Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Shiba Inu: Warum ein Entwickler Shibarium privat bezahlt, während Blast bis zum 26. Oktober abwickelt: Das prüfst du jetzt

Am Freitag hat die Ethereum-Kette Blast ihr Ende angekündigt, weil die laufenden Kosten höher sind als die Einnahmen. Am selben Tag antwortete ein Shiba-Inu-Entwickler auf die Frage, wer Shibarium bezahlt, mit zwei Worten. Was das für deine Token heißt und welche Prüfung heute wirklich etwas bringt.

Menschenleere Abflughalle bei Nacht mit komplett leerer dunkler Anzeigetafel und geschlossener Absperrschranke davor
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Wer Shiba Inu hält, muss heute nicht hektisch werden. Die wichtigste Nachricht dieses Wochenendes ist trotzdem eine, die du einmal nachrechnen solltest: Am Freitag, dem 2. Oktober 2026, hat die Ethereum-Kette Blast angekündigt, den Betrieb einzustellen. Die Begründung ist für jede zweite Schicht im Ethereum-Umfeld dieselbe Rechnung. Am selben Tag beantwortete ein Entwickler von Shiba Inu die Frage, wer eigentlich die Rechnung für Shibarium begleicht, mit zwei Worten. Beides zusammen ergibt eine konkrete Aufgabe für dich, und die hat nichts mit dem Chart zu tun, sondern mit der Frage, auf welcher Kette deine Token tatsächlich liegen.

Die kurze Antwort vorweg: Deine SHIB-Bestände liegen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht auf Shibarium, sondern auf Ethereum oder bei einer Börse. Dann ändert sich für dich heute nichts. Wer dagegen in den vergangenen Monaten Token über die Shibarium-Brücke geschickt hat, um dort zu tauschen oder zu spielen, hat einen offenen Posten auf einer Kette, deren Finanzierung gerade öffentlich an einer einzelnen Person hängt. Genau diesen Posten schaust du dir heute an.

Was am 2. Oktober passiert ist: Blast wickelt ab, ein Entwickler bezahlt Shibarium

Blast war im Jahr 2024 eine der größten Zweitschichten im Ethereum-Umfeld. Nach den Angaben in der Mitteilung vom Freitag ist der auf der Kette liegende Bestand seit dem Höchststand von rund 2,2 Milliarden US-Dollar im Juni 2024 um 98 Prozent gefallen. Das Team schreibt, die Wirtschaftlichkeit des Kettenbetriebs ergebe keinen Sinn mehr, die laufenden Kosten überstiegen die Einnahmen, und einen glaubwürdigen Weg zu einem tragfähigen Betrieb sehe man nicht. Nutzer können ihre Mittel noch bis zum 26. Oktober 2026 über die gewohnte Oberfläche abziehen. Danach bleibt der Vertrag der Brücke auf Ethereum als einziger Weg, was technisch funktioniert, aber deutlich mehr Eigenarbeit verlangt. Die Einzelheiten stehen bei CoinDesk vom 2. Oktober.

Zweitschicht oder Layer 2 heißt eine eigene Blockchain, die ihre Sicherheit von einer Hauptkette wie Ethereum bezieht und Transaktionen gebündelt dorthin zurückschreibt. Der Reiz liegt in den Gebühren: Auf der Zweitschicht kostet eine Überweisung Bruchteile eines Cents. Der Haken liegt im Betrieb, denn Server, Datenspeicher und die Veröffentlichung der Daten auf Ethereum kosten echtes Geld, jeden Tag, unabhängig davon, ob jemand die Kette benutzt.

Dieselbe Frage stellte an jenem Freitag ein Nutzer auf X in Richtung des Shiba-Inu-Lagers: Wer bezahlt eigentlich Wartung und Weiterentwicklung von Shibarium? Der Entwickler Kaal Dhairya antwortete mit den Worten „Yours truly“, also sinngemäß: er selbst. Das berichtete das Branchenmedium U.Today am 3. Oktober. Dhairya nannte dabei weder Beträge noch einen Plan, wie die Finanzierung langfristig stehen soll. Die Aussage ist keine Ankündigung einer Abschaltung, und sie sollte auch nicht als eine gelesen werden. Die Antwort ist eine Auskunft darüber, wie schmal die Finanzierungsbasis dieser Kette im Moment ist.

Shibarium in Zahlen: 1.804 Transaktionen und 0,0154 Prozent Auslastung am 4. Oktober

Statt zu spekulieren, lässt sich die Lage messen. Die öffentliche Statistikschnittstelle des Shibarium-Explorers shibariumscan.io liefert den Stand der Kette in Echtzeit. Der Abruf an diesem Sonntag um 16:50 Uhr UTC ergab folgendes Bild: 1.804 Transaktionen an diesem Tag, eine Netzauslastung von 0,0154 Prozent, ein Gaspreis von 2,78 Gwei und eine durchschnittliche Blockzeit von rund 5,0 Sekunden. Insgesamt zählt die Kette seit dem Start 612.982.618 Transaktionen, 10.572.570 Blöcke und 263.237.202 Adressen.

Die interessanteste Zahl ergibt sich aus zwei anderen. Der Explorer weist für diesen Tag einen Gasverbrauch von 159.774.955 Einheiten aus. Multipliziert mit dem angezeigten Gaspreis von 2,78 Gwei ergibt das 0,4442 BONE an Gebühren. BONE notierte zum selben Zeitpunkt bei 0,056634 US-Dollar laut CoinGecko. Die gesamten Gebühren, die Shibarium bis zum Nachmittag eingenommen hat, entsprechen damit rund 2,5 US-Cent. Das ist eine abgeleitete Größe und keine Bilanzposition, denn sie berücksichtigt weder Rabatte noch die Verteilung an Validatoren. Als Größenordnung sagt sie trotzdem alles: Eine Kette, die an einem Tag Gebühren im Gegenwert einer Briefmarke erzeugt, finanziert ihren eigenen Betrieb nicht.

Damit wird die Antwort des Entwicklers nachvollziehbar. Es gibt schlicht keine Einnahmeseite, aus der sich Server, Datenveröffentlichung und Wartung bezahlen ließen. Blast ist an genau dieser Rechnung gescheitert, nur mit größeren Zahlen auf beiden Seiten.

Die Rechnung einer Zweitschicht: Strom, Server und Datenveröffentlichung kosten jeden Tag

Eine Zweitschicht hat drei große Kostenblöcke. Der erste ist der Betrieb der Knoten, die Transaktionen entgegennehmen und Blöcke bauen. Der zweite ist die Veröffentlichung der Daten auf Ethereum, denn ohne diese Daten könnte niemand den Zustand der Kette unabhängig nachrechnen. Der dritte ist die Entwicklung selbst, also Personen, die Fehler beheben und Verträge pflegen. Nur der erste Block lässt sich bei geringer Nutzung klein halten. Der zweite läuft weiter, solange die Kette Blöcke produziert.

Für dich als Halter ist dabei ein Punkt entscheidend, und er wird oft verwechselt. Das Risiko einer dünn finanzierten Zweitschicht ist in aller Regel kein Totalverlust deiner Token. Die Werte liegen im Brückenvertrag auf Ethereum. Das Risiko ist der Zugang: Wenn die Oberfläche abgeschaltet wird, der Betreiber nicht mehr erreichbar ist oder die Knoten stillstehen, brauchst du technisches Wissen und Geduld, um an deine Mittel zu kommen. Genau deshalb setzt Blast eine Frist bis zum 26. Oktober und weist danach auf den Vertragsweg hin.

Zwei Haende halten ueber einem dunklen Holztisch ein kleines schmuckloses Metallgehaeuse mit kurzem Kabel neben einer gestanzten Metallplatte
Wer selbst verwahrt, trägt die Schlüssel bei sich und ist nicht darauf angewiesen, dass eine fremde Kette weiterläuft.

Dein SHIB liegt auf Ethereum, nicht auf Shibarium: der Unterschied in der Praxis

Der häufigste Irrtum in dieser Woche lautet, SHIB sei ein Shibarium-Token. Das ist falsch. Der Vertrag von Shiba Inu liegt auf Ethereum, unter der Adresse 0x95ad61b0a150d79219dcf64e1e6cc01f0b64c4ce. Wer SHIB bei einer Börse hält oder in einer Wallet auf Ethereum, ist von der Finanzierungsfrage rund um Shibarium technisch nicht berührt. Shibarium ist eine zusätzliche Kette desselben Projekts, auf die Token gebrückt werden können, und BONE ist dort die Gebührenwährung.

Die Prüfung ist deshalb schnell erledigt. Öffne deine Wallet und sieh nach, welches Netzwerk ausgewählt ist, wenn dir ein SHIB- oder BONE-Bestand angezeigt wird. Steht dort Ethereum Mainnet, liegt der Bestand auf der Hauptkette. Steht dort Shibarium, hast du einen gebrückten Bestand. Bei einer Börse gilt dasselbe sinngemäß: Dort steht der Bestand in der internen Buchhaltung des Anbieters, und das Netzwerk wird erst bei einer Auszahlung relevant. Ein Blick in den Auszahlungsdialog zeigt dir, welche Netzwerke der Anbieter überhaupt anbietet.

Die Shibarium-Brücke laut offizieller Dokumentation: 30 Minuten und eine Stunde

Wenn du einen gebrückten Bestand gefunden hast, lohnt der Blick in die Zahlen, die das Projekt selbst nennt. Die Dokumentation zur Brücke führt zwei Wege auf. Über die sogenannte PoS-Brücke dauert ein Rückzug von Shibarium nach Ethereum nach Angabe des Projekts rund 30 Minuten, über die Plasma-Brücke rund eine Stunde. Technisch werden die Token auf Shibarium verbrannt und auf Ethereum wieder freigegeben. Die Plasma-Variante gilt laut derselben Quelle als starrer und weniger flexibel.

Diese Zeiten sind Angaben des Projekts und keine Garantie. Für deine Planung heißt das trotzdem etwas Handfestes: Ein Rückzug ist eine Sache von Stunden, nicht von Wochen. Du musst also nicht heute Abend alles bewegen. Du solltest aber wissen, dass du es kannst, und du solltest die nötigen Gebühren auf Ethereum bereithalten, denn die Freigabe auf der Hauptkette kostet ETH. Ohne ETH im Konto lässt sich der letzte Schritt nicht ausführen, und genau daran scheitern die meisten Rückzüge.

Was ein Rückzug an Gebühren verschlingt

Rechne grob mit zwei Transaktionen auf Ethereum, einer Freigabe und einem Abschluss. Bei ruhigem Netz liegen die Kosten im einstelligen Euro-Bereich, bei Betrieb deutlich höher. Vergleiche diesen Betrag ehrlich mit dem Wert deines gebrückten Bestands. Bei Beträgen von wenigen Euro kann es wirtschaftlicher sein, den Posten liegen zu lassen und den Verlust einzukalkulieren, statt Gebühren in ähnlicher Höhe zu zahlen. Diese Abwägung nimmt dir niemand ab, sie hängt allein an deinen Zahlen.

Verwahrung in Deutschland: Börse, Software-Wallet oder Hardware-Wallet im Alltag

Die zweite Frage, die dieser Anlass aufwirft, ist die nach der Verwahrung. Wer Token auf einer fremden Kette oder bei einem Anbieter liegen hat, ist von dessen Fortbestand abhängig. Wer selbst verwahrt, trägt dafür die Verantwortung für die Schlüssel. Beides hat seinen Preis, und es gibt keine Variante, die für jeden passt.

Eine Software-Wallet auf dem Telefon ist bequem und für kleine Beträge brauchbar; die gängigen Programme unterscheiden sich vor allem darin, wie sie die Wiederherstellungswörter sichern. Ab Beträgen, deren Verlust wehtun würde, gehört der Schlüssel auf ein Gerät, das nie mit dem Internet verbunden war; welche Modelle das leisten und was sie kosten, steht im Vergleich der Hardware-Wallets. Wer regelmäßig handelt und keine Schlüssel verwalten will, bleibt bei einem Anbieter und sollte dann wenigstens die Zwei-Faktor-Anmeldung und eine Auszahlungsadressenliste einrichten.

Ein Hinweis, der bei jeder Umstellung untergeht: Notiere die Wiederherstellungswörter auf Papier oder Metall und niemals in einem Fotoalbum oder einer Notiz-App. Die Wörter sind der Schlüssel selbst. Wer sie digital ablegt, hat die Sicherheit der Wallet auf die Sicherheit seines Telefons reduziert.

Einzelner Hochspannungsmast aus Stahlgitter bei Nacht im Seitenlicht gegen tiefdunklen Himmel mit Nebel
Eine Blockchain ist Infrastruktur: Sie verbraucht Strom und Rechenzeit, auch an Tagen, an denen kaum jemand sie benutzt.

Kaufweg unter MiCA: Welche Pflichten eine Börse in Deutschland seit 2026 trägt

Für den Kaufweg gilt in Deutschland seit dem vollständigen Wirksamwerden der europäischen Verordnung über Märkte für Kryptowerte ein klarer Rahmen. Anbieter, die Kryptowerte an Privatkunden vermitteln oder verwahren, brauchen eine Zulassung und unterliegen der Aufsicht. Für dich heißt das: Prüfe vor einem Kauf, ob der Anbieter in der EU zugelassen ist und unter welcher Aufsicht er steht. Welche Pflichten dahinterstehen, reichen von der Kapitalausstattung über die Trennung von Kundenvermögen bis zur Pflicht, Beschwerden geregelt zu bearbeiten. Eine Auswahl zugelassener Handelsplätze mit den jeweiligen Gebühren findest du im Vergleich der Krypto-Börsen.

Praktisch heißt das bei einem Nebenwert wie SHIB vor allem eines: Nicht jeder zugelassene Anbieter führt jeden Token, und die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs ist bei kleinen Handelsplätzen oft teurer als die ausgewiesene Gebühr. Vergleiche deshalb den tatsächlich erhaltenen Betrag und nicht die Prozentangabe in der Preisliste.

Haltefrist und Transfers: Was ein Umzug zwischen eigenen Wallets steuerlich auslöst

Bei einem Rückzug von einer Zweitschicht taucht regelmäßig die Frage auf, ob das Finanzamt mitliest. Die Grundlinie in Deutschland ist seit Jahren dieselbe: Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten im Privatvermögen bleiben steuerfrei, wenn zwischen Anschaffung und Veräußerung mehr als ein Jahr liegt. Ein Transfer zwischen zwei Wallets, die beide dir gehören, ist kein Verkauf und löst daher keine Veräußerung aus. Die Haltefrist läuft weiter.

Vorsicht ist dort geboten, wo ein Transfer technisch über einen Tausch läuft, etwa wenn ein Token beim Brücken in eine andere Form gewandelt wird. Dann kann ein steuerlich relevanter Vorgang entstehen. Dokumentiere deshalb jeden Schritt mit Datum, Menge und Transaktionskennung. Das kostet fünf Minuten und erspart dir im Zweifel eine Rekonstruktion aus dem Gedächtnis. Eine verbindliche Auskunft ist dieser Absatz nicht; bei größeren Beträgen gehört der Fall zu einer steuerberatenden Person.

Die Zahlen zum Mitschreiben: SHIB, BONE und der Abstand zum Rekord

Zur Einordnung die Werte, die am Sonntagnachmittag um 16:43 Uhr UTC bei CoinGecko standen. SHIB notierte bei 0,00000572 US-Dollar, umgerechnet 0,00000508 Euro, bei einer Marktkapitalisierung von rund 3,37 Milliarden US-Dollar und Platz 35 im Gesamtmarkt. Der Umlauf liegt bei 589.238.857.696.030 Token. Der Abstand zum Rekord vom 27. Oktober 2021, damals 0,00008616 US-Dollar, beträgt 93,35 Prozent. BONE stand bei 0,056634 US-Dollar.

Diese Zahlen sind Momentaufnahmen eines Sonntags und ändern sich stündlich. Für die Frage dieses Artikels sind sie trotzdem nützlich, weil sie die Größenordnung festhalten: Der Gebührenstrom einer Kette mit 1.804 Transaktionen am Tag steht in keinem Verhältnis zur Marktkapitalisierung des zugehörigen Tokens. Wer die Zukunft von Shibarium einschätzen will, sollte auf die Nutzung sehen und nicht auf die Bewertung.

Was andere Zweitschichten aus dem Blast-Aus mitnehmen

Blast ist nicht der erste Fall, aber der bisher größte, bei dem eine Zweitschicht ihren Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen einstellt. Für den Markt ist das eine Normalisierung. In den Jahren 2023 und 2024 entstanden Dutzende solcher Ketten, oft getragen von Anreizprogrammen, die Nutzer für kurze Zeit anlockten. Wenn diese Programme auslaufen, bleibt die Nutzung übrig, die ein Projekt wirklich hat. Bei Blast war das am Ende zu wenig.

Für Shibarium heißt das weder Entwarnung noch Alarm. Die Kette läuft, produziert Blöcke im Fünf-Sekunden-Takt und wird von ihrem Umfeld benutzt, wenn auch in sehr kleinem Umfang. Die offene Frage ist die Finanzierung, und die Antwort des Entwicklers vom 2. Oktober hat sie öffentlich gemacht, statt sie zu beantworten. Ein Projekt, dessen Infrastruktur an einer Privatperson hängt, hat ein Konzentrationsrisiko. Das ist eine nüchterne Feststellung und kein Vorwurf.

Shibarium und deine Token: Was du daraus mitnimmst

  1. Netzwerk feststellen. Öffne deine Wallet und lies ab, auf welchem Netzwerk dein SHIB- oder BONE-Bestand liegt. Ethereum Mainnet bedeutet: keine Handlung nötig. Steht dort Shibarium, geht es weiter mit Schritt zwei. Liegt alles bei einem Anbieter, sieh im Auszahlungsdialog nach, welche Netzwerke angeboten werden; welche Wallet-Programme das Netzwerk sauber anzeigen, steht im Vergleich der Software-Wallets.
  2. Rückweg vorbereiten, nicht überstürzen. Lege dir ETH für die Gebühren auf Ethereum bereit und rechne die Kosten gegen den Wert des gebrückten Bestands. Nach Projektangabe dauert der Weg zurück 30 Minuten über die PoS-Brücke und etwa eine Stunde über die Plasma-Brücke. Wo du ETH mit den geringsten Gebühren nachkaufst, zeigt der Vergleich der Krypto-Börsen. Entscheide danach, ob sich der Rückzug lohnt.
  3. Verwahrung sauber aufsetzen. Lege fest, welcher Teil deines Bestands bei einem Anbieter bleibt und welcher Teil auf ein eigenes Gerät wandert. Die Geräte und ihre Preise stehen im Vergleich der Hardware-Wallets. Notiere die Wiederherstellungswörter analog und bewahre sie getrennt vom Gerät auf.

(Stand: 4. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebuehrenmodelle aendern sich; pruefe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Shibarium

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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