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Cardano: Intersect warnt die Pool-Betreiber, was Delegatoren wissen müssen

Einordnung: Intersect hat die Betreiber der Cardano-Stake-Pools aufgefordert, eine kritische Linux-Lücke zu schließen, Kennung CVE-2026-98432, Schweregrad 9,8 von 10. Am Guthaben delegierter ADA ändert das nichts, an der Belohnung der laufenden Epoche kann es etwas ändern.

Gasse zwischen zwei Serverschränken in einem Rechenzentrum bei Nacht, die offene Blechtür des vorderen Schranks trägt das tief eingravierte Cardano-Zeichen
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Kategorien: Hacks & Sicherheit

Intersect, die Governance-Organisation hinter Cardano, hat die Betreiber der Stake Pools Ende Oktober aufgefordert, ihre Server auf einen neuen Linux-Kernel zu bringen. Gemeint sind beide Maschinenarten eines Pools, der Blockproduzent und die Relays, die ihn mit dem Netz verbinden. Belegt ist: Die Schwachstelle trägt die Kennung CVE-2026-98432, der Sicherheitstracker von Ubuntu führt sie mit einem CVSS-3-Wert von 9,8 von 10 und der Einstufung „Critical", und keine Stelle hat bisher gezählt, wie viele der 2.884 registrierten Cardano-Pools einen angreifbaren Kernel fahren. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Am Guthaben delegierter ADA ändert die Lücke nichts, an der Belohnung der laufenden Epoche kann sie etwas ändern.

Die Warnung von Intersect, Punkt für Punkt

Die Aufforderung ging am 30. Oktober an die Pool-Betreiber und besteht aus drei Anweisungen, die jeder Serveradministrator kennt: den laufenden Kernel auf Blockproduzent und Relays prüfen, den korrigierten Kernel einspielen, sobald die eigene Distribution ihn ausliefert, und danach neu starten. Ein Neustart ist bei einem Kernel-Update unvermeidlich, weil der alte Kernel bis dahin weiterläuft.

Zwei Zwischenmaßnahmen nennt die Warnung ausdrücklich als Zwischenmaßnahmen und nicht als Lösung: eine Firewall-Regel, die die gefährlichen Pakete verwirft, und das Abschalten von MPTCP, einer Erweiterung des Netzprotokolls. Beides schliesst die Lücke im Kernel nicht, es verengt nur den Weg zu ihr. Einen Angriff auf Cardano-Pool-Infrastruktur hat bis heute niemand gemeldet, auch Intersect nicht.

Wie oft Cardano seine Betreiber in kurzer Folge zum Handeln ruft, zeigt der Blick auf die Vorwoche: Zum Zeitpunkt unseres Berichts vom 31. Oktober lief die Abstimmung über 9,6 Millionen ADA aus der Staatskasse noch bis zum 20. November, und der Kurs stand knapp unter 0,20 Dollar. Am Montagmittag notiert ADA bei 0,1906 Dollar, nach sieben Tagen mit 6,3 Prozent Minus und 30 Tagen mit 21,4 Prozent Minus laut CoinGecko. Die Governance-Frage von damals ist offen, die technische Frage von heute kommt dazu.

CVE-2026-98432: der Fehler sitzt im IPv4-Handshake des Kernels

Ein Use-after-free ist ein Programmfehler, bei dem Software auf Speicher zugreift, den sie vorher freigegeben hat. Was in diesem Speicher inzwischen steht, kann unter Umständen ein Angreifer bestimmen, und genau darin liegt die Gefahr.

Hier passiert das beim Aufbau einkommender IPv4-Verbindungen. Nach der Beschreibung im Ubuntu-Tracker kann ein Kindsocket freigegeben werden, während seine IP-Optionen noch gelesen werden, was zu einem Use-after-free in der Kernelfunktion ip_options_build() führt. Ausgelöst wird das von wiederholt gesendeten SYN-Paketen, also dem ersten Paket jedes Verbindungsaufbaus, und von der Wanderung eines Request-Sockets zwischen Prozessen. Die Korrektur gibt den Speicher erst nach einer Schonfrist frei. IPv6 ist von diesem ersten Fehler nicht betroffen.

Die Bewertung von 9,8 Punkten kommt zustande, weil der Angriff über das Netz läuft, keine Anmeldung braucht und niemanden zum Mitmachen überreden muss. Ubuntu setzt die eigene Dringlichkeit auf „High". Im Kernel steckt der Fehler seit Version 4.4, also seit Anfang 2016, was ihn auf praktisch jedem produktiv genutzten Serverkernel möglich macht.

Umstritten ist, wie weit er trägt. Anthropic berichtete am 27. Oktober, ein internes Forschungsmodell habe einen funktionierenden Angriff gebaut, der gegen einen MPTCP-Dienst aus der Ferne Root-Rechte verschafft; der Angriffscode ist nicht veröffentlicht. Der CVE-Text selbst nennt den gewöhnlichen IPv4-Pfad und erwähnt MPTCP nicht. Red Hat bewertet die Lücke niedriger, weil das Zeitfenster schwer zu treffen ist. In der Liste bekannter ausgenutzter Schwachstellen der US-Behörde CISA stand sie Ende Oktober nicht.

Schwere Stahltuer eines Banktresors einen Spalt weit offen, der Riegelkranz mit den Bolzen im Gegenlicht
Delegierte ADA liegen weiter im eigenen Wallet, der Schlüssel zum Ausgeben bleibt beim Halter.

Warum delegierte ADA im eigenen Wallet bleiben

Delegation funktioniert bei Cardano anders als bei vielen Angeboten, die sich Staking nennen. Du schickst keine Coins an einen Pool. Du unterschreibst mit deinem Stake-Schlüssel eine Urkunde, ein Delegationszertifikat, das dem Netz mitteilt, welcher Pool dein Gewicht bei der Blockproduktion mitzählen darf. Die ADA bleiben dabei auf deiner Adresse liegen, frei verfügbar, ohne Sperrfrist.

Daraus folgt der wichtigste Satz dieses Artikels: Ein übernommener Pool kann delegierte ADA nicht ausgeben. Die Schlüssel eines Pools berechtigen dazu, Blöcke zu signieren, nicht dazu, Guthaben zu bewegen. Wer die Kontrolle über einen Blockproduzenten erlangt, kann die Blockproduktion stören oder stilllegen, er kann aber nicht auf die Wallets der Delegatoren zugreifen.

Der Schaden entsteht deshalb an einer anderen Stelle. Ein Pool, der ausfällt, verpasst die Blöcke, die ihm das Netz für die laufende Epoche zugewiesen hat. Für verpasste Blöcke gibt es keine Belohnung, und diese Belohnung teilen sich Betreiber und Delegatoren. Ein Ausfall kostet also Rendite, kein Kapital.

21,54 Milliarden ADA bei 2.884 Pools: die Lage in Epoche 665

Wie viel Gewicht an dieser Infrastruktur hängt, lässt sich aus der Cardano-Blockchain selbst ablesen. Wir haben die Zahlen am Montagmittag über die Koios-Schnittstelle direkt aus der Blockchain geholt, statt sie aus Berichten zu übernehmen.

In der laufenden Epoche 665 sind 21.540.456.674 ADA delegiert, also rund 21,54 Milliarden. Gegen die 36,82 Milliarden ADA im Umlauf sind das 58,5 Prozent des gesamten Bestands; beim Montagskurs von 0,1906 Dollar entspricht das einem Marktwert von rund 4,1 Milliarden Dollar. Verteilt ist dieses Gewicht auf 2.884 registrierte Pools.

Dieser Zahl steht ein Protokollwert gegenüber, der selten erwähnt wird: Der Parameter k, der die angestrebte Zahl der Pools beschreibt, steht bei 500. Es gibt also fast sechsmal so viele Pools wie das Belohnungsmodell vorsieht. Für die Lücke bedeutet das etwas Gutes und etwas Schlechtes zugleich. Gut ist, dass kein einzelner Ausfall das Netz ins Wanken bringt, weil sich die Blockproduktion auf viele Betreiber verteilt. Schlecht ist, dass viele kleine Pools von Einzelpersonen in ihrer Freizeit betrieben werden, und ein Kernel-Update am Wochenende braucht jemanden, der es einspielt.

Der Zeitrahmen ist dabei konkret. Epoche 665 begann am 31. Oktober um 22:44 Uhr deutscher Zeit und endet am 5. November zur gleichen Uhrzeit. Was ein Pool in dieser Epoche verpasst, steht fest, sobald sie vorbei ist, denn Cardano schreibt die Belohnung einer Epoche erst zwei Epochen später gut, also etwa zehn Tage danach. Eine Umdelegierung heute wirkt ebenfalls erst mit dem nächsten Epochenwechsel, nicht sofort.

Wie viel dabei auf dem Spiel steht, zeigt die zuletzt abgeschlossene Abrechnung: In Epoche 662 verteilte das Netz 6.146.980 ADA auf 21,39 Milliarden delegierte ADA, das sind 0,0287 Prozent je Epoche oder, auf 73 Epochen im Jahr gerechnet, 2,10 Prozent im Jahr. Für eine Position von 10.000 ADA sind das knapp 2,9 ADA je Epoche, beim Montagskurs rund 55 Cent. Wer Anbieter und Konditionen vergleichen will, findet die Übersicht im Hub zu den besten Staking-Plattformen.

Der Patchstand bei den Distributionen

Ob ein Betreiber überhaupt handeln kann, hängt an seiner Linux-Distribution. Der Stand ist uneinheitlich, und das ist der eigentliche Grund, warum die Warnung schon vor dem fertigen Patch kam.

AlmaLinux hat am 30. Oktober korrigierte Kernel in sein Testdepot gestellt, Version 4.18.0-553.180.2.el8_10 für AlmaLinux 8, 5.14.0-687.61.2.el9_8 für AlmaLinux 9 und 6.12.0-211.69.2.el10_2 für AlmaLinux 10. Das Projekt beschreibt im eigenen Hinweis zu CVE-2026-98432 auch die Zwischenmaßnahmen, darunter eine nftables-Regel, die einkommende IPv4-Pakete mit überlangem Kopf verwirft und einen Neustart nicht übersteht, sowie die Kontrolle, ob MPTCP überhaupt aktiv ist.

Bei Ubuntu liest sich die Lage anders. Der Sicherheitstracker von Ubuntu führt die Kernel von 26.10, 26.04 LTS, 24.04 LTS und 22.04 LTS als angreifbar mit laufender Arbeit an der Korrektur, während 20.04, 18.04 und 16.04 ohne laufende Arbeit als angreifbar gelistet sind. Nur das alte 14.04 gilt als nicht betroffen. Bei Red Hat stand die Korrektur Ende Oktober noch aus.

Für einen Betreiber heisst das: Wer AlmaLinux fährt, konnte am Wochenende handeln. Wer Ubuntu LTS fährt, und das ist auf Serverhardware der häufigste Fall, konnte am Wochenende nur die Zwischenmaßnahmen setzen und musste warten. Genau dieses Zeitfenster ist der Grund, die eigene Delegation jetzt einmal anzusehen und nicht erst im Dezember.

Innenraum eines alten Eisenbahn-Stellwerks bei Nacht mit einer Reihe langer Metallhebel, zwei davon umgelegt
Ein Relay stellt Verbindungen und leitet Blöcke weiter, Schlüssel zum Ausgeben von Guthaben hält es nicht.

Blockausbeute und Sättigung: zwei Werte im Pool-Profil

Die Lage deines Pools steht in jedem Cardano-Explorer, und zwei Werte reichen zur Einordnung.

Der erste ist die Blockausbeute der laufenden Epoche, also die Zahl der zugewiesenen gegen die Zahl der tatsächlich gebauten Blöcke. Ein Pool, dem das Netz Blöcke zugewiesen hat und der keinen davon abgeliefert hat, hat ein Problem, und zwar unabhängig davon, ob die Ursache ein Kernel, ein Festplattenfehler oder ein abgelaufenes Zertifikat ist. Bei kleinen Pools ist Geduld angebracht: Wem in einer Epoche nur ein oder zwei Blöcke zufallen, bei dem ist eine Null auch ohne Störung möglich.

Der zweite Wert ist die Sättigung. Aus dem Parameter k von 500 und den 36,82 Milliarden ADA im Umlauf ergibt sich ein Sättigungspunkt von rund 73,6 Millionen ADA je Pool. Ab dieser Grenze steigt die Belohnung des Pools nicht weiter, obwohl das delegierte Gewicht steigt, und jede weitere ADA verdient dort weniger. Dazu kommt die feste Gebühr je Epoche, die im Protokoll derzeit bei 170 ADA liegt. Bei einem winzigen Pool wiegt sie anteilig deutlich schwerer als bei einem grossen.

Ein dritter Punkt ist weder Zahl noch Kennwert, aber heute der wichtigste: Antwortet dein Betreiber auf eine Frage nach dem Kernelstand, und schreibt er öffentlich, was er tut? Pools, die einen Kanal oder eine Statusseite pflegen, lassen sich an Tagen wie diesem prüfen. Pools ohne jede Spur im Netz nicht.

Staking in Deutschland: Steuer, Haltefrist und Verwahrung

Zwei Punkte, die deutsche Anleger beim Delegieren betreffen und die mit der Lücke nichts zu tun haben, aber mit jedem Wechsel des Pools.

Steuerlich ordnet das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 Staking-Erträge als sonstige Einkünfte aus Leistungen nach § 22 Nr. 3 EStG ein. Dafür gilt eine Freigrenze von 256 Euro je Kalenderjahr, und zwar für alle sonstigen Einkünfte aus Leistungen zusammen, nicht nur für Staking. Wird die Grenze gerissen, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig und nicht nur der Teil darüber. Bei der Jahresrendite von 2,10 Prozent, die die Blockchain für Epoche 662 hergibt, ist diese Grenze erst bei einer Position von über 60.000 Euro in Sicht.

Die ADA selbst fallen unter § 23 EStG mit der einjährigen Haltefrist, und Delegieren verlängert diese Frist nicht. Was aus der geplanten Reform wird, verfolgen wir fortlaufend im Stand der Krypto-Haltefrist-Reform, denn ein Kabinettsbeschluss fehlt bis heute. Wichtig für die heutige Frage: Eine Umdelegierung ist keine Veräußerung. Du bewegst keine Coins, du unterschreibst ein neues Zertifikat, und die Haltefrist deiner ADA läuft weiter.

Bei der Verwahrung bleibt es dabei, dass der Stake-Schlüssel bei dir liegt. Eine Hardware-Wallet kann das Delegationszertifikat selbst unterschreiben, der Schlüssel verlässt das Gerät dabei nicht. Nur die Transaktionsgebühr von wenigen Cent fällt an. Wer dagegen über eine Börse staked, vertraut die Wahl des Pools dem Verwahrer an, und dort gilt diese Betrachtung nicht.

Unsere Einschätzung: das Risiko sitzt bei der Rendite

Unsere Einschätzung: Diese Lücke ist für Pool-Betreiber dringend und für Delegatoren vor allem eine Renditefrage. Dafür sprechen drei Belege. Die Bewertung von 9,8 Punkten und die noch offenen Kernel der grossen Ubuntu-LTS-Versionen zeigen, dass das Problem auf der Serverseite echt und noch nicht abgeräumt ist. Gemeldet wurde dennoch kein Angriff, und in der CISA-Liste ausgenutzter Schwachstellen stand die Kennung Ende Oktober nicht. Und die Delegation selbst gibt einem Pool kein Recht, Guthaben zu bewegen.

Was dagegen spricht, gehört in denselben Absatz. Hält der von Anthropic beschriebene Weg zu Root-Rechten auch außerhalb von MPTCP, dann steht nicht nur der Ausfall eines Relays im Raum, sondern die Übernahme von Maschinen, die Blöcke signieren. Ein Angreifer könnte damit die Blockproduktion eines Pools sabotieren, doppelt signieren lassen und dem Betreiber Schaden zufügen. An die ADA der Delegatoren kommt er auch dann nicht, aber eine Epoche ohne Blöcke ist eine Epoche ohne Belohnung.

In Zahlen bleibt der Schaden für eine normale Position klein. Verpasst dein Pool eine ganze Epoche, kostet das bei 10.000 delegierten ADA rund 2,9 ADA, beim Montagskurs also etwa 55 Cent. Das ist kein Grund zur Eile bei der Delegation, aber ein guter Grund, einmal nachzusehen, bei wem dein Gewicht liegt. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung ist das ausdrücklich nicht: ADA notiert 93,8 Prozent unter dem Allzeithoch von 3,09 Dollar, und ein Totalverlust ist bei Kryptowerten jederzeit möglich.

Linux-Lücke in den Pools: Epoche 665 endet am 5. November

Bis zum Epochenwechsel am 5. November um 22:44 Uhr deutscher Zeit lässt sich in Ruhe prüfen, ob das eigene Gewicht gut liegt. Drei Schritte reichen dafür.

  1. Pool nachsehen. Öffne das Profil deines Pools in einem Explorer und vergleiche zugewiesene gegen gebaute Blöcke in Epoche 665. Steht dort eine Null bei mehreren zugewiesenen Blöcken, frag den Betreiber nach dem Kernelstand. Alternativen und ihre Gebühren stehen im Hub zu den besten Staking-Plattformen.
  2. Schlüssel prüfen. Vergewissere dich, dass dein Stake-Schlüssel bei dir liegt und das Delegationszertifikat von deinem eigenen Gerät unterschrieben wurde. Welche Geräte das können, zeigt der Vergleich der Hardware-Wallets.
  3. Verwahrort klären. Liegen deine ADA bei einer Börse, delegierst du nicht selbst, und die Entscheidung über den Pool trifft der Verwahrer. Wie die Anbieter dabei vorgehen und was sie kosten, steht im Vergleich der Krypto-Börsen.

(Stand: 2. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Cardano

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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