Balancer-V1-Altpools: Rundungsfehler kostet 234.000 Dollar, und niemand kann die Pools anhalten
Ein Angreifer hat am 31. August über einen Rundungsfehler rund 234.000 US-Dollar aus einem Balancer-V1-Pool gezogen. Die alten Verträge lassen sich nicht pausieren, deshalb müssen Liquiditätsgeber selbst aussteigen.

Wenn du Liquidität in einem alten Balancer-V1-Pool liegen hast, musst du sie selbst abziehen. Niemand kann diese Pools für dich anhalten. Balancer hat am 31. August 2026 Liquiditätsgeber aufgefordert, aus den stillgelegten V1-Pools auszusteigen, nachdem ein Angreifer über einen Rundungsfehler rund 234.000 US-Dollar aus einem solchen Pool gezogen hatte. Die Verträge stammen aus dem Jahr 2020, sie lassen sich nicht pausieren, und die Firma, die sie einmal gebaut hat, gibt es seit dem Frühjahr 2026 nicht mehr. Der Ausstieg liegt damit vollständig bei dir.
Wir haben die Lage am 1. September 2026 selbst auf der Ethereum-Blockchain nachgemessen, statt sie aus Meldungen zusammenzuschreiben. Was dabei herauskam, steht weiter unten im Text: Der betroffene Pool ist praktisch leer, die angegriffene Funktion steckt weiterhin im Vertrag, und die Fabrik, die solche Pools erzeugt, läuft unverändert.
Was am 31. August im Balancer-V1-Pool geschah: 234.000 Dollar über einen Rundungsfehler
Am 31. August 2026 verlor ein Liquiditätspool nach Bauart von Balancer V1 nach Analyse der Sicherheitsfirma SlowMist rund 234.000 US-Dollar. Betroffen war ein Pool mit vier Werten, darunter Wrapped Bitcoin (WBTC), also die auf Ethereum abgebildete Form von Bitcoin. Der Angreifer brauchte dafür keine gestohlenen Schlüssel und keine Hintertür. Er nutzte ausschließlich öffentliche Funktionen des Vertrags, so wie jeder andere Nutzer auch.
Balancer bestätigte am selben Tag, dass in den alten V1-Verträgen ein Fehler steckt, über den sich Guthaben von Liquiditätsgebern abziehen lassen, und verwies Betroffene auf die alte Ausstiegsoberfläche. Andere Produkte des Anbieters seien davon nicht berührt. Der Zusatz, auf den es ankommt, kam von Balancer selbst: Die stillgelegten Pools sind non-pausable. Es gibt keinen Schalter, mit dem sich der Handel darin abstellen ließe.
Die Größenordnung des Schadens ist gemessen an anderen Vorfällen dieses Jahres klein. Die Bedeutung liegt woanders. Der Fehler gehört derselben Familie an wie der Angriff auf Balancer V2 im November 2025, bei dem je nach Quelle zwischen 110 und 128 Millionen US-Dollar abflossen. Dieselbe Rechenlogik, dieselbe Art von Ungenauigkeit, neun Monate später und in Verträgen, um die sich niemand mehr kümmert.
Rundungsfehler, BPT und joinswapPoolAmountOut: Die Begriffe hinter dem Angriff
Drei Begriffe muss man kennen, sonst bleibt der Vorgang unverständlich.
Was ein Liquiditätspool ist
Ein Liquiditätspool ist ein Vertrag auf der Blockchain, in den mehrere Nutzer Guthaben einzahlen, damit andere gegen eine Gebühr zwischen diesen Werten tauschen können. Wer einzahlt, erhält im Gegenzug Anteilsscheine des Pools. Bei Balancer heißen diese Anteilsscheine Balancer Pool Token, kurz BPT. Ein BPT ist also nichts anderes als der Beleg über deinen Anteil am Inhalt des Topfs.
Was ein Rundungsfehler in diesem Zusammenhang bedeutet
Blockchains rechnen nicht mit Kommazahlen, sondern mit ganzen Zahlen und einer festen Zahl von Nachkommastellen. Balancer V1 rechnet intern mit 18 Nachkommastellen. WBTC hat aber nur 8, USDC sogar nur 6. Wo diese Genauigkeiten aufeinandertreffen, muss der Vertrag runden. Ein Rundungsfehler ist die Lücke, die entsteht, wenn diese Rundung immer in dieselbe Richtung fällt und niemand prüft, ob das Ergebnis noch sinnvoll ist.
Was die Funktion joinswapPoolAmountOut tut
Diese Funktion dreht den normalen Ablauf um. Üblicherweise sagst du, wie viel du einzahlst, und der Vertrag rechnet aus, wie viele Anteilsscheine du dafür bekommst. Bei joinswapPoolAmountOut gibst du an, wie viele Anteilsscheine du haben willst, und der Vertrag rechnet rückwärts, wie viel du dafür einzahlen musst. Genau diese Rückwärtsrechnung war der Angriffspunkt.
4.408,8 Pool-Token für ein Satoshi: Wie der Angriff rechnerisch funktionierte
Der Ablauf lässt sich in drei Schritten beschreiben, und er ist erschreckend banal. Zuerst hat der Angreifer über eine Serie ganz normaler Tauschgeschäfte den WBTC-Bestand des Pools zusammengeschrumpft, bis davon fast nichts mehr übrig war. Dieses Zusammendrücken der Reserve ist der eigentliche Trick, denn die Rückwärtsrechnung des Vertrags hängt am vorhandenen Bestand.
Im zweiten Schritt forderte er über die beschriebene Funktion eine große Menge Anteilsscheine an. Weil die Reserve praktisch bei null lag, rundete die Rechnung den nötigen Einsatz auf ein einziges Satoshi ab, also auf den kleinsten darstellbaren Bruchteil eines Bitcoin, umgerechnet einen winzigen Bruchteil eines Cents. Der Vertrag prägte trotzdem die volle angeforderte Menge: nach Auswertung von SlowMist 4.408,8 Anteilsscheine.
Im dritten Schritt löste er diese Anteilsscheine wieder ein und bekam dafür seinen Anteil am gesamten Inhalt des Pools ausgezahlt. Bezahlt hatte er dafür ein Satoshi. SlowMist beschreibt den Kern des Problems nüchtern: Dem Pool fehlten grundlegende Schutzmaßnahmen, darunter eine Mindesteingabe, ein Mindestbestand und eine Prüfung des relativen Fehlers.

Non-pausable: Warum niemand die Balancer-V1-Altpools anhalten kann
Bei modernen DeFi-Protokollen gehört ein Not-Aus zur Grundausstattung. Fällt ein Fehler auf, friert das Team oder eine Multisignatur-Adresse die betroffenen Verträge ein, und die Nutzer haben Zeit. Balancer V1 stammt aus einer Zeit, in der das noch nicht selbstverständlich war. Die Verträge kennen keinen solchen Schalter.
Daraus folgt eine ungewohnte Rollenverteilung. Bei einem normalen Vorfall schützt dich das Protokoll, und du wartest ab. Hier gibt es niemanden, der schützt. Die Verträge laufen weiter, die verwundbare Funktion bleibt aufrufbar, und die einzige Handlung, die deinen Einsatz aus der Gefahrenzone bringt, ist dein eigener Rückzug. Das ist der Grund, warum die Aufforderung von Balancer so ungewöhnlich direkt ausfällt.
Unsere Messung am 1. September: Was im ausgebeuteten Pool heute noch liegt
Damit du dich nicht auf Nacherzählungen verlassen musst, haben wir den betroffenen Vertrag selbst ausgelesen. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 1. September 2026 selbst erhoben.
Wie wir gemessen haben
Wir haben den Pool-Vertrag mit der Adresse 0x2257aa…ac57 über einen öffentlichen Ethereum-Zugang direkt abgefragt, dazu die zugehörige Balancer-V1-Fabrik und die Adresse, die SlowMist als Angreifer benennt. Geprüft wurden drei Verträge beziehungsweise Adressen mit insgesamt vierzehn Einzelabfragen, alle am 1. September 2026 zwischen 18:52 und 18:55 Uhr UTC, jeweils am Block 25.884.349.
Der Befund im Einzelnen. Der Pool enthält vier Werte: USDC, Wrapped Ethereum (WETH), WBTC und den Indexwert DPI. Übrig sind davon 1,185195 USDC, 0,00047920 WETH, 0,0000149 WBTC und 0,02062253 DPI. Das ist kein Restbestand, das ist Staub. Die Gesamtmenge der ausgegebenen Anteilsscheine liegt bei 6,0763871974 BPT, die Tauschgebühr bei 0,5 Prozent.
Zwei Statusangaben des Vertrags sind aufschlussreich. Der Pool ist abgeschlossen, seine Zusammensetzung lässt sich also nicht mehr ändern. Und er steht weiterhin für öffentliche Tauschgeschäfte offen. Er ist ausgeräumt, aber er ist nicht aus dem Verkehr gezogen. Die Fabrik bestätigt auf Nachfrage, dass es sich um einen echten Pool aus ihrer Produktion handelt.
Der wichtigste Punkt betrifft den Programmcode selbst. Der auf der Blockchain hinterlegte Code des Pools ist 22.537 Byte groß, und die Kennung der angegriffenen Funktion steht unverändert darin. Verträge auf Ethereum lassen sich nachträglich nicht ändern. Was einmal veröffentlicht wurde, bleibt in dieser Form bestehen, solange die Kette läuft.
Die Balancer-V1-Fabrik läuft weiter: Neue Altpools lassen sich bis heute erzeugen
Der zweite Teil der Messung war der überraschende. Die Fabrik, aus der alle Balancer-V1-Pools stammen, liegt unter der Adresse 0x9424B1…76Bd auf Ethereum. Sie ist weiterhin vorhanden, ihr Code umfasst 24.407 Byte, und dieser Code enthält die Kennung derselben Funktion, über die der Angriff lief. Das ist folgerichtig, denn eine solche Fabrik trägt den Bauplan der Pools in sich und gibt ihn bei jeder neuen Erzeugung weiter.
Praktisch heißt das: Wer heute einen neuen Balancer-V1-Pool anlegen will, kann das tun, und er bekommt einen Pool mit derselben Rechenlogik. Wir haben keinen Pool erzeugt, um das zu belegen, das wäre ein Eingriff und keine Messung. Die Aussage stützt sich auf den Bauplan im Code der Fabrik.
Für dich als Leser ist das weniger eine Warnung vor Balancer als eine Warnung vor einer Eigenschaft dieser Technik: Alter Code verschwindet nicht. Er wird nur unbeaufsichtigt.
Bist du betroffen? So erkennst du eine Balancer-V1-Position in deinem Wallet
Die meisten deutschen Anleger sind von diesem Vorfall nicht berührt. Wer Kryptowerte bei einer Börse oder in einem Hardware-Wallet hält und nie Liquidität bereitgestellt hat, hat mit V1-Pools nichts zu tun. Betroffen bist du nur, wenn eine der folgenden Beschreibungen auf dich zutrifft.
- Du hast zwischen 2020 und 2022 bei Balancer Guthaben in einen Pool eingezahlt und diesen Einsatz nie zurückgeholt.
- In deinem Wallet liegt ein Token, dessen Name auf einen Pool hindeutet und dessen Kurs nirgends sauber angezeigt wird.
- Du hast damals über eine Oberfläche eines anderen Anbieters eingezahlt, die im Hintergrund Balancer-V1-Verträge verwendet hat.
- Du verwaltest ein Wallet für jemanden, der in dieser Zeit aktiv war, etwa nach einem Erbfall.
Der schnellste Test dauert wenige Minuten: Öffne einen Blockchain-Explorer, gib deine Wallet-Adresse ein und sieh dir die Liste deiner Token an. Anteilsscheine eines Pools tauchen dort als eigener Token auf. Findest du einen solchen Eintrag, prüfe über die alte Ausstiegsoberfläche von Balancer, ob dahinter ein V1-Pool steht.

Forks des V1-Codes: Warum der Rundungsfehler nicht bei Balancer aufhört
Balancer V1 ist quelloffen. Über die Jahre haben zahlreiche Projekte diesen Code kopiert und für eigene Zwecke angepasst. Das ist in dieser Branche üblich und war lange ein Qualitätsmerkmal: geprüfter Code, den man nicht neu schreiben muss.
Der Nachteil zeigt sich jetzt. Die Rechenlogik für Ein- und Ausstieg läuft heute in Programmen, die mit Balancer nichts mehr zu tun haben und deren Betreiber die Meldung vom 31. August gar nicht erst mitbekommen. The Crypto Times weist in seiner Auswertung des Vorfalls genau darauf hin und verweist auf einen Fall vom Juni 2026, in dem Angreifer vergleichbare Schwachstellen in nachgebauten Pools des Ocean Protocol auf der Polygon-Kette ausnutzten.
Für dich folgt daraus eine unbequeme Prüfregel: Es genügt nicht, nachzusehen, ob du bei Balancer selbst engagiert warst. Wenn du irgendwann Liquidität in einem Pool bereitgestellt hast, dessen Anbieter seit Jahren nichts mehr veröffentlicht, gilt dieselbe Überlegung.
Proportional aussteigen: Was der Abzug aus einem Altpool praktisch bedeutet
Balancer verweist Betroffene auf den anteiligen Ausstieg über die alte Oberfläche. Anteilig bedeutet: Du bekommst von jedem Wert im Pool den Bruchteil zurück, der deinem Anteil entspricht, und nicht die gesamte Summe in einem einzigen Wert.
Das klingt nach einem Detail, ist aber der entscheidende Unterschied. Der einseitige Ausstieg, bei dem du alles in einem einzigen Wert abziehst, läuft über dieselbe Rechenlogik, die den Angriff möglich gemacht hat. Der anteilige Ausstieg rührt diese Rechnung nicht an. Er teilt schlicht auf.
Drei Punkte solltest du dabei im Blick behalten. Erstens die Netzwerkgebühr: Bei einem sehr kleinen Restbestand kann sie den Wert deiner Position übersteigen, dann ist der Abzug wirtschaftlich sinnlos. Zweitens die Oberfläche: Rufe die Ausstiegsseite ausschließlich über die offiziellen Kanäle des Anbieters auf, denn Vorfälle wie dieser sind für Betrüger ein Anlass, gefälschte Seiten mit ähnlichen Adressen zu bewerben. Drittens die Reihenfolge: Prüfe erst, welcher Vertrag hinter deiner Position steht, und unterschreibe danach.
Vom V2-Hack im November 2025 zur Abwicklung von Balancer Labs: Wer heute zuständig ist
Die Vorgeschichte erklärt, warum die Reaktion so knapp ausfällt. Am 3. November 2025 flossen aus Balancer-V2-Pools über mehrere Blockchains hinweg je nach Quelle zwischen 110 und 128 Millionen US-Dollar ab, ebenfalls über eine Ungenauigkeit in der Rechenlogik.
Am 24. März 2026 kündigte Mitgründer Fernando Martinelli in einem Beitrag im Governance-Forum an, Balancer Labs als Unternehmen abzuwickeln. Seine Begründung: Das Unternehmen trage die rechtlichen Folgen vergangener Sicherheitsvorfälle, während das Protokoll unbelastet weiterarbeiten müsse. Das Protokoll selbst läuft seither in einer schlanken, von der Gemeinschaft verwalteten Form weiter. Nach den damaligen Berichten fiel der im Protokoll hinterlegte Gesamtwert von über 750 Millionen auf rund 150 Millionen US-Dollar.
Damit ist die Frage nach der Zuständigkeit beantwortet, und die Antwort fällt unbefriedigend aus. Für Verträge aus dem Jahr 2020 gibt es kein Team mehr, das eingreifen könnte, und einen Schalter zum Anhalten gab es dort ohnehin nie.
Was wir nicht messen konnten und warum das für dich zählt
Drei Fragen mussten offen bleiben, und wir benennen sie, statt sie zu überspielen.
Erstens konnten wir nicht ermitteln, wie viele Balancer-V1-Pools es insgesamt gibt und wie viel Geld heute noch darin liegt. Die dafür nötige Abfrage der Ereignisprotokolle über die gesamte Kettenhistorie haben alle vier von uns geprüften kostenfreien Ethereum-Zugänge abgelehnt. Diese Zahl wäre der eigentliche Maßstab für die Größe des Problems gewesen.
Zweitens ließ sich der Zustand des Pools vor dem Angriff nicht auslesen, weil dafür ein Archivzugang nötig ist. Wir können deshalb bestätigen, dass der Pool heute leer ist, aber nicht selbst nachrechnen, was vorher darin lag. Für die Schadenssumme stützen wir uns auf die Auswertung von SlowMist und die darauf aufbauenden Berichte.
Drittens haben wir nicht ermittelt, welche anderen Projekte den V1-Code übernommen haben. Dafür müsste man den Programmcode Tausender Verträge vergleichen. Der Hinweis auf die Nachbauten stammt aus der Berichterstattung, nicht aus unserer Messung.
Eine Anmerkung zu der Adresse, die SlowMist als Angreifer benennt: Sie ist ein gewöhnliches Nutzerkonto ohne hinterlegten Programmcode, hat vierzig Vorgänge ausgelöst und hält aktuell rund 0,000031 Ether sowie keine der vier Poolwährungen. Die Beute liegt dort also nicht mehr. Wem diese Adresse gehört, ist von außen nicht feststellbar, und wir behaupten dazu nichts.
Balancer-V1-Altpools prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Sieh in deinem Wallet nach, bevor du weiterliest. Öffne einen Blockchain-Explorer mit deiner Adresse und suche nach Token, die nach Pool-Anteilen aussehen. Findest du nichts, bist du fertig. Wo du deine Bestände danach sicher verwahrst, zeigt unser Vergleich der Hardware-Wallets.
- Ziehe eine gefundene Position anteilig ab. Nutze dafür die offizielle Ausstiegsoberfläche und den anteiligen Weg, nicht den einseitigen. Wenn du danach weiter Erträge erwirtschaften willst, ohne in unbeaufsichtigten Verträgen zu stehen, verschaffen dir die Staking-Plattformen im Vergleich einen Überblick über die betreuten Alternativen.
- Notiere Datum, Beträge und Gebühren des Abzugs. Ein Ausstieg aus einem Liquiditätspool ist ein Vorgang, den du für deine Steuerunterlagen sauber dokumentieren solltest; die Bewertung im Einzelfall gehört in die Hand einer Steuerberaterin oder eines Steuerberaters. Welche Wallet-Software dir die Vorgänge übersichtlich auflistet, steht in unserem Vergleich der Software-Wallets.
Der bleibende Satz dieses Vorfalls ist unspektakulär und trotzdem der wichtigste: Ein Vertrag, den niemand mehr pflegt, wird nicht harmlos, wenn er in Vergessenheit gerät. Er wird nur still.
Belege: die Auswertung des Vorfalls bei The Crypto Times sowie die alte Ausstiegsoberfläche von Balancer, über die der anteilige Rückzug läuft.
(Stand: 1. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.































