GMX vs Hyperliquid im Vergleich
| 0,04 % Maker / 0,06 % Taker (V2) | Gebühren | 0,015 % Maker / 0,045 % Taker |
GMX
vs
HyperliquidVergleichssieger
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Handel gegen Liquiditätspool – keine Orderbuch-Slippage
- Oracle-basierte Preisstellung
- 100+ Perpetual-Kontrakte mit Hebel bis 100x
- Auf mehreren Ketten aktiv, Schwerpunkt Arbitrum
- Lange Betriebshistorie im DeFi-Segment
Nachteile
- Teurer als gebührenfreie Orderbuch-Wettbewerber
- Laufende Finanzierungskosten belasten längere Haltedauern
- Abhängigkeit von Oracle-Preisen als struktureller Risikofaktor
- Keine BaFin-Zulassung und keine EU-Regulierung
- Kein deutschsprachiger Support
Vorteile
- Vollständig on-chain geführtes Orderbuch auf eigener Layer-1
- Gebühren auf CEX-Niveau: ab 0,015 % Maker / 0,045 % Taker
- Keine Netzwerkgebühren beim Handel
- 170+ Perpetual-Märkte, Orderarten inklusive TWAP
- Selbstverwahrung, kein KYC-Zwang
Nachteile
- Keine BaFin-Zulassung und keine EU-Regulierung
- Kein deutschsprachiger Support, Support nur über Community-Kanäle
- Hebel je nach Markt stark begrenzt – die oft genannten Höchstwerte gelten nur für Großmärkte
- Steuerliche Erfassung liegt vollständig beim Nutzer
Score-Vergleich
4.3Bedienung4.8
4.0Features4.8
3.8Gebühren4.7
4.4Stabilität4.6
3.5Support3.8
Funktionen
- Pool-basiertes Modell statt Orderbuch
- Keine Slippage im klassischen Sinn
- Hebel bis 100x
- Etabliertes Protokoll auf Arbitrum
- Größter Perpetual-DEX nach Handelsvolumen
- Eigene Layer-1 statt Rollup-Abhängigkeit
- Gebührenrabatt über HYPE-Staking
- TWAP-Orders auch für Privatnutzer
Im Detail
GMXHyperliquid
| GMX-Protokoll | Unternehmen | Hyperliquid Labs |
| Dezentral, kein Firmensitz | Hauptsitz | USA |