Coinbase Advanced vs crypto.com im Vergleich
Coinbase Advanced und crypto.com liegen in unserer Gesamtbewertung praktisch gleichauf, 4,2 zu 4,2 von 5 Punkten. An ausgewiesenen Gebühren ist Coinbase Advanced günstiger: 0,6 % statt 0,8 % Handelsgebühr, also 6,00 € statt 8,00 € je 1.000 € Kaufsumme. Coinbase Advanced führt 404 Kryptowährungen, crypto.com über 400. Länger am Markt ist Coinbase Advanced, gegründet 2012, crypto.com folgte 2016.
| 0.6 % | Gebühren | 0.8 % |
| 6,00 € | Kosten mind. je 1.000 € | 8,00 € |
| 404 | Kryptos | 400+ |
| SEPA Sofortüberweisung, SEPA-Überweisung, Kreditkarte, PayPal | Zahlungsmethoden | SEPA Sofortüberweisung, SEPA-Überweisung, Kreditkarte |
| Erstes Unternehmen mit BaFin-Kryptolizenz. Mängel 2022 festgestellt, seitdem behoben. MiCA über Luxemburg. | Regulierung | Vollständig MiCA-konform |
Kostenvergleich
Basis ist der Kauf von Bitcoin im Wert von 1.000 €, gerechnet mit der ausgewiesenen Handelsgebühr. Ein Kursaufschlag im Spread ist nicht enthalten, weil ihn die meisten Anbieter nicht veröffentlichen.
| 6,00 € | Kosten mind. je 1.000 € | 8,00 € |
| 0.6 % | Gebühren | 0.8 % |
| € 0.24 | Wallet-Transfer | € 44.81 |
| Ja | Kostentransparenz | Nein |
| € 1 | Mindestbetrag | € 3 |
| SEPA Sofortüberweisung, SEPA-Überweisung, Kreditkarte, PayPal | Zahlungsmethoden | SEPA Sofortüberweisung, SEPA-Überweisung, Kreditkarte |
An ausgewiesenen Gebühren zahlst du bei Coinbase Advanced 2,00 € weniger je 1.000 € Kaufsumme.
Coinbase Advanced rechnet im Orderbuch mit Maker- und Taker-Gebühren ab. Die Gebührenstufe richtet sich nach dem für dich günstigeren Kriterium: dem Handelsvolumen der letzten 30 Tage (ohne Stablecoin-Paare) oder dem USDC-Guthaben. Seit dem 16. September 2026 gelten diese Einstiegssätze:
| Region | Maker (Einstieg) | Taker (Einstieg) |
|---|---|---|
| EU und Großbritannien | 0,25 % | 0,50 % |
| USA | 0,50 % | 0,90 % |
| Brasilien, Indien und weitere Märkte | 0,09 % | 0,10 % |
Die erste Rabattstufe beginnt ab 10.000 USD qualifizierendem Volumen (zuvor 25.000 USD). In der höchsten VIP-Stufe nennt Coinbase je nach Land ab 0,00 % Maker und 0,02 % Taker. Die vollständige Stufentabelle zeigt Coinbase nach der Anmeldung auf der Gebührenseite, der konkrete Satz steht vor jeder Order in der Vorschau. Coinbase-One-Mitglieder erhalten 25 % der Spot-Gebühren in USDC zurück, im Abo „Bevorzugt“ (24,99 € im Monat) bis 100 USDC im Monat, im Abo „Premium“ (249,99 € im Monat) ohne Obergrenze. Stand: November 2026. Dieser Vergleich stellt keine Anlageberatung dar.
In der Crypto.com App gilt für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum ein fester Gebührensatz je Kauf; die genaue Gebühr zeigt die Handelsvorschau vor dem Bestätigen. Euro-Einzahlungen per Überweisung sind kostenlos.
| Vorgang | Kosten bei Crypto.com |
|---|---|
| Kauf mit Euro-Guthaben | 0,80 % |
| Tausch Krypto gegen Krypto | 0,80 % |
| Kauf per Debit- oder Kreditkarte | bis zu 4 % |
| Einzahlung in Euro per Überweisung | kostenlos |
| Auszahlung in Euro per SEPA | 1 € je Auszahlung, ab 80 € |
| Krypto an andere Crypto.com-Nutzer senden | kostenlos |
| Krypto-Auszahlung an eine externe Adresse | Netzwerkgebühr je Coin und Netz |
| Level-Up-Abo Plus, Handel ohne Handelsgebühr bis 20.000 US-Dollar im Monat | 3,99 € im Monat oder 39,90 € im Jahr |
| Level-Up-Abo Pro, Handel ohne Handelsgebühr bis 50.000 US-Dollar im Monat | 24,99 € im Monat oder 249,90 € im Jahr |
| Visa-Karte: Zahlung in Fremdwährung außerhalb von EU und Großbritannien | 2 % bei Midnight, bei Ruby über 400 € und bei Jade und Indigo über 800 € im Monat (seit 1. Oktober 2026) |
| Visa-Karte ohne Umsatz nach zwölf Monaten | 6 € im Monat (seit 1. Oktober 2026) |
So sparst du: Zahle per Überweisung ein und kaufe mit Euro-Guthaben statt per Karte: Bei 1.000 € sind das 8 € statt bis zu 40 €. Euro-Auszahlungen bündeln, denn jede kostet 1 €. Wer viel handelt, prüft das Level-Up-Abo: Plus erspart die 0,80 % auf bis zu 20.000 US-Dollar Handelsvolumen im Monat und rechnet sich ab rund 500 € Kaufvolumen im Monat; Spreads können laut Crypto.com weiter anfallen. Börsen mit Maker- und Taker-Gebühren stellen wir im Krypto-Börsen-Vergleich gegenüber.
Stand: 1. November 2026 laut Crypto.com Help Center, Fees & Limits (EEA), der Gebührenübersicht der Visa-Karte für Europa und der Level-Up-Seite für den EWR.
Vor- und Nachteile
- Seit 16. September 2026 niedrigere Gebühren in der EU: Einstieg 0,25 % Maker und 0,50 % Taker, erste Rabattstufe schon ab 10.000 USD Volumen
- Profi-Order-Typen: Limit, Market, Stop-Limit, Bracket (TP+SL kombiniert)
- Charts von TradingView, seit April 2025 auch Handel direkt aus TradingView heraus
- API-Zugang: REST, WebSocket und FIX (institutionell)
- MiCA-Zulassung der CSSF über die Coinbase Luxembourg S.A., gültig in 30 EWR-Ländern
- Coinbase One: 25 % der Spot-Gebühren zurück in USDC, im Abo „Bevorzugt“ bis 100 USDC im Monat
- Lernkurve gegenüber dem Standard-Coinbase-Interface ausbaufähig
- Einstiegsgebühren bei niedrigem Volumen vergleichsweise hoch
- Niedrigste Gebührenstufen erst ab hohem 30-Tage-Volumen erreichbar
- Vollständige Gebührentabelle zeigt Coinbase erst nach der Anmeldung
- Für Kunden im EWR keine Stablecoins ohne MiCA-Zulassung wie USDT, DAI oder PYUSD; Restbestände rechnet Coinbase zum Stichtag 30. Oktober 2026 in USDC um
- Über 400 Kryptowährungen verfügbar
- Eigene Visa-Prepaidkarte mit Krypto-Cashback: ab der Stufe Plus (früher Ruby) 1,5 % auf bis zu 750 US-Dollar Kartenumsatz im Monat, in den höchsten Stufen bis 4,5 %
- Sparplan und Staking werden angeboten
- Euro-Einzahlung per SEPA-Überweisung ohne Gebühr, dazu Apple Pay und Google Pay
- Mindestanlage ab 3 € möglich
- MiCA-Zulassung der maltesischen MFSA seit 27. Januar 2025, dazu Zulassungen als E-Geld-Institut und Wertpapierfirma
- Kartenkäufe kosten bis zu 4 %
- Euro-Auszahlung per SEPA kostet 1 €, Mindestbetrag 80 €
- Kostentransparenz wird als eingeschränkt bewertet
- 0,80 % Gebühr je Kauf in der App
- Cashback nur in bezahlten Stufen: Die kostenlose Midnight-Karte erhält 0 %, Level Up Plus kostet 3,99 € im Monat
- Seit 1. Oktober 2026 höhere Kartengebühren: 2 % Fremdwährungsgebühr außerhalb von EU und Großbritannien auch für Ruby (über 400 € im Monat) sowie Jade und Indigo (über 800 €), 6 € im Monat für eine Karte ohne Umsatz nach zwölf Monaten
Nutzererfahrungen
AI-AnalyseKeine separate Erhebung -- basiert auf Coinbase.
Laut den ausgewerteten Nutzerdaten wird crypto.com vor allem für die intuitive und übersichtliche App geschätzt. Gleichzeitig berichten Nutzerbewertungen häufiger von ausbaufähigen Erfahrungen bei Gebühren, Support und einzelnen Konto- oder Login-Themen, weshalb das Gesamtbild je nach Nutzung deutlich variiert.
Anbieterangaben (Gebühren, Lizenzen, Pro und Contra) redaktionell geprüft: November 2026. Dieser Vergleich stellt keine Anlageberatung dar. Alle Angaben ohne Gewähr.
Funktionen
| nicht verfügbar | Maker/Taker-Modell | keine Angabe |
| nicht verfügbar | Order-Typen | keine Angabe |
| nicht verfügbar | Order-Laufzeiten | keine Angabe |
| nicht verfügbar | API | keine Angabe |
| nicht verfügbar | Charts | keine Angabe |
| nicht verfügbar | Asset-Auswahl | keine Angabe |
| nicht verfügbar | Stablecoin-Pairs | keine Angabe |
| nicht verfügbar | Coinbase One Rebate | keine Angabe |
| nicht verfügbar | 2FA-Sicherheit | nicht verfügbar |
| nicht verfügbar | Mobile App | verfügbar |
| keine Angabe | Sparplan | verfügbar |
| keine Angabe | Staking | verfügbar |
| keine Angabe | Wallet-Transfer | nicht verfügbar |
| keine Angabe | Kostentransparenz | nicht verfügbar |
| keine Angabe | Anti-Phishing-Code | verfügbar |
| keine Angabe | SEPA Sofortüberweisung | verfügbar |
| keine Angabe | Kreditkarte | verfügbar |
| keine Angabe | Web-Plattform | nicht verfügbar |
- EU-Einstiegsgebühren seit 16. September 2026: 0,25 % Maker, 0,50 % Taker
- Charts von TradingView, Handel auch direkt aus TradingView
- API-Zugang via REST, WebSocket und FIX
- 410 Kryptowerte im Orderbuch, 33 davon direkt gegen Euro
- MiCA-Zulassung der CSSF (Luxemburg), gültig in 30 EWR-Ländern
- Visa-Prepaidkarte mit Krypto-Cashback
- 400+ Kryptowährungen verfügbar
- Sparplan und Staking in einer Plattform
- Seit 2016 am Markt
- MiCA-Zulassung der MFSA Malta seit Januar 2025, EU-weit gültig
Die fünf Bereiche im Direktvergleich
AI-AnalyseGebühren & Kosten
Keine separate Erhebung -- basiert auf Coinbase.
Laut Bewertungen werden die Gebühren bei crypto.com überdurchschnittlich häufig kritisch gesehen. Nutzer berichten von hohen Kosten und einem teilweise hohen Spread. Dieser Bereich wird in den Nutzerdaten insgesamt kritisch beschrieben.
Bedienung & Nutzerfreundlichkeit
Keine separate Erhebung -- basiert auf Coinbase.
Nutzer schätzen bei crypto.com vor allem die intuitive App und die einfache Bedienung. Laut Bewertungen wird die Oberfläche häufig als übersichtlich und leicht verständlich beschrieben, was besonders beim Einstieg positiv auffällt. Vereinzelt werden jedoch häufige Updates und damit verbundene Umstellungen als ausbaufähig beschrieben.
Funktionen & Angebot
Keine separate Erhebung -- basiert auf Coinbase.
Zu Funktionen und Angebot liegen in den Nutzerdaten insgesamt nur begrenzt wiederkehrende Aussagen vor. Gelobt werden vereinzelt Angebote wie Visa-Cashback und Lernen-&-Earn-Funktionen. Nutzer wünschen sich darüber hinaus mehr Coins, zusätzliche Portfolio-Filter, eine deutsche Spracheinstellung, eine iPad-Version sowie ein Tax-Tool.
Stabilität & Sicherheit
Keine separate Erhebung -- basiert auf Coinbase.
Zur Stabilität und Zuverlässigkeit berichten Nutzer vor allem von Login-Problemen, Login nicht möglich sowie von teilweise blockierten Auszahlungen. Auch vereinzelte Hinweise auf ständige oder Zwangs-Updates kommen in den Nutzerdaten vor. Insgesamt ergibt sich daraus ein eher kritisches Bild zur Zuverlässigkeit.
Kundenservice & Support
Keine separate Erhebung -- basiert auf Coinbase.
Beim Support zeigt sich in den Nutzerbewertungen ein überwiegend kritisches Bild. Nutzer berichten vergleichsweise oft von schlechtem Support oder davon, dass kein Support erreichbar gewesen sei. Der Kundenservice wird damit in den ausgewerteten Nutzerdaten klar kritisch gesehen.
Im Detail
| Coinbase Global, Inc. | Unternehmen | Foris DAX MT Limited |
| 2012 | Gegründet | 2016 |
| Erstes Unternehmen mit BaFin-Kryptolizenz. Mängel 2022 festgestellt, seitdem behoben. MiCA über Luxemburg. | Regulierung | Vollständig MiCA-konform |
| € 1 | Mindestbetrag | € 3 |
| eID, VideoIdent | KYC | Lichtbildausweis |
Fazit
Beide Anbieter liegen in unserer Gesamtbewertung praktisch gleichauf (4,2 zu 4,2).
An ausgewiesenen Gebühren zahlst du bei Coinbase Advanced 2,00 € weniger je 1.000 € Kaufsumme.
Coinbase Advanced ist die Pro-Trading-Oberfläche innerhalb der Coinbase-App und richtet sich an aktive Trader. Sie löste im November 2023 die separate Coinbase-Pro-Plattform vollständig ab und ist seither Bestandteil des regulären Coinbase-Kontos. Konto, Verifizierung und Asset-Bestand werden mit der Standard-Coinbase-Oberfläche geteilt: Ein Wechsel zwischen Direktkauf und Advanced erfolgt innerhalb derselben App.
Statt der Coinbase-Gebühr und des Spreads im einfachen Kaufweg gilt hier ein Maker/Taker-Modell im Orderbuch. Am 16. September 2026 hat Coinbase die Gebühren gesenkt: Für Kunden in der EU und in Großbritannien beginnt die Einstiegsstufe bei 0,25 % Maker und 0,50 % Taker, die erste Rabattstufe schon ab 10.000 USD qualifizierendem 30-Tage-Volumen statt ab 25.000 USD. Maßgeblich ist das günstigere Kriterium: das Handelsvolumen der letzten 30 Tage, in dem Stablecoin-Paare nicht mitzählen, oder das USDC-Guthaben. In der höchsten VIP-Stufe nennt Coinbase je nach Land ab 0,00 % Maker und 0,02 % Taker; die vollständige Stufentabelle steht erst nach der Anmeldung auf der Gebührenseite. Die Charts stammen von TradingView, und seit April 2025 lässt sich Coinbase Advanced auch direkt aus TradingView heraus handeln. Unterstützt werden Limit-, Market-, Stop-Limit- und Bracket-Orders (Take-Profit und Stop-Loss kombiniert) mit GTC/GTD-Laufzeiten. API-Zugang ist über REST, WebSocket und für institutionelle Nutzer auch über FIX möglich. Die Lernkurve gegenüber dem Standard-Coinbase-Interface wird in Nutzerkommentaren vereinzelt bemängelt.
In der EU arbeitet Coinbase über die Coinbase Luxembourg S.A., seit dem 20. Juni 2025 nach MiCA zugelassen, von der luxemburgischen Finanzaufsicht CSSF beaufsichtigt und per EU-Pass in 30 EWR-Ländern tätig, darunter Deutschland (Register der ESMA, Datei vom 30. Oktober 2026). Stablecoins ohne MiCA-Zulassung wie USDT, DAI und PYUSD sind für Privatkunden im EWR nicht mehr handelbar; Bestände, die am Stichtag 30. Oktober 2026 noch im Konto lagen, rechnet Coinbase nach eigenen Angaben einmalig zum Marktkurs in USDC um.
Coinbase Advanced wird vor allem für Trader als geeignet angesehen, die niedrigere Gebühren als auf dem Standard-Coinbase suchen und Wert auf Profi-Charts und Order-Typen legen. Mit Coinbase One gibt es 25 % der Spot-Gebühren auf Advanced in USDC zurück: im Abo „Bevorzugt“ für 24,99 € im Monat bis zu 100 USDC monatlich, im Abo „Premium“ für 249,99 € im Monat ohne Obergrenze; das Abo „Basic“ enthält diesen Rabatt nicht. Wer überwiegend Direktkäufe ausführt, ist auf der Standard-Coinbase-Oberfläche besser aufgehoben. Dieser Vergleich stellt keine Anlageberatung dar.
Crypto.com wird vor allem für die eigene Visa-Karte mit Cashback-Programm geschätzt, die als Alleinstellungsmerkmal im Kryptomarkt gilt. Mit über 400 handelbaren Kryptowährungen, Sparplan und Staking bietet die seit 2016 aktive Plattform ein umfangreiches Angebot. Die Mindestanlage ab 3 € wird als einsteigerfreundlich wahrgenommen.
In Deutschland ist Crypto.com über die MiCA-Zulassung tätig, die die maltesische Finanzaufsicht MFSA der Foris DAX MT Limited am 27. Januar 2025 erteilt hat und die EU-weit gilt; eine eigene BaFin-Lizenz ist dafür nicht nötig. Ein Kauf in der App kostet laut Crypto.com 0,80 %, per Karte bis zu 4 %, eine Euro-Auszahlung per SEPA 1 €. Die eingeschränkte Kostentransparenz wird von Nutzern vereinzelt bemängelt.
Bei der Karte gelten 2026 neue Bedingungen: Cashback gibt es nur in den bezahlten Stufen, mit Level Up Plus für 3,99 € im Monat 1,5 % auf bis zu 750 US-Dollar Kartenumsatz im Monat, in den höchsten Stufen bis 4,5 %; die kostenlose Midnight-Karte erhält 0 %. Seit dem 1. Oktober 2026 zahlen auch Ruby, Jade und Indigo außerhalb von EU und Großbritannien oberhalb eines Freibetrags von 400 € beziehungsweise 800 € im Monat 2 % Fremdwährungsgebühr, und eine Karte ohne Umsatz kostet nach zwölf Monaten 6 € im Monat.
Crypto.com wird vor allem für Nutzer als geeignet angesehen, die die Visa-Karte mit Cashback aktiv nutzen und dafür eine bezahlte Level-Up-Stufe in Kauf nehmen.