Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Datenleck bei Gnosis Pay: Was du jetzt tun kannst

Gnosis Pay hat am 6. November 2026 einen unbefugten Zugriff auf das System hinter seinen Krypto-Debitkarten bestätigt, dabei wurden Kundendaten offengelegt. Guthaben sind laut Unternehmen nicht betroffen, doch Kartenbesitzer müssen jetzt mit Phishing rechnen und bis zum 20. Dezember eine neue Karte finden.

Dunkle Zahlungskarte auf einem Schreibtisch im roten Licht einer Warnleuchte vor einem Serverraum
Gnosis Pay meldet unbefugten Zugriff auf das System hinter seinen Karten.
12 Min. Lesezeit
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Kategorien: Hacks & Sicherheit

Gnosis Pay hat am 6. November 2026 ein Datenleck bei seinen Krypto-Debitkarten bestätigt. Angreifer hatten Zugriff auf das System hinter den Karten der Marke Gnosis Pay und haben dabei Kundendaten eingesehen. Guthaben sind nach Angaben des Unternehmens nicht betroffen. Wer die Karte nutzt, muss deshalb nicht hektisch Geld abziehen, sollte aber in den kommenden Wochen jede Nachricht zu seiner Karte mit großem Misstrauen behandeln: Betrüger können jetzt mit echten Daten auftreten.

Der Vorfall fällt in eine ohnehin heikle Phase. Gnosis Pay schaltet sein Endkundengeschäft am 20. Dezember 2026 ab, die Karten der eigenen Marke funktionieren danach nicht mehr. Für Kartenbesitzer kommen damit zwei Aufgaben zusammen: sich gegen Phishing wappnen und rechtzeitig eine neue Karte finden.

Gnosis Pay Datenleck: Zugriff am 3. November, Meldung am 6. November

Laut der Mitteilung von Gnosis Pay haben die Überwachungssysteme des Unternehmens am 3. November 2026 einen unbefugten Zugriff auf das System bemerkt, das die Karten der Marke Gnosis Pay betreibt. Gnosis Pay nennt diesen Bereich selbst sein B2C-Geschäft, also das Geschäft mit Privatkunden. Bei dem Zugriff seien „bestimmte Kundeninformationen“ offengelegt worden.

Das Sicherheitsteam habe sofort reagiert, die Eindämmung habe innerhalb von zwei Stunden nach der Entdeckung begonnen. Anschließend tauschte Gnosis Pay nach eigener Darstellung die betroffenen Sicherheitszugänge aus und schloss die Schwachstelle. Wie die Angreifer hineinkamen und wer dahintersteht, hat das Unternehmen bisher nicht öffentlich gemacht.

Öffentlich wurde der Fall erst drei Tage nach der Entdeckung. Am 6. November verschickte Gnosis Pay E-Mails an alle betroffenen Kunden, informierte seine Partner und nach eigenen Angaben auch die zuständigen Datenschutzbehörden sowie den Kartenherausgeber. Das US-Fachmedium The Block berichtete am selben Tag über die Mitteilung.

Wichtig ist die Abgrenzung: Betroffen ist nur das alte System für die Karten der eigenen Marke. Die Enterprise-Plattform, über die Gnosis Pay Kartenprogramme anderer Anbieter als sogenannte White-Label-Karten betreibt, war laut Unternehmen nicht betroffen. White-Label heißt, dass ein Wallet-Anbieter oder eine Fintech-Firma die Karte unter eigenem Namen ausgibt und Gnosis Pay im Hintergrund die Technik liefert.

Gnosis-Pay-Karte und Self-Custody: So funktioniert das Kartenmodell

Gnosis Pay bezeichnet sich in einem Beitrag vom 3. September 2026 als erste Visa-Karte mit Selbstverwahrung. Self-Custody bedeutet, dass das Guthaben in einem Konto auf der Blockchain liegt, über das allein der Kunde verfügt; eine Börse oder Bank hat darauf keinen Zugriff. Bei Gnosis Pay ist das ein Smart-Contract-Konto auf der Gnosis-Blockchain, von dem die Karte beim Bezahlen den Betrag abbucht.

Ausgegeben wird die Karte von Monavate Limited unter einer Lizenz von Visa Europe. Monavate ist im Vereinigten Königreich als E-Geld-Institut zugelassen und wird von der Finanzaufsicht FCA beaufsichtigt, Gnosis Pay selbst ist eine britische Gesellschaft. So steht es im Impressum der Unternehmensseite.

Das Modell erklärt, warum Gnosis Pay die Guthaben als nicht betroffen bezeichnet: Wer nur in das Kundensystem des Kartenbetreibers eindringt, hält damit noch nicht die Schlüssel zu den Konten auf der Blockchain. Es erklärt aber auch, warum das Leck trotzdem ernst ist. Zu jedem Kartenkonto gehört eine öffentliche Wallet-Adresse, und genau diese Verknüpfung zwischen Person und Adresse ist für Angreifer wertvoll.

Welche Kundendaten betroffen sind und was Gnosis Pay offenlässt

Gnosis Pay hat öffentlich weder die Zahl der Betroffenen noch die Liste der abgeflossenen Datenarten genannt. Die Mitteilung spricht nur von „bestimmten Kundeninformationen“. Jede betroffene Person habe jedoch per E-Mail genau erfahren, welche Informationen aus ihrem Konto entnommen wurden. Zusätzlich habe das Unternehmen den Kunden je nach Art der Daten weitere Schritte empfohlen.

Daraus ergibt sich die wichtigste Aufgabe für Kartenbesitzer: Lies diese E-Mail genau, aber klicke darin auf nichts. Prüfe den Absender und gleiche den Inhalt mit der Mitteilung im offiziellen Blog von Gnosis Pay ab. Wer keine E-Mail bekommen hat, ist nach der Darstellung des Unternehmens nicht betroffen. Bei Zweifeln nennt Gnosis Pay die Adresse help@gnosispay.com als Kontakt; tippe sie selbst ein, statt auf eine Antwortadresse aus einer fremden Nachricht zu vertrauen.

Offen bleibt auch, ob die Daten bereits im Umlauf sind. Gnosis Pay schreibt, man organisiere eine spezialisierte Überwachung, die Anzeichen für einen Missbrauch der Daten erkennen soll. Ergebnisse dieser Überwachung gibt es noch nicht.

Weißer Briefumschlag steckt nachts im Briefschlitz einer dunklen Haustür
Wer Name und Anschrift kennt, kann Betrugsversuche auch per Brief schicken, Gnosis Pay warnt ausdrücklich davor.

Wallet-Adresse und Wohnanschrift: Das eigentliche Risiko des Lecks

Bei einem gewöhnlichen Datenleck eines Onlinehändlers geht es um Namen, E-Mail-Adressen und vielleicht Bestellungen. Bei einem Krypto-Kartenanbieter kommt eine zusätzliche Ebene hinzu. Eine Wallet-Adresse ist öffentlich: Jeder kann im Block-Explorer nachsehen, welche Beträge darauf liegen und welche Zahlungen darüber laufen. Solange niemand weiß, wem die Adresse gehört, ist das unkritisch. Steht neben der Adresse aber ein Name, wird aus einer anonymen Zahlenreihe ein Kontoauszug zum Nachschlagen.

Gnosis Pay rät seinen Kunden deshalb ausdrücklich, vorsichtig damit zu sein, wem sie ihre Adresse oder Angaben zu ihren Krypto-Beständen mitteilen, online wie offline. Der Hinweis auf die Offline-Welt ist kein Zufall. Wer Name, Anschrift und Kontostand einer Person kennt, kann gezielte Betrugsanrufe vorbereiten oder Briefe schicken, die echt aussehen. Dieselbe Sorge stand schon bei früheren Lecks im Raum, etwa bei Dienstleistern von Hardware-Wallet-Herstellern. Wie du ein Gerät bestellst, ohne deine Wohnadresse preiszugeben, zeigt unser Beitrag zu Hardware-Wallets nach dem Datenleck.

Ein Wallet-Tausch kann sinnvoll sein. Wer nach der E-Mail von Gnosis Pay davon ausgehen muss, dass Name und Wallet-Adresse zusammen abgeflossen sind, kann sein Guthaben auf eine neue Adresse umziehen, die mit der eigenen Person nicht verknüpft ist. Die alte Adresse bleibt öffentlich sichtbar, doch neue Bestände tauchen dort nicht mehr auf.

Phishing nach dem Datenleck: Mail, SMS, Anruf und Brief

Das größte Risiko nach einem Datenleck ist selten der Zugriff selbst. Gefährlich sind die Wochen danach, in denen Betrüger die erbeuteten Daten nutzen, um glaubwürdig aufzutreten. Gnosis Pay warnt davor, jeder unerwarteten E-Mail, SMS, jedem Anruf und jedem Brief über Gnosis Pay, eine Partner-App oder die Karte zu misstrauen, auch wenn die Nachricht echte Daten oder einen echten Kauf nennt.

Gerade dieser Zusatz ist wichtig. Viele Menschen erkennen Phishing daran, dass der Absender etwas nicht wissen kann. Nach einem Leck stimmt das nicht mehr: Eine gefälschte Nachricht kann deinen vollen Namen, deine Anschrift und sogar eine Zahlung nennen, die du tatsächlich getätigt hast. Echte Details beweisen also nichts mehr.

Gnosis Pay nennt klare Grenzen, an denen du eine Fälschung erkennst. Weder das Unternehmen noch seine Partner-Apps fragen jemals nach der Seed Phrase, also den Wörtern zur Wiederherstellung der Wallet, nach privaten Schlüsseln, der PIN oder der vollständigen Kartennummer. Niemand fordert dich per E-Mail oder SMS auf, deine Identität erneut zu bestätigen. Und niemand verlangt per E-Mail, SMS oder Telefon, Geld zu verschieben. Änderungen am Konto laufen nach Angaben des Unternehmens ausschließlich in der offiziellen Web-App von Gnosis Pay oder in der jeweiligen Partner-App.

Typische Maschen nach einem solchen Fall sind gefälschte Sicherheitswarnungen („Dein Konto wurde gesperrt“), angebliche Erstattungen für den Vorfall, Anrufe eines vermeintlichen Supports und Aufforderungen, das Guthaben auf eine „sichere“ Adresse zu verschieben. Alle diese Nachrichten haben eines gemeinsam: Sie wollen, dass du schnell handelst. Zeitdruck ist das zuverlässigste Warnsignal.

3D Secure wird Pflicht: Onlinezahlungen nur noch mit Bestätigung

Als technische Gegenmaßnahme hat Gnosis Pay 3D Secure für alle Onlinezahlungen mit der Karte verpflichtend gemacht. 3D Secure ist ein Verfahren, bei dem eine Kartenzahlung im Internet zusätzlich bestätigt werden muss, meist in einer App oder per Code. Wer nur die Kartendaten kennt, kann damit online nicht mehr ohne weiteres bezahlen.

Diese Pflicht gilt nach Angaben des Unternehmens, bis das Privatkundensystem am 20. Dezember 2026 vollständig abgeschaltet ist. Parallel hat Gnosis Pay die Überwachung der Kartenaktivität und der Wallets verstärkt, um Betrug und Versuche zu erkennen, an Kundengelder zu kommen. Für dich heißt das praktisch: Bestätige nur Zahlungen, die du gerade selbst ausgelöst hast. Erscheint eine Bestätigungsanfrage, ohne dass du etwas kaufst, lehne sie ab und kontrolliere deine Umsätze.

Hand hält ein Smartphone mit Schild-Symbol über ein Kartenterminal an einer Ladenkasse
Bis zur Abschaltung am 20. Dezember verlangt Gnosis Pay bei jeder Onlinezahlung mit der Karte die 3D-Secure-Bestätigung.

So schützt du dich vor Phishing mit echten Kundendaten

Was passiert ist: Am 3. November 2026 haben Unbekannte auf das System hinter den Karten der Marke Gnosis Pay zugegriffen und dabei Kundendaten eingesehen. Gnosis Pay hat den Zugriff nach eigenen Angaben binnen zwei Stunden eingedämmt; Guthaben sind laut Unternehmen nicht betroffen, die Zahl der Betroffenen ist nicht bekannt (Stand: 6. November 2026).

Bist du betroffen? Betroffen sein können Kundinnen und Kunden mit einer Karte der Marke Gnosis Pay. Wer eine Karte über eine Partner-App nutzt, die auf der Enterprise-Plattform läuft, ist nach Darstellung des Unternehmens nicht betroffen. Alle Betroffenen hat Gnosis Pay am 6. November per E-Mail informiert, samt Angabe, welche Daten entnommen wurden.

  1. Nur über die offizielle App: Öffne die Web-App von Gnosis Pay oder deine Partner-App immer über ein eigenes Lesezeichen, nie über Links aus E-Mails, SMS oder Chats.
  2. Seed Phrase bleibt geheim: Gib die Wörter zur Wiederherstellung deiner Wallet niemals ein, wenn eine Nachricht dazu auffordert, auch nicht auf einer Seite, die wie Gnosis Pay aussieht.
  3. Umsätze kontrollieren: Prüfe bis zum 20. Dezember wöchentlich deine Kartenumsätze und lehne jede 3D-Secure-Anfrage ab, die du nicht selbst ausgelöst hast.
  4. Adresse wechseln: Ziehe größere Beträge auf eine neue Wallet-Adresse um, die nicht mit deinem Namen verknüpft ist, und nutze für dauerhafte Bestände eine Hardware-Wallet.
  5. Anrufe beenden: Lege bei Anrufen eines angeblichen Supports auf, und reagiere auf Briefe zu deinem Kartenkonto erst nach Rückfrage über die offizielle App.

Die Grundlagen der sicheren Verwahrung erklärt unser Ratgeber Kryptowährungen sicher aufbewahren, die passenden Geräte vergleicht der Hardware-Wallet-Vergleich.

DSGVO-Rechte nach dem Gnosis-Pay-Leck: Auskunft, Beschwerde, Schadensersatz

Ein Datenleck ist nicht nur ein Sicherheitsproblem, sondern berührt auch deine Rechte als Kunde. Gnosis Pay sitzt im Vereinigten Königreich, wo die UK GDPR gilt, die inhaltlich weitgehend der europäischen Datenschutz-Grundverordnung entspricht. Drei Rechte sind jetzt besonders relevant.

Das Auskunftsrecht nach Artikel 15 DSGVO erlaubt dir, vom Unternehmen eine Aufstellung aller über dich gespeicherten Daten zu verlangen. Das ist hilfreich, wenn du einschätzen willst, was über dich im Umlauf sein könnte, über die Angaben in der Benachrichtigung hinaus. Mit Artikel 77 kannst du dich bei einer Datenschutzbehörde beschweren; in Deutschland ist das die Behörde deines Bundeslandes, die prüft, ob sie zuständig ist oder den Fall weitergibt.

Artikel 82 regelt den Schadensersatz für materielle und immaterielle Schäden. Wann ein Anspruch nach einem Leck besteht und wie hoch er ausfallen kann, haben deutsche Gerichte in den vergangenen Jahren mehrfach entschieden. Die Rechtslage fasst unser Beitrag zum Schadensersatz nach einem Datenleck bei Krypto-Diensten zusammen. Bewahre die E-Mail von Gnosis Pay in jedem Fall auf: Sie belegt, dass und welche deiner Daten betroffen sind.

Abschaltung am 20. Dezember: Gnosis Pay zieht sich aus dem Kundengeschäft zurück

Unabhängig vom Leck stand fest, dass die Karten der Marke Gnosis Pay ein Auslaufmodell sind. Im September kündigte das Unternehmen an, sich auf das Geschäft als Plattform für andere Kartenanbieter zu konzentrieren und das direkte Kundengeschäft samt Web-App zu beenden. Künftige Entscheidungen über das Kartenangebot treffen dann die Partner, also die Wallet-Apps, über die Nutzer ihre Karte beziehen. Gnosis Pay riet Nutzern der Web-App schon damals, möglichst früh in eine Partner-App zu wechseln.

Das jetzt betroffene System sollte laut der aktuellen Mitteilung ohnehin am 20. Dezember 2026 abgeschaltet werden, und dabei bleibt es. Für Kartenbesitzer bedeutet das: Bis dahin funktioniert die Karte mit verschärfter Prüfung weiter, danach brauchen sie eine Alternative. Wer die Karte für Abos, Streamingdienste oder regelmäßige Zahlungen hinterlegt hat, muss diese Händler einzeln umstellen.

Bei der Wahl einer neuen Karte lohnt der genaue Blick auf drei Punkte: Wer gibt die Karte aus und ist der Anbieter in der EU zugelassen? Liegen die Coins bei dir oder beim Anbieter? Und welche Gebühren fallen beim Umtausch von Krypto in Euro an? Einen Überblick über die Angebote liefert unser Vergleich der Krypto-Kreditkarten, der Gebühren, Cashback und Verwahrmodell nebeneinanderstellt.

Gnosis-Pay-Karte: Bis 20. Dezember bleibt Zeit für den Umzug

Das Leck verschärft eine Umstellung, die Kartenbesitzer ohnehin vor sich hatten. Mit diesen drei Schritten bist du vor dem Stichtag sauber aufgestellt:

  1. Neue Karte auswählen: Suche dir bis Anfang Dezember eine Alternative und stelle Abos und Daueraufträge um. Der Krypto-Kreditkarten-Vergleich zeigt Kosten und Verwahrmodell der Anbieter.
  2. Alltags-Wallet neu aufsetzen: Lege für kleine Beträge und Zahlungen eine frische Wallet an, deren Adresse nicht mit deinen Kartendaten verknüpft ist. Geeignete Apps findest du im Software-Wallet-Vergleich.
  3. Rücklagen offline lagern: Größere Bestände gehören auf ein Gerät, dessen Schlüssel nie online waren. Der Hardware-Wallet-Vergleich nennt Modelle und Preise.

(Stand: 6. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zum Gnosis-Pay-Datenleck

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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