Safe-Wallet-Module prüfen: Wie ein Modul 7,7 Millionen Dollar ohne Unterschrift bewegte
Am 15. September flossen 2.882 rsETH aus einer Safe-Multisig ab, ohne dass ein Eigentümer unterschrieben hat. Schuld war ein freigeschaltetes Modul – so prüfst du deine eigene Wallet in fünf Minuten.

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Am 15. September 2026 verlor eine Ethereum-Wallet rund 2.882 rsETH, ohne dass auch nur eine einzige Unterschrift eines Eigentümers nötig gewesen wäre. Die Wallet war eine Safe-Multisig, also genau die Bauform, die als besonders sicher gilt, weil mehrere Schlüssel zusammen unterschreiben müssen. Abgeflossen ist das Guthaben trotzdem, und zwar über ein Modul, das die Eigentümer selbst freigeschaltet hatten. Wenn du eine Smart-Contract-Wallet nutzt, ist die Aufgabe nach diesem Fall überschaubar und konkret: Sieh nach, welche Module in deiner Wallet aktiviert sind, und entferne alles, was du nicht mehr brauchst oder nicht mehr erklären kannst.
Dieser Text erklärt, was ein Modul technisch darf, wie der Angriff vom 15. September ablief, und wie du die Prüfung in wenigen Minuten selbst durchführst. Der Weg über die Oberfläche kostet dich keine Gebühr. Erst das Entfernen eines Moduls ist eine Transaktion, und die braucht die reguläre Zahl an Unterschriften.
Safe-Modul erklärt: Was ein Modul in einer Smart-Contract-Wallet darf
Ein Safe-Modul ist ein eigener Smart Contract, dem die Wallet dauerhaft erlaubt, Transaktionen in ihrem Namen auszuführen, ohne dass die übliche Zahl an Eigentümer-Unterschriften zusammenkommt. Das ist kein Fehler im Aufbau, sondern der Zweck der Bauform. Wer eine automatische Gehaltszahlung, eine wiederkehrende Rebalancing-Routine oder eine Liquiditätsstrategie betreiben will, kann das nicht bei jedem Schritt von drei Menschen unterschreiben lassen. Also delegiert die Wallet diesen Teil an einen Vertrag.
Technisch läuft das über die Funktion execTransactionFromModule beziehungsweise deren Variante mit Rückgabewert. Ein freigeschaltetes Modul ruft sie auf, und die Wallet führt aus, was das Modul ihr aufträgt. Die Signaturschwelle wird dabei nicht umgangen, sie ist für diesen Pfad schlicht nicht vorgesehen. Die Safe-Dokumentation benennt die Folge in ungewöhnlicher Deutlichkeit: Module könnten beliebige Transaktionen ausführen, man solle nur geprüfte und vertrauenswürdige Module hinzufügen, und ein bösartiges Modul könne eine Wallet vollständig übernehmen. Nachzulesen ist das in der offiziellen Safe-Dokumentation zu Smart-Account-Modulen.
Zwei Eigenschaften machen Module für Angreifer attraktiv. Erstens sind sie dauerhaft: Einmal aktiviert, bleibt ein Modul aktiv, bis jemand es ausdrücklich abschaltet. Zweitens sind sie unsichtbar im Alltag. Du siehst sie nicht beim Senden, nicht beim Empfangen und nicht im Kontostand. Sie tauchen nur dort auf, wo man gezielt nachsieht.
Der Angriff vom 15. September: Wie DELEGATECALL 2.882 rsETH freigab
Der Abfluss fiel in Block 25980525 um 04:38:47 UTC. Betroffen war eine einzelne Safe-Wallet, die eine gehebelte Position in rsETH hielt, dem Liquid-Restaking-Token von Kelp DAO. Die Sicherheitsfirmen Blockaid und PeckShield meldeten den Vorfall zuerst; ihre Schadenszahlen gehen leicht auseinander und liegen zwischen 7,73 und 7,81 Millionen Dollar. Die Mengenangabe ist präziser als die Dollarangabe: 2.882,37 rsETH.
Der Fehler steckte in einem maßgeschneiderten Modul, das die Wallet für eine Liquiditätsstrategie auf Uniswap v4 einsetzte. Dieses Modul bot einen Einstiegspunkt an, der vom Aufrufer gelieferte Daten ungeprüft weiterreichte, und zwar an die Wallet-Funktion execTransactionFromModuleReturnData mit dem Operationsflag 1. Flag 1 steht für DELEGATECALL, und das ist der entscheidende Punkt.
DELEGATECALL in einem Satz
DELEGATECALL führt fremden Programmcode im Speicher und unter der Identität des eigenen Vertrags aus, so als hätte die Wallet den Code selbst geschrieben. Wer diesen Aufruf auslösen kann, handelt nicht gegenüber der Wallet, sondern als die Wallet.
Weil der Einstiegspunkt des Moduls keinen Zugangsschutz für externe Aufrufer hatte, konnte jede beliebige Adresse ihn erreichen. Und weil das Modul in der Wallet bereits freigeschaltet war, prüfte die Wallet nichts weiter nach. Die Eigentümerliste und die Unterschriftenschwelle spielten in diesem Ablauf keine Rolle mehr.
Uniswap-v4-Hook und Keeper-Multicall: Der Weg des Angreifers Schritt für Schritt
Die Kette war mehrstufig und nutzte durchgehend Funktionen, die als Komfortmerkmal gedacht waren. Zuerst rief der Angreifer eine öffentlich zugängliche Keeper-Multicall-Funktion auf. Keeper sind Dienste, die eine Strategie am Laufen halten, etwa indem sie Positionen nachziehen; ihre Aufrufe sind häufig absichtlich offen, damit jeder sie anstoßen und die Strategie nie stehenbleiben kann.
Über diesen Aufruf lenkte er das Liquiditätsmodul der Wallet auf einen Uniswap-v4-Pool, den er selbst kontrollierte. Uniswap v4 erlaubt sogenannte Hooks, also eigenen Code, der bei bestimmten Ereignissen eines Pools automatisch mitläuft. Der Hook in diesem Pool gehörte dem Angreifer.
Der letzte Schritt war das Auspacken. Die Wallet hielt kein blankes rsETH, sondern aEthrsETH, also rsETH in der verzinsten Hülle des Kreditmarkts Aave. In dieser Form lässt es sich nicht einfach fortschaffen. Der Hook entpackte den Bestand in frei transferierbares rsETH, und damit war das Guthaben beweglich.

MEV-Bot statt Angreifer: Warum „yoink“ das Geld bekam
Der Angreifer schickte seine Transaktion in den öffentlichen Mempool, also in den für alle einsehbaren Wartebereich noch unbestätigter Transaktionen. Dort las ein MEV-Bot mit dem Namen „yoink“ mit, baute denselben Ablauf nach und kam im selben Block zuerst zum Zug. Die 2.882,37 rsETH landeten auf einer Adresse des Bots, nach dessen Bewertung im Moment der Ausführung rund 7,80 Millionen Dollar wert.
Für die bestohlene Wallet ändert das nichts. Für dich ändert es zwei Dinge. Erstens zeigt der Fall, dass eine offene Schwachstelle in einem Modul nicht nur den entdeckenden Angreifer betrifft: Sobald der Ablauf öffentlich sichtbar ist, kann ihn jeder nachbauen, der schnell genug ist. Zweitens erklärt es, warum die Rückholaussichten hier anders liegen als bei einem klassischen Diebstahl. Kelp DAO setzte die Empfangsadresse um 06:03 UTC für 24 Stunden auf Pause und stellte gleichzeitig fest, dass die eigenen Verträge unberührt seien und rsETH weiterhin vollständig gedeckt sei. Der Fehler steckte in einem maßgeschneiderten Modul einer einzelnen Wallet, nicht im Token und nicht im Protokoll.
Nicht der erste Fall: Der SquidRouterModule-Exploit vom 25. Mai 2026
Wer den Vorfall vom September für einen Einzelfall hält, unterschätzt das Muster. Am 25. Mai 2026 traf ein Angriff ein Modul, das unter dem Namen SquidRouterModule lief. Betroffen waren nach Angaben der berichtenden Medien mindestens 86 Safe-Wallets auf Ethereum und Base; der Schaden wird je nach Auswertung mit 3,2 Millionen Dollar, in einer anderen Erhebung mit knapp 4 Millionen Dollar über gut 300 Transaktionen angegeben. Der Ablauf dauerte rund zwei Stunden.
Der Angriffsweg war ein anderer und das Ergebnis dasselbe. Statt eines DELEGATECALL-Einstiegs nutzten die Angreifer die Funktion executeSameChainActions() und gaben sich dabei als berechtigte Delegierte aus. Weil das Modul in den betroffenen Wallets bereits weitreichende Rechte besaß, behandelten die Wallet-Verträge die gefälschten Aufträge wie echte. Der Anbieter Squid erklärte öffentlich, der ausgenutzte Vertrag teile lediglich den Namen mit der eigenen Produktarchitektur und stehe in keiner Verbindung dazu; eigene Nutzer und Integratoren seien nicht betroffen gewesen.
Aus beiden Fällen lässt sich dieselbe Lehre ziehen. Der schwächste Punkt einer Multisig ist heute selten die Unterschriftenschwelle. Er liegt in den Verträgen, denen die Wallet irgendwann einmal erlaubt hat, an dieser Schwelle vorbeizuarbeiten. Bei der Wahl deiner Verwahrlösung ist das ein Kriterium, das in kaum einer Produktbeschreibung auftaucht; unser Vergleich der Hardware-Wallets sortiert die Geräte danach, wie viel Kontrolle beim Signieren wirklich bei dir bleibt.
Safe-Module prüfen: So siehst du in fünf Minuten, was aktiviert ist
Die Prüfung selbst ist unspektakulär, und genau deshalb bleibt sie so oft liegen. Es gibt zwei Wege, und sie beantworten dieselbe Frage.
Über die Oberfläche: Einstellungen und Modulliste
Öffne deine Wallet in der Safe-Oberfläche und wechsle in den Einstellungen zum Punkt Module. Dort steht, welche Vertragsadressen für diese Wallet freigeschaltet sind. Bei den allermeisten privaten Wallets steht dort nichts, und das ist der gute Fall. Steht etwas darin, gehst du jede Adresse einzeln durch und beantwortest drei Fragen: Weißt du noch, wofür du dieses Modul freigeschaltet hast? Nutzt du die zugehörige Anwendung heute noch? Und findest du zu der Adresse einen nachvollziehbaren Anbieter samt Prüfbericht?
Bleibt eine dieser Fragen offen, gehört das Modul auf die Liste zum Entfernen. Die Beweislast liegt hier auf der Seite des Behaltens. Ein Modul, dessen Zweck du nicht mehr benennen kannst, arbeitet trotzdem weiter.
Über den Vertrag: getModules und isModuleEnabled
Wer es unabhängig von einer Oberfläche wissen will, fragt den Wallet-Vertrag direkt. Die Lesefunktion getModules gibt die Adressen aller freigeschalteten Module zurück, und isModuleEnabled beantwortet für eine einzelne Adresse mit ja oder nein, ob sie freigeschaltet ist. Beide Aufrufe sind reine Leseaufrufe: Sie kosten keine Gebühr, brauchen keine Unterschrift und lassen sich über jeden Block-Explorer oder ein SDK ausführen.
Der Vertragsweg hat einen praktischen Vorteil. Er zeigt dir den Zustand der Kette und nicht die Darstellung einer Anwendung. Wenn eine Oberfläche ein Modul aus irgendeinem Grund nicht anzeigt, steht es hier trotzdem.

Modul entfernen: Warum disableModule deine Unterschriftenschwelle braucht
Das Abschalten läuft über die Wallet-Funktion disableModule. Anders als das Nachsehen ist das eine echte Transaktion. Sie kostet Netzwerkgebühren und braucht die reguläre Zahl an Unterschriften deiner Eigentümer. In der Safe-Oberfläche stößt du den Vorgang in derselben Modulliste an, in der du eben nachgesehen hast; die Eigentümer bestätigen anschließend wie bei jeder anderen Transaktion.
Eine Eigenheit solltest du kennen: Die Module sind im Vertrag als verkettete Liste abgelegt, und das Abschalten benötigt deshalb auch die Adresse des vorangehenden Eintrags. Oberflächen und SDKs setzen diesen Wert selbst ein. Wer die Transaktion von Hand baut, muss ihn ermitteln, sonst schlägt der Aufruf fehl.
Plane das Entfernen für einen Zeitpunkt ein, an dem die Netzwerkgebühren niedrig liegen, und arbeite mehrere Module in einer Sitzung ab. Für das reine Nachsehen gilt das nicht: Das kostet nichts und kann sofort passieren.
Token-Freigaben und Module: Zwei Berechtigungen, zwei getrennte Prüfungen
Hier entsteht regelmäßig eine Verwechslung, die teuer werden kann. Eine Token-Freigabe, im Vertragsjargon approve, erlaubt einem fremden Vertrag, eine bestimmte Menge eines bestimmten Tokens von deiner Adresse abzubuchen. Ein Modul dagegen erlaubt einem fremden Vertrag, in deiner Wallet zu handeln, und zwar über alle Bestände hinweg.
Der Unterschied in der Reichweite ist erheblich, und deshalb ersetzt keine der beiden Prüfungen die andere. Wer seine Freigaben sauber widerrufen hat, kann trotzdem ein Modul mit vollem Zugriff aktiv haben. Wie du die Freigaben abräumst und was ein Widerruf beim derzeitigen Gaspreis kostet, haben wir in unserem Leitfaden zu den Token-Freigaben auf Ethereum beschrieben. Für Module gilt die Prüfung aus dem vorigen Abschnitt zusätzlich.
Beide Prüfungen betreffen im Übrigen nur Wallets, die du selbst verwaltest. Liegt dein Guthaben bei einer Börse, entscheidet deren Verwahrung, und die Prüfliste sieht dort völlig anders aus.
Restaking-Wrapper wie aEthrsETH: Warum verpackte Token den Schaden vergrößern
Ein Nebenaspekt des Falls verdient eigene Aufmerksamkeit. Die betroffene Wallet hielt ihr Ethereum in mehrfach verpackter Form: zuerst als Liquid-Restaking-Token rsETH, dann noch einmal als verzinstes aEthrsETH im Kreditmarkt. Jede Verpackung ist ein weiterer Vertrag, der Rechte, Regeln und im Zweifel auch eigene Schwachstellen mitbringt.
Für dich bedeutet das vor allem eines: Je tiefer die Verpackung, desto länger die Kette der Verträge, die du prüfen müsstest, um deine Position wirklich zu verstehen. Wer Rendite über Restaking und Lending aufbaut, sollte die beteiligten Schichten zumindest benennen können. Unsere Übersicht der Staking-Plattformen weist zu jedem Anbieter aus, wie viele Vertragsschichten zwischen dir und deinem Ether liegen.
Der Vollständigkeit halber: Kelp DAO hat am 15. September ausdrücklich erklärt, dass die eigenen Verträge nicht betroffen waren und rsETH gedeckt bleibt. Die Verpackung hat den Schaden nicht verursacht. Sie hat ihn beweglich gemacht, sobald der Angreifer Zugriff auf die Wallet hatte.
Meldepflicht seit dem 11. September: Was der Cyber Resilience Act für Wallet-Anbieter ändert
Für dich als Nutzerin oder Nutzer in Deutschland kommt eine regulatorische Neuerung hinzu, die den Umgang mit solchen Lücken verändert. Seit dem 11. September 2026 gelten die ersten Meldepflichten des EU-Cyber-Resilience-Acts. Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen müssen eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle binnen 24 Stunden nach Kenntnis als Vorabmeldung an die EU-Agentur ENISA und das zuständige nationale Computer-Notfallteam melden; die ausführliche Schwachstellenmeldung folgt spätestens nach 72 Stunden. Die Pflicht erfasst auch Produkte, die bereits auf dem Markt sind.
Wallet-Software fällt darunter, und wir haben die Folgen für Anbieter in unserem Beitrag zur Meldepflicht für Wallet-Hersteller ausführlicher eingeordnet. Praktisch heißt das: Bei einem Anbieter mit Sitz oder Vertrieb in der EU solltest du künftig zeitnah von einer aktiv ausgenutzten Lücke erfahren.
Eine Grenze hat dieser Schutz allerdings, und der Fall vom 15. September zeigt sie deutlich. Das fehlerhafte Modul war kein Produkt eines Herstellers, sondern ein maßgeschneiderter Vertrag für eine einzelne Wallet. Für selbst gebaute oder einzeln beauftragte Verträge gibt es niemanden, der dich benachrichtigt. Dort bleibt die Prüfung deine eigene Aufgabe.
Safe-Module prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Sieh heute in deiner Modulliste nach. Öffne die Einstellungen deiner Smart-Contract-Wallet und lies die freigeschalteten Vertragsadressen. Das kostet keine Gebühr und keine Unterschrift. Wenn du ohnehin gerade über deine Verwahrung nachdenkst, vergleiche parallel, welche Lösung zu deinem Bestand passt: Die Geräte stehen in unserem Hardware-Wallet-Vergleich nebeneinander.
- Entferne, was du nicht mehr erklären kannst. Jedes Modul, dessen Zweck du nicht benennen kannst oder dessen Anwendung du nicht mehr nutzt, gehört per
disableModuleabgeschaltet. Plane die Transaktion für einen Zeitpunkt mit niedrigen Gebühren. Wer seine täglichen Bestände lieber in einer schlanken Wallet ohne Modul-Logik hält, findet die Kandidaten in unserem Software-Wallet-Vergleich. - Zähle die Schichten deiner Rendite-Position. Notiere für jede verpackte Position, welche Verträge zwischen dir und deinem Ether stehen, und entscheide, ob dir die Zusatzrendite diese Kette wert ist. Die Anbieter samt ihrer Vertragsschichten stehen in unserer Übersicht der Staking-Plattformen.
Der Fall vom 15. September ist kein Argument gegen Smart-Contract-Wallets. Er ist ein Argument dafür, die eine Liste zu lesen, die niemand liest. Die Details des Ablaufs hat The Crypto Times am 15. September rekonstruiert.
(Stand: 16. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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