Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Ethereum Prognose: Acht Gas-Fallen stoppen Glamsterdam vor Hoodi, was dahintersteckt

Analyse: Die Ethereum Foundation hält Glamsterdam vor dem Testnetz Hoodi an, weil zwei Gas-Änderungen bestehende Smart Contracts gefährden könnten. Was hinter EIP-8037 und EIP-8038 steckt, wie der Terminmarkt bis Dezember steht und welche Marken bei 2.233 Dollar zählen.

Prüfingenieurin leuchtet mit einer Taschenlampe in ein offenes Stahlgetriebe auf einem Prüfstand, auf dem Gehäuse leuchtet das Ethereum-Zeichen, daneben eine rote Warnleuchte
Glamsterdam bleibt vor dem Hoodi-Fork auf dem Prüfstand. Symbolbild, mit KI erzeugt
12 Min. Lesezeit
Teilen:

Die nächste große Ethereum-Aufwertung bleibt vorerst auf dem Prüfstand. Am 6. November hat die Ethereum Foundation in einem Blogbeitrag von Entwickler Marius van der Wijden mitgeteilt, dass Glamsterdam erst dann auf das Testnetz Hoodi geht, wenn die beim Testen gefundenen Probleme gelöst sind. Auslöser sind zwei Änderungen an den Gas-Kosten, EIP-8037 und EIP-8038, die laut dem Prüfhaus ChainSecurity bestehende Smart Contracts angreifbar machen könnten. Ether kostete am Samstagabend 2.233 Dollar laut CoinGecko, rund 2.005 Euro, und lag damit 11,7 Prozent unter dem Stand von vor 30 Tagen.

Belegt ist: Das Netzwerk selbst ist nicht betroffen, der Zeitplan für das Upgrade aber hat keinen festen nächsten Termin mehr. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Die Pause ist für den Kurs kurzfristig ein Randthema, sie nimmt dem Markt aber einen Anlass, auf den viele Käufer bis Jahresende gesetzt hatten. Wohin der Kurs auf Sicht von Monaten zeigen kann, ordnet unsere Ethereum Prognose ein. Dieser Beitrag erklärt, was hinter der Verschiebung steckt, welche Kosten sich im Netzwerk ändern sollen, wie der Terminmarkt die Lage bis Dezember bewertet und welche Marken im Ether-Kurs jetzt zählen.

Glamsterdam vor Hoodi gestoppt: Was die Ethereum Foundation am 6. November mitteilte

Glamsterdam ist der Sammelname für das nächste Hardfork-Paket von Ethereum. Ein Hardfork ist eine Änderung der Regeln, der alle Knoten des Netzwerks gleichzeitig folgen müssen. Der Name verbindet zwei Teile: Amsterdam für die Ausführungsschicht, auf der Transaktionen und Smart Contracts laufen, und Gloas für die Konsensschicht, auf der die Validatoren Blöcke bestätigen. Zum Paket gehören unter anderem die im Protokoll verankerte Trennung von Blockbauern und Blockvorschlagenden (ePBS, EIP-7732) und Zugriffslisten auf Blockebene, mit denen Knoten Transaktionen schneller parallel verarbeiten sollen.

Neue Regeln laufen bei Ethereum stufenweise über Testnetze, bevor sie auf das Hauptnetz kommen. Auf Sepolia, dem Testnetz für App-Entwickler, wurde Glamsterdam nach Berichten des Fachportals CryptoPotato am 6. Oktober aktiviert. Hoodi ist die letzte Generalprobe, vor allem für Betreiber von Validatoren und Staking-Diensten. Genau dieser Schritt ist jetzt angehalten. Laut Blogbeitrag hat die Runde der Kernentwickler, All Core Devs genannt, den Hardfork-Prozess verzögert; Hoodi wird nicht geforkt, bis die Probleme gelöst sind. Ein Datum für das Hauptnetz nennt die Foundation nicht.

Zwei Punkte aus dem Beitrag sind für Halter wichtig. Erstens geht es nicht um einen Fehler im laufenden Netzwerk, sondern um Programme anderer Projekte, die sich auf das heutige Kostenmodell verlassen. Zweitens läuft die Arbeit am übernächsten Upgrade Hegota parallel weiter. Die Foundation hat neben eigenen Prüfungen die Sicherheitsfirmen ChainSecurity und Dedaub eingebunden und schreibt selbst, dass diese nicht jedes Projekt abdecken können. Betroffene Teams sollen sich über eine eigene Adresse melden.

EIP-8037 und EIP-8038: Wie sich die Gas-Kosten für Speicher verschieben

Gas ist die Recheneinheit, in der Ethereum jeden Arbeitsschritt einer Transaktion abrechnet. Wer eine Transaktion sendet, zahlt Gas mal Gaspreis. Die beiden Vorschläge ändern, wie viel Gas bestimmte Schritte kosten, und vor allem, wie das Netzwerk die Kosten für dauerhaft gespeicherte Daten erfasst. Solche Daten heißen Zustand: Kontostände, Speicherplätze von Smart Contracts, hinterlegter Programmcode. Jeder Knoten muss den Zustand vorhalten, deshalb soll sein Wachstum teurer werden.

EIP-8037 führt dafür ein eigenes Zustands-Gas ein, das getrennt vom normalen Gas gezählt wird. Die Zahlen stehen im Prüf-Repository glamsterdam-gas-invariants, das die Entwickler auf GitHub veröffentlicht haben: Ein neuer Speicherplatz kostet heute 22.100 Gas, unter Amsterdam wären es 110.020. Eine Überweisung, die ein neues Konto anlegt, schlägt mit 183.600 Zustands-Gas zu Buche. Für hinterlegten Code werden 1.530 Gas je Byte fällig. Dazu kommt ein Reservoir, das nur greift, wenn eine Transaktion mehr als 16.777.216 Gas mitbringt.

EIP-8038 betrifft das Überschreiben bestehender Speicherplätze. Ein solcher Schreibvorgang kostet heute 2.900 Gas, wenn der Platz in der Transaktion schon gelesen wurde, sonst 5.000 Gas. Nach dem Vorschlag wären es 10.100 und 12.100 Gas, also rund 7.200 Gas mehr je Vorgang.

Warum höhere Speicherkosten die Gebühren nicht automatisch verteuern

Für Nutzer heißt das nicht zwingend höhere Gebühren. Glamsterdam soll zugleich die Verarbeitung im Netzwerk beschleunigen, etwa über die Zugriffslisten auf Blockebene. Teurer wird gezielt das, was das Netzwerk dauerhaft belastet; einfache Überweisungen zwischen bestehenden Konten sind davon kaum betroffen. Wie sich das am Ende in Euro je Transaktion niederschlägt, hängt vom Gaspreis ab, den der Markt bildet.

Geschlossene rot-weiße Schranke an einem nächtlichen Bahnübergang, dahinter steht ein Zug mit eingeschalteten Scheinwerfern im Nebel
Der Zug steht, die Strecke ist intakt: Glamsterdam wartet vor dem Hoodi-Fork, das Netzwerk läuft weiter.

Acht Invarianten: Welche Smart Contracts bei der Umstellung brechen könnten

Eine Invariante ist eine Annahme, die ein Programm stillschweigend für immer wahr hält. ChainSecurity hat Projekte gefunden, deren Sicherheit an solchen Annahmen hängt, und die Entwickler haben acht davon samt Beispielen veröffentlicht. Drei zeigen, worum es geht.

Viele Verträge rechnen mit festen Gas-Mengen, etwa dem Zuschuss von 2.300 Gas, den eine Überweisung an einen anderen Vertrag mitgibt. Unter den neuen Preisen reicht dieser Betrag nicht mehr, um einen neuen Speicherplatz anzulegen. Andere Verträge messen ihren Verbrauch, indem sie den Gas-Rest vor und nach einem Aufruf vergleichen. Mit dem Reservoir kann dieser Rest während eines Aufrufs sogar steigen, die Rechnung geht dann nicht mehr auf. Eine dritte Annahme lautet, dass Gas, das ein gescheiterter Aufruf verbraucht, verloren ist. Unter EIP-8037 bekäme der Aufrufer es zurück, bei einer gescheiterten Vertragserstellung bis zu 183.600 Gas.

Jede dieser Abweichungen ist für sich klein. Gefährlich wird sie dort, wo ein Vertrag Geld verwaltet und ein Angreifer die neue Rechenweise gezielt ausnutzen könnte, etwa um eine Sperre zu umgehen oder eine Abrechnung zu verfälschen. Genau deshalb ziehen die Entwickler die Bremse vor Hoodi: Nach diesem Testnetz bleibt üblicherweise nur noch der Termin für das Hauptnetz.

Ethereum Kurs am Samstag: 2.233 Dollar und kaum Bewegung seit Freitag

Der Markt hat die Nachricht bislang ohne größere Ausschläge aufgenommen. In unserer Analyse der Staking-Warteschlange vom Freitagabend stand Ether bei 2.229 Dollar, am Samstagabend sind es 2.233 Dollar. Die Handelsspanne der vergangenen 24 Stunden reicht laut CoinGecko von 2.218 bis 2.249 Dollar und ist damit enger als an jedem Tag dieser Woche. Am Mittwoch hatte Ether nach der US-Wahl im Tageshoch noch 2.447 Dollar erreicht, Tagesdaten von Kraken; seitdem hat der Kurs den Anstieg vollständig abgegeben.

Was sich seit Freitag geändert hat: Die 200-Tage-Linie, die gestern als nächste Unterstützung bei 2.157 Dollar stand, liegt nach den Tagesschlusskursen von Kraken heute bei 2.156 Dollar und ist nicht getestet worden. Zweimal in Folge, am 5. und am 6. November, drehte der Kurs knapp über 2.200 Dollar nach oben, bei 2.202 und 2.201 Dollar. Diese Zone hat damit an Gewicht gewonnen. Gegenüber dem Rekordhoch vom 24. August 2025 bei 4.946 Dollar liegt Ether rund 55 Prozent im Minus.

KennzahlWertQuelle
Ether-Kurs am Samstagabend2.233 Dollar (rund 2.005 Euro)CoinGecko, Kraken
Veränderung über 30 Tageminus 11,7 ProzentCoinGecko
20-Tage-Linie2.332 DollarKraken, Tagesschluss
50-Tage-Linie2.499 DollarKraken, Tagesschluss
200-Tage-Linie2.156 DollarKraken, Tagesschluss
Tief der letzten 30 Tage2.170 Dollar am 30. OktoberKraken

Ethereum Optionen bei Deribit: Calls für Ende Dezember überwiegen deutlich

Ein zweiter Blick lohnt auf den Terminmarkt. Eine Option ist das Recht, Ether zu einem festen Preis zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Das Verhältnis der offenen Puts zu den offenen Calls zeigt, ob sich die Händler eher gegen fallende Kurse absichern oder auf steigende setzen. Werte unter 1 heißen mehr Calls als Puts.

Wir haben die offenen Positionen am Samstagnachmittag direkt über die Schnittstelle der Optionsbörse Deribit ausgewertet. Für den Verfall am 13. November stehen 86.095 ETH in Puts gegen 39.457 ETH in Calls, ein Verhältnis von 2,18. In unserem Beitrag zu diesem Verfall vom 5. November waren es noch 77.441 ETH in Puts. Die Absicherung für die kommende Woche ist also gewachsen. Auf längere Sicht dreht das Bild: Für den 27. November liegen 156.832 ETH in Calls gegen 82.230 ETH in Puts, Verhältnis 0,52. Für den großen Quartalsverfall am 25. Dezember sind es 452.588 ETH in Calls gegen 175.538 ETH in Puts, Verhältnis 0,39.

Die Zahlen sagen nichts darüber, wer die Optionen gekauft und wer sie verkauft hat. Erkennbar ist aber, wo das Interesse liegt: kurzfristig auf der Absicherung, für Dezember auf der Chance. Eine Verschiebung von Glamsterdam ins nächste Jahr würde einen Teil dieser Dezember-Hoffnung berühren, wenn sie an das Upgrade geknüpft war.

Messinglupe über einem technischen Bauplan mit Leitungen und Ventilen, eine Hand markiert eine Stelle mit rotem Stift
Prüfer markieren die Stellen, an denen alte Verträge auf das neue Kostenmodell treffen.

Ethereum Marken bis Dezember: 2.156, 2.332 und 2.499 Dollar

Aus Kurs, Durchschnittslinien und Terminmarkt ergeben sich drei Verläufe. Diese Verläufe sind keine Vorhersage, sondern zeigen, an welchen Stellen sich das Bild ändert.

Bärenfall: Tagesschluss unter der 200-Tage-Linie

Schließt Ether einen Tag unter 2.156 Dollar, ist die 200-Tage-Linie gerissen und das 30-Tage-Tief bei 2.170 Dollar gleich mit. Die doppelte Wende über 2.200 Dollar wäre dann wertlos. Die nächste Zone, an der der Kurs in diesem Jahr länger Halt fand, liegt deutlich tiefer; das Tief der letzten 120 Tage markierte Ether am 13. Juli mit einem Schlusskurs von 1.775 Dollar. Für diesen Verlauf spricht der Put-Überhang zum 13. November.

Seitwärtsspanne: 2.200 bis 2.332 Dollar

Hält die Zone über 2.200 Dollar und bleibt die 20-Tage-Linie bei 2.332 Dollar ein Deckel, pendelt Ether bis zum Verfall in der kommenden Woche in einer Spanne von rund sechs Prozent. Das wäre der Verlauf, der zur ruhigen Handelsspanne dieses Wochenendes passt.

Erholung: Tagesschluss über der 50-Tage-Linie

Erst ein Tagesschluss über 2.499 Dollar würde den Abwärtstrend der vergangenen Wochen brechen. Auf dem Weg dorthin liegt das Hoch vom 4. November bei 2.447 Dollar. Für diesen Verlauf spricht das Call-Gewicht für Ende November und Dezember, dagegen der fehlende Termin für Glamsterdam.

Wer mit Hebel auf einen der Verläufe setzt, sollte den Abstand zur Liquidation an diesen Marken ausrichten und nicht an runden Zahlen. Eine Position mit fünffachem Hebel wird schon bei einer Gegenbewegung von knapp 20 Prozent abzüglich Gebühren aufgelöst, bei zehnfachem Hebel bei knapp 10 Prozent. Welche regulierten Anbieter in Deutschland Derivate auf Ether anbieten und wie hoch die Gebühren sind, zeigt unser Vergleich der regulierten Kryptobörsen.

Ether in Deutschland halten: Haltefrist, Verwahrung und Upgrade-Betrug

Für Halter in Deutschland ändert die Verschiebung zunächst nichts an Wallet oder Bestand. Ether muss bei einem Hardfork weder umgetauscht noch in eine neue Wallet übertragen werden, das gilt für Glamsterdam genauso wie für alle früheren Upgrades. Wer eine Nachricht erhält, er müsse seine ETH wegen des Upgrades migrieren, verifizieren oder an eine neue Adresse senden, hat es mit einem Betrugsversuch zu tun. Solche Nachrichten tauchen regelmäßig vor und nach großen Upgrades auf, per E-Mail, in sozialen Netzwerken und als gefälschte Wallet-Hinweise.

Am sichersten liegt Ether in einer Wallet, deren Schlüssel nur du kennst. Eine Hardware-Wallet hält den Schlüssel offline und zeigt jede Transaktion auf dem eigenen Display zur Bestätigung an, sodass eine gefälschte Webseite keine Zahlung auslösen kann. Welche Geräte Ether und Token auf Ethereum unterstützen, steht in unserem Vergleich der Hardware-Wallets.

Steuerlich bleibt es bei der bekannten Regel: Gewinne aus dem Verkauf von Ether sind nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr steuerfrei, innerhalb dieser Frist gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro für alle privaten Veräußerungsgewinne eines Jahres. Staking verlängert die Haltefrist nach dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums nicht auf zehn Jahre. Wie der Stand der Diskussion um eine Abschaffung der Haltefrist ist, fasst unsere Seite zur Krypto-Haltefrist und ihrer Reform zusammen. Wer über Jahre bei mehreren Börsen gekauft hat, verliert schnell den Überblick über die Kaufdaten; ein Steuer-Tool rechnet die Fristen je Kauf aus, unser Vergleich der Krypto-Steuer-Tools zeigt die Unterschiede.

Wer Ether über eine Börse staked, muss wegen der Pause ebenfalls nichts tun. Die Validatoren laufen nach den bestehenden Regeln weiter, und die Rendite hängt nicht vom Zeitplan des Upgrades ab. Die Konditionen der Anbieter vergleicht unsere Übersicht der Staking-Plattformen.

Unsere Einschätzung zur Glamsterdam-Verschiebung

Aus Sicht der Redaktion ist die Pause ein Zeichen funktionierender Kontrolle und kein Rückschlag für das Netzwerk. Belege dafür: Die Probleme wurden auf einem Testnetz gefunden, nicht nach dem Start auf dem Hauptnetz; die Foundation hat sie öffentlich gemacht, die Annahmen samt Beispielen veröffentlicht und zwei externe Prüfhäuser eingebunden. Bei einem Upgrade, das Gas-Kosten für Speicher um das Fünffache anhebt, ist eine gründliche Prüfung angemessen.

Für den Kurs folgt daraus zweierlei. Kurzfristig dominieren der Put-Überhang zum 13. November und die Lage an der 200-Tage-Linie, das Upgrade spielt dort kaum eine Rolle. Auf Sicht bis Jahresende fehlt dagegen ein Termin, an dem sich Käufer orientieren können. Dagegen spricht, dass das Call-Gewicht für Dezember mit einem Verhältnis von 0,39 hoch bleibt und die Entwickler die Lösung der Probleme ausdrücklich parallel vorantreiben. Ein Kaufsignal leiten wir daraus nicht ab: Kryptowährungen schwanken stark, ein Totalverlust ist möglich.

Wer Ether kaufen oder nachkaufen will, sollte auf Gebühren und Zulassung achten. Börsen mit Zulassung nach der europäischen MiCA-Verordnung unterliegen einer Aufsicht in der EU. Die Gebühren unterscheiden sich je Anbieter um ein Vielfaches, unser Vergleich der Krypto-Börsen listet sie auf.

Glamsterdam-Pause: Unter 2.156 Dollar kippt das Bild

  1. Marke beobachten: Entscheidend ist der Tagesschluss gegenüber der 200-Tage-Linie bei 2.156 Dollar und der Zone über 2.200 Dollar. Einen Kaufweg mit niedrigen Gebühren findest du im Börsenvergleich.
  2. Bestand sichern: Kein Upgrade verlangt, dass du Ether verschickst oder umtauschst. Wer selbst verwahrt, legt den Schlüssel auf eine Hardware-Wallet.
  3. Fristen festhalten: Notiere das Kaufdatum jeder Tranche, damit du die Jahresfrist für den steuerfreien Verkauf kennst. Ein Steuer-Tool nimmt dir das ab.

(Stand: 7. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Ethereum und Glamsterdam

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

Welche Themen sollen wir vertiefen?

Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.

Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.

Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.

Abonnieren

Vielleicht auch interessant