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X100-Angriff: Ein Flashloan kaufte zwei von drei Senatssitzen, das prüfst du jetzt

Ein Angreifer hat bei X100 Global per Flashloan die Governance-Mehrheit gekauft und die Projektkasse geleert, Schaden 4,75 bis 4,85 Millionen Dollar. Der Fall zeigt, welche drei Einstellungen du bei jedem Protokoll nachlesen solltest, in dem du Token sperrst.

Aufgebrochenes Stahlschloss mit durchtrenntem Bügel an einer Stahltür, darüber eine rote Warnlampe
12 Min. Lesezeit
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Kategorien: Hacks & Sicherheit

Ein Angreifer hat am Samstag, dem 24. Oktober 2026, die Governance des Ethereum-Projekts X100 Global übernommen und die Projektkasse geleert. Er brauchte dafür keinen gestohlenen Schlüssel und keine Lücke im Programmcode: Er lieh sich Geld für die Dauer einer einzigen Transaktion, kaufte damit Stimmgewicht und besetzte zwei der drei Sitze im sogenannten Senat des Protokolls. Die Sicherheitsfirma Blockaid verfolgte nach Angaben von Bitcoin.com News rund 4,85 Millionen Dollar in USDT und etwa 550.000 X-Token über drei Transaktionen nach außen. Der X-Token verlor über 96 Prozent seines Werts.

Für dich als Anleger in Deutschland ist der Fall weniger eine Nachricht über ein kleines Projekt als ein Prüfauftrag. Jedes Protokoll, in dem du Token sperrst, um mitzustimmen oder Erträge zu bekommen, trägt dasselbe Bauteil: eine Abstimmung, die über Geld entscheidet. Ob diese Abstimmung Zeit lässt, bevor sie wirkt, ist eine Einstellung, die du nachlesen kannst, bevor du einzahlst.

Was bei X100 Global am 24. Oktober passierte

X100 Global läuft auf Ethereum. Seine Kasse heißt Freezer, und über sie entschied ein Gremium aus drei Mitgliedern, im Projekt Senat genannt. Wer dort sitzt, bestimmte nicht eine Wahl, sondern die Höhe der im Freezer gesperrten X-Token: Die drei größten Einzahler hielten die Sitze.

Nach der Darstellung der Sicherheitsfirma BlockSec, die der Nachrichtendienst MarsBit wiedergibt und die KuCoin in seinem Nachrichtenbereich veröffentlicht hat, lief der Angriff so ab: Der Täter nahm einen Flashloan auf, kaufte damit X-Token und verteilte sie auf zwei Verträge, die er zuvor selbst aufgesetzt hatte. Beide Verträge sperrten ihre Token im Freezer. Damit verdrängten sie zwei der bisherigen Senatoren und hielten die Mehrheit im Gremium, alles innerhalb derselben Transaktion.

Ein Flashloan ist ein Kredit, der ohne Sicherheit auskommt, weil er innerhalb einer einzigen Blockchain-Transaktion aufgenommen und zurückgezahlt wird. Scheitert die Rückzahlung, wird die ganze Transaktion verworfen, und der Verleiher verliert nichts. Für den Angreifer heißt das: Er konnte mit fremdem Kapital Stimmgewicht kaufen, ohne es jemals zu besitzen. Bitcoin.com News nennt für diesen Kredit rund 1,94 Millionen USDT und als Quelle das Lending-Protokoll Aave.

Flashloan, Freezer und Senat: Der Angriffsweg in vier Schritten

Der Ablauf ist kurz genug, um ihn ganz zu lesen, und genau das macht ihn so unangenehm. Alles geschah ohne eine Wartezeit, in der jemand eingreifen hätte können.

  1. Kredit aufnehmen. Der Angreifer lieh rund 1,94 Millionen USDT und kaufte davon X-Token am Markt.
  2. Stimmgewicht aufbauen. Die gekauften Token gingen an zwei selbst aufgesetzte Verträge, die jeweils etwas mehr als 19.000 X im Freezer sperrten. Damit rückten beide in den Senat auf.
  3. Antrag stellen und sofort ausführen. Mit zwei von drei Stimmen beschloss der Angreifer, 400.000 X aus der Kasse in einen Liquiditätspool zu verkaufen, den er selbst kurz zuvor angelegt hatte. Als Mindestausgabe setzte er null.
  4. Kasse abräumen und Kredit zurückzahlen. Der Pool enthielt kaum USDT. Für die 400.000 X flossen laut BlockSec nur etwa 35,68 USDT zurück in den Freezer. Der Angreifer zog seine Liquidität wieder heraus, verkaufte einen Teil der Token in einem anderen Pool und zahlte den Flashloan zurück.

Der dritte Schritt ist der eigentliche Diebstahl. Die Kasse hat ihre Token nicht verloren, sie hat sie formal verkauft, und zwar zu einem Preis, den der Käufer selbst festgelegt hatte. Technisch war jede Einzelhandlung erlaubt.

400.000 X für 35,68 USDT: Wie der Treasury-Antrag durchging

Die Mindestausgabe, im Englischen minimum output, ist der Schutz, der in jeder normalen Tauschoperation verhindert, dass man zu einem absurden Kurs verkauft. Wer 400.000 Token tauscht und als Untergrenze null einträgt, erklärt damit jeden Gegenwert für akzeptabel, auch 35,68 Dollar. Bei einer gewöhnlichen Börsenorder würde niemand das tun. In einem Governance-Antrag, über den eine gekaufte Mehrheit abstimmt, ist es genau der Punkt, an dem das Geld das Protokoll verlässt.

Bei der Pool-Frage gehen die Darstellungen auseinander. BlockSec beschreibt den aufgesetzten Pool auf PancakeSwap V3, Bitcoin.com News nennt Uniswap V3 für den anschließenden Verkauf und für weitere Zugriffe auf Liquiditätspositionen. Beides kann zutreffen, weil Aufbau und Abverkauf getrennte Schritte sind.

Leerer Sitzungssaal mit drei Lederstühlen vor einem Konferenztisch, zwei davon umgestürzt
Zwei von drei Senatssitzen wechselten in einer einzigen Transaktion den Besitzer, ohne Wahl und ohne Wartezeit.

Warum 4,75 und 4,85 Millionen Dollar beide stimmen können

Zur Schadenshöhe stehen zwei Zahlen im Umlauf. BlockSec kommt auf etwa 4,75 Millionen Dollar, Blockaid auf rund 4,85 Millionen Dollar in USDT zuzüglich etwa 550.000 X-Token. Die Spanne von 4,75 bis 4,85 Millionen Dollar ist kein Widerspruch, sondern eine Frage des Schnitts: Die höhere Zahl zählt Folgetransaktionen mit, die erst nach der ersten Meldung liefen. Blockaid sprach zum Zeitpunkt seiner Mitteilung von einem noch laufenden Vorgang und gab an, dass etwa 12,2 Millionen X weiterhin im Freezer lagen.

Wer solche Zahlen liest, sollte auf das Wort achten, das dahintersteht. Abgeflossene USDT sind ein fester Betrag. Abgeflossene Projekt-Token sind es nicht, weil ihr Kurs im selben Moment zusammenbricht, in dem sie verkauft werden. Eine Schadenssumme in Dollar ist bei einem Angriff auf einen kleinen Token immer eine Momentaufnahme.

Kein Code-Fehler: Die drei fehlenden Schutzmechanismen

Beide Berichte kommen zum gleichen Schluss über die Ursache, und es ist nicht ein Programmierfehler. Bitcoin.com News beschreibt das Versagen als Konstruktionsfehler der Governance, BlockSec spricht von einer Schwachstelle im Entwurf des Abstimmungsmechanismus. Drei Bauteile fehlten.

Abstimmungs-Schnappschuss: Stimmgewicht zum Stichtag

Der Schnappschuss (Snapshot) friert das Stimmgewicht auf einen Zeitpunkt vor dem Antrag ein. Mit ihm hätten die Token, die der Angreifer erst nach Einreichung des Antrags erwarb, nicht gezählt. X100 verwendete nach Darstellung von Bitcoin.com News keinen.

Mindesthaltedauer: Geliehene Token stimmen nicht mit

Die Mindesthaltedauer verlangt, dass Token eine festgelegte Zeit gesperrt liegen, bevor sie Stimmrecht verleihen. Sie macht den Flashloan als Werkzeug unbrauchbar, weil er nur für Sekundenbruchteile Kapital bereitstellt. Auch sie fehlte.

Ausführungsverzögerung: Die Frist, die den Angriff sichtbar macht

Die Ausführungsverzögerung (Timelock) ist die wichtigste der drei. Sie legt zwischen den Beschluss und seine Wirkung eine feste Frist, meist 24 oder 48 Stunden. In dieser Frist lesen Dritte den Antrag im Klartext und können Alarm schlagen, und in vielen Protokollen kann ein Notfall-Gremium ihn stoppen. Ohne diese Frist gibt es zwischen Antrag und Abfluss keinen Kontrollpunkt mehr.

Keiner dieser drei Mechanismen ist exotisch. Große DeFi-Protokolle führen sie seit Jahren, und sie stehen in der Dokumentation, nicht im Programmcode. Du kannst sie nachlesen, ohne eine Zeile Solidity zu verstehen. Wer sein Kapital in einem Protokoll sperrt, um Erträge zu erzielen, findet die Bedingungen dafür in den Governance-Regeln des Anbieters; welche Plattformen ihre Sperrfristen und Stimmrechte überhaupt offenlegen, zeigt unser Vergleich der Staking-Plattformen.

Der X-Token nach dem Angriff: 96 Prozent Kursverlust und leere Liquiditätspools

Der Kurs reagierte sofort. Bitcoin.com News berichtet einen Fall von zuvor 50 bis 60 Dollar auf etwa 1,75 Dollar, also mehr als 96 Prozent. Einzelne Messungen der Liquidität an dezentralen Börsen sanken auf wenige Dollar. Ein offizielles Statement des Projekts lag zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht vor; über seine Kanäle hatte X100 Global den Vorfall nicht bestätigt.

Das ist der Teil, der sich am seltensten reparieren lässt. Gestohlene USDT kann ein Protokoll im Grundsatz ersetzen, wenn es Reserven hat. Eine Kasse, die ihre eigenen Token zum Nullpreis abgegeben hat, und ein Markt, in dem diese Token nun verkauft werden, lassen sich nicht zurückdrehen. Wer X-Token hält, hat kein Kursproblem, sondern ein Bestandsproblem: Die Gegenwerte, die dem Token Boden gaben, liegen beim Angreifer.

Zum Vergleich der Größenordnung: Ether notiert am 26. Oktober 2026 bei rund 2.329 Dollar und hat in sieben Tagen etwa 4,6 Prozent abgegeben, Bitcoin bei rund 80.227 Dollar. Der breite Markt hat auf den Vorfall nicht reagiert. Das ist typisch für Angriffe dieser Größe und zugleich der Grund, warum sie leicht übersehen werden: Vier bis fünf Millionen Dollar bewegen keinen Ether-Kurs, treffen aber jeden Halter des betroffenen Tokens vollständig.

Verlassener Kontrollraum mit Leitstand, leere Bildschirmflächen und ein offener Kippschalter
Fehlt die Ausführungsverzögerung, liegt zwischen Beschluss und Geldabfluss kein Moment, in dem jemand eingreifen könnte.

Governance-Angriff ist kein Einzelfall: Bonk DAO und Term Finance

Der Fall X100 ist der dritte dieser Art, über den wir in diesem Jahr berichten, und das Muster wiederholt sich. Im Juli 2026 verlor Bonk DAO rund 20 Millionen Dollar aus seiner Projektkasse, ebenfalls ohne Hack im engeren Sinn, sondern über die Abstimmung selbst. Im August traf es Term Finance mit einem Governance-Exploit, bei dem geprüfter Programmcode die Einlagen nicht schützte, weil die Schwachstelle im Regelwerk über dem Code lag.

Daraus folgt eine unbequeme Einsicht für die Bewertung von DeFi-Projekten: Ein Audit prüft, ob der Programmcode tut, was die Spezifikation sagt. Es prüft nicht, ob die Spezifikation sinnvoll ist. Ein Protokoll kann vollständig geprüft sein und trotzdem erlauben, dass eine in Sekunden gekaufte Mehrheit die Kasse leert. Das Prüfsiegel auf einer Projektseite sagt über dieses Risiko nichts aus.

Praktisch heißt das: Die Frage nach dem Audit ist die zweite Frage. Die erste lautet, wer eine Auszahlung aus der Projektkasse beschließen kann und wie viel Zeit zwischen Beschluss und Auszahlung liegt.

Was MiCA bei DeFi-Governance nicht regelt

Seit der europäischen Kryptoverordnung MiCA brauchen Anbieter, die in der EU Kryptowerte verwahren, tauschen oder vermitteln, eine Zulassung und unterliegen der Aufsicht. Für dich als Kunden einer zugelassenen Börse bedeutet das unter anderem getrennte Kundengelder und Meldepflichten. Welche Pflichten das im Einzelnen sind, haben wir in unserer Übersicht zu den MiCA-Pflichten für Krypto-Unternehmen zusammengestellt.

Ein Protokoll wie X100 fällt nicht darunter. MiCA erfasst Dienstleister, also Unternehmen mit Kunden. Eine Governance, bei der anonyme Verträge über eine Kasse abstimmen, hat weder einen Anbieter im Sinne der Verordnung noch eine Stelle, die eine Zulassung beantragen könnte. Das ist keine Lücke, die irgendwer vergessen hat, sondern eine Folge der Konstruktion: Wo kein Dienstleister steht, greift kein Dienstleisterrecht.

Für dich bedeutet das zwei nüchterne Konsequenzen. Erstens gibt es bei einem Verlust in einem DeFi-Protokoll keine Aufsichtsbeschwerde und keinen Einlagenschutz; der Rechtsweg führt gegen unbekannte Betreiber und ist praktisch verschlossen. Zweitens verschiebt sich die Verantwortung für die Prüfung vollständig zu dir. Wer über eine regulierte Börse in Deutschland kauft und die Token in Eigenverwahrung hält, trägt ein anderes Risikoprofil als jemand, der Token in einem Protokoll sperrt. Wie du Schlüssel selbst verwahrst und welche Geräte das leisten, zeigt unser Hardware-Wallet-Vergleich.

Zur Steuer noch ein Hinweis, weil die Frage bei Verlusten regelmäßig kommt: Für private Veräußerungsgeschäfte mit Kryptowerten gilt in Deutschland die einjährige Haltefrist, und ein realisierter Verlust innerhalb dieser Frist ist grundsätzlich mit Gewinnen aus denselben Geschäften verrechenbar. Ob ein Totalverlust durch einen Protokollangriff steuerlich als Veräußerung gilt, ist eine Einzelfallfrage für deinen Steuerberater, keine, die ein Artikel beantworten kann.

Timelock, Quorum, Snapshot: Die Begriffe, die über dein Risiko entscheiden

Vier Begriffe genügen, um die Governance eines Protokolls einzuschätzen. Sie stehen in jeder ordentlichen Dokumentation, und wenn sie dort nicht stehen, ist das die Antwort.

Timelock

Die Frist zwischen angenommenem Beschluss und seiner Ausführung. Üblich sind 24 bis 72 Stunden; null Stunden ist das Warnsignal aus diesem Fall.

Snapshot

Der Zeitpunkt, auf den das Stimmgewicht festgeschrieben wird. Liegt er vor der Einreichung des Antrags, sind nachträglich gekaufte Token wertlos für die Abstimmung.

Quorum

Der Anteil aller Stimmen, der mindestens teilnehmen muss, damit ein Beschluss gilt. Ein Gremium mit drei Plätzen, das nach Einzahlungshöhe besetzt wird, hat faktisch kein Quorum im Sinne einer Beteiligung.

Notfall-Stopp

Eine benannte Stelle, die einen laufenden Beschluss anhalten kann. Sie ist ein Zugeständnis an die Realität und selbst ein Risiko, weil sie Macht bündelt. Ihr vollständiges Fehlen bei gleichzeitigem Fehlen eines Timelocks ist die Kombination, die bei X100 zum Totalverlust der Kasse führte.

Prüfbar ist das in wenigen Minuten. Die Governance-Dokumentation eines Protokolls nennt diese Werte, und das Abstimmungsportal zeigt bei jedem Antrag, wann er eingereicht wurde und wann er ausgeführt werden kann. Steht dort kein Zeitabstand, ist das keine Nachlässigkeit der Dokumentation, sondern die Einstellung selbst.

Governance-Risiko: Ohne Timelock entscheidet eine einzige Transaktion

Der Angriff auf X100 hat gezeigt, dass die teuerste Schwachstelle eines Protokolls nicht im Programmcode liegen muss, sondern in einer Einstellung, die jeder nachlesen kann. Drei Schritte machen aus dieser Erkenntnis eine Handlung.

  1. Governance-Fristen deiner Protokolle nachsehen. Öffne für jedes Protokoll, in dem du Token gesperrt hast, die Governance-Dokumentation und suche den Timelock. Findest du keine Frist oder keine Dokumentation, behandle das Kapital dort als kurzfristig gebunden. Welche Anbieter ihre Sperrfristen und Stimmrechtsregeln offenlegen, steht im Vergleich der Staking-Plattformen.
  2. Bestand aufteilen. Token, die du langfristig halten willst, gehören nicht in einen Governance-Vertrag, sondern in deine eigene Verwahrung. Welche Geräte das abdecken und was sie kosten, zeigt der Hardware-Wallet-Vergleich.
  3. Beim Kaufweg auf die Zulassung achten. Für Kauf und Verkauf in Deutschland bleibt eine nach MiCA zugelassene Börse der Weg mit Aufsicht und getrennten Kundengeldern; was dort an Pflichten gilt, steht in unserer Übersicht zu den MiCA-Pflichten.

Ein letzter Punkt zur Einordnung: Governance-Angriffe treffen fast ausschließlich kleine Protokolle mit wenigen Stimmberechtigten, weil dort eine Mehrheit billig zu kaufen ist. Mit der Marktkapitalisierung eines Projekts sinkt dieses Risiko, und mit der Qualität seiner Fristen sinkt es noch deutlicher. Beides kostet dich nichts außer der Zeit, in der du es nachliest.

(Stand: 26. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zum Governance-Angriff auf X100

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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