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Ist Chainlink zum aktuellen Kurs ein guter Kauf?

Chainlink notiert 68 Prozent über dem Jahrestief, ist heute aber erstmals seit August unter den 50-Tage-Durchschnitt gefallen, und das Handelsvolumen lässt weiter nach. Was Chartlage, RSI und Angebotsmechanik für einen Einstieg bedeuten — und was gegen einen Kauf spricht.

Blaues Metallobjekt aus zwei ineinandergreifenden Sechsecken vor Bildschirmen mit steigenden Kerzencharts
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Chainlink kostet am 15. Oktober 2026 rund 12,05 US-Dollar. Das sind 35,4 Prozent weniger als auf dem Zwölfmonatshoch von 18,66 US-Dollar am 21. Oktober 2025 und 67,5 Prozent mehr als auf dem Zwölfmonatstief von 7,19 US-Dollar vom 1. Juli 2026. Der Kurs liegt damit weiter deutlich über dem Jahrestief, ist aber heute erstmals seit dem 10. August unter den 50-Tage-Durchschnitt gefallen. Ist Chainlink zum aktuellen Kurs ein guter Kauf oder eine Erholung, die das meiste bereits vorweggenommen hat?

cryptoticker.io hat die Kursdaten für diese Analyse am 15. Oktober 2026 selbst erhoben, ausgewertet haben wir die Tagesschlusskurse der vergangenen 365 Handelstage. Die Kennzahlen berechnen wir mit Standardformeln: den 200-Tage-Durchschnitt und den 50-Tage-Durchschnitt als exponentiell gewichtete Mittel, den RSI über 14 Tage nach Wilder. Alle Werte beziehen sich auf diesen Stand und ändern sich mit jedem Handelstag.

Der Chainlink-Kurs liegt mit 12,05 US-Dollar nur noch über einer der beiden Linien. Der 200-Tage-Durchschnitt notiert bei 10,95 US-Dollar, der Kurs steht 10,0 Prozent darüber. Der 50-Tage-Durchschnitt liegt bei 12,46 US-Dollar, und ihn hat LINK um 3,3 Prozent nach unten durchbrochen. Wer die einfache Variante bevorzugt: Das arithmetische Mittel der letzten 200 Tage liegt bei 9,78 US-Dollar, das der letzten 50 Tage bei 12,62 US-Dollar. Über den beiden langen Marken steht der Kurs damit weiter, unter den beiden kurzen; die nächstgelegene Linie unter ihm ist der 200-Tage-Durchschnitt von 10,95 US-Dollar.

Liniendiagramm: Chainlink-Kursverlauf der vergangenen 365 Tage mit 200- und 50-Tage-Durchschnitt
Chainlink-Kurs und gleitende Durchschnitte, eigene Berechnung aus CoinGecko-Tagesschlusskursen

Die Zone, in der sich der Handel abspielt, hat sich nach unten verschoben. Zwischen dem 2. und dem 15. Oktober 2026 pendelten die Tagesschlusskurse zwischen 12,43 und 14,38 US-Dollar, der letzte Schluss lag bei 12,43 US-Dollar und damit am unteren Rand dieser Spanne. Der aktuelle Kurs von 12,05 US-Dollar liegt 3,1 Prozent unter diesem Schluss, die Bewegung der vergangenen 24 Stunden führt also aus der Spanne heraus. Die erste Auffanglinie nach unten ist jetzt der 200-Tage-Durchschnitt von 10,95 US-Dollar, denn der 50-Tage-Durchschnitt von 12,46 US-Dollar liegt über dem Kurs; danach folgt das Zwölfmonatstief von 7,19 US-Dollar. Nach oben ist der 50-Tage-Durchschnitt die erste Hürde, bis zum Zwölfmonatshoch von 18,66 US-Dollar stehen danach keine Marken im Weg, die der Kurs in diesem Jahr verteidigt hätte.

Über ein Jahr betrachtet bleibt die Bilanz negativ: Am 21. Oktober 2025 kostete LINK noch 18,66 US-Dollar, das ergibt ein Minus von 33,3 Prozent. Auf drei Monate hat sich das Bild dagegen deutlich gedreht, dort steht ein Plus von 46,0 Prozent. Über 30 Tage kommen 10,7 Prozent hinzu, über sieben Tage steht aber ein Minus von 5,1 Prozent. Die Aufwärtsbewegung stammt damit weiterhin weit überwiegend aus dem Quartal und nicht aus den vergangenen Wochen, und die letzten Wochen arbeiten inzwischen dagegen.

Skala: Position des Chainlink-Kurses zwischen Jahrestief und Jahreshoch mit beiden Durchschnitten
Der Chainlink-Kurs im Verhältnis zu Jahrestief, Jahreshoch und den beiden Durchschnitten

Für die Trendfrage ist die Lage der Durchschnitte zueinander aussagekräftiger als jede einzelne Tageskerze. Der 50-Tage-Durchschnitt von 12,46 US-Dollar liegt über dem 200-Tage-Durchschnitt von 10,95 US-Dollar, und der Vorsprung beträgt weiter knapp 14 Prozent. Der kürzere Durchschnitt hat den längeren am 5. September von unten geschnitten, und beide Linien steigen: Nach der üblichen Lesart ist der Abwärtstrend damit gebrochen und die Trendwende seither bestätigt. Was seit heute fehlt, ist das dritte Stück dieses Befunds, denn der Kurs notiert nicht mehr über beiden Linien, sondern zwischen ihnen. Der Befund trägt, solange LINK über 10,95 US-Dollar schließt; fällt der Kurs darunter zurück, war der Anstieg von 7,19 US-Dollar auf zuletzt 15,44 US-Dollar eine Gegenbewegung mit offenem Ausgang. Wie sich die Marken weiterentwickeln, verfolgen wir laufend in der Chainlink Kurs Prognose.

Der RSI über 14 Tage steht bei 41,3 Punkten, das ist die untere Hälfte der Skala. Unter 30 gilt ein Markt als überverkauft, über 70 als überkauft, und beides liefert Einstiegsargumente. Bei 41,3 Punkten liefert der Indikator keines, er zeigt aber einen Markt in der unteren Mitte statt einer Zwischenlage. Bemerkenswert ist dabei, dass der Indikator gegenüber dem 6. Oktober um fast 15 Punkte nachgegeben hat, von 56,0 auf 41,3, während der Kurs 13 Prozent abgab: Der Aufwärtsdrall ist weg. Anfang Juli, als LINK bei 7,19 US-Dollar notierte, sah das anders aus. Diesen Abschlag hat der Markt inzwischen abgearbeitet.

Für einen Einstieg heißt das zweierlei. Erstens kaufst du zum aktuellen Kurs keine Panik mehr, sondern eine bereits gelaufene Erholung. Zweitens definiert die Lage der Durchschnitte, wo dein Einstieg widerlegt wäre: Fällt der Kurs unter den 200-Tage-Durchschnitt von 10,95 US-Dollar und schließt dort mehrere Tage, ist der Trendwechsel als gescheitert zu betrachten. Erobert LINK dagegen den 50-Tage-Durchschnitt von 12,46 US-Dollar zurück, bleibt der Weg in Richtung des Zwölfmonatshochs von 18,66 US-Dollar technisch offen. Ein Indikatorstand von 41,3 Punkten sagt nichts darüber, welche der beiden Varianten eintritt.

In den vergangenen 24 Stunden wurden LINK im Wert von 370,6 Millionen US-Dollar gehandelt. Der Durchschnitt der letzten 30 Tage liegt bei 489,7 Millionen US-Dollar, der der letzten 90 Tage bei 499,4 Millionen. Die beiden Septemberspitzen, die den Monatswert in der vorigen Auswertung verzerrt haben, sind inzwischen aus dem Dreißigtagefenster herausgefallen; geprägt ist es jetzt von drei kleineren Ausreißern am 26., 29. und 30. September mit 927 Millionen, 1,38 Milliarden und 868 Millionen US-Dollar. Ohne diese drei Tage liegt der Monatsschnitt bei 426,4 Millionen, der Median bei 417,2 Millionen. Das aktuelle Volumen erreicht damit 87 Prozent eines normalen Handelstages dieses Monats.

Der Jahresvergleich fällt jetzt auch im Monatsmittel gegen die Nachfrage aus. Im Mittel der vergangenen 365 Tage wurden täglich 455,2 Millionen US-Dollar umgesetzt; der bereinigte Monatsschnitt von 426,4 Millionen liegt 6,3 Prozent darunter. In der vorigen Auswertung lag er noch knapp 14 Prozent darüber, das Vorzeichen hat sich also gedreht. Die Prüfgröße, die wir dafür benannt haben, ist der 90-Tage-Schnitt von 499,4 Millionen US-Dollar: Bleibt das tägliche Volumen darüber, trägt die Nachfrage. Genau das ist weiterhin nicht der Fall. Der Schnitt der vergangenen sieben Tage liegt bei 290,0 Millionen US-Dollar, 40,8 Prozent unter dem Monatsschnitt, und der jüngste Handelstag mit 370,6 Millionen liegt ebenfalls unter der Prüfgröße. Der Anstieg der vergangenen Wochen ist damit nach unserem eigenen Maßstab weiter dünn unterlegt, und die Lücke hat sich vergrößert.

Die Angebotsmechanik ist bei LINK von Beginn an festgelegt. Die Maximalmenge beträgt eine Milliarde Token, im Umlauf sind 766,9 Millionen. Knapp ein Viertel des Gesamtbestands kann also noch in den Markt kommen. Dieses Angebot entsteht nicht durch Mining, es liegt bereits in Reserven und Förderprogrammen. Für dich als Käufer bedeutet das ein kalkulierbares, aber vorhandenes Verwässerungsrisiko. Die Marktkapitalisierung liegt bei 9,25 Milliarden US-Dollar, damit steht Chainlink auf Rang 16 der nach Marktwert größten Kryptowerte.

Balkengrafik: Umlaufmenge von Chainlink im Verhältnis zur maximalen Ausgabemenge
Angebotsstruktur von Chainlink nach Daten von CoinMarketCap

Der Nutzen des Netzwerks liegt in der Zulieferung externer Daten an Blockchains. Kursdaten, Zinssätze oder Zufallszahlen kommen über sogenannte Oracles in Smart Contracts, und LINK ist die Einheit, in der diese Dienste bezahlt und besichert werden. Die technische Funktionsweise dokumentiert das Projekt in seinen Entwicklerunterlagen zu den Datenfeeds. Für Halter kommt die Möglichkeit hinzu, Token zu verpfänden und dafür eine Vergütung zu erhalten. Welche Anbieter das zu welchen Bedingungen unterstützen, zeigt unser Vergleich der besten Staking-Plattformen.

Beim Rechtsrahmen ist die Richtung für europäische Anleger vorgezeichnet. Die einheitlichen Regeln für Kryptomärkte gelten seit 2024 und werden von der europäischen Wertpapieraufsicht begleitet, deren Veröffentlichungen du bei der ESMA nachlesen kannst. Für Infrastrukturprojekte wirkt Regulierung nach unserer Einschätzung tendenziell als Rückenwind, weil regulierte Institute klare Vorgaben brauchen, bevor sie externe Datendienste einbinden. Ein belegter Kurszusammenhang ist das nicht.

  • Der Abstand nach oben ist groß. Vom Zwölfmonatshoch von 18,66 US-Dollar trennen den Kurs 35,4 Prozent. Wer davon ausgeht, dass die Nachfrage nach Datendiensten zurückkommt, kauft bei 12,05 US-Dollar nicht auf einem Hoch ein.
  • Die Trendwende steht auf der langen Linie noch. Plus 46,0 Prozent in 90 Tagen, plus 10,7 Prozent in 30 Tagen und zwei steigende Durchschnitte — 12,46 US-Dollar auf 50 Tage, 10,95 US-Dollar auf 200 Tage — zeigen, dass Käufer den Bereich um 7,19 US-Dollar verteidigt und danach übernommen haben; seit Ende September läuft die Bewegung allerdings rückwärts, und den 50-Tage-Durchschnitt hat der Kurs heute abgegeben.
  • Die Liquidität reicht weiter aus. Mit 370,6 Millionen US-Dollar an einem Tag und einem bereinigten Monatsschnitt von 426,4 Millionen lässt sich eine Position in beide Richtungen ohne nennenswerten Abschlag bewegen. Dass der Monatsschnitt inzwischen 6,3 Prozent UNTER dem Jahresmittel von 455,2 Millionen liegt, ist allerdings kein Argument für den Anstieg, sondern gegen ihn.
  • Der Anstieg ist bereits gelaufen und dreht. Über 90 Tage steht ein Plus von 46,0 Prozent, über 30 Tage ein Plus von 10,7 Prozent, über sieben Tage aber ein Minus von 5,1 Prozent, und vom Septemberhoch bei 15,44 US-Dollar sind 22,0 Prozent abgegeben. Wer jetzt kauft, zahlt nach der Bewegung; über zwölf Monate steht weiterhin ein Minus von 33,3 Prozent.
  • Die erste Auffanglinie ist schon gerissen. Der Kurs von 12,05 US-Dollar liegt 3,3 Prozent UNTER dem 50-Tage-Durchschnitt von 12,46 US-Dollar; bis zum 200-Tage-Durchschnitt von 10,95 US-Dollar sind es noch 10,0 Prozent nach unten. Die Linie, die in der vorigen Auswertung als erste Absicherung benannt war, hält also nicht mehr, und die nächste liegt ein Zehntel tiefer.
  • Der Indikator gibt noch keinen Rabatt her. Bei einem RSI von 41,3 Punkten ist der Markt weder überkauft noch überverkauft; ein Einstiegsargument aus dem Indikator gibt es erst unter 30. Das Zwölfmonatstief von 7,19 US-Dollar liegt 40,3 Prozent unter dem aktuellen Kurs und bleibt erreichbar.

LINK ist an allen größeren Handelsplätzen mit Euro-Paaren verfügbar. Preisunterschiede entstehen weniger beim Kurs als bei den Gebühren und beim Spread. Üblich sind bei Börsen mit Orderbuch Kommissionen im Bereich einiger Zehntel Prozent je Handel, bei Brokern mit festen Kaufpreisen steckt der Aufschlag im Spread und ist schwerer sichtbar. Welche Anbieter in unseren Tests bei Kosten und Bedienung vorne liegen, steht im Vergleich der besten Krypto-Börsen. Wer Wert auf europäische Aufsicht legt, findet die Auswahl unter den regulierten Kryptobörsen.

Balkengrafik: 90-Tage-Kursveränderung der größten Kryptowerte, Chainlink hervorgehoben
Chainlink im Vergleich zu den übrigen großen Kryptowerten über 90 Tage

Für den deutschsprachigen Raum sind zwei Wege üblich. Anbieter mit einfacher Oberfläche und Sparplanfunktion eignen sich für regelmäßige Käufe, unsere Erfahrungen dazu stehen im Testbericht zu Bitpanda. Wer selbst ins Orderbuch schaut und Limitorders nutzt, zahlt bei klassischen Börsen meist weniger, dazu haben wir Kraken getestet. Prüfe die Gebühren vor dem Kauf beim Anbieter selbst, sie ändern sich ohne Vorlauf.

Bleibt die Verwahrung. Für kurzfristige Positionen ist die Börse praktisch, bei längeren Haltefristen verlagert sich das Risiko vom Kurs auf den Verwahrer. Eine eigene Hardware-Wallet löst dieses Risiko gegen den Preis, dass du selbst für die Sicherung deiner Zugangsdaten haftest. Die Geräte, die wir empfehlen, findest du im Hardware-Wallet-Vergleich.

Kurzfristig, also auf Sicht von Wochen, hat sich die Lage weiter eingetrübt, und ein Stück ist gekippt. Der Kurs von 12,05 US-Dollar steht noch 10,0 Prozent über dem 200-Tage-Durchschnitt von 10,95 US-Dollar, der RSI von 41,3 Punkten ist aber in die untere Hälfte gefallen, und den 50-Tage-Durchschnitt von 12,46 US-Dollar hat der Kurs heute erstmals seit dem 10. August unterschritten. Das Volumen liegt mit 370,6 Millionen US-Dollar weiter unter der Prüfgröße, die wir selbst gesetzt haben. Die Wette, die der letzte Stand beschrieben hat — dass die Käufer den 50-Tage-Durchschnitt verteidigen —, ist damit zunächst verloren; wer jetzt auf diesen Zeitraum setzt, wettet auf die Rückeroberung dieser Linie. Diese Annahme gilt als widerlegt, sobald LINK mehrere Tagesschlusskurse unter 10,95 US-Dollar produziert.

Langfristig hängt die Bewertung an der Frage, ob externe Daten für Blockchains ein Geschäft bleiben, in dem dieses Netzwerk gesetzt ist. Fällt die Antwort positiv aus, ist ein Kurs 35,4 Prozent unter dem Zwölfmonatshoch ein anderer Ausgangspunkt als einer nahe der Hochs. Fällt sie negativ aus, schützt die Maximalmenge von einer Milliarde Token nicht vor weiteren Verlusten, und das Zwölfmonatstief von 7,19 US-Dollar markiert keine Untergrenze. Aus diesen Zahlen folgt keine Kaufempfehlung, wohl aber die Bedingung, unter der die eigene Annahme falsch war.

  1. Der Kurs von 12,05 US-Dollar liegt unter dem 50-Tage-Durchschnitt von 12,46 und über dem 200-Tage-Durchschnitt von 10,95 US-Dollar. Der kürzere Durchschnitt hat den längeren von unten geschnitten und beide Linien steigen, die Trendwende trägt auf der langen Linie also weiter; den kurzfristigen Halt hat der Kurs heute aber verloren. Weiterverfolgt wird das in der Chainlink Prognose.
  2. Ein RSI von 41,3 Punkten und ein bereinigtes Monatsvolumen von 426,4 Millionen US-Dollar sprechen für eine gelaufene Erholung, die gerade zurückläuft; der Wochenschnitt von 290,0 Millionen zeigt zugleich, dass die Nachfrage weiter nachgelassen hat. Wer trotzdem kauft, sollte die Kosten kennen, die im Börsenvergleich stehen.
  3. Zwölfmonatstief 7,19 und Zwölfmonatshoch 18,66 US-Dollar spannen den Rahmen des vergangenen Jahres. Wer länger halten will, klärt die Verwahrung vorab, etwa mit dem Hardware-Wallet-Vergleich.

Offenlegung: Einige der in diesem Artikel genannten Anbieter arbeiten über Partnerprogramme mit uns zusammen. Auf die Kursanalyse und die Bewertung der Chartlage hat das keinen Einfluss; die Kursdaten stammen aus einer öffentlichen Marktdatenquelle und sind dort nachprüfbar.

(Stand: 15. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse, Gebühren und Konditionen ändern sich; prüfe sie vor jedem Kauf beim Anbieter selbst. Kryptowerte unterliegen hohen Kursschwankungen, ein Totalverlust ist möglich.)

Häufige Fragen zu Chainlink (LINK)

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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