.
18. September 2026 23:31

Hardware Wallet verloren: So rettest du deine Coins – und was das Finanzamt anerkennt
Dein Hardware Wallet ist weg, deine Coins liegen weiter auf der Blockchain: Entscheidend ist allein, ob du deine Recovery-Phrase noch hast. Was bei der Wiederherstellung schiefgeht und warum das Finanzamt einen endgültig verlorenen Zugang nach § 23 EStG in aller Regel nicht als Verlust anerkennt.
10. September 2026 02:18

Blind Signing beenden: Was du nach dem Trezor-Update an deiner Hardware-Wallet prüfst
Trezor zeigt Vertragsdaten seit dem 7. September im Klartext auf dem Gerät an, statt nur eine Hexadezimalkette. Unsere eigene Auszählung zeigt, welcher Teil des Ethereum-Kapitals davon erreicht wird und wo du weiter blind unterschreibst.
30. Juli 2026 12:05

Bitcoin zwischen Wallets senden: Ist die Netzwerkgebühr steuerpflichtig?
Bitcoin auf die eigene Wallet übertragen: Der Transfer ist in Österreich meist steuerneutral - die Netzwerkgebühr kann dennoch Steuern auslösen.
23. September 2026 04:40

Krypto-Wallet einrichten: So sicherst du deine Coins in sieben Schritten
Eine eigene Krypto-Wallet ist in zwanzig Minuten eingerichtet, doch ein einziger Schritt entscheidet über alles Weitere. Diese Anleitung führt dich durch Wallet-Typ, Wiederherstellungswörter und Testbetrag und sagt, was BaFin und Finanzamt dazu verlangen.
31. August 2026 06:17

Browser-Erweiterungen als Wallet-Diebe: Wie aus einer Sport-App ein Seed-Phrase-Sammler wird
Die Sicherheitsfirma Socket hat im August 2026 zwei getrennte Kampagnen offengelegt: 40 bestätigt bösartige Firefox-Erweiterungen und 19 für Chrome und Edge, allesamt aus den offiziellen Marktplätzen. Neun davon waren zuvor harmlose Sport-Apps, die erst per Update zum Wallet-Dieb wurden.
18. August 2026 08:52

Bitcoin auf mehreren Wallets: Wie Österreich die Anschaffungskosten ermittelt
Bitcoin auf mehreren Wallets verteilt? So ermittelt Österreich die Anschaffungskosten und den gleitenden Durchschnittspreis für die Steuer.
2. Oktober 2026 08:34

Welche Wallet schützt deine Coins besser? Hot und Cold Wallet im Vergleich
Hot Wallet oder Cold Wallet: Der Unterschied liegt allein daran, ob der private Schlüssel online ist. Was die beiden Formen trennt, wo die Grenzen der Hardware liegen und warum der Umzug auf das eigene Gerät keine Steuer auslöst.
30. September 2026 07:57

Tangem Wallet 2026: Kosten, Sicherheit und Tangem Ring im Vergleich
Die Tangem Wallet sichert Krypto mit zwei oder drei Karten statt 24 Wörtern, der Tangem Ring macht daraus ein Schmuckstück. Was die Sets kosten, wie sicher der EAL6+-Chip ist und wie sich Tangem gegen Ledger und Trezor schlägt.
15. September 2026 07:41

Hardware-Wallet verloren: Bitcoin-Steuer in Österreich
Hardware-Wallet oder Private Key verloren? Warum Österreich den Verlust privater Bitcoin grundsätzlich nicht als steuerlichen Kapitalverlust behandelt.
19. Oktober 2026 00:24

Qubic stoppt das Mainnet nach 1.404 geleerten Wallets: Was du jetzt tun kannst
Ein Angreifer hat in der Nacht zum 18. Oktober 1.404 Qubic-Wallets geleert, rund 1,3 Millionen Dollar. Schuld war nicht das Protokoll, sondern eine Seed-Erzeugung im Browser, die zu wenig Zufall lieferte.
17. Oktober 2026 23:21

Bitcoin-Wallet erstellen: Die ersten zehn Minuten entscheiden über den Zugriff
Ein Bitcoin-Wallet ist in zehn Minuten eingerichtet, und genau darin liegt die Gefahr. Welche vier Schritte jede Einrichtung durchläuft, warum die erste Überweisung ein Testbetrag sein sollte und welche fünf Fehler am meisten kosten.
Vielleicht auch interessant





