130 Mio. $ weg, weil der Zufall berechenbar war: Welche Hardware Wallet du jetzt noch kaufen darfst
Der Coldcard-Fehler hat gezeigt: Die teuerste Wallet ist nicht die sicherste. Welcher Hersteller welchen Track Record hat – und warum du den Sparplan gerade jetzt nicht pausieren solltest.

Inhalt
Inhalt
Welche Themen sollen wir vertiefen?
Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.
Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.
Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.
Wer in diesen Tagen in einschlägigen Foren mitliest, findet dort eine Sorte Beitrag, die es so lange nicht gab: Leute, die ihre Adresse im Block-Explorer öffnen und feststellen, dass das Guthaben weg ist. Ohne Phishing-Mail, ohne verlorenen Zettel, ohne erkennbaren eigenen Fehler.
Verantwortlich dafür ist ein Gerät, das jahrelang als das sicherste galt, das man für Bitcoin kaufen konnte: die Coldcard des kanadischen Herstellers Coinkite. Seit dem 31. Juli 2026 sind aus über 5.200 Adressen mehr als 116 Millionen US-Dollar abgeflossen. Einzelne Auswertungen kommen inzwischen auf rund 130 Millionen.
Besonders unangenehm ist dabei, wen es getroffen hat. Nicht die Leichtsinnigen, sondern die Vorsichtigen: offline verwahrt, Cold Storage, Seed in Stahl gestanzt, nie ein Foto davon gemacht.
Dieser Artikel klärt drei Dinge. Was ist passiert, welchen Hersteller kann man jetzt noch guten Gewissens kaufen, und warum wäre es teuer, ausgerechnet in dieser Woche den Sparplan abzuschalten.
Was bei Coldcard passiert ist
Die Coldcard ist seit Jahren die Wallet für Fortgeschrittene: ausschließlich Bitcoin, keine Kompromisse bei der Bedienung, eine sehr engagierte Community. In der Firmware-Version 4.0.0, ausgeliefert seit März 2021, umging das Gerät bei der Erzeugung der Seed Phrase allerdings seinen eigenen Zufallschip. Stattdessen kam ein Software-Ersatz zum Einsatz, dessen Ausgaben sich vorhersagen lassen. Fünf Jahre lang fiel das niemandem auf.
Wer in dieser Zeit einen Seed auf dem Gerät erzeugt hat, besitzt also keine zufällige Zeichenfolge, sondern eine berechenbare. Wer den Fehler kennt, kann die Schlüssel nachrechnen. Alles Weitere ist eine Frage der Rechenleistung.
Am 31. Juli verschwanden innerhalb von 25 Minuten rund 594 BTC aus etwa 500 Wallets. Bis zum 2. August waren es 1.367 BTC, am 3. August folgte eine vierte Welle mit weiteren 449 BTC. Betroffen sein können die Modelle Mk2, Mk3, Mk4, Mk5 und Q, je nachdem, welche Firmware zum Zeitpunkt der Seed-Erzeugung lief.
Wichtig ist die Unterscheidung: Gehackt wurde nicht das Gerät, sondern der Zufall, mit dem es den Schlüssel erzeugt hat. Ein Firmware-Update behebt das für bestehende Seeds nicht. Wer betroffen ist, muss einen neuen Seed erzeugen und sämtliche Bestände umziehen.
Chronologie und technische Details haben wir hier aufgeschrieben: 594 BTC in 25 Minuten – der Coldcard-Fehler im Detail sowie die vierte Angriffswelle.
Track Record schlägt Datenblatt
Hardware Wallets werben alle mit denselben Begriffen. Secure Element, Open Source, Air Gap, PIN, Passphrase – das steht bei praktisch jedem Anbieter im Datenblatt und lässt sich ungefähr so gut vergleichen wie PS-Zahlen bei Autos.
Was dort nicht steht: wie sich ein Hersteller in den vergangenen Jahren verhalten hat, wenn etwas schiefging. Nach dieser Woche ist das aus unserer Sicht das wichtigere Kriterium. Ein Überblick über die drei Anbieter, nach denen uns am häufigsten gefragt wird.
Coinkite (Coldcard)
Technisch hervorragender Ruf, konsequent auf Bitcoin ausgerichtet, eine der loyalsten Nutzergemeinden im Markt. Und nun ein Fehler bei der Schlüsselerzeugung, der fünf Jahre unentdeckt blieb. Das ist die schwerwiegendste Kategorie, weil sich der Schaden nachträglich nicht beheben lässt. Coinkite hat korrigierte Firmware veröffentlicht und fordert Nutzer auf, Guthaben auf neu erzeugte Wallets zu übertragen. Wer aktuell ein Gerät kaufen möchte, sollte die unabhängige Aufarbeitung abwarten.
Ledger
Der französische Marktführer hat die längste Vorfallsliste der Branche. Dabei geht in der Diskussion regelmäßig unter, dass keiner dieser Vorfälle die Hardware selbst betraf.
- Juli 2020: Ein Datenleck im Shopsystem legte über eine Million Kundendatensätze offen. Sie sind bis heute die Grundlage für Phishing-Briefe und gefälschte Austauschgeräte.
- Mai 2023: Die Ankündigung von Ledger Recover, also der Möglichkeit, den Seed verschlüsselt aufzuteilen, widersprach dem Versprechen, für das viele Kunden das Gerät gekauft hatten.
- Dezember 2023: Über den gephishten npm-Zugang eines ehemaligen Mitarbeiters gelangte Schadcode in das Connect Kit und damit in diverse dApps. Rund 484.000 US-Dollar flossen ab, betroffen waren dApp-Nutzer, nicht Wallet-Besitzer.
- Januar 2026: Erneut Kundendaten, diesmal über den Shop-Partner Global-e.
Ledger dokumentiert die Vorfälle im eigenen Security Incident Report. Das Risiko für Nutzer liegt hier nicht in der Firmware, sondern im Briefkasten: Die Lieferadressen von 2020 sind seit Jahren im Umlauf, und die darauf aufbauenden Betrugsversuche werden besser.
Tangem
Der Gegenentwurf, und derzeit der interessanteste Ansatz. Tangem arbeitet mit Karten statt mit einem Gerät samt Display, Kabel und Akku. Der Schlüssel entsteht in einem Secure Element mit der Common-Criteria-Zertifizierung EAL6+ und verlässt die Karte nicht. Es gibt keinen USB-Anschluss und keine Firmware-Updates am Gerät, was die Angriffsfläche spürbar verkleinert. Gesichert wird über ein Set aus zwei oder drei gepaarten Karten, nicht über einen Zettel im Ordner.
Die Bilanz liest sich unspektakulär: unabhängige Prüfungen durch Kudelski Security (2018), Riscure (2023) und Cure53 (2026), jeweils ohne gefundene Schwachstelle. Bei mehr als einer Million ausgelieferter Karten ist bislang kein systematischer Vorfall bekannt geworden. Die Zertifikate und Prüfberichte legt der Hersteller öffentlich offen. Eine Garantie ist das nicht, aber eine nachprüfbare Historie – und darauf kommt es nach dieser Woche an.
Transparenzhinweis: CryptoTicker unterhält mit einem Teil der genannten Anbieter Partnerprogramme. Die Einschätzung oben folgt der öffentlich dokumentierten Vorfallshistorie, nicht der Vergütung. Wo unsere Bewertung davon abweicht, sagen wir es – wie hier bei Coldcard und Ledger.
Preise, unterstützte Coins und Bewertungen im Detail stehen in unserem Hardware-Wallet-Vergleich.
Drei Regeln für die Auswahl
1. Nach Historie kaufen, nicht nach Ausstattung
Vor der Bestellung lohnt eine Suche nach dem Herstellernamen zusammen mit „incident", „breach" oder „vulnerability". Null Treffer sind dabei kein gutes Zeichen, sondern meist nur ein Hinweis auf schlechte Dokumentation. Interessant ist die Reaktion: Wie schnell kam die Meldung, war sie vollständig, folgte ein unabhängiges Audit? Hersteller, die eigene Fehler öffentlich auseinandernehmen, sind in der Regel die sichereren.
2. Die Entropie nicht einem einzelnen Gerät überlassen
Der Coldcard-Fall war ein Zufallsproblem. Dagegen helfen zwei etablierte Verfahren. Entweder erzeugt man den Seed per Würfel, was mehrere Geräte unterstützen. Oder man baut ein Multisig aus Geräten zweier verschiedener Hersteller. Bei einer 2-von-3-Konstruktion über zwei Fabrikate führt ein herstellerweiter Firmware-Fehler nicht mehr zum Totalverlust.
3. Regelmäßig nachsehen
Cold Storage verleitet dazu, jahrelang nicht hinzuschauen. Ein Quartalstermin reicht: Guthaben über einen Block-Explorer prüfen – die öffentliche Adresse genügt, den Seed gibt man nirgendwo ein –, das Firmware-Changelog des Herstellers überfliegen, den Aufbewahrungsort kontrollieren. Das kostet eine Viertelstunde, viermal im Jahr.
Warum der Sparplan gerade jetzt weiterlaufen sollte
Bitcoin notiert am 5. August 2026 bei rund 64.100 US-Dollar. Die Nachrichtenlage ist unerfreulich: das Wallet-Desaster, zwei ausgeräumte Perp-DEX im Juli, dazu der erste amerikanische Spot-ETF, der seine Türen schließt. Viele Anleger reagieren darauf, indem sie ihren Sparplan aussetzen, bis sich die Lage beruhigt hat.
Das ist verständlich und trotzdem meist ein Fehler. Ein Sparplan ist kein Marktinstrument, sondern ein Instrument gegen die eigene Stimmung. Sein Nutzen entsteht in den Monaten, in denen man ihn abschalten möchte. Wer 2022 pausiert hat, hat den günstigsten Abschnitt des Zyklus verpasst und im Sommer 2024 zu deutlich höheren Kursen wieder angefangen.
Unsere Empfehlung: Coinbase – aber nicht über den Sparplan-Knopf
Für deutsche Anleger ist Coinbase derzeit die naheliegende Wahl. Seit Juni 2026 läuft das Europageschäft unter einer MiCA-Lizenz mit Sitz in Luxemburg, die die bisherigen nationalen Zulassungen einschließlich der deutschen bündelt. Seit dem Ablauf der letzten Übergangsfrist in der EU am 1. Juli 2026 (in Deutschland endete sie schon mit Ablauf des 31. Dezember 2025) entscheidet genau diese Zulassung darüber, wer im europäischen Markt bleiben darf. Dazu kommen ein sauberer SEPA-Anschluss, deutschsprachiger Support und ein Steuerexport, mit dem die gängigen Tools umgehen können.
Korrektur (30. September 2026): Eine frühere Fassung nannte den 1. Juli 2026 als Ende der Übergangsfrist, ohne die deutsche Regel. Die Übergangsregel nach Artikel 143 Absatz 3 MiCAR (Verordnung (EU) 2023/1114) galt EU-weit höchstens bis zum 1. Juli 2026, die Mitgliedstaaten durften sie verkürzen. Deutschland hat das getan: Nach § 50 Absatz 2 Nummer 3 KMAG (Kryptomärkteaufsichtsgesetz) endete die fortbestehende Erlaubnis spätestens mit Ablauf des 31. Dezember 2025.
Weniger bekannt ist, dass der bequeme Sparplan in der App die teuerste Variante ist, dort zu kaufen.
| Weg | Effektive Kosten je Kauf | Aufwand |
|---|---|---|
| Wiederkehrender Kauf in der Coinbase-App | rund 2,5 Prozent (Gebühr plus Spread) | einmal einrichten, läuft automatisch |
| Kartenzahlung | zusätzlich 3,49 Prozent | gering, aber ohne Gegenwert |
| Limit-Order über Coinbase Advanced | ab 0,6 Prozent (Maker) | etwa zwei Minuten im Monat |
Bei 200 Euro monatlich macht das über ein Jahr rund 60 Euro Unterschied, bei identischem Ergebnis im Depot. Wer beides verbinden will, richtet einen SEPA-Dauerauftrag auf das Coinbase-Konto ein und setzt einmal im Monat eine Limit-Order in Coinbase Advanced. Anschließend wandert das Guthaben auf die eigene Wallet. Die Automatik steckt dann im Dauerauftrag, nicht im Kauf-Button.
Die Anbieter im direkten Vergleich – Gebühren, Mindestrate, Ausführungsrhythmus, Auszahlungskosten – stehen in unserem Sparplan-Vergleich. Wer wissen will, welche Börsen nach MiCA überhaupt noch reguliert in Deutschland arbeiten, findet das in der Übersicht regulierte Krypto-Börsen.
Was du daraus mitnimmst
Der Coldcard-Vorfall spricht nicht gegen Selbstverwahrung. Er zeigt, dass die Wahl des Herstellers dabei die eigentliche Entscheidung ist – und dass man sie an der dokumentierten Historie festmachen sollte statt am Ruf in der Szene.
Drei Schritte, die sich in dieser Woche lohnen:
- Betroffenheit klären. Wer eine Coldcard nutzt und den Seed nach März 2021 auf dem Gerät erzeugt hat, sollte heute ein neues Wallet auf korrigierter Firmware oder auf einem Gerät eines anderen Herstellers anlegen und alles überweisen. Auf einen Testbetrag zu warten, bringt hier nichts: Der Fehler ist öffentlich, die betroffenen Adressen sind es ebenfalls.
- Die eigene Verwahrung überprüfen. Nicht anhand der Feature-Liste oder des Preises, sondern anhand von Vorfallshistorie und Reaktionsverhalten. Der Hardware-Wallet-Vergleich nimmt die Recherche ab.
- Den Sparplan weiterlaufen lassen und ihn bei der Gelegenheit von der App auf eine monatliche Limit-Order umstellen. Fünf Minuten Aufwand, rund 60 Euro Ersparnis im Jahr.
Über diese Woche hinaus bleibt eine Erkenntnis, die für Wallets genauso gilt wie für Börsen: Sicherheit ist in der Praxis seltener eine technische Frage als eine Frage der Auswahl. Wer Anbieter nach nachprüfbarer Geschichte aussucht statt nach Versprechen, hat den größeren Teil des Risikos bereits vermieden.
(Stand: 5. August 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Häufige Fragen zu Hardware-Wallets nach dem Coldcard-Fehler
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen.
Verwandte Artikel
- Coldcard-Verluste nähern sich 114 Mio. $ nach vierter Angriffswelle: Warum steigt Bitcoin trotzdem?
- 594 BTC in 25 Minuten weg: Der Coldcard-Fehler, der Seeds berechenbar machte
- Gewinne 5.000 $ in BTC: Tangem startet exklusive Verlosung 2026
- Trezor-Datenleck: Erst 13.689 Kunden, dann rund 67.000 weitere offengelegt
- Ledger Hack? 86 Millionen Dollar weg: Was hinter den manipulierten Wallets aus Südostasien steckt
Welche Themen sollen wir vertiefen?
Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.
Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.
Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.
10. September 2026 11:45

Trezor-Hack? Diese STM32-Mail ist ein Phishing-Angriff
Eine gefälschte Sicherheitswarnung zu STM32 kam von einer echten Trezor-Adresse. Was dahintersteckt und was du tun musst, wenn du geklickt hast.
11. Oktober 2026 05:50

Krypto Entführungen: 90 Fälle in 7 Monaten, warum Frankreich für Bitcoin-Besitzer so gefährlich ist
Frankreich zählt 2026 bereits 90 Krypto-Entführungen, Erpressungen und Raubüberfälle, einen alle 2,5 Tage. Schuld sind geleakte Steuerdaten. So schützt du dich.
24. August 2026 10:39

Bitcoin nachkaufen bei 77.000 Dollar: Sparplan oder Einmalkauf
Bitcoin steht bei 77.256 US-Dollar nach plus 22,78 Prozent in einer Woche. Diese Anleitung zeigt dir, wie du bei diesem Kurs sauber nachkaufst und welche Methode zu welcher Ausgangslage passt.
19. Oktober 2026 00:24

Qubic stoppt das Mainnet nach 1.404 geleerten Wallets: Was du jetzt tun kannst
Ein Angreifer hat in der Nacht zum 18. Oktober 1.404 Qubic-Wallets geleert, rund 1,3 Millionen Dollar. Schuld war nicht das Protokoll, sondern eine Seed-Erzeugung im Browser, die zu wenig Zufall lieferte.
2. Oktober 2026 07:33

1,26 Milliarden Dollar in drei Monaten: Krypto-Hacks erreichen den höchsten Stand des Jahres 2026
Die Sicherheitsfirma CertiK zählt für das dritte Quartal 2026 rund 1,26 Milliarden Dollar Schaden aus 247 Vorfällen. Der September war mit 99 Fällen der schwerste Monat des Jahres – das sind die Hintergründe und die Folgen für deine Verwahrung.
25. September 2026 02:31

Bitget setzt Auszahlungen vorübergehend aus: Was für Bestandskunden in Europa gilt
Bitget meldet unautorisierte Abflüsse von rund 351,6 Millionen US-Dollar (später auf 387,5 Millionen korrigiert) und hat die Auszahlungen ausgesetzt. Für deutsche Bestandskunden ist damit der einzige Weg gesperrt, den die MiCA-Regeln ihnen noch gelassen hatten.
8. August 2026 17:01

Seed Phrase sicher aufbewahren: Was Stahl, Passphrase und Multisig für dein Wallet-Backup leisten
Der Coldcard-Fall hat die Herstellerfrage in den Vordergrund gerückt, die Aufbewahrung des Backups aber kaum berührt. Dieser Ratgeber ordnet Papier, Stahl, Passphrase und Aufteilungsverfahren entlang der Standards BIP-39 und SLIP-0039 ein.
30. Juli 2026 12:05

Bitcoin zwischen Wallets senden: Ist die Netzwerkgebühr steuerpflichtig?
Bitcoin auf die eigene Wallet übertragen: Der Transfer ist in Österreich meist steuerneutral - die Netzwerkgebühr kann dennoch Steuern auslösen.
1. Mai 2025 12:25

So kannst du dir bis zu 1 Million Dollar gegen deine Bitcoin sichern – ohne zu verkaufen
Ohne zu verkaufen, können US-Nutzer jetzt bis zu 1 Million USDC gegen ihre Bitcoin-Bestände leihen. Worum geht es dabei und wie könnte das den Kryptomarkt verändern?
5. Oktober 2026 01:56

Chainalysis ordnet 387 Millionen Dollar aus dem Bitget-Hack Nordkorea zu: Worauf es für Anleger in Deutschland jetzt ankommt
Die Analysefirma Chainalysis schreibt den Diebstahl von rund 387 Millionen Dollar bei Bitget Akteuren mit Bezug zur DPRK zu und sieht die Jahressumme über einer Milliarde Dollar. Was das für Verwahrung, Börsenwahl und Nachweise in Deutschland heißt.
31. März 2026 18:20

Quantum-Bedrohung für Bitcoin? Google-Studie entfacht neue Sicherheitsdebatte
Googles quantenmäßiger Durchbruch weckt Ängste um die Sicherheit von Bitcoin. Kann Krypto quantenmäßige Angriffe überstehen – oder ist ein Upgrade dringend erforderlich?
6. Juni 2026 16:36

DCA Krypto: Wie du mit Dollar Cost Averaging Krypto-Crashs überstehst und langfristig investierst
Bitcoin von $120.000 auf $60.000? Mit der DCA-Strategie investierst du Schritt für Schritt und nutzt Krypto-Crashs als Chance statt in Panik zu verkaufen.
18. August 2026 08:52

Bitcoin auf mehreren Wallets: Wie Österreich die Anschaffungskosten ermittelt
Bitcoin auf mehreren Wallets verteilt? So ermittelt Österreich die Anschaffungskosten und den gleitenden Durchschnittspreis für die Steuer.
3. September 2026 10:41

Bitcoin durch Wallet-Hack verloren: Steuer in Österreich?
Bitcoin durch Hacker verloren? In Österreich führt der Diebstahl im Privatvermögen grundsätzlich nicht automatisch zu einem steuerlich nutzbaren Verlust.
24. August 2026 08:56

Bitcoin-Sparplan Österreich: So wird der Kaufpreis berechnet
Bitcoin per Sparplan gekauft? Österreich nutzt bei mehreren Käufen grundsätzlich den gleitenden Durchschnittspreis zur Berechnung steuerpflichtiger Gewinne.
15. September 2026 07:41

Hardware-Wallet verloren: Bitcoin-Steuer in Österreich
Hardware-Wallet oder Private Key verloren? Warum Österreich den Verlust privater Bitcoin grundsätzlich nicht als steuerlichen Kapitalverlust behandelt.
2. August 2026 11:12

Krypto-News heute: Restriktive Fed, 70-Mio.-Hack und ein schwacher Bitcoin-Start in den August
Krypto-News heute: Die Fed stimmte 9 zu 3, ein Coldcard-Fehler kostete 70 Mio. $ in BTC, die ETFs drehten ins Minus. Die Woche im Überblick.
13. Oktober 2026 16:00

MediaMarkt und Saturn stoppen Ledger-Verkauf: Was Käufer in Deutschland jetzt tun sollten
Seit dem 13. Oktober verkaufen MediaMarkt und Saturn keine Ledger mehr, weder im Laden noch online. Auslöser ist der Bericht eines Kunden über ein Implantat. Was Ledger bestätigt, warum der Echtheitscheck nicht hilft und welche Schritte für Geräte aus dem Laden sinnvoll sind.
22. Oktober 2026 15:36

Railway-Hack: Was Krypto-Nutzer mit Bots und API-Schlüsseln jetzt tun müssen
Der US-Hoster Railway meldet einen möglichen Zugriff auf die Geheimnisse seiner Kunden. Für Krypto-Bots und Wallets ist das besonders gefährlich: Analysten zählen schon Abflüsse von rund 371.000 Dollar.
10. Januar 2022 19:22

Ledger Nano User aufgepasst! Fiese Betrugsmasche klaut eure Bitcoin!
Mit einer neuen Betrugsmasche versuchen Betrüger eure Bitcoin zu klauen. Im Visier sind hierbei Nutzer, die vor einiger Zeit über der Website von Ledger selbst ihre Hardware-Wallets bestellt haben. Diese Nutzer bekommen aktuell massenhaft E-Mails zugeschickt, welche sie dazu auffordern […]
23. September 2026 04:40

Krypto-Wallet einrichten: So sicherst du deine Coins in sieben Schritten
Eine eigene Krypto-Wallet ist in zwanzig Minuten eingerichtet, doch ein einziger Schritt entscheidet über alles Weitere. Diese Anleitung führt dich durch Wallet-Typ, Wiederherstellungswörter und Testbetrag und sagt, was BaFin und Finanzamt dazu verlangen.
10. Oktober 2026 20:18

Knackt KI Bitcoin? Vitalik warnt vor dem "Bunker-Modus", Hoskinson nennt es Zahlenmystik
italik Buterin warnt: KI könnte die Verschlüsselung von Krypto in 2 Jahren knacken. Charles Hoskinson hält das für Unsinn. Wer hat recht, was tust du?
30. September 2026 07:57

Tangem Wallet 2026: Kosten, Sicherheit und Tangem Ring im Vergleich
Die Tangem Wallet sichert Krypto mit zwei oder drei Karten statt 24 Wörtern, der Tangem Ring macht daraus ein Schmuckstück. Was die Sets kosten, wie sicher der EAL6+-Chip ist und wie sich Tangem gegen Ledger und Trezor schlägt.
27. März 2026 22:40

Fannie Mae akzeptiert Krypto-Besicherung: Eine neue Ära für den US-Immobilienmarkt
Fannie Mae öffnet sich für digitale Assets. Hauskäufer können nun Bitcoin als Sicherheit für Hypotheken nutzen – dank einer Kooperation von Better und Coinbase.
10. Oktober 2026 22:19

Gefälschte Ledger-Seite an der Spitze der Google-Suche: „Wurde die Recovery Phrase weitergegeben, muss die Wallet als kompromittiert betrachtet werden“
Ein Sicherheitsforscher meldet eine nachgebaute Ledger-Seite weit oben in den Google-Ergebnissen, die die 24-Wort-Phrase abfragt. Parallel laufen Mails mit einer erfundenen Frist zum 15. Oktober.
1. September 2026 06:33

Zwischenablage-Angriff: Wie Schadsoftware deine kopierte Wallet-Adresse austauscht
Ein Clipper ersetzt die Empfangsadresse zwischen Kopieren und Einfügen durch die des Angreifers, und die Prüfsumme deiner Wallet merkt davon nichts. Was Microsoft und das Bundesamt für Cybersicherheit dokumentiert haben und welche Prüfung den Angriff wirklich ins Leere laufen lässt.
Vielleicht auch interessant






