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Quantum Alliance und 6,04 Millionen Bitcoin mit offenem Schlüssel: Das prüfst du jetzt

Neun Blockchain-Unternehmen haben am 15. Oktober 2026 die Quantum Alliance gegründet; nach ihrer Zählung liegen 6,04 Millionen Bitcoin in Adressen, deren öffentlicher Schlüssel dauerhaft sichtbar ist. Diese Einordnung trennt die belegten Zahlen von der Einschätzung der Redaktion und zeigt, welche Adresse im eigenen Bestand überhaupt betroffen ist.

Große Bahnhofsuhr ohne Ziffern in einer nächtlichen Halle, in den Metallring ist das Bitcoin-Zeichen eingraviert
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Kategorien: Bitcoin

Neun Blockchain-Unternehmen haben am 15. Oktober 2026 die Quantum Alliance gegründet, ein offenes Standardgremium für Post-Quanten-Sicherheit. Belegt ist daran bisher dreierlei: die Gründung selbst, die Zählung der Allianz von rund 6,04 Millionen Bitcoin, also etwa 30 Prozent des Umlaufs, in Adressen mit offen liegendem öffentlichem Schlüssel, und ein Modell zweier Mitwirkender, das den März 2028 als frühestes Fenster für einen kryptografisch relevanten Quantenrechner nennt. Einschätzung und nicht Beleg ist alles darüber hinaus: wann eine solche Maschine wirklich steht, ob sie überhaupt gebaut wird und in wessen Hand sie dann liegt. Diese Einordnung hält beides auseinander und sagt, welche Adresse im eigenen Bestand in die Risikogruppe fällt und welche nicht.

Was die Quantum Alliance ist und wer sie am 15. Oktober gegründet hat

Die Quantum Alliance ist ein Standardgremium, kein Produkt und keine Blockchain. Ihr Zweck ist eine gemeinsame Definition dafür, was „quantenbereit“ bei einer Blockchain, einer Wallet und einem Verwahrer überhaupt heißt, und ein Prüfverfahren, mit dem sich solche Behauptungen nachrechnen lassen. Nach dem Bericht von Decrypt gehören zu den namentlich genannten Mitwirkenden Quantus, Postquant Labs, die Midnight Foundation, Keystone, Abelian und Hacken; der Branchendienst TFTC nennt zusätzlich American Fortress, Intmax und The Vault. Die Zusammensetzung reicht damit von Basis-Protokollen über Rollups und Privacy-Netze bis zu einem Hardware-Wallet-Hersteller und einem Prüfhaus.

Das Vorbild ist ausdrücklich die Internet Engineering Task Force: Vorschläge setzen sich über öffentlich nachprüfbare Belege und laufende Implementierungen durch, nicht über Firmengröße oder Token-Bestand, und alle Ergebnisse werden offen veröffentlicht. Wichtig für die Erwartung: Die Allianz kann niemanden zur Migration zwingen. Sie liefert einen Maßstab, an dem sich Anbieter messen lassen müssen. Zum Gründungsdatum weichen die Quellen leicht ab, ein Aggregator datiert den Start auf den 16. Oktober; die ausführlichen Berichte nennen den 15. Oktober, einen Donnerstag.

6,04 Millionen Bitcoin: Woher die Zahl kommt und was sie zählt

Die oft zitierte Zahl stammt aus einer Auszählung der Blockchain von heute und ist keine Schätzung über die Zukunft. Gezählt werden Bitcoin, die in Ausgängen liegen, deren öffentlicher Schlüssel bereits dauerhaft auf der Blockchain steht. TFTC führt die Zahl auf Glassnode-Daten zurück und nennt 6,04 Millionen BTC oder 30,2 Prozent des Umlaufs. Decrypt schreibt dieselbe Größenordnung der Zählung der Allianz zu und spricht von rund 30 Prozent. Beide Werte stammen also aus derselben Messung; eine unabhängige dritte Erhebung liegt bisher nicht vor.

Ein großer Teil dieses Bestands ist alt. Frühe Guthaben aus dem Jahr 2009 liegen in Pay-to-Public-Key-Ausgängen, dem ersten Bitcoin-Ausgabetyp, bei dem der öffentliche Schlüssel direkt im Ausgang steht. Diese Coins haben sich seit Jahren nicht bewegt und werden sich zum Teil nie mehr bewegen, weil die Schlüssel verloren sind. Für die Risikobetrachtung heißt das: Die 6,04 Millionen beschreiben eine Obergrenze des offengelegten Bestands. Wie viel davon auf aktive Halter entfällt, die ihre Adressen heute unbedacht mehrfach nutzen, sagt die Zahl nicht.

Der öffentliche Schlüssel ist das Risiko, nicht die Bitcoin-Adresse

Hier liegt der Mechanismus, der in den meisten Meldungen fehlt. Eine Bitcoin-Adresse ist ein Hashwert, also eine Einwegfunktion über den öffentlichen Schlüssel. Solange nur die Adresse bekannt ist, steht der öffentliche Schlüssel selbst nicht auf der Blockchain, und ein Quantenrechner hätte nichts, worauf er den Shor-Algorithmus ansetzen könnte. Der Shor-Algorithmus ist das Verfahren, mit dem ein ausreichend großer Quantenrechner aus einem öffentlichen Schlüssel den privaten errechnen könnte.

Offengelegt wird der öffentliche Schlüssel in dem Moment, in dem von einer Adresse zum ersten Mal ausgegeben wird, denn die Signatur im Eingang enthält ihn. Daraus folgt die praktische Regel, die unabhängig von jedem Zeitplan gilt: Eine Adresse, von der noch nie etwas abgeflossen ist, hält ihren öffentlichen Schlüssel verborgen. Eine Adresse, die mehrfach genutzt wird und auf der nach einer Ausgabe ein Restbetrag liegen bleibt, hat ihn dauerhaft veröffentlicht. Welche Adresstypen ihren Schlüssel offenlegen, haben wir in der Analyse dazu aufgeschlüsselt.

Für die eigene Verwahrung ist das die entscheidende Unterscheidung. Wer eine moderne Wallet nutzt, die für jeden Eingang eine frische Empfangsadresse erzeugt und das Wechselgeld auf eine neue Wechseladresse legt, arbeitet bereits so, wie es die Migrationsdebatte verlangt. Welche Geräte das zuverlässig tun, zeigt unser Überblick der Hardware-Wallets im Vergleich.

Aufgefächertes Bündel Glasfaserkabel in einem dunklen Technikraum, die Enden leuchten im Gegenlicht
Vier Arbeitsgruppen teilen sich die Aufgabe: Migration, Zero-Knowledge-Verfahren, Wallet-Sicherheit und blockchainübergreifende Verträglichkeit.

Vier Arbeitsgruppen der Allianz, von der Migration bis zur Wallet-Sicherheit

Die Arbeit startet in vier Gruppen. Die erste befasst sich mit der Migration bestehender Blockchains, also der Frage, wie ein laufendes Netz neue Signaturverfahren aufnimmt, ohne alte Guthaben zu entwerten. Die zweite nimmt sich die Post-Quanten-Zero-Knowledge-Verfahren vor; ein Zero-Knowledge-Beweis belegt eine Aussage, ohne die zugrunde liegenden Daten zu zeigen, und viele dieser Verfahren beruhen heute auf derselben Mathematik wie die angreifbaren Signaturen. Die dritte Gruppe arbeitet an Wallet-Sicherheit, die vierte an blockchainübergreifender Verträglichkeit, damit ein migriertes Netz mit einem noch nicht migrierten weiter zusammenarbeiten kann.

Diese Aufteilung sagt mehr über den Zeitbedarf als jede Prognose. Drei der vier Baustellen betreffen Software, die bei Dritten läuft: bei Börsen, Verwahrern, Wallet-Herstellern und Brückenbetreibern. Genau das ist der Grund, warum Coinbase seit Mitte Oktober auf einen frühen Start des Umstiegs drängt und von einem Vorlauf von Jahren spricht.

Die Google-Arbeit vom 30. März 2026 senkt die Schätzung auf unter 500.000 Qubits

Hinter der Eile steht eine Rechnung. Eine funktionierende Maschine gibt es bis heute nicht. Eine Arbeit von Google Quantum AI vom 30. März 2026 senkte die geschätzte Zahl der physischen Qubits, die zum Brechen der von Bitcoin genutzten Kurve secp256k1 nötig wären, auf unter 500.000. Ein physisches Qubit ist ein einzelnes Rechenelement der Maschine; viele davon ergeben zusammen ein fehlerkorrigiertes logisches Qubit, mit dem ein Algorithmus wirklich rechnet. Frühere Abschätzungen lagen laut der Berichterstattung über die Allianz bei einem Vielfachen dieses Werts; TFTC beziffert die Verbesserung auf etwa ein Zwanzigstel der vorherigen Annahme.

Diese Zahl beschreibt die Größe einer hypothetischen Maschine, nicht ihren Bautermin. Nichts an der Arbeit sagt, dass eine solche Maschine existiert; beide hier ausgewerteten Berichte halten ausdrücklich fest, dass es sie bislang nicht gibt. Der Wert ist trotzdem der härteste Anhaltspunkt, den die Debatte hat, weil er eine bewegliche Schätzung durch eine nachrechenbare Obergrenze ersetzt.

März 2028 im Quantum Doom Clock ist ein Frühwarnfenster, kein Stichtag

Zwei Mitwirkende der Allianz betreiben ein Modell, das aus dem Fortschritt bei Qubit-Zahlen ein Datum ableitet, und dieses Modell nennt laut Decrypt den März 2028 als frühestes Fenster. Das ist eine Modellrechnung. Wer damit arbeitet, liest sie als Frühwarnung: Bis dahin ist nach dem heutigen Stand der Technik kein Angriff zu erwarten, und danach beginnt der Bereich, in dem die Annahmen des Modells nicht mehr gegen die Realität abgesichert sind.

Für die eigene Planung ist der Abstand wichtiger als das Datum. Zwischen heute und März 2028 liegen rund 17 Monate. Eine Soft Fork in Bitcoin braucht von der ausgereiften Spezifikation bis zur Aktivierung erfahrungsgemäß länger, und die Umstellung bei Verwahrern und Börsen kommt danach. Genau diese Rechnung ist das Argument der Allianz für den frühen Start, und sie steht unabhängig davon, ob man dem Datum glaubt.

BIP-360 und Pay-to-Merkle-Root: Bitcoin braucht für den Umstieg eine Soft Fork

Innerhalb von Bitcoin läuft die Arbeit getrennt von der Allianz. Der konkrete Vorschlag heißt BIP-360; ein BIP ist ein Bitcoin Improvement Proposal, also der öffentliche Entwurfsweg für Protokolländerungen. BIP-360 beschreibt laut TFTC einen Ausgabetyp namens Pay-to-Merkle-Root, der den öffentlichen Schlüssel länger aus der Blockchain heraushält, indem der Ausgang nur eine Verpflichtung auf einen quantenresistenten Schlüssel-Hash enthält. Eine Fassung vom 24. Juli 2026 ergänzte Python-Beispiele und Testvektoren, was den Entwurf prüfbar macht.

Umgesetzt würde das als Soft Fork, also als rückwärtsverträgliche Regeländerung, bei der alte Knoten die neuen Transaktionen weiter akzeptieren. Eine Soft Fork ist leichter durchzusetzen als eine harte Trennung, braucht aber Zustimmung unter Minern, Knotenbetreibern und Wallet-Herstellern. Dass die Mehrheit der Gründungsmitglieder der Allianz nicht aus dem Bitcoin-Kernentwicklungsumfeld kommt, ist die zentrale Kritik an ihr, und TFTC formuliert sie als Meinungsbeitrag. Für die Einordnung heißt das: Die Allianz setzt Standards für das ganze Feld, den Bitcoin-Weg entscheidet sie nicht.

Christopher Smith, Gründer und Chef des Mitglieds Quantus, fasst die Erwartung so zusammen: „In Zukunft wird Post-Quanten-Kryptografie einfach Kryptografie heißen, und alles andere steht im Museum.“ Das Zitat steht in dieser Form in beiden hier ausgewerteten Berichten.

Zwei Hände halten eine markenlose Hardware-Wallet mit dunklem Display über einem Holztisch
Eine frische Empfangsadresse hält den öffentlichen Schlüssel bis zur ersten Ausgabe verborgen.

Adress-Wiederverwendung ist der Punkt, den Halter in Deutschland selbst in der Hand haben

Von allen genannten Baustellen ist genau eine ohne Protokolländerung erreichbar: die Adress-Wiederverwendung. Adress-Wiederverwendung heißt, dieselbe Empfangsadresse mehrfach zu nutzen, etwa als fest hinterlegte Auszahlungsadresse bei einer Börse oder als Spendenadresse. Nach der ersten Ausgabe von dieser Adresse liegt ihr öffentlicher Schlüssel offen, und jeder weitere Eingang landet auf einem offengelegten Schlüssel.

Wichtig ist zuerst die Wallet-Einstellung: Erzeugt die Wallet für jeden Eingang eine neue Adresse, oder zeigt sie seit Monaten dieselbe? Dazu kommen die bei Börsen und Zahlungsdiensten hinterlegten Auszahlungsadressen, die oft jahrelang unverändert stehen und mit jedem Eingang denselben offengelegten Schlüssel treffen. Und dann ist da der Ausgabetyp alter Bestände: Guthaben in sehr frühen Ausgabetypen gehören zu der Gruppe, über die die Allianz spricht.

Ein Wort zur Vorsicht, die zu dieser Debatte gehört: Eine Aufforderung, Guthaben auf eine angeblich „quantensichere“ Adresse zu übertragen, ist kein Schritt in der Migration. Solche Umstellungen laufen über Software-Aktualisierungen und über die eigene Wallet, nie über eine Adresse, die per Nachricht hereinkommt.

15 Millionen Dollar von BlackRock, Strategy und Coinbase für das Quantenproblem

Die Allianz ist nicht die einzige Antwort auf die Rechnung von Google. Laut Decrypt hat ein von BlackRock, Strategy und Coinbase gestütztes Konsortium 15 Millionen Dollar für die Arbeit am Quantenrisiko zugesagt. Gemessen an den Beständen dieser drei Häuser ist das eine kleine Summe, und über den Erfolg sagt sie nichts. Über die Richtung sagt sie etwas: Die großen Verwahrer behandeln das Thema inzwischen als Betriebsrisiko mit Budget und nicht als Zukunftsdebatte.

Für Anleger in Deutschland ist das die wichtigere Beobachtung. Wer über ein Wertpapier auf Bitcoin setzt oder bei einem Verwahrer liegt, hängt beim Umstieg an dessen Fahrplan. Wer selbst verwahrt, entscheidet selbst, zahlt die Umstellung aber auch selbst.

Verwahrung bei einer regulierten Börse verlagert den Umstieg auf den Anbieter

Liegen die Coins bei einer Börse oder einem Verwahrer, gehört die Migration zu deren Pflichtenheft. Die Adressen, auf denen die Bestände liegen, gehören dem Anbieter, und die Entscheidung über Ausgabetypen und Signaturverfahren trifft er. Eine sinnvolle Frage an den Anbieter ist deshalb nicht, ob er „quantensicher“ ist, sondern ob er einen veröffentlichten Fahrplan zum Umstieg hat und wer ihn prüft. Genau dafür entsteht der Maßstab der Allianz. Welche Anbieter in der EU zugelassen arbeiten und wie ihre Verwahrung aufgebaut ist, steht in unserem Überblick über regulierte Kryptobörsen.

Wer dagegen selbst verwahrt, trägt die Migration selbst, kann aber auch sofort anfangen. Die Reihenfolge ist dabei immer dieselbe: zuerst die Wiederherstellungsphrase sichern und prüfen, dann die Software aktualisieren, danach Bestände bewegen. Wer die Reihenfolge umdreht und zuerst bewegt, riskiert den Verlust des Guthabens an einem Punkt, an dem noch kein Quantenrechner nötig ist.

Haltefrist und Nachweise: Warum bei der FIFO-Zuordnung die Wallet zählt

Ein Umzug auf frische Adressen erzeugt Transaktionen, und die müssen nachvollziehbar bleiben. Das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 zu Einzelfragen der ertragsteuerlichen Behandlung von Kryptowerten legt für die Reihenfolge von Veräußerungen im Privatvermögen die Einzelbetrachtung zugrunde und lässt, wo sie nicht möglich ist, vereinfacht die FIFO-Methode zu, und zwar walletbezogen. Welche Bestände in welcher Wallet liegen, gehört damit zur Berechnung.

Praktisch heißt das: Wer Bestände auf neue Adressen zieht, hält Zeitpunkte, Adressen, Beträge und Kurse fest, damit sich Anschaffung und Zuordnung später belegen lassen. Eine Übertragung zwischen zwei eigenen Adressen ist kein Verkauf am Markt, weil es keinen Gegenwert und keinen Käufer gibt; wie der Vorgang in der eigenen Erklärung zu behandeln ist, klärst du anhand des Schreibens und bei größeren Beständen mit einem Steuerberater. Die Belege sammeln die üblichen Werkzeuge mit.

Unsere Einschätzung: Der Zeitplan ist strittig, die Adresshygiene ist es nicht

Aus Sicht der Redaktion trägt an dieser Nachricht die Mechanik, nicht das Datum. Dafür sprechen drei belegte Punkte: Die 6,04 Millionen offengelegten Bitcoin stammen aus einer einzigen Messung, die Qubit-Schätzung von unter 500.000 beschreibt eine Maschine, die es nicht gibt, und der März 2028 kommt aus einem Modell zweier Beteiligter, die vom Thema leben. Dagegen spricht nichts, was die praktische Folge entkräften würde: Eine frische Empfangsadresse je Eingang kostet nichts, verlangt keine Protokolländerung und wirkt unabhängig davon, ob das Modell recht hat. Wer heute Panik verkauft oder Bestände überstürzt bewegt, trägt ein echtes Risiko, um ein hypothetisches zu vermeiden. Krypto-Anlagen können stark schwanken und zum Totalverlust führen.

Quantum Alliance: Vor März 2028 entscheidet allein deine Adresswahl

Drei Schritte, in dieser Reihenfolge:

  1. Wallet prüfen. Öffne deine Wallet und schau, ob sie beim Empfangen eine neue Adresse vorschlägt. Tut sie es nicht, steht ein Wechsel an; welche Programme es richtig machen, zeigt der Vergleich der Software-Wallets.
  2. Auszahlungsadressen erneuern. Prüfe die bei Börsen und Diensten fest hinterlegten Adressen und ersetze mehrfach genutzte durch frische. Wer verwahren lässt, fragt dort nach dem veröffentlichten Fahrplan; den Marktüberblick liefern die großen Kryptobörsen im Vergleich.
  3. Belege sichern. Halte vor jedem Umzug Zeitpunkt, Adresse, Betrag und Kurs fest, damit die Zuordnung später steht; dabei helfen Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

(Stand: 21. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zur Quantum Alliance

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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