Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Stellar (XLM) fällt 6,3 Prozent und testet die 20-Cent-Marke: Was du jetzt tun kannst

Stellar fällt am 7. Oktober 2026 um 6,27 Prozent auf 0,20048 US-Dollar und hat im Tagestief erstmals unter der runden Marke von 20 US-Cent gehandelt. Den Rückgang trägt ein marktweiter Rücksetzer mit einer Liquidationswelle am Terminmarkt; bei Stellar selbst gibt es dafür keinen eigenen Anlass.

Gerissenes Stahldrahtseil mit aufgespleißten Drähten hängt über einer dunklen Felsschlucht, darunter fällt eine Münze in die Tiefe
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Stellar kostet am 7. Oktober 2026 rund 0,20 US-Dollar und hat damit in 24 Stunden 6,27 Prozent verloren. Im Tagestief lag der XLM-Kurs bei 0,199392 Dollar, also erstmals in dieser Abwärtsbewegung unter der runden Marke von 20 US-Cent. Ein projekteigener Anlass steht nicht dahinter: Stellar fällt im Gleichschritt mit einem Markt, der an diesem Mittwoch breit nachgibt, und wurde dabei von einer Liquidationswelle am Terminmarkt zusätzlich nach unten gezogen.

Für dich als Halter oder Interessent sind daran drei Dinge prüfbar, und keines davon ist eine Kursprognose: ob eine gehebelte Position gefährlich nah an ihrem Liquidationspreis steht, ob ein Verkauf steuerlich in die Jahresfrist fällt, und wo die Coins im Fall einer Börsenstörung tatsächlich liegen. Dieser Artikel ordnet die Zahlen ein und benennt, was davon in deiner Hand liegt.

Stellar bei 0,20 US-Dollar: der Tagesverlauf in Zahlen

Stellar notiert bei 0,20048 US-Dollar oder 0,179156 Euro. Die Spanne der letzten 24 Stunden reicht von 0,214726 Dollar im Hoch bis 0,199392 Dollar im Tief, der Kurs hat an diesem Tag also knapp sieben Prozent seiner Bandbreite durchlaufen und sich am unteren Ende eingerichtet. Auf Wochensicht stehen 9,81 Prozent Minus, auf 30 Tage dagegen immer noch 6,32 Prozent Plus. Das ist der eigentliche Befund: Der Einbruch der letzten Tage hat den Monatsgewinn aufgezehrt, aber noch nicht umgedreht.

Mit einer Marktkapitalisierung von 7,02 Milliarden Dollar liegt Stellar auf Rang 20 der größten Kryptowährungen. Das Handelsvolumen der letzten 24 Stunden beträgt 186,66 Millionen Dollar. Umlaufend sind 35,04 Milliarden XLM von insgesamt 50,0 Milliarden; rund 30 Prozent des Gesamtbestands sind also noch nicht im Markt. Vom Allzeithoch bei 0,875563 Dollar, aufgestellt am 2. Januar 2018, trennen den Kurs 77,1 Prozent. Auf Jahressicht steht ein Minus von 48,16 Prozent.

Woher diese Zahlen kommen

Grundlage sind die Marktdaten von CoinGecko zu den 25 größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung, Stand 7. Oktober 2026, Stablecoins ausgenommen. Geprüft wurden alle 25 Werte dieser Liste. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 7. Oktober 2026 selbst erhoben.

Die 20-Cent-Marke als runde Zahl im XLM-Chart

Runde Zahlen haben keine mechanische Wirkung auf einen Kurs. Was sie haben, ist eine Häufung von Aufträgen: Verkaufslimits, Kaufgebote, Stop-Orders und die Liquidationspreise gehebelter Positionen liegen bei Menschen auffällig oft auf glatten Werten. Genau deshalb wird eine Marke wie 0,20 Dollar zur Zone, in der mehr Volumen umgeschlagen wird als zwei Cent darüber.

Bei Stellar kommt hinzu, dass dieselbe Zone in dieser Bewegung schon zweimal eine Rolle spielte. Ende September lag der Kurs nach unserer Berichterstattung vom 29. September bei 0,22 Dollar, Mitte September knackte er 0,19 Dollar nach oben. Die 20 Cent markieren also die Mitte jener Spanne, in der XLM seit Wochen pendelt. Dass der Kurs jetzt am unteren Rand steht, heißt nicht automatisch, dass er darunter bleibt. Es heißt, dass die Spanne gerade von unten getestet wird.

Für die Einordnung der Marken nach oben und unten gilt deshalb eine schlichte Beobachtung: Oberhalb von 0,2147 Dollar, dem Tageshoch, liegt die nächste Zone, an der sich in dieser Woche Verkäufer gezeigt haben. Unterhalb von 0,19 Dollar fällt der Kurs aus der Spanne heraus, in der er den September verbracht hat. Beide Werte stehen in diesem Artikel als beobachtete Kursniveaus, nicht als Kursziel.

Reihe schwerer dunkler Dominosteine auf gebürsteter Stahlfläche, die vorderen umgekippt, die hinteren beginnen zu neigen
Eine Zwangsliquidation verkauft in den fallenden Markt hinein und löst die nächste aus. Deshalb beschleunigen solche Bewegungen innerhalb von Minuten.

Liquidationswelle am Terminmarkt: die Angaben gehen auseinander

Eine Liquidation ist die Zwangsschließung einer gehebelten Position durch die Börse, sobald die hinterlegte Sicherheit den Verlust nicht mehr deckt. Die Börse verkauft dann automatisch in den Markt hinein, was den Kurs weiter drückt und die nächste Position über ihre Schwelle schiebt. Dieser Mechanismus erklärt, warum Kursbewegungen in Minuten entstehen, für die es keine neue Nachricht gibt.

Wie groß die Welle an diesem Mittwoch war, berichten die Fachmedien unterschiedlich, und diese Spanne bleibt hier ungeglättet stehen. Finance Magnates nennt mehr als 400 Millionen Dollar an gehebelten Long-Positionen, die in einem Fenster von rund 20 Minuten geschlossen wurden. Mitrade beziffert die Summe für den Tag auf rund 550 Millionen Dollar. CoinGape kommt auf rund 700 Millionen Dollar in 24 Stunden, davon etwa 650 Millionen auf der Long-Seite und 50 Millionen auf der Short-Seite. Die Richtung ist in allen drei Angaben dieselbe: Es traf fast ausschließlich Positionen, die auf steigende Kurse gesetzt hatten.

Für die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen nennt CoinGape einen Rückgang auf 2,9 Billionen Dollar und damit mehr als 100 Milliarden Dollar weniger als am Vortag. Diese Summenangaben sind Medienzahlen und keine eigene Erhebung; sie stehen hier mit ihrer Herkunft, weil die Größenordnung den Unterschied zwischen einem Einzelfall und einem Marktereignis ausmacht.

Anleiherenditen und Ölpreis als Treiber des Rücksetzers

Die Erklärung für den Rücksetzer liegt außerhalb des Kryptomarkts. Steigende Renditen auf US-Staatsanleihen verteuern das Halten von Anlagen, die keine laufenden Erträge abwerfen, und Bitcoin wie XLM gehören dazu. Nach den Angaben des US-Finanzministeriums lag die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen am 6. Oktober 2026 bei 5,15 Prozent. Am 1. Oktober waren es 5,12 Prozent, am 5. Oktober 5,19 Prozent. Der Wert für den 7. Oktober war zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht veröffentlicht.

Diese Zahlen sind wichtiger als sie klingen, weil in Marktberichten an diesem Tag eine höhere Rendite von rund 5,3 Prozent zirkulierte. Die amtliche Reihe des US-Finanzministeriums bestätigt das für die bislang veröffentlichten Tage nicht. Das Niveau ist hoch, der Trend der vergangenen Woche zeigt nach oben, aber der Sprung auf 5,3 Prozent ist nicht belegt. Wer die Begründung für den Kursrückgang prüft, prüft also am besten gleich die Zahl mit.

Als zweiten Treiber nennen die Marktberichte von CoinDesk einen festeren Ölpreis mit einer Brent-Notierung oberhalb von 101 Dollar je Barrel sowie einen stärkeren Dollar. Ein dritter Faktor ist die Nachrichtenlage um Iran, die in denselben Berichten als Auslöser des erneuten Verkaufsdrucks am Anleihemarkt erscheint. Diese drei Angaben sind Zuschreibungen der genannten Medien, nicht eigene Messungen.

Stellar, Bitcoin und XRP: die Verluste im Tagesvergleich

Das Minus bei Stellar ordnet sich erst richtig ein, wenn die größeren Werte daneben stehen. Bitcoin verliert 2,6 Prozent auf 83.453 Dollar und war im Tief bei 82.823 Dollar, nachdem der Kurs im Hoch noch 85.788 Dollar erreicht hatte. Ethereum gibt 4,88 Prozent auf 2.567,60 Dollar ab, XRP 4,62 Prozent auf 1,43 Dollar, Solana 3,0 Prozent auf 116,87 Dollar. Cardano verliert 5,42 Prozent auf 0,2574 Dollar.

Stellar liegt mit 6,27 Prozent am unteren Ende dieser Reihe und damit deutlich schwächer als Bitcoin. Das ist kein Sonderfall. Es ist das übliche Muster eines solchen Tages: Je kleiner die Marktkapitalisierung und je dünner das Orderbuch, desto stärker schlägt dieselbe Verkaufsmenge auf den Kurs durch. Bei einem Tagesvolumen von 186,66 Millionen Dollar bewegt eine Verkaufswelle XLM sichtbar mehr als Bitcoin mit seinem Vielfachen an Liquidität.

Einen Vorlauf hatte die Bewegung schon am 3. Oktober. Unsere englische Berichterstattung von diesem Tag beschrieb einen Rückgang um gut fünf Prozent auf rund 0,214 Dollar, begleitet von deutlich gestiegenen Altcoin-Zuflüssen auf Börsen, was auf Gewinnmitnahmen hindeutete. Vier Tage später liegt der Kurs rund sieben Prozent tiefer. Der Unterschied zwischen damals und heute ist der Antrieb: Damals verkauften Halter ihre Bestände, heute schlossen Börsen gehebelte Positionen zwangsweise.

Funding-Rate und Liquidationspreis beim gehebelten XLM-Handel

Zwei Begriffe entscheiden darüber, ob ein Tag wie dieser für dich teuer wird. Der Liquidationspreis ist der Kurs, bei dem die Börse deine gehebelte Position automatisch schließt, weil die Sicherheitsleistung aufgebraucht ist. Die Funding-Rate ist die Ausgleichszahlung, die bei unbefristeten Terminkontrakten regelmäßig zwischen Long- und Short-Seite fließt und den Kontraktpreis am Kassakurs hält; sie kostet die überwiegende Marktseite laufend Geld, unabhängig davon, wohin der Kurs geht.

In einem Umfeld, in dem an einem einzigen Tag mehrere Hundert Millionen Dollar an Long-Positionen geschlossen werden, sind beide Werte keine Randnotiz. Wer eine gehebelte XLM-Position hält, kann den Abstand zwischen aktuellem Kurs und Liquidationspreis in der Positionsübersicht seiner Börse ablesen und mit zusätzlicher Sicherheit oder einer kleineren Position vergrößern. Wie die Plattformen diese Werte ausweisen und welche Gebühren dabei anfallen, unterscheidet sich erheblich; ein Blick in unseren Vergleich der besten Perp-DEX zeigt die Unterschiede bei Kontraktgrößen, Hebelstufen und Liquidationslogik.

Ohne Hebel entfällt dieses Risiko vollständig. Ein Kursrückgang von 6,27 Prozent bleibt dann ein Kursrückgang von 6,27 Prozent und wird nicht zum Totalverlust der Position. Das ist der nüchterne Grund, aus dem ein Tag mit einer Liquidationswelle für Halter ohne Hebel vor allem unangenehm aussieht und für gehebelte Konten existenziell werden kann.

Silhouette eines Bergsteigers mit Seil über der Schulter an der scharfen Abbruchkante eines Felsgrats, darunter dichter Nebel
Bei runden Marken wie 20 US-Cent liegen auffällig viele Aufträge zugleich im Orderbuch.

MiCA und der Kaufweg für XLM in Deutschland

Wer in einem solchen Markt kaufen oder verkaufen will, trifft zuerst eine Entscheidung über den Anbieter. Seit die EU-Verordnung MiCA gilt, brauchen Handelsplattformen für Kryptowerte eine Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen, um Kunden in der EU anzusprechen; in Deutschland erteilt und beaufsichtigt die BaFin diese Erlaubnis. Für dich ist das eine konkrete Prüfung und keine Formalie: Ein zugelassener Anbieter unterliegt Vorgaben zu Kundengeldtrennung, Beschwerdeverfahren und Informationspflichten, ein nicht zugelassener nicht.

Dass diese Zulassung keine Selbstverständlichkeit ist, zeigte sich erst gestern: Nach unserer Berichterstattung vom 7. Oktober hat die BaFin der futurum bank AG, dem Betreiber von bitcoin.de, die MiCAR-Lizenz verweigert. Welche Plattformen eine Erlaubnis besitzen und welche Kosten sie für Kauf, Verkauf und Auszahlung ansetzen, steht in unserem Vergleich der besten Krypto-Börsen. Der Unterschied zwischen zwei Anbietern liegt bei einem Kauf über wenige Hundert Euro schnell im Bereich eines ganzen Prozentpunkts, und das wiegt bei einem Kursrückgang von gut sechs Prozent spürbar mit.

Haltefrist und Verlustverrechnung bei Stellar-Verkäufen

Ein Kursrückgang ist steuerlich nicht nur ein Ärgernis, sondern zuerst eine Frage des Datums. Bei privaten Verkäufen von Kryptowerten in Deutschland bleibt ein Gewinn nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei; innerhalb des ersten Jahres gilt er als privates Veräußerungsgeschäft und wird mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belegt. Es gibt dafür eine Freigrenze, die für das jeweilige Jahr gilt und bei deren Überschreitung der gesamte Gewinn steuerpflichtig wird.

Daraus folgt eine Reihenfolge, die nichts mit dem Kurs zu tun hat. Bevor du in einem fallenden Markt verkaufst, lohnt der Blick auf das Kaufdatum jeder einzelnen Tranche. Liegt eine Tranche kurz vor dem Jahresende der Haltefrist, kostet ein Verkauf heute unter Umständen mehr Steuer als ein Verkauf in wenigen Wochen. Verkaufst du mit Verlust, lässt sich dieser Verlust innerhalb derselben Einkunftsart mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften verrechnen, auch jahresübergreifend.

Diese Rechnung von Hand zu führen, wird ab der dritten Tranche unangenehm, weil jede Teilmenge ihr eigenes Kaufdatum und ihren eigenen Einstandskurs mitbringt. Die Werkzeuge in unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker lesen Börsenumsätze ein und ordnen Tranchen nach Kaufdatum zu. Eine verbindliche steuerliche Beurteilung deines Einzelfalls ersetzt das nicht; dafür ist die steuerberatende Zunft zuständig.

Self-Custody: XLM von der Börse in die eigene Wallet holen

Ein Tag mit hohem Volumen und schnellen Kursbewegungen ist der Tag, an dem Handelsplattformen unter Last geraten. Self-Custody bedeutet, dass du die privaten Schlüssel zu deinen Coins selbst hältst und damit unabhängig davon bist, ob eine Börse gerade erreichbar ist oder Auszahlungen anhält. Der Preis dafür ist Eigenverantwortung: Gehen die Schlüssel verloren, gibt es keine Stelle, die sie zurücksetzt.

Für Stellar gilt dabei eine Besonderheit, die vor dem ersten Transfer wichtig ist. Ein XLM-Konto muss eine Mindestreserve halten, damit es im Netzwerk existiert; ein völlig leeres Konto gibt es nicht. Wer seine Bestände abzieht, kann also nicht den letzten XLM mitnehmen. Hinzu kommt, dass Einzahlungen auf Börsenkonten bei Stellar in der Regel eine Memo-Angabe brauchen, weil mehrere Kunden auf dieselbe Adresse einzahlen und das Memo die Zuordnung herstellt. Eine Überweisung ohne Memo landet im Sammelkonto der Börse und muss von Hand gesucht werden.

Welche Geräte Stellar unterstützen und wie sich die Modelle bei Sicherungsverfahren und Bedienung unterscheiden, steht in unserem Hardware-Wallet-Vergleich. Entscheidend ist weniger das Modell als die Frage, ob du den Wiederherstellungssatz an einem Ort aufbewahrst, der einen Wohnungsbrand und einen Umzug übersteht.

Stellar kennt kein natives Staking im Protokoll

Weil in fallenden Märkten regelmäßig nach laufenden Erträgen gefragt wird, gehört diese Einordnung dazu: Stellar hat kein natives Staking. Das Netzwerk arbeitet mit dem Stellar Consensus Protocol, bei dem ausgewählte Knoten über Quorum-Mengen zu einer Einigung kommen. Es gibt dort keine Einlage, die ein Halter sperrt, und keine Protokollbelohnung, die er dafür erhält. Eine Inflationsausschüttung, die es in der Frühzeit des Netzwerks gab, wurde 2019 abgeschaltet.

Was unter dem Namen Staking für XLM angeboten wird, ist deshalb etwas anderes: eine Verleihung an einen Anbieter, der den Ertrag aus eigener Verwendung erwirtschaftet. Damit tritt ein Gegenparteirisiko hinzu, das es beim bloßen Halten nicht gibt. Wer solche Angebote prüft, prüft zuerst, wer der Vertragspartner ist und was im Fall seiner Zahlungsunfähigkeit mit den eingelegten Coins passiert.

Stellar an der 20-Cent-Marke: Das Wichtigste für deine Entscheidung

Der Kurs steht bei 0,20 Dollar, das Minus beträgt 6,27 Prozent an einem Tag und 9,81 Prozent in einer Woche, und der Grund dafür liegt im Anleihemarkt und am Terminmarkt, nicht bei Stellar selbst. Was daraus folgt, ist eine kurze Liste:

  1. Hebel zuerst. Prüfe den Abstand zwischen Kurs und Liquidationspreis jeder offenen Position und verkleinere ihn nicht durch Nachkaufen auf Kredit. Wie Plattformen Hebelstufen und Liquidationslogik ausgestalten, zeigt der Vergleich der besten Perp-DEX.
  2. Kaufdatum vor Kursentscheidung. Sieh dir das Datum jeder Tranche an, bevor du in diesem Markt verkaufst, und rechne die Jahresfrist mit. Die Werkzeuge im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools ordnen Tranchen automatisch zu.
  3. Verwahrung klären, bevor es eng wird. Entscheide an einem ruhigen Tag, ob die Bestände auf der Börse bleiben oder in die eigene Verwahrung wandern, und beachte bei Stellar Mindestreserve und Memo. Die Geräte stehen im Hardware-Wallet-Vergleich.

(Stand: 7. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Stellar (XLM)

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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