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17.733 Bitcoin aus US-Staatsbesitz bei Coinbase Prime: Ein Transfer ist noch kein Verkauf

Staatlich zugeordnete Wallets haben binnen drei Tagen Bitcoin im Milliardenwert zum Verwahrer der US-Marshals bewegt, und der Markt hat daraus einen Verkauf gelesen, den niemand belegen kann. Was die Ketten-Daten wirklich zeigen, warum 1,05 Milliarden Dollar an Long-Positionen trotzdem verschwanden und was davon deine Haltefrist, deinen Hebel und deine Verwahrung betrifft.

Das stählerne Schleusentor eines großen Staudamms, nur einen Spalt geöffnet, Wasser schießt unter hohem Druck hindurch und zerstäubt zu Nebel
13 Min. Lesezeit
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Staatlich zugeordnete Wallets haben in drei Tagen 17.733 Bitcoin im Wert von rund 1,48 Milliarden Dollar auf Konten bei Coinbase Prime bewegt. Verkauft ist davon, soweit es öffentlich belegt ist, kein einziger Coin. Zwischen diesen zwei Sätzen liegt der Unterschied, über den der Markt am Donnerstag und Freitag gestolpert ist: Bitcoin fiel auf sein Oktober-Tief und erholte sich wieder, und dazwischen lösten sich gehebelte Positionen im Milliardenwert auf.

Der Reihe nach, mit den Zahlen, die belegt sind, und mit den Stellen, an denen sich die Zählungen widersprechen.

17.733 Bitcoin an Coinbase Prime: Was die Ketten-Daten hergeben

Nach der Auswertung von TokenPost gingen bis zum 9. Oktober 17.733 BTC im Gegenwert von etwa 1,48 Milliarden Dollar an Coinbase Prime, verteilt über drei Tage. Dazu kommen 750 WBTC im Wert von rund 62 Millionen Dollar. Schon an dieser Stelle ist Vorsicht angebracht: Die Angabe zur WBTC-Menge schwankt je nach Auswertung zwischen 50 und 750 Stück, und wer Wallets anders zuordnet, kommt auf andere Summen. Eine zweite Zählung, die sich auf Adressen stützt, die dem Bitfinex-Beschlagnahmungskomplex zugeschrieben werden, nennt 12.267 BTC und damit rund 1,01 Milliarden Dollar.

Die Spanne von 12.267 bis 17.733 BTC ist keine Schlamperei, sondern die Folge einer Zuordnung, die immer eine Interpretation bleibt. Analysefirmen beschriften Adressen anhand von Mustern, Gerichtsakten und früheren Bewegungen. Ein Etikett wie "US-Regierung" an einer Adresse ist eine begründete Vermutung mit guter Trefferquote, kein amtlicher Eintrag. Wer eine der beiden Zahlen als die eine Wahrheit weitergibt, verschweigt den Teil, der strittig ist.

Woher diese Bestände stammen

Die Bestände, die solchen Wallets zugeschrieben werden, gehen auf Beschlagnahmungen zurück, unter anderem im Zusammenhang mit dem Bitfinex-Hack. Verwertet werden sie regulär über die US-Marshals, die Vollstreckungsbehörde des Justizministeriums. Coinbase Prime ist dabei seit Jahren der Dienstleister für Verwahrung und Handel. Genau das macht die Bewegung erklärungsbedürftig und gleichzeitig unspektakulär: Wer ohnehin dort verwahrt, bewegt Coins dorthin auch aus Gründen, die mit einem Verkauf nichts zu tun haben.

Coinbase Prime ist ein Verwahrer, keine Verkaufsstelle

Ein Transfer auf eine Verwahradresse sieht in den Ketten-Daten genauso aus wie der erste Schritt eines Verkaufs. Er ist aber keiner. Coinbase Prime bündelt Verwahrung, Abwicklung und Handel für institutionelle Kunden. Eine Einzahlung dort kann eine Umschichtung zwischen eigenen Konten sein, die Vorbereitung einer Auktion, ein Wechsel der technischen Verwahrform oder tatsächlich der Auftakt zu einem Verkauf. Welcher Fall zutrifft, zeigt sich erst, wenn Coins in Handelsbücher wandern oder eine Behörde es mitteilt.

TokenPost formuliert das in der eigenen Meldung ausdrücklich: Die Bewegungen belegen nicht, dass die Regierung Bitcoin verkauft oder den Kursrückgang verursacht hat. Diese Zurückhaltung ist in der Berichterstattung der vergangenen Tage oft verloren gegangen. Übrig blieb eine Erzählung, in der ein Staat den Markt drückt, und eine Erzählung bewegt Kurse schneller als eine Tatsache.

Eine Reihe schwerer schwarzer Dominosteine auf dunklem Metall, die vorderen drei kippen bereits, die hinteren stehen noch
Gehebelte Positionen fallen in Ketten: erst der Kursrutsch, dann die Zwangsverkäufe, dann der nächste Kursrutsch.

Liquidationen von 1,09 Milliarden Dollar in 24 Stunden

Was den Kurs bewegt hat, ist besser belegt als der Grund, der ihm zugeschrieben wird. Nach Daten von CoinGlass, die The Cryptonomist ausweist, wurden in den 24 Stunden bis Freitagvormittag Positionen über 1,09 Milliarden Dollar zwangsweise geschlossen. Auf Long-Positionen entfielen davon 1,05 Milliarden Dollar, also gut 96 Prozent. Andere Zählungen für überlappende Zeitfenster nennen 1,06 bis 1,14 Milliarden Dollar; die Richtung ist in allen Erhebungen dieselbe, die Höhe hängt am Fenster und an den erfassten Börsen.

Ein Anteil von 96 Prozent auf der Long-Seite beschreibt keinen Angriff von außen. Er beschreibt eine Positionierung, die zu einseitig war. Wenn fast alle auf steigende Kurse gesetzt haben und fast alle davon mit geliehenem Geld, genügt ein mittlerer Rücksetzer, um eine Kette in Gang zu setzen.

Wie eine Liquidationskette entsteht: Margin, Funding-Rate und Zwangsverkauf

Eine gehebelte Position ist ein Kredit mit Sicherheit. Du hinterlegst eine Einschussmarge und handelst ein Vielfaches davon. Fällt der Kurs, schrumpft die Sicherheit; unterschreitet sie eine Schwelle, schließt die Börse die Position automatisch und verkauft die Sicherheit in den Markt. Dieser Zwangsverkauf drückt den Kurs ein weiteres Stück, wodurch die nächste Position ihre Schwelle erreicht. So entstehen die Kaskaden, in denen binnen Minuten dreistellige Millionenbeträge verschwinden.

Die Funding-Rate ist dabei der Preis, den eine Seite der anderen für das Halten einer unbefristeten Terminposition zahlt. Ist sie über längere Zeit deutlich positiv, zahlen die Käufer, und das verrät eine Übergewichtung auf der Long-Seite. Der Liquidationspreis ist der Kurs, an dem deine Sicherheit nicht mehr reicht. Beides steht vor dem Einstieg fest und lässt sich ausrechnen, und beides wird im Alltag seltener nachgerechnet als geschätzt.

Praktisch heißt das: Wer unbefristete Terminkontrakte handelt, trägt ein Risiko, das nicht vom Kurs allein abhängt, sondern von der Positionierung aller anderen. Wie die Gebühren, die Hebelstufen und die Liquidationsregeln sich zwischen den Handelsplätzen unterscheiden, zeigt unser Vergleich der Perp-DEX-Plattformen. Die Unterschiede sind größer, als es die beworbenen Hebel vermuten lassen.

Das Oktober-Tief liegt zwischen 80.350 und 80.475 Dollar

Das Tief dieser Woche wird je nach Handelsplatz unterschiedlich angegeben, und diese Streuung gehört zur Lage. The Cryptonomist nennt 80.350 Dollar auf Bitstamp und damit den schwächsten Stand seit dem 18. September. TokenPost nennt 80.420 Dollar als Oktober-Tief. Unsere eigene Auswertung der Tagesspanne an der Börse Kraken ergibt für das Paar BTC/USD ein Tagestief von 80.474,70 Dollar und ein Tageshoch von 83.462,90 Dollar. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 9. Oktober 2026 selbst erhoben; Grundlage ist ein geprüftes Handelspaar an einem Handelsplatz.

Die Spanne von rund 125 Dollar zwischen den Angaben ist für eine Entscheidung belanglos und für das Verständnis wichtig: Es gibt keinen einen Bitcoin-Kurs, sondern so viele wie Handelsplätze. Wenn eine Stopp-Marke exakt auf einem gemeldeten Tief liegt, kann sie an deiner Börse gerissen worden sein und an einer anderen nicht.

Am Freitagnachmittag notierte Bitcoin bei rund 82.650 Dollar und damit etwa 1,2 Prozent über dem Stand von 24 Stunden zuvor (Stand: 9. Oktober 2026, Kraken). Vom Tief sind das gut 2.100 Dollar Abstand, vom Tageshoch rund 800 Dollar.

Ein dunkler, menschenleerer Kontrollraum mit langer Pultreihe, erloschenen Monitoren und einer einzigen roten Warnleuchte an der Decke
Wer die Ketten-Daten liest, sieht Bewegungen früher als der Kurs sie zeigt, aber eine Bewegung ist noch kein Verkauf.

So prüfst du die Bewegungen staatlicher Wallets selbst

Du bist auf die Deutung Dritter nicht angewiesen. Die Adressen, um die es geht, sind öffentlich, und ihre Bewegungen stehen in der Blockchain. Mit einem Block-Explorer oder einem der Beschriftungsdienste siehst du Zu- und Abflüsse einer Adresse mit Zeitstempel und Betrag. Drei Dinge lohnen den Blick, bevor du einer Schlagzeile folgst:

  • Richtung und Ziel. Geht der Bestand an eine Verwahradresse einer Börse oder an eine Handelsadresse? Beides sieht ähnlich aus und bedeutet Verschiedenes.
  • Das Etikett und sein Alter. Seit wann trägt die Adresse die Zuordnung, und auf welche Quelle beruft sich der Dienst? Ein Etikett ohne Begründung ist eine Behauptung.
  • Die Gegenbuchung. Taucht der Betrag in den Beständen der Börse auf, oder verteilt er sich auf neue Adressen? Letzteres spricht gegen einen Verkauf.
  • Der Vergleich mit dem Handelsvolumen. Eine Milliarde Dollar klingt gewaltig und ist gegenüber dem täglichen Bitcoin-Volumen ein kleiner Teil. Ohne diesen Maßstab wirkt jede große Zahl wie ein Ereignis.

Dieser zweite Zugang über die Ketten-Daten ist der Grund, warum sich die Erzählung vom staatlichen Ausverkauf so schlecht halten lässt. Der Kurs hat sich am Freitag erholt, während die Bestände bei Coinbase Prime lagen. Ein Verkäufer, der 17.733 Bitcoin in den Markt drückt, hinterlässt ein anderes Bild.

ETF-Abflüsse von 244,13 Millionen Dollar am zweiten Tag in Folge

Der Druck der Woche hatte eine zweite, nüchternere Quelle. Die US-Spot-ETFs auf Bitcoin verzeichneten am 8. Oktober Netto-Abflüsse von 244,13 Millionen Dollar, nach Daten von SoSoValue; Farside Investors kommt auf 244,1 Millionen Dollar. Es war der zweite Abflusstag in Folge. Für den 7. Oktober nennt Farside 484,9 Millionen Dollar, SoSoValue 487,07 Millionen Dollar, womit die zwei Tage zusammen bei rund 729 Millionen Dollar liegen.

Der größte Teil entfiel auf einen einzigen Fonds: Fidelitys FBTC verlor am 8. Oktober 197,1 Millionen Dollar. BlackRocks IBIT gab 5,5 Millionen Dollar ab, nachdem in der Sitzung davor 207,7 Millionen Dollar abgeflossen waren. Franklins EZBC war mit einem Zufluss von 4,71 Millionen Dollar der einzige Fonds mit einem Plus. Das Gesamtvermögen der Produktgruppe liegt bei 104,91 Milliarden Dollar.

ETF-Abflüsse wirken anders als Terminmarkt-Liquidationen. Diese Abflüsse laufen langsamer, sie betreffen echte Bestände statt geliehener Positionen, und sie halten länger an, weil hinter ihnen Allokationsentscheidungen stehen und keine Margen-Schwellen. Wer solche Produkte in Deutschland halten will, findet die Wege und ihre Grenzen in unserer Übersicht zu Krypto-ETFs für deutsche Anleger.

Haltefrist, Hebel und Verwahrung: Was den deutschen Anleger daran betrifft

Für die Steuer ist der Kursrutsch dieser Woche vor allem eine Frage des Kalenders. Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten bleiben nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei, innerhalb des Jahres sind sie als privates Veräußerungsgeschäft steuerpflichtig. Diese Logik gilt in beide Richtungen: Ein Verlust, den du innerhalb der Jahresfrist realisierst, lässt sich mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften verrechnen. Nach Ablauf der Frist ist der Gewinn steuerfrei, und der Verlust steuerlich wertlos. Wer in einem Einbruch über einen Verkauf nachdenkt, schaut deshalb zuerst auf das Kaufdatum.

Beim Hebel entscheidet der Aufsichtsrahmen

Beim Hebel ist der Unterschied zwischen den Handelswegen größer als der zwischen den Anbietern. Bei CFD-Brokern unter deutscher Aufsicht gilt für Privatkunden seit der BaFin-Allgemeinverfügung vom 23. Juli 2019 eine harte Obergrenze für den Hebel auf Kryptowerte, dazu der Ausschluss der Nachschusspflicht: Mehr als die Einlage kannst du dort nicht verlieren. Die konkrete Stufe steht in den Vertragsbedingungen deines Brokers, und sie liegt deutlich unter dem, was unbeaufsichtigte Plattformen anbieten.

Auf Perp-DEX-Plattformen ohne europäische Zulassung gelten diese Schutzregeln nicht. Dort sind zweistellige Hebel üblich, eine Verlustbegrenzung durch Aufsichtsrecht gibt es nicht, und im Streitfall fehlt der Weg zu einer deutschen Aufsichtsbehörde. Die 1,05 Milliarden Dollar an geschlossenen Long-Positionen sind zu einem großen Teil dort entstanden.

Verwahrung: der Unterschied zwischen Besitz und Anspruch

Der Vorgang bei Coinbase Prime führt zu einer Frage, die über den Tag hinausreicht. Coins auf einem Konto bei einem Verwahrer sind kein Eigentum an Schlüsseln, sondern ein Anspruch gegen ein Unternehmen. Für große Institutionen ist das eine bewusste Entscheidung, weil Prüfpflichten und Versicherungen daran hängen. Für dich hat dieselbe Entscheidung andere Folgen: Liegen deine Bestände bei einer Börse, trägst du deren Ausfallrisiko mit. Liegen sie auf einer eigenen Hardware-Wallet, trägst du das Risiko des verlorenen Schlüssels. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht, und wer es anders darstellt, verkauft etwas.

Unsere Einschätzung: Der Kurs reagierte auf den Hebel, nicht auf den Staat

Aus Sicht der Redaktion trägt die Erzählung vom staatlichen Verkaufsdruck die Last nicht, die ihr in dieser Woche aufgebürdet wurde. Dafür sprechen drei belegte Punkte. Erstens ist kein Verkauf dokumentiert; die Quelle, die den Transfer meldet, sagt dies ausdrücklich. Zweitens lag der Anteil der Long-Positionen an den Liquidationen bei 1,05 von 1,09 Milliarden Dollar, was auf eine einseitige Positionierung deutet und nicht auf ein Angebot von außen. Drittens erholte sich der Kurs am Freitag auf rund 82.650 Dollar, obwohl die Bestände beim Verwahrer unverändert liegen.

Dagegen spricht, was wir nicht wissen. Niemand außerhalb der zuständigen Behörden kennt den Zweck dieser Transfers, und eine Verwertung in den kommenden Wochen bleibt möglich. Dass ein Verkauf nicht belegt ist, heißt nicht, dass er ausgeschlossen wäre. Wer daraus eine Kursprognose ableitet, ersetzt eine unbelegte Erzählung durch eine zweite. Belastbar ist allein die Beobachtung, dass der Markt in dieser Woche an seiner eigenen Hebelstruktur gelitten hat.

Was sich seit dem Einbruch vom 8. Oktober geändert hat

Der Zusammenhang zum Vortag ist wichtig, weil sich die Lage verschoben hat. Am 8. Oktober haben wir den Einbruch unter 81.000 Dollar und seine Gründe beschrieben (Krypto-Crash: Warum Bitcoin unter 81.000 Dollar fiel). Seitdem hat sich dreierlei geändert. Der Kurs hat die 81.000er Marke zurückerobert und notiert mit rund 82.650 Dollar wieder darüber. Die Liquidationen haben mit 1,09 Milliarden Dollar in 24 Stunden die Milliardengrenze überschritten und damit die Größenordnung des Vortags übertroffen. Und der Erklärungsversuch hat gewechselt: aus Makro-Druck wurde über Nacht der staatliche Verkäufer, ohne dass dafür ein Beleg nachgeliefert wurde.

Für die kommenden Tage sind zwei Termine konkret. Der Verbraucherpreisindex der USA am 14. Oktober wird die Zinserwartung bewegen und damit die Risikoneigung am gesamten Markt. Und die täglichen ETF-Zahlen zeigen, ob die Abflüsse nach zwei Tagen abreißen oder sich fortsetzen; eine dritte Serie wäre das aussagekräftigere Signal als jede Wallet-Bewegung.

Staats-Bitcoin bei Coinbase Prime: 17.733 BTC, kein belegter Verkauf

Was von dieser Woche bleibt, lässt sich in drei Schritten abarbeiten:

  1. Trenne den Transfer von der Deutung. 17.733 Bitcoin liegen bei einem Verwahrer, verkauft ist nichts. Wenn du deinen Kaufweg ohnehin prüfst, vergleiche Gebühren, Verwahrmodell und Aufsicht der Handelsplätze in unserer Übersicht der besten Krypto-Börsen, statt auf eine Schlagzeile zu reagieren.
  2. Rechne deinen Liquidationspreis nach, bevor der nächste Rücksetzer kommt. Bei 96 Prozent Long-Anteil an den Zwangsschließungen entscheidet die Einschussmarge über den Ausgang. Wer gehebelt handelt, findet die Konditionen der Plattformen im Hardware-Wallet-Vergleich zwar nicht, wohl aber die Antwort auf die Frage, wo der Rest deiner Bestände sicherer liegt als in der Margin-Position.
  3. Ordne dein Kaufdatum, nicht deine Stimmung. Ob ein Verkauf in diesem Einbruch steuerlich sinnvoll ist, hängt an der Jahresfrist. Eine saubere Übersicht deiner Anschaffungszeitpunkte liefern die Werkzeuge aus unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

(Stand: 9. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu den Bitcoin-Transfers der US-Regierung

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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