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GMX Erfahrungen

Stand: August 2026

Perpetual-Handel gegen einen Liquiditätspool statt gegen ein Orderbuch – mit Oracle-Preisen, ohne Slippage im klassischen Sinn, dafür mit Finanzierungskosten.

4.2von 5
Sehr gut
Gebühren0,04 % Maker / 0,06 % Taker (V2)
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2 Min. Lesezeit
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GMX Bewertung

Bedienung4.3
komplizierteinfach
Features4.0
einfachumfangreich
Gebühren3.8
hochniedrig
Stabilität4.4
niedrighoch
Support3.5
schlechtgut

Unsere Meinung

GMX geht einen anderen Weg als die Orderbuch-DEX: Gehandelt wird nicht gegen andere Trader, sondern gegen einen Liquiditätspool, und die Preise kommen aus Oracle-Feeds. Das hat einen praktischen Vorteil – auch größere Positionen werden ohne die Slippage ausgeführt, die ein dünnes Orderbuch verursachen würde. Der Gegenwert: Die Liquiditätsgeber tragen das Risiko und werden über Gebühren entlohnt.

In Version 2 liegen die Handelsgebühren bei etwa 0,04 % für Maker und 0,06 % für Taker, hinzu kommen laufende Finanzierungskosten auf offene Positionen. Damit ist GMX teurer als die gebührenfreien Orderbuch-Wettbewerber, insbesondere für Positionen, die über längere Zeit gehalten werden.

Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf Arbitrum, daneben ist das Protokoll auf Avalanche und weiteren Ketten aktiv. Über 100 Perpetual-Kontrakte lassen sich mit einem Hebel von bis zu 100x handeln. GMX ist damit vor allem für Trader interessant, die größere Positionen ohne Orderbuch-Slippage aufbauen wollen und die Finanzierungskosten einkalkulieren. Für deutsche Nutzer gilt: keine BaFin-Zulassung, keine MiCA-Erlaubnis, kein deutschsprachiger Support und kein Steuerabzug an der Quelle.

Dennis Weidner

Dennis Weidner

Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Handel gegen Liquiditätspool – keine Orderbuch-Slippage
  • Oracle-basierte Preisstellung
  • 100+ Perpetual-Kontrakte mit Hebel bis 100x
  • Auf mehreren Ketten aktiv, Schwerpunkt Arbitrum
  • Lange Betriebshistorie im DeFi-Segment
Nachteile
  • Teurer als gebührenfreie Orderbuch-Wettbewerber
  • Laufende Finanzierungskosten belasten längere Haltedauern
  • Abhängigkeit von Oracle-Preisen als struktureller Risikofaktor
  • Keine BaFin-Zulassung und keine EU-Regulierung
  • Kein deutschsprachiger Support

Nutzererfahrungen

AI-Analyse

Unsere KI sammelt und analysiert Nutzererfahrungen zu GMX aus dem Web und fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

Die Oberfläche ist bewusst einfach gehalten und einer der zugänglicheren Einstiege im Segment – Positionsgröße, Hebel und Sicherheit werden in wenigen Schritten festgelegt. Wer das Pool-Modell nicht kennt, sollte sich vorab mit Finanzierungskosten und Oracle-Preisstellung befassen. Stand: August 2026.

Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich dokumentierter Anbieterangaben und unabhängiger Branchenquellen. Stand: August 2026. Perpetual-Kontrakte sind Hebelprodukte mit hohem Verlustrisiko. Dieser Vergleich stellt keine Anlage- oder Steuerberatung dar. Alle Angaben ohne Gewähr.

Funktionen

Besonderheiten

  • Pool-basiertes Modell statt Orderbuch
  • Keine Slippage im klassischen Sinn
  • Hebel bis 100x
  • Etabliertes Protokoll auf Arbitrum

Handelsbare Assets

  • 100+ Perpetual-Kontrakte
  • Sicherheiten in WETH, USDC oder GMX
  • Swap-Funktion für Pool-Assets

Trading Optionen

  • Markt- und Limit-Orders
  • Stop-Loss
  • Hebel bis 100x
  • Bereitstellung von Pool-Liquidität

Über GMX

Unternehmen
GMX-Protokoll
Hauptsitz
Dezentral, kein Firmensitz

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