Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Shiba Inu Prognose: 384 Millionen SHIB in 30 Tagen verbrannt, 585 Billionen bleiben im Umlauf

Die Burn-Zahlen zu Shiba Inu gehen weit auseinander, je nachdem welchen Zähler du liest. Was die geprüfte Monatsbilanz für die Umlaufmenge bedeutet, warum die neue Solana-Route seit dem 4. Oktober der größere Hebel ist und welche Marken den Kurs jetzt begrenzen.

Physische Metallmünze in Makroaufnahme mit orangerot glühendem Rand und aufsteigendem Rauch auf schwarzem Stein
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Am Montagabend kostet ein Shiba Inu Token 0,00000587 Dollar. Das sind 0,9 Prozent mehr als am Vortag und 2,8 Prozent mehr als vor einer Woche, Zahlen von CoinGecko mit Stand 5. Oktober. Der Marktwert liegt bei 3,46 Milliarden Dollar, der Tagesumsatz bei 103,2 Millionen Dollar. Vom Allzeithoch bei 0,00008616 Dollar trennen den Kurs 93,2 Prozent.

Die Frage, die hinter fast jeder Shiba Inu Prognose steckt, lautet: Verknappt das laufende Verbrennen von Token den Kurs irgendwann sichtbar? Die ehrliche Antwort steckt in zwei Zahlen, die derzeit beide kursieren und sich um den Faktor 52 unterscheiden. Dieser Text rechnet sie gegeneinander, ordnet die neue Handelsroute auf Solana ein und nennt die Marken, an denen sich die kommenden Wochen entscheiden.

Shiba Inu Burn Rate: 384 Millionen SHIB in 30 Tagen

Der Zähler auf shibburn.com ist die am leichtesten nachprüfbare Quelle für verbrannte Token. Er liest die offiziellen Burn-Adressen auf Ethereum aus und zeigt mit Stand 5. Oktober folgendes Bild: In den vergangenen 24 Stunden wurden 3.630.330 SHIB vernichtet, Gegenwert rund 22 Dollar. Über sieben Tage waren es 96.849.960 SHIB, also etwa 562 Dollar. Über 30 Tage summiert sich die Menge auf 384.044.752 SHIB oder rund 2.104 Dollar.

Insgesamt sind nach dieser Zählung 410.844.466.658.035 SHIB aus dem Verkehr gezogen. Das klingt gewaltig, entspricht aber 41,08 Prozent der ursprünglich einmal ausgegebenen Billiarde Token. Der Löwenanteil davon stammt nicht aus laufenden Burns, sondern aus einer einzigen Transaktion im Mai 2021, als Vitalik Buterin den ihm zugesandten Bestand vernichtete. Was seitdem Monat für Monat dazukommt, bewegt sich in einer völlig anderen Größenordnung.

Burn-Adressen sind nicht gleich Burn-Adressen

Ein Burn ist technisch nichts anderes als eine Überweisung an eine Adresse, zu der niemand den privaten Schlüssel besitzt. Welche dieser Adressen ein Zähler berücksichtigt, entscheidet darüber, welche Zahl am Ende herauskommt. Genau hier beginnt das Problem.

Zwei Zählweisen, zwei Ergebnisse: 20 Milliarden gegen 3,6 Millionen SHIB

Mehrere Branchendienste meldeten für den 3. Oktober einen Sprung der Burn Rate um mehr als 17.000 Prozent und rund 20 Milliarden verbrannte SHIB binnen 24 Stunden. Die geprüfte Monatsbilanz auf shibburn.com weist für denselben Zeitraum lediglich 384 Millionen SHIB aus. Die Meldung vom 3. Oktober behauptet damit an einem einzigen Tag das 52-Fache dessen, was der Ethereum-Zähler für den ganzen Monat ausweist.

Beide Zahlen können zutreffen, wenn sie Verschiedenes messen. Dafür spricht einiges: Ein Teil der Verbrennungen läuft über Shibarium und die automatische Schleuse ShibTorch, ein Teil über Burn-Adressen auf Ethereum, dazu kommen Aktionen einzelner Projekte, die eigene Bestände vernichten. Ein Zähler, der mehrere dieser Töpfe addiert, kommt zwangsläufig höher heraus als einer, der nur die klassischen Ethereum-Adressen liest. Eine Stelle, die beide Zählweisen verbindlich zusammenführt, gibt es nicht.

Für dich als Anleger folgt daraus eine einfache Konsequenz: Eine Prozentangabe zur Burn Rate ohne Angabe der Bezugsgröße ist wertlos. Ein Plus von 17.134 Prozent gegenüber einem extrem ruhigen Vortag bedeutet in absoluten Mengen oft wenig. Halte dich an die absolute Zahl und setze sie ins Verhältnis zur Umlaufmenge, statt an die Veränderungsrate.

Winzige Handvoll glühender Münzen vor einem gewaltigen dunklen Berg aus unzähligen stumpfen Münzen
Die monatlich verbrannte Menge verhält sich zur Umlaufmenge etwa wie die kleine glühende Gruppe im Vordergrund zum Berg dahinter.

Die Verknappungsrechnung: 585 Billionen SHIB im Umlauf

Rechne die Monatsbilanz gegen die Umlaufmenge, dann wird die Größenordnung sichtbar. Im Umlauf sind 585.475.632.329.593 SHIB, die Gesamtmenge liegt bei 589.155.533.341.966 Token. Die 384.044.752 SHIB der vergangenen 30 Tage entsprechen 0,0000656 Prozent der Umlaufmenge.

Hochgerechnet auf zwölf Monate sind das 0,0008 Prozent im Jahr. Bei diesem Tempo bräuchte das Netzwerk rund 1.250 Jahre, um die Umlaufmenge um ein einziges Prozent zu senken. Selbst die umstrittenen 20 Milliarden eines Spitzentages entsprechen 0,0034 Prozent des Umlaufs.

Damit ist eine Erwartung erledigt, die in vielen Prognosen mitschwingt: Die laufenden Burns sind kein Treiber des Kurses. Als Signal über die Netzwerkaktivität bleiben sie interessant, als Hebel auf den Preis taugen sie nicht. Wer eine Verknappung erwartet, die den Kurs trägt, rechnet an der Realität vorbei. Was den Kurs in den vergangenen Monaten bewegt hat, waren Marktlage, Zuflüsse und Nachrichten, nicht die Angebotsseite.

ShibTorch und Shibarium: Der Burn hängt an der Netzwerklast

ShibTorch ist die automatische Schleuse des hauseigenen Layer-2-Netzwerks Shibarium. Diese Schleuse sammelt die Grundgebühren der Transaktionen, die dort in BONE anfallen, tauscht sie in SHIB und schickt diese an eine Burn-Adresse. Weil die Menge unmittelbar an den Gebühren hängt, ist ein Anstieg der Burn Rate zuerst eine Aussage über die Auslastung und erst danach eine über das Angebot.

Die Auslastung ist der wunde Punkt. Der Block-Explorer von Shibarium weist insgesamt 612.814.563 Transaktionen aus. An einem aktuellen Tag kamen davon rund 1.005 zusammen, das sind 0,00016 Prozent aller je verarbeiteten Vorgänge. Das in Anwendungen auf Shibarium gebundene Kapital lag Anfang Oktober bei 56.677 Dollar. Zum Vergleich: Der Tagesumsatz des Tokens selbst liegt bei über 100 Millionen Dollar.

Dieses Missverhältnis ist der eigentliche Befund. Ein Netzwerk, das weniger als 60.000 Dollar an Kapital bindet, erzeugt keine Gebühren, aus denen eine nennenswerte Verknappung entstehen könnte. Solange sich an der Nutzung nichts ändert, bleibt die Burn-Mechanik eine Fußnote.

SHIB auf Solana seit dem 4. Oktober: 514.000 Dollar Startliquidität

Die größere Veränderung der vergangenen Tage liegt woanders. Am Sonntag, dem 4. Oktober, ging SHIB offiziell auf Solana live. Das Tor dorthin heißt Sunrise und arbeitet mit dem Native-Token-Transfers-Standard von Wormhole. Die Vertragsadresse auf Solana war bereits am 3. Oktober angelegt worden, die Freigabe folgte am Nachmittag des 4. Oktober. Sunrise meldete den Schritt mit dem Satz: „$SHIB is now listed on @Solana via Sunrise.“ Das offizielle Shiba-Inu-Konto bestätigte fünf Minuten später mit den Worten: „$SHIB has landed on Solana. Make yourselves at home SHIB Army.“

Der Start lief schnell an. Innerhalb von 20 Minuten lagen rund 514.000 Dollar Liquidität in den Pools. In einem Fünf-Minuten-Fenster kurz darauf zählten Beobachter 3.005 Geschäfte im Gegenwert von etwa 300.000 Dollar über 1.401 Wallets, rund 1.500 Adressen hielten den Token zu diesem Zeitpunkt. Handelbar war er binnen Minuten auf neun Plattformen, darunter Jupiter, Raydium, Phantom, Kamino Swap und Mayan. Die Einzelheiten dokumentiert ein Protokoll des Starts bei Solana Compass.

Was ein kanonischer Token ist

Kanonisch heißt in diesem Zusammenhang: Es gibt genau eine offiziell anerkannte Darstellung des Tokens auf dem neuen Netzwerk, nicht mehrere konkurrierende Nachbauten. Der Native-Token-Transfers-Standard sperrt oder verbrennt den Token auf der Ursprungskette und erzeugt ihn auf der Zielkette neu, sodass die Gesamtmenge über beide Ketten konstant bleibt.

Wichtig für die Einordnung: SHIB verlässt Ethereum nicht. Die Solana-Fassung tritt daneben, sie ersetzt nichts. Für den Kurs zählt das als zusätzlicher Handelsplatz und als Zugang zu einem Nutzerkreis, der bisher kaum mit dem Token in Berührung kam. Das ist ein echter, wenn auch kleiner Nachfragehebel, und er wiegt deutlich schwerer als die Burn-Zahlen aus den Abschnitten davor.

Zwei stählerne Schienenstränge treffen sich über einem nebligen Abgrund, eine Metallmünze rollt von der einen auf die andere
Die Brücke verbindet zwei Netzwerke, der Token bleibt derselbe, die Adresse ändert sich.

Zwei Vertragsadressen, ein Token: So gehst du beim Kettenwechsel vor

Ab sofort existiert SHIB an zwei Stellen, und das ist die Praxisfrage dieses Artikels. Auf Ethereum lautet die Vertragsadresse 0x95aD61b0a150d79219dCF64E1E6Cc01f0B64C4cE. Auf Solana lautet die kanonische Adresse shib5gSoVKPjwkXrxRk7SbQFzb2R9rQB3TgQWYX4RwW. Drei Punkte entscheiden darüber, ob dich der Wechsel Geld kostet.

Erstens die Adresse selbst. Gleiche sie vor jedem Kauf und jedem Transfer gegen eine offizielle Quelle ab, etwa die Kanäle des Projekts oder einen etablierten Datendienst. Neue Handelsplätze ziehen regelmäßig Nachbauten mit ähnlichem Namen an. Ein Token, der auf einem dezentralen Handelsplatz auftaucht, ist nicht dadurch echt, dass er den richtigen Namen trägt.

Zweitens die Kette. Eine Ethereum-Wallet und eine Solana-Wallet sind verschiedene Systeme mit verschiedenen Adressformaten. Schickst du SHIB von einer Börse auf eine Adresse der falschen Kette, sind die Token in aller Regel verloren, und keine Stelle kann das rückgängig machen. Prüfe im Auszahlungsfenster immer zuerst das Netzwerk und erst danach die Adresse. Wenn du Bestände selbst verwahrst, lohnt ein Blick darauf, welche Ketten dein Gerät überhaupt unterstützt, denn längst nicht jedes Modell führt Ethereum und Solana nebeneinander.

Drittens der Weg. Du musst nicht wechseln, um von der Solana-Liquidität zu profitieren. Wer ohnehin über eine zentrale Börse kauft und dort verwahrt, hat mit beiden Vertragsadressen nichts zu tun. Der Kettenwechsel lohnt nur, wenn du die Anwendungen auf Solana tatsächlich nutzen willst.

Haltefrist und Freigrenze: Der steuerliche Haken an der Brücke

Hier liegt der Punkt, den die meisten internationalen Analysen nicht behandeln, der für dich in Deutschland aber der wichtigste des ganzen Vorgangs sein kann. Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten fallen unter die privaten Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Hältst du einen Token länger als ein Jahr, ist der Gewinn steuerfrei. Darunter gilt seit dem Veranlagungszeitraum 2024 eine Freigrenze von 1.000 Euro für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres zusammen. Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig, nicht nur der übersteigende Teil.

Die offene Frage lautet: Was macht ein Brückenvorgang mit dieser Frist? Bei einem Verfahren, das den Token auf der einen Kette vernichtet und auf der anderen neu erzeugt, lässt sich mit guten Gründen vertreten, dass ein Tausch und damit eine Veräußerung vorliegt. Dann begänne die Jahresfrist auf der neuen Kette von vorn, und ein bis dahin aufgelaufener Gewinn wäre im Jahr des Wechsels zu betrachten. Eine verbindliche Festlegung der Finanzverwaltung speziell für Native Token Transfers ist bislang nicht veröffentlicht.

Praktisch heißt das: Dokumentiere jeden Kettenwechsel mit Datum, Menge und Gegenwert in Euro, bevor du ihn vornimmst. Ein Steuer-Tool mit Portfolio-Tracker nimmt dir diese Aufzeichnung ab und hält die Haltefristen je Bestand nach. Und wenn dein Bestand groß genug ist, dass die Frist über eine spürbare Summe entscheidet, kläre den Fall vor dem Wechsel mit einem Steuerberater statt danach.

Marken nach oben: 0,0000060 Dollar, dann 0,0000067 und 0,0000072 Dollar

Die nächste Hürde ist die runde Marke bei 0,0000060 Dollar, aktuell 2,2 Prozent über dem Kurs. Analysten verweisen auf einen Wochenwiderstand bei 0,00000596 Dollar als erste Station. Der Bereich zwischen 0,0000060 und 0,0000061 Dollar wurde in den vergangenen zwei Wochen mehrfach angelaufen, ohne dass daraus eine tragende Unterstützung geworden wäre.

Gelingt ein Ausbruch mit Umsatz, nennen dieselben Analysen 0,0000067 Dollar als nächstes Ziel, danach 0,0000072 Dollar. Das wären 14,1 beziehungsweise 22,7 Prozent über dem heutigen Stand. Zur Einordnung der Größenordnung: Bei 0,0000072 Dollar läge der Marktwert bei rund 4,2 Milliarden Dollar. Für das Allzeithoch wären etwa 50 Milliarden Dollar nötig.

Diese Kursziele stammen von externen Analysten und sind keine Aussage der Redaktion. Behandle sie als das, was sie sind: Orientierungspunkte aus der Chartlehre, die eine Marktbewegung beschreiben, aber nicht begründen.

Marken nach unten: 0,0000055 Dollar als Puffer

Nach unten gilt der Bereich zwischen 0,0000055 und 0,0000056 Dollar als Polster, rund 6,3 Prozent unter dem aktuellen Kurs. Fällt der Token nachhaltig darunter, nennen Analysten die Zone zwischen 0,0000051 und 0,0000052 Dollar als nächste Auffanglinie, gut 13 Prozent tiefer.

Für eine Position heißt das vor allem eines: Der Abstand zum nächsten Ziel nach oben und der Abstand zur nächsten Auffanglinie nach unten sind ungefähr gleich groß. Wer mit Hebel arbeitet, sollte die eigene Liquidationsschwelle vor dem Einstieg ausrechnen, denn bei einem Token dieser Schwankungsbreite liegen 13 Prozent innerhalb weniger Handelstage.

Kaufweg und Verwahrung unter MiCA: zwei Netzwerke, zwei Wallet-Typen

Seit die europäische Kryptomärkte-Verordnung MiCA vollständig greift, brauchen Anbieter, die sich an Kunden in Deutschland richten, eine Zulassung als Krypto-Dienstleister. Für dich ist das die erste Prüfung vor jedem Kauf: Arbeitet der Anbieter mit einer Zulassung in der EU, und ist er im Register der zuständigen Aufsicht geführt? Die Zulassung sagt nichts über die Gebühren, deshalb bleibt der zweite Blick dem Preisverzeichnis vorbehalten.

Bei der Verwahrung ändert die Solana-Route die Lage leicht. Bisher genügte für SHIB eine Wallet, die ERC-20-Token auf Ethereum verwaltet. Wer künftig auf beiden Ketten unterwegs sein will, braucht entweder eine Wallet, die beide Netzwerke beherrscht, oder zwei getrennte Zugänge. Für größere Beträge bleibt die Verwahrung auf eigener Hardware der sicherste Weg, weil der private Schlüssel das Gerät nicht verlässt.

Was gegen eine Position spricht

Der Vollständigkeit halber gehört die Gegenseite dazu. Das Netzwerk bindet weniger als 60.000 Dollar an Kapital, die Burn-Mechanik bewegt rechnerisch nichts, und der Token notiert 93,2 Prozent unter seinem Hoch. Die Solana-Anbindung ist ein Fortschritt bei der Erreichbarkeit, sie schafft aber keinen neuen Nutzen. Wer hier investiert, setzt auf Aufmerksamkeit und Marktstimmung, nicht auf Zahlungsströme. Das ist eine legitime Entscheidung, solange sie bewusst fällt und die Positionsgröße dazu passt.

Shiba Inu Prognose: Was du daraus mitnimmst

  1. Burn-Meldungen gegen die Umlaufmenge rechnen, nicht gegen den Vortag. 384 Millionen SHIB in 30 Tagen sind 0,0000656 Prozent des Umlaufs. Prüfe die absolute Menge auf einem Zähler deiner Wahl, bevor du eine Prozentmeldung ernst nimmst, und halte deine eigenen Bestände in einem Portfolio-Tracker dagegen.
  2. Vor jedem Transfer Netzwerk und Vertragsadresse abgleichen. Seit dem 4. Oktober gibt es SHIB auf zwei Ketten. Ein Transfer auf die falsche Kette ist endgültig. Welche Geräte beide Netzwerke führen, zeigt der Vergleich der Hardware-Wallets.
  3. Haltefrist dokumentieren, bevor du die Kette wechselst. Datum, Menge und Euro-Gegenwert festhalten, die Jahresfrist je Bestand nachhalten und bei größeren Summen vorab steuerlich klären. Den Kaufweg selbst wählst du über einen zugelassenen Anbieter aus dem Vergleich der Krypto-Börsen.

(Stand: 5. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Shiba Inu

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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