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Shiba Inu nach der 151-Prozent-Erholung auf Shibarium: Wo steht die Kette jetzt?

Mehrere Portale meldeten eine Erholung von 151 Prozent auf Shibarium. Eine eigene Abfrage der Kettendaten zeigt, dass davon einen Tag später 1.142 Transaktionen übrig sind. Was die Zahlen für den SHIB-Burn und für deine Steuer bedeuten.

Reihe hoher Stahlgitter-Strommasten bei Nacht über einer leeren Ebene, die Isolatoren liegen dunkel, nur der vorderste Mast wird von hartem Seitenlicht aus der Dunkelheit geschnitten
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Shibarium hat am 9. Oktober 2.438 Transaktionen verarbeitet, nach 970 am Tag davor. Mehrere Krypto-Portale rechneten daraus ein Plus von 151 Prozent und sprachen von einer Erholung der Shiba-Inu-Kette. Einen Tag später stehen 1.142 Transaktionen in derselben Statistik. Die Erholung hat also genau 24 Stunden gehalten.

Dieser Artikel nimmt die Zahlen, die hinter der Meldung stehen, und rechnet sie nach. Alle Werte zum Netz stammen aus einer eigenen Abfrage der Shibariumscan-API am Abend des 11. Oktober. Der Kurs von Shiba Inu lag zur selben Zeit bei 0,00000549 Dollar und damit 0,12 Prozent über dem Vortag, auf Sicht von sieben Tagen 5,58 Prozent im Minus.

Was auf Shibarium wirklich passiert ist: 5.711, dann 970, dann 2.438, dann 1.142

Die Reihe der täglichen Transaktionen ergibt ein anderes Bild als die Momentaufnahme vom 9. Oktober. Am 6. Oktober verarbeitete Shibarium 5.711 Transaktionen, den höchsten Wert seit Anfang September. Am 7. Oktober waren es 1.323, am 8. Oktober 970, am 9. Oktober dann wieder 2.438 und am 10. Oktober 1.142. Der Sprung, auf den sich die 151 Prozent beziehen, setzt an einem der schwächsten Tage des Monats an. Gegen den Höchstwert vom 6. Oktober gerechnet liegt der aktuelle Stand 80 Prozent tiefer.

Der Durchschnitt der letzten 31 Tage liegt bei 1.928 Transaktionen am Tag, in der Summe 59.776. Mit 1.142 liegt der jüngste vollständig erfasste Tag 40,8 Prozent unter diesem Mittel. Das Minimum des Zeitraums waren 794 Transaktionen am 20. September. Shibarium bewegt sich also in einem Band zwischen rund 800 und rund 5.700 Transaktionen am Tag, und ein einzelner Tagesvergleich sagt in diesem Band wenig aus.

Wer am 9. Oktober eingestiegen ist, weil die Kette angeblich wieder läuft, hat eine Tagesschwankung für einen Trend gehalten. Das ist bei Prozentangaben ohne Ausgangswert die häufigste Falle: 151 Prozent klingen nach Aufbruch, bedeuten hier aber den Weg von 970 auf 2.438, also auf einen Wert, der einen Tag später schon wieder unter dem Monatsschnitt lag.

Balkendiagramm der täglichen Shibarium-Transaktionen vom 10. September bis 10. Oktober 2026 mit eingezeichnetem Monatsmittel
Die eigene Erhebung über die Shibariumscan-API zeigt, dass der Ausschlag Anfang Oktober die Ausnahme war und nicht der neue Normalfall.

Netzauslastung 0,027 Prozent: Nur jeder 15. Block trägt eine Transaktion

Die Transaktionszahl allein sagt noch nichts darüber, wie voll eine Kette ist. Dafür gibt es die Netzauslastung, also den Anteil des verfügbaren Blockraums, der tatsächlich belegt wird. Shibariumscan weist sie mit 0,026787 Prozent aus, gerundet 0,027 Prozent.

Anschaulicher wird es über die Blockzeit. Shibarium erzeugt im Mittel alle 5,02 Sekunden einen Block, das sind rund 17.211 Blöcke an einem Tag. Verteilt man 1.142 Transaktionen auf diese Blöcke, kommt im Schnitt auf jeden 15. Block eine einzige Transaktion. Die anderen 14 sind leer. Beim Monatsmittel von 1.928 Transaktionen wäre es immer noch nur jeder neunte Block.

Leere Blöcke sind technisch kein Defekt. Eine Kette, die Blöcke im festen Takt erzeugt, produziert sie auch ohne Nachfrage, und Shibarium lief in der Zeit durchgehend. Die Blöcke zeigen aber, wie viel Kapazität ungenutzt bleibt, und sie erklären, warum die nächste Zahl so aussieht, wie sie aussieht.

Gebührenmarkt ohne Nachfrage: slow, average und fast stehen alle bei 0,03

Shibariumscan weist drei Gebührenstufen aus, langsam, mittel und schnell. Am 11. Oktober stehen alle drei bei 0,03 Gwei in BONE, der Gebührenwährung der Kette. Ein Gwei ist ein Milliardstel einer BONE-Einheit.

Dass die drei Stufen identisch sind, ist die eigentliche Aussage. Ein Gebührenmarkt entsteht erst, wenn mehr Transaktionen in einen Block wollen, als hineinpassen, und die Sender sich dann über höhere Gebühren vordrängeln. Ohne Gedränge gibt es keinen Aufschlag, und wer schnell durchkommen will, zahlt denselben Satz wie jemand, der warten kann.

Für dich heißt das zweierlei. Eine Überweisung auf Shibarium kostet derzeit praktisch nichts und ist sofort bestätigt. Gleichzeitig ist der niedrige Satz das Zeichen dafür, dass auf dieser Kette wenig passiert.

Wie der Durchsatz von Shibarium den SHIB-Burn antreibt

Der Zusammenhang zwischen Kettenaktivität und Tokenmenge ist der Punkt, an dem die Zahlen für Anleger interessant werden. Shibarium ist so gebaut, dass ein Teil der Gebühren, die auf der Kette anfallen, in die Verbrennung von SHIB fließt. Burn heißt, dass Token an eine Adresse geschickt werden, von der sie niemand mehr abrufen kann, weil zu ihr kein privater Schlüssel existiert. Die Token bleiben in der Blockchain sichtbar, sind aber dauerhaft aus dem Umlauf.

Die Kette hat am betrachteten Tag 166.869.016 Einheiten Gas verbraucht. Bei einem Satz von 0,03 Gwei ergibt das ein Gebührenaufkommen von rund 0,005 BONE für den gesamten Tag. Das ist die Masse, aus der sich der gebührengetriebene Teil des Burns speist. Wer darauf wartet, dass Shibarium das Angebot an SHIB spürbar verknappt, wartet auf einen Mechanismus, dem bei diesem Durchsatz die Grundlage fehlt.

Ein Vorwurf an die Technik ist das nicht. Eine Layer-2-Kette ist dafür gebaut, Transaktionen billig zu machen, und genau das tut Shibarium. Der Burn hängt aber am Produkt aus Gebührensatz und Menge, und beide Faktoren sind derzeit klein. Günstig sein und zugleich einen starken Burn finanzieren kann eine Kette nur bei hohem Durchsatz.

Makroaufnahme eines aufgefächerten Glasfaserbündels, nur wenige der hunderten Faserenden tragen einen Lichtpunkt, der größte Teil bleibt dunkel
Kapazität ist vorhanden, genutzt wird ein Bruchteil davon: das Prinzip hinter einer Netzauslastung von 0,027 Prozent.

Seit dem Shibariumscan-Reindex am 6. Oktober: 80 Prozent weniger Transaktionen

Am 6. Oktober hatten wir an dieser Stelle berichtet, dass nur 55 Prozent der Shibarium-Blöcke im Explorer indexiert waren und die angezeigten Zahlen deshalb mit Vorsicht zu lesen seien. Dieser Punkt ist inzwischen erledigt: Die API liefert heute eine durchgängige Reihe über 31 Tage ohne Lücken, und der Explorer zählt 11.185.007 Blöcke sowie 749.707.890 Transaktionen seit dem Start der Kette. Die Datenlage ist also besser geworden, der Durchsatz nicht.

Der 6. Oktober war zugleich der Tag mit den meisten Transaktionen des Monats. Von diesen 5.711 sind vier Tage später 1.142 übrig, ein Rückgang um 80 Prozent. In unserem Beitrag vom 10. Oktober ging es um die andere Seite derselben Medaille, nämlich darum, dass das in Shibarium gebundene Kapital um 68 Prozent gefallen war und ein einzelner Pool den größten Teil davon erklärte. Weniger gebundenes Kapital und weniger Transaktionen gehören zusammen: Wo kein Kapital liegt, wird auch nicht getauscht.

Beim Kurs fällt der Vergleich milder aus. In unserem Artikel vom 6. Oktober stand SHIB bei 0,00000514 Euro, am Abend des 11. Oktober sind es 0,00000491 Euro. Das sind 4,5 Prozent weniger in fünf Tagen, während der Durchsatz der eigenen Kette um 80 Prozent eingebrochen ist. Der Kurs folgt dem Netz also nicht eins zu eins, und das ist bei einem Token, dessen Handel ganz überwiegend auf zentralen Börsen stattfindet, auch nicht zu erwarten.

41,05 Prozent des Ausgangsangebots sind verbrannt: die Rechnung mit zwei Zahlen

Rund um SHIB kursieren sehr unterschiedliche Burn-Zahlen, je nachdem, welcher Tracker gerade welchen Zeitraum misst. Die Gesamtbilanz kannst du dir mit zwei öffentlich abrufbaren Zahlen selbst ausrechnen, ohne einem Tracker vertrauen zu müssen.

Das Ausgangsangebot von Shiba Inu lag bei einer Billiarde Token, also 1.000.000.000.000.000 Stück. Als Gesamtangebot weist CoinGecko am 11. Oktober 589.495.745.532.498 SHIB aus. Die Differenz von 410.504.254.467.502 Token ist die Menge, die seit dem Start verbrannt wurde, und das sind 41,05 Prozent des Ausgangsangebots. Im Umlauf sind davon 589.238.379.798.174 SHIB; die verbleibenden rund 257 Milliarden Token werden als nicht umlaufend geführt.

Diese 41 Prozent klingen nach viel und sind es auch, nur stammen sie fast vollständig aus einer einzigen Aktion im Mai 2021, als die Hälfte des Angebots an eine Adresse ohne Schlüssel ging. Der laufende Burn aus dem Kettenbetrieb bewegt sich dagegen in einer Größenordnung, die an der Gesamtmenge kaum etwas ändert. Beide Zahlen in einen Topf zu werfen, ist der häufigste Fehler in Meldungen zum Thema, und er lässt eine einmalige Entscheidung von vor fünf Jahren wie ein laufendes Verknappungsprogramm aussehen.

SHIB bei 0,00000549 Dollar: Tagesspanne, Monatsbilanz und der Abstand zum Hoch

Am Abend des 11. Oktober notiert SHIB bei 0,00000549 Dollar oder 0,00000491 Euro. Die Tagesspanne reichte von 0,00000537 bis 0,00000553 Dollar, das sind knapp drei Prozent zwischen Tief und Hoch. Auf 30 Tage steht ein Plus von 6,18 Prozent, auf sieben Tage ein Minus von 5,58 Prozent, auf zwölf Monate ein Minus von 44,74 Prozent. Der Marktwert liegt bei 3,24 Milliarden Dollar, was Rang 37 bedeutet, der Tagesumsatz bei 52,1 Millionen Dollar.

Vom Allzeithoch bei 0,00008616 Dollar vom 27. Oktober 2021 ist SHIB 93,6 Prozent entfernt. Die Marken, die der aktuelle Tag hergibt, sind das Tagestief bei 0,00000537 Dollar nach unten und das Tageshoch bei 0,00000553 Dollar nach oben. Beide liegen weniger als zwei Prozent vom aktuellen Stand entfernt, was die geringe Bewegung der vergangenen 24 Stunden erklärt.

Für die Größenordnung: Bei 0,00000491 Euro kauft ein Euro rund 203.700 SHIB, hundert Euro also gut 20,3 Millionen Token. Die vielen Nullen sind eine Frage der Stückzahl und sagen nichts darüber, ob der Token teuer oder günstig bewertet ist. Dafür zählt der Marktwert, und mit 3,24 Milliarden Dollar liegt SHIB darin deutlich hinter Dogecoin, das am selben Abend auf rund 13,6 Milliarden Dollar kommt.

Haltefrist und Freigrenze: Das prüfst du vor dem Verkauf von SHIB

Wer in Deutschland SHIB im Privatvermögen hält, fällt unter die Regeln für private Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Der Gewinn aus einem Verkauf ist steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr liegt. Innerhalb des Jahres ist er mit dem persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern, sobald die Summe aller privaten Veräußerungsgewinne eines Kalenderjahres 1.000 Euro erreicht.

Drei Punkte werden dabei regelmäßig übersehen. Die Grenze ist eine Freigrenze und kein Freibetrag: Bei 999 Euro Gewinn zahlst du nichts, bei 1.001 Euro ist der gesamte Betrag steuerpflichtig. Gerechnet wird außerdem über alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres zusammen, also auch über Gold oder Sammlerstücke. Und der Burn fremder Token ändert an deinem eigenen Bestand nichts, während ein Tausch zwischen zwei Token sehr wohl ein steuerlich wirksamer Vorgang ist.

Praktisch heißt das: Bevor du eine Position auflöst, schaust du auf das Kaufdatum jeder einzelnen Tranche und nicht auf den Durchschnitt. Wer seit Anfang 2025 hält, ist über der Jahresfrist und verkauft steuerfrei. Wer im Sommer 2026 nachgekauft hat, hält diese Tranche noch im steuerpflichtigen Zeitraum. Ein Steuer-Tool mit Portfolio-Tracker löst das zuverlässiger als eine Tabelle von Hand, weil es die Reihenfolge der Anschaffungen mitführt.

BONE-Staking auf Shibarium: Die Rendite hängt am Durchsatz der Kette

Auf Shibarium lassen sich Token hinterlegen, um an den Gebühren der Kette beteiligt zu werden. Die Rechnung weiter oben zeigt, worauf diese Beteiligung derzeit hinausläuft. Bei einem Gebührenaufkommen von rund 0,005 BONE am Tag bleibt nach der Verteilung auf alle Hinterleger rechnerisch wenig übrig. Eine beworbene Jahresrendite ist bei einer solchen Kette keine Zusage, sondern eine Hochrechnung aus einem Zeitraum, in dem mehr los war.

Steuerlich kommt hinzu, dass Erträge aus Staking und Lending nicht unter die Jahresfrist fallen, sondern als sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3 Einkommensteuergesetz gelten. Dafür gibt es eine eigene, deutlich niedrigere Freigrenze von 256 Euro im Jahr. Wer Rendite auf mehreren Plattformen bezieht, zählt sie zusammen. Ein Blick in einen Vergleich der Staking-Anbieter lohnt vor allem wegen der Frage, wer die Erträge nachvollziehbar ausweist, denn melden musst du sie selbst.

Unsere Einschätzung: Die Kette arbeitet, der Burn bleibt klein

Aus Sicht der Redaktion ist die Meldung von der 151-Prozent-Erholung ein Rechenartefakt und kein Befund. Die Belege dafür stehen weiter oben: Der Sprung setzt am zweitschwächsten Tag des Monats an, er wurde einen Tag später zu 53 Prozent wieder abgegeben, und gegen den Monatsschnitt von 1.928 Transaktionen liegt der aktuelle Stand 40,8 Prozent zurück. Wer eine Trendwende behaupten will, braucht mehrere Wochen über diesem Schnitt und nicht einen Tag.

Dagegen spricht, dass die Kette technisch einwandfrei läuft und die Datenqualität seit dem Reindex besser geworden ist. Die Infrastruktur steht also, es fehlt die Nachfrage. Was das für den Kurs heißt, ist offen: SHIB hat auf 30 Tage 6,18 Prozent zugelegt, obwohl der Durchsatz der eigenen Kette eingebrochen ist. Der Kurs wird derzeit von der allgemeinen Marktlage getragen und nicht von Shibarium. Eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf leitet sich daraus nicht ab, und ein Totalverlust bleibt bei einem Memecoin jederzeit möglich.

Shibarium: Unter 1.900 Transaktionen am Tag bleibt der Burn klein

Die Schwelle, an der sich die nächsten Wochen messen lassen, ist der Monatsschnitt von 1.928 Transaktionen am Tag. Solange Shibarium darunter bleibt, bleibt auch das Gebührenaufkommen und damit der gebührengetriebene Burn in der Größenordnung, die oben steht.

  1. Die Zahl selbst nachsehen. Die Tagesreihe steht öffentlich unter shibariumscan.io im Bereich Statistik. Du brauchst dafür keinen Tracker und keinen Newsletter, und du siehst sofort, ob ein gemeldeter Prozentsprung von einem schwachen oder einem starken Vortag aus gerechnet wurde.
  2. Das Kaufdatum jeder Tranche festhalten. Über die Steuer entscheidet die Jahresfrist und nicht der Durchschnittspreis. Wenn du SHIB über eine Börse hältst, exportierst du die Transaktionsliste jetzt und nicht erst im März. Welche Handelsplätze diesen Export sauber liefern, steht im Vergleich der Krypto-Börsen.
  3. Renditeversprechen gegen den Durchsatz halten. Eine beworbene Jahresrendite auf Shibarium-Staking setzt Gebühreneinnahmen voraus. Rechne sie gegen die rund 0,005 BONE, die am betrachteten Tag insgesamt angefallen sind, bevor du Kapital bindest.

(Stand: 11. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Shiba Inu und Shibarium

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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