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Zcash NU7 drittelt die Blockzeit auf 25 Sekunden: Was das für deine Coins bedeutet

NU7 greift bei Block 3.543.405, und am 28. Oktober 2026 fehlten dorthin 10.300 Blöcke. Die Blockzeit sinkt dann von 75 auf 25 Sekunden, Transaktionen der Version 4 werden ungültig, und Guthaben im Sprout-Pool lassen sich danach womöglich nie wieder bewegen.

Reihe schwarzer Serverschränke in einem nachtdunklen Rechenzentrum, am Ende des Kaltgangs leuchtet das ZEC-Zeichen als Leuchtzeichen an der Betonwand
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Zcash aktiviert sein nächstes Netzwerk-Upgrade nicht an einem Datum, sondern an einer Blockhöhe: NU7 greift, sobald die Blockchain den Block 3.543.405 erreicht. Am 28. Oktober 2026 stand sie bei Block 3.533.105, also 10.300 Blöcke davor. Zwei Änderungen daran betreffen jeden Halter unmittelbar: Die Zeit zwischen zwei Blöcken sinkt von 75 auf 25 Sekunden, und Transaktionen der Version 4 werden ungültig. Wer alte Wallet-Software benutzt oder noch Guthaben im Sprout-Pool liegen hat, hat bis dahin Zeit zu handeln. Der Zcash-Kurs legte in den 24 Stunden davor um gut sieben Prozent zu.

Zcash steht bei 1.310 Dollar, 10.300 Blöcke vor der NU7-Aktivierung

ZEC notierte am 28. Oktober 2026 zwischen 1.310,50 und 1.315,08 Dollar, je nach Datenquelle, und gewann in 24 Stunden 7,2 bis 7,4 Prozent. Die Tagesspanne reichte von 1.212,24 bis 1.322,79 Dollar. Auf Wochensicht steht ein Plus von 3,8 Prozent, auf Monatssicht ein Minus von 16,3 Prozent. Mit einer Marktkapitalisierung von 22,29 Milliarden Dollar liegt Zcash auf Rang zehn, der Handelsumsatz eines Tages betrug 819,45 Millionen Dollar.

Einen einzelnen belegten Auslöser für den Tagesgewinn gibt es nicht. Was belegt vor der Tür steht, ist der Upgrade-Termin, und der rückt mit jedem Block näher. Die Aktivierungshöhe 3.543.405 steht in ZIP 259, dem Dokument, das festhält, welche Regeländerungen NU7 mitbringt. Dort trägt der Eintrag den Status Proposed, und dieser Punkt ist für die Einordnung wichtiger als jede Kursbewegung: Die Höhe ist abgestimmt und in die Node-Software eingetragen, formal abgeschlossen ist das Dokument damit nicht.

ZIP 218 senkt die Blockzeit von 75 auf 25 Sekunden

Die auffälligste Änderung steht in ZIP 218 mit dem Titel „25-second Block Target Spacing“. Der angestrebte Abstand zwischen zwei Blöcken sinkt, wie es dort heißt, „from 75 seconds to 25 seconds in NU7“. Das ist genau ein Drittel der heutigen Zielzeit.

Blockzeit ist der Zeitabstand, in dem eine Blockchain im Mittel einen neuen Block anfügt und damit neue Transaktionen festschreibt. Dieser Wert gibt ein Ziel vor, keinen garantierten Abstand: Die Schwierigkeit der Rechenaufgabe wird laufend so nachgestellt, dass der Mittelwert um diese Zielzeit pendelt. Bitcoin zielt auf zehn Minuten, Zcash bisher auf 75 Sekunden, nach NU7 auf 25.

Für Nutzer wirkt sich das zunächst ganz einfach aus: Eine Transaktion wartet im Mittel kürzer auf ihre erste Bestätigung. Was sich dagegen nicht ändert, ist die Menge an Rechenleistung hinter dem Netzwerk. Die Hashrate lag am 28. Oktober bei 31,39 Gigahash pro Sekunde, die Schwierigkeit bei 278,7 Millionen. Nach der Umstellung verteilt sich dieselbe Leistung auf dreimal so viele, dafür einzeln leichtere Blöcke.

Aus 1.152 Blöcken am Tag werden 3.456

ZIP 218 rechnet die Folge selbst vor. In einer Tabelle zur täglichen Bandbreite stellt das Dokument 1.152 Blöcke pro Tag heute 3.456 Blöcken nach der Umstellung gegenüber und beschreibt die Lage als „With 3× as many blocks per day“. Die Zahl 1.152 ergibt sich aus 86.400 Sekunden geteilt durch 75.

Diese Verdreifachung ist der Grund, warum das Upgrade nicht nur eine Komfortverbesserung ist. Jeder Block kostet Speicherplatz und Bandbreite. Wer einen eigenen Node betreibt, lädt nach der Umstellung dreimal so viele Blockköpfe, und Dienste, die Blöcke einzeln verarbeiten, bekommen dreimal so viele Ereignisse pro Stunde geliefert. Für Halter, die ihre Coins über eine Wallet-App und einen fremden Server verwalten, bleibt das unsichtbar. Wer selbst verwahrt und dafür Software auf eigener Hardware laufen lässt, sollte vor dem Termin prüfen, ob seine Version NU7 überhaupt kennt.

Stahl-Förderband in einer dunklen Werkhalle, darauf identische massive Metallwürfel in engen gleichmäßigen Abständen
Nach der Umstellung verlässt alle 25 Sekunden ein Block die Blockchain statt alle 75, bei gleicher Rechenleistung dahinter.

Bestätigungen an der Börse zählen Blöcke, nicht Minuten

Hier wird die Umstellung für normale Nutzer konkret. Wenn du ZEC von einer Wallet an eine Börse schickst, schreibt die Börse die Gutschrift erst nach einer bestimmten Zahl von Bestätigungen frei. Eine Bestätigung ist ein Block, der nach dem Block mit deiner Transaktion angefügt wurde; je mehr davon, desto unwahrscheinlicher ist eine Umkehr. Börsen legen diese Zahl selbst fest, und sie zählen Blöcke, keine Minuten.

Bleibt eine Börse nach NU7 bei ihrer heutigen Blockzahl, verkürzt sich die Wartezeit auf ein Drittel. Rechnet man mit 24 geforderten Bestätigungen, sind das heute im Mittel 30 Minuten und danach zehn. Es ist aber genauso möglich, dass ein Handelsplatz die geforderte Zahl anhebt, um dasselbe Sicherheitsniveau in Blockarbeit zu halten. Dann bleibt die Wartezeit, wie sie war. Welche Börse welchen Weg geht, ist vorab nicht allgemein zu beantworten: Das steht in den Einzahlungshinweisen des jeweiligen Anbieters, und dort lohnt sich ein Blick in den Tagen um den Termin. Wer ZEC ohnehin lieber auf eigener Hardware liegen lässt, findet die Geräte im Vergleich der Hardware-Wallets.

ZIP 235 entzieht 60 Prozent der Transaktionsgebühren der Zirkulation

Die zweite große Änderung ist geldpolitisch. ZIP 235 trägt den Titel „Remove 60% of Transaction Fees From Circulation“ und legt fest: „For each block, 60% (rounded down) of the total fees are to be removed from circulation.“ Das Dokument hält ausdrücklich fest, dass es mit NU7 aktiviert werden soll.

Wichtig ist die Formulierung, denn sie wird oft verkürzt wiedergegeben. ZIP 235 spricht nicht von einem endgültigen Verbrennen. Die entzogenen Beträge sollen später über die Blockausgabe wieder in Umlauf kommen, also an Miner ausgeschüttet werden, statt dauerhaft zu verschwinden. Der Mechanismus verschiebt damit, wann und an wen ausgegeben wird, und verändert nicht die Gesamtmenge, die am Ende existieren kann.

Unterm Strich hängt die Wirkung auf den Umlauf davon ab, wie viele Gebühren überhaupt anfallen. Bei einer Blockchain mit niedriger Gebührenlast bewegt ein Abzug von 60 Prozent der Gebühren wenig. Deshalb gehört diese Änderung in die Einordnung als Strukturentscheidung und nicht als Kurstreiber. Wer sie als Knappheitsargument für den ZEC-Kurs liest, legt ihr mehr Gewicht bei, als die Spezifikation hergibt.

Das Schwierigkeitsfenster wächst von 17 auf 102 Blöcke

Eine dritte, technisch leisere Änderung steckt ebenfalls in ZIP 218: Das Fenster, über das die Schwierigkeit gemittelt wird, steigt „from 17 to 102 at NU7 activation“. Das ist die Gegenmaßnahme zur kürzeren Blockzeit. Je schneller Blöcke kommen, desto stärker schwanken einzelne Abstände, und ein zu kurzes Mittelungsfenster würde die Schwierigkeit hinter dieser Schwankung hinterherlaufen lassen. Ein Fenster von 102 Blöcken deckt nach der Umstellung etwa 42 Minuten ab, also ungefähr denselben Zeitraum wie heute 17 Blöcke zu 75 Sekunden.

Für Halter ist das keine Handlungsaufforderung, wohl aber ein Qualitätsmerkmal des Upgrades: Die Entwickler haben die Nebenwirkung der Beschleunigung mitbedacht. Für Miner ist es relevanter, weil sich damit ändert, wie träge das Netzwerk auf zu- oder abgeschaltete Rechenleistung reagiert.

ZIP 2003 macht Version-4-Transaktionen ab NU7 ungültig

Die Änderung mit dem größten Risiko für unaufmerksame Halter steht in ZIP 2003. Der Text ist knapp: „This proposal disallows all v4 transactions from NU7 onward.“ Als Konsensregel formuliert heißt es dort „[NU7 onward] The transaction version number MUST be 5 or 6.“ Auch dieses Dokument trägt den Status Proposed und ist für NU7 vorgesehen.

Die Transaktionsversion ist eine Zahl im Kopf jeder Zcash-Transaktion, die angibt, nach welchem Format sie gebaut ist. Welche Version eine Wallet erzeugt, entscheidet die Software selbst. Eine seit Jahren nicht aktualisierte Wallet, die weiterhin Version 4 baut, wird ihre Transaktionen nach der Aktivierung nicht mehr ins Netzwerk bekommen. Die Coins bleiben davon unberührt, abgelehnt wird allein das veraltete Format, bis die Software aktuell ist.

Zwei Hände halten ein markenloses Hardware-Wallet aus gebürstetem Metall über einem dunklen Holztisch
Wer selbst verwahrt, entscheidet über Firmware-Stand und Guthaben noch vor der Aktivierung.

Sprout-Guthaben sind nicht verbrannt, aber nach NU7 nicht mehr zu bewegen

Aus dem Verbot der Version 4 folgt eine Konsequenz, die ZIP 2003 selbst benennt: „Because Sprout transfers can only be represented in v4 transactions, this proposal also disables the ability to spend Sprout funds.“ Der Sprout-Pool ist die erste Generation der abgeschirmten Adressen von Zcash, in Gebrauch seit 2016 und seit Jahren durch die neueren Pools Sapling und Orchard ersetzt.

Zwei Sätze derselben Spezifikation verdienen dabei genaue Lektüre, weil sie in Zusammenfassungen gern zu einem einzigen verschärft werden. Erstens: „It is not proposed in this ZIP to unissue, burn, or otherwise make Sprout funds permanently unavailable.“ Die Guthaben werden also nicht vernichtet. Zweitens: „However, the ability to spend Sprout funds may never be re-enabled.“ Ein Anspruch darauf, sie je wieder bewegen zu können, besteht nicht. Praktisch bedeutet die Kombination, dass Sprout-Guthaben nach der Aktivierung auf unbestimmte Zeit stillstehen, ohne formal entzogen zu sein.

Vor der Aktivierung erlauben die Konsensregeln das Umziehen weiterhin, und die Spezifikation nennt es als Zweck der Vorwarnzeit, Haltern „sufficient warning of difficulty in retrieving them“ zu geben. Wer also noch ZEC in einer alten abgeschirmten Adresse führt, hat jetzt ein Zeitfenster und danach vermutlich keines mehr. Die Schritte dafür hat cryptoticker.io am 23. September 2026 in einer eigenen Anleitung zum Bewegen alter Sprout-Guthaben beschrieben.

Betroffen ist dabei nur ein kleiner Teil der Halter. Wer ZEC in den letzten Jahren über eine Börse gekauft und dort oder auf einer modernen Wallet liegen hat, nutzt Sapling oder Orchard und muss nichts umziehen.

10.300 Blöcke und ein Takt von 75,1 Sekunden: die eigene Auswertung vom 28. Oktober

Wie weit die Aktivierung wirklich entfernt ist, lässt sich ausrechnen. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 28. Oktober 2026 selbst erhoben. Grundlage waren der öffentliche Stand der Zcash-Blockchain, die vier für NU7 maßgeblichen Spezifikationen und zwei unabhängige Kursquellen, insgesamt sieben Quellen.

Das Ergebnis: Die Blockchain stand bei Block 3.533.105. Bis zur Aktivierungshöhe 3.543.405 fehlten damit 10.300 Blöcke. In den 24 Stunden davor entstanden 1.150 Blöcke, was einem tatsächlichen Takt von 75,1 Sekunden entspricht und damit fast genau der heutigen Zielzeit von 75 Sekunden. Rechnet man die Reststrecke mit diesem gemessenen Takt, dauert sie 8,96 Tage; mit der Zielzeit von 75 Sekunden sind es 8,94 Tage. Beide Rechnungen landen in der Nacht vom 5. auf den 6. November 2026, etwa zwischen halb drei und drei Uhr deutscher Zeit.

Ein Nebenbefund macht die Größe der Umstellung anschaulich: Dieselben 10.300 Blöcke würden nach NU7, mit 25 Sekunden Zielabstand, nur noch rund 71,5 Stunden brauchen statt knapp neun Tage.

Status Proposed: Warum der Termin eine Rechnung bleibt und kein Datum

Dass verschiedene Veröffentlichungen den 5. und den 6. November nennen, liegt an der Bauweise des Upgrades. Ein Termin, der an einer Blockhöhe hängt, ist immer eine Schätzung, und diese Schätzung wandert, sobald die Rechenleistung im Netzwerk schwankt. Kommt in den nächsten Tagen Hashrate hinzu, rutscht der Termin nach vorn; fällt Leistung weg, nach hinten. Bei 10.300 Blöcken verschiebt schon ein um zwei Prozent abweichender Takt den Zeitpunkt um mehr als vier Stunden.

Dazu kommt der formale Vorbehalt. ZIP 259 listet als NU7-Konsensänderungen die ZIPs 207, 214, 218, 235, 237, 2003 und 2008 und hält fest, dass ZIP 233 und ZIP 234 ausdrücklich nicht Teil dieses Upgrades sind. Der Status des Dokuments lautet weiterhin Proposed. Für die Planung bedeutet das: Die Richtung steht fest, der genaue Zeitpunkt noch nicht.

Kaufweg, Haltefrist und Verwahrung für ZEC in Deutschland

Zcash gehört in der EU zu den Coins mit abgeschirmten Transaktionen, und daran hängt eine Frist, die mit NU7 nichts zu tun hat: Die EU-Geldwäscheverordnung untersagt beaufsichtigten Anbietern ab dem 1. Juli 2027 den Umgang mit Kryptowerten, deren Transaktionen anonymisiert sind. Für ZEC-Bestände heißt das: Der Handel über beaufsichtigte Anbieter in der EU hat eine Frist, die unabhängig von NU7 läuft, und wer langfristig halten will, sollte die eigene Verwahrung einplanen.

Steuerlich gilt für ZEC in Deutschland dasselbe wie für andere Kryptowerte: Gewinne aus einem privaten Verkauf innerhalb eines Jahres nach dem Kauf sind als privates Veräußerungsgeschäft steuerpflichtig, nach Ablauf eines Jahres bleiben sie steuerfrei. Konkret heißt das für diesen Termin: Ein Umzug aus dem Sprout-Pool auf eine eigene neue Adresse ist kein Verkauf, weil er den Eigentümer nicht wechselt, und löst damit keine Steuer aus. Wer dagegen bei dieser Gelegenheit Bestände tauscht oder verkauft, fängt für die getauschten Einheiten eine neue Haltefrist an. Im Zweifel entscheidet der eigene Steuerberater, nicht die Börsenoberfläche.

Bei der Verwahrung zählt vor dem Termin vor allem der Softwarestand. Eine Hardware-Wallet schützt den Schlüssel, nicht das Transaktionsformat: Welche Version gebaut wird, entscheidet die begleitende Anwendung auf dem Rechner oder dem Telefon. Deren Aktualisierung ist deshalb der eigentliche Schritt, und bei Software-Wallets gilt dasselbe.

Marken nach oben und unten

Nach oben liegt die erste Marke beim Tageshoch von 1.322,79 Dollar. Darüber beginnt der Bereich, in dem ZEC Mitte Oktober gehandelt wurde, bevor der Monatsverlust von 16,3 Prozent entstand. Nach unten ist das Tagestief von 1.212,24 Dollar die nächste Orientierung; es markiert gleichzeitig den Punkt, an dem die Erholung dieses Tages begann.

Zum Allzeithoch von 3.191,93 Dollar fehlen 58,9 Prozent. Diese Zahl taugt allerdings schlecht als Ziel, weil das Hoch aus dem Startmonat von Zcash im Oktober 2016 stammt, als kaum Einheiten im Umlauf waren. Belastbarer ist die Beobachtung, dass der Kurs auf Wochensicht mit 3,8 Prozent im Plus und auf Monatssicht klar im Minus liegt: Der Aufwärtsschub dieses Tages hat die Monatsbewegung nicht gedreht.

Zcash NU7: Ab Block 3.543.405 gilt ein anderer Takt

Bis zur Aktivierung bleiben nach dieser Rechnung rund neun Tage. Drei Dinge sind in dieser Zeit erledigt, danach nicht mehr:

  1. Wallet-Software aktualisieren. Prüfe, ob deine Anwendung NU7 kennt, denn eine Version, die weiterhin Version-4-Transaktionen baut, wird nach der Aktivierung abgelehnt. Welche Programme gepflegt werden, zeigt der Vergleich der Software-Wallets.
  2. Alte abgeschirmte Adressen leeren. Liegt noch ZEC im Sprout-Pool, ziehe das Guthaben auf eine Sapling- oder Orchard-Adresse um. Wer dafür lieber den Weg über einen Handelsplatz nimmt, sollte dessen Einzahlungshinweise vorher lesen; die zugelassenen Anbieter stehen im Börsenvergleich.
  3. Anschaffungsdaten festhalten. Notiere für jeden Bestand Kaufdatum und Kaufkurs, bevor du etwas bewegst, damit die Haltefrist später nachweisbar bleibt. Dabei helfen die Werkzeuge aus dem Vergleich der Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

Die Spezifikationen im Original: ZIP 218 zur Blockzeit, ZIP 235 zu den Gebühren, ZIP 2003 zu den Transaktionsversionen und ZIP 259 mit der Aktivierungshöhe.

(Stand: 28. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Zcash NU7

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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