Bitcoin-Hashrate und Difficulty aktuell
Rechenleistung, Schwierigkeitsgrad und die aktuell empfohlenen Transaktionsgebühren.
Rechenleistung, Schwierigkeitsgrad und die aktuell empfohlenen Transaktionsgebühren.
- Hashrate
- 925,67EH/s
- Difficulty
- 132,76T
- Gebühr, nächster Block
- 1sat/vB
- Gebühr, halbe Stunde
- 1sat/vB
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Frei einbettbar unter der Lizenz CC BY 4.0. Quellenangabe und Link auf CryptoTicker bleiben dabei stehen.
Die Grafik richtig lesen
Die Hashrate ist die gesamte Rechenleistung, mit der Miner das Bitcoin-Netzwerk absichern. Je höher sie ist, desto teurer wäre ein Angriff, bei dem jemand die Mehrheit der Rechenleistung übernehmen müsste. Der Schwierigkeitsgrad folgt der Hashrate: Das Protokoll passt ihn alle 2.016 Blöcke so an, dass im Schnitt alle zehn Minuten ein Block entsteht.
Die empfohlenen Gebühren zeigen, was eine Transaktion gerade kosten muss, um schnell in einen Block zu gelangen. Sie werden in Satoshi je virtuellem Byte angegeben. Was das in Euro bedeutet, hängt von der Größe der Transaktion ab: Eine einfache Überweisung ist klein, eine Transaktion mit vielen Eingängen deutlich größer.
Wie diese Zahl entsteht
Rechenleistung des Netzwerks als gleitender Dreitagesschnitt, der aktuelle Schwierigkeitsgrad und die empfohlenen Transaktionsgebühren in Satoshi je virtuellem Byte. Quelle ist mempool.space.
Was sie nicht sagt
Die Hashrate lässt sich nicht direkt messen, sie wird aus der Zahl der gefundenen Blöcke geschätzt und schwankt deshalb kurzfristig stark. Erst der Verlauf über Tage ist aussagekräftig.
- Quelle
- mempool.space
- Aktualisierung
- 10 min
- CC BY 4.0
- CC BY 4.0
Häufige Fragen
Was bedeutet eine steigende Hashrate?
Es arbeiten mehr oder effizientere Mining-Geräte am Netzwerk. Das macht Bitcoin sicherer gegen Angriffe, weil ein Angreifer mehr Rechenleistung aufbringen müsste. Für den Kurs ist die Hashrate kein direktes Signal. Sie zeigt aber, dass Miner weiter in Geräte und Strom investieren.
Was ist die Bitcoin-Difficulty?
Der Schwierigkeitsgrad bestimmt, wie viele Versuche ein Miner im Schnitt braucht, um einen gültigen Block zu finden. Alle 2.016 Blöcke, also etwa alle zwei Wochen, passt das Netzwerk ihn an: Wurden Blöcke schneller als im Zehn-Minuten-Takt gefunden, steigt er, sonst sinkt er. Die nächste Anpassung zeigt die Grafik zum Mempool.
Wie hoch sollte die Gebühr für eine Bitcoin-Transaktion sein?
Das hängt davon ab, wie schnell sie bestätigt werden soll. Die Grafik nennt zwei Empfehlungen von mempool.space: für den nächsten Block und für eine Bestätigung innerhalb von etwa einer halben Stunde. Viele Wallets übernehmen solche Werte automatisch. Wer es nicht eilig hat, zahlt in ruhigen Zeiten deutlich weniger.
Wer auf Grundlage dieser Zahlen kaufen oder verkaufen will, findet Gebühren und Regulierung der Anbieter hier: Krypto-Börsen im Vergleich