Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Goldman Sachs bringt 105-Milliarden-Fonds auf eine Avalanche-Chain: Was Anleger wissen müssen

Der Broker tZERO öffnet qualifizierten US-Firmen den Goldman-Geldmarktfonds FTIXX über das Abwicklungsnetz Lynq, das auf einer privaten Avalanche-Chain läuft. Wir zeigen, warum der Fonds ausdrücklich nicht tokenisiert wird und was der Kurssprung bei AVAX für dich in Deutschland wert ist.

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Der Broker tZERO hat am 28. September 2026 mitgeteilt, dass qualifizierte Firmen in den USA Anteile am Goldman Sachs Financial Square Treasury Instruments Fund über das Abwicklungsnetz Lynq zeichnen und zurückgeben können. Lynq läuft auf einer privaten, zugangsbeschränkten Avalanche-Blockchain. Es ist der erste fremde Fonds auf dieser Plattform, und er ist alles andere als klein: Zum Ende des Augusts wies der Fonds nach Goldmans monatlicher Meldung an die US-Börsenaufsicht rund 105 Milliarden Dollar Nettovermögen aus. Der Kurs von Avalanche stand am Dienstagabend bei 11,34 Dollar und damit je nach Zählfenster 6,9 bis 8,8 Prozent über dem Vortag, gemessen an den Daten von Kraken und Coinpaprika.

Die entscheidende Einschränkung gehört an den Anfang, weil der ganze Rest davon abhängt: Der Fonds wird nicht tokenisiert. Auf Lynq liegt die gewöhnliche Institutional-Anteilsklasse, kein neu geschaffener Blockchain-Token. Goldman lässt den Fonds in seiner bestehenden Struktur, und Lynq dient allein als zusätzlicher Zugangs- und Abwicklungsweg. Wer aus der Meldung liest, dass jetzt ein 105-Milliarden-Fonds auf einer öffentlichen Kette handelbar wäre, liest etwas hinein, das nicht drinsteht.

Für dich als Anleger in Deutschland zerfällt die Nachricht damit in zwei Teile. Der eine betrifft den AVAX-Kurs und die Frage, ob institutionelle Nutzung dem Token tatsächlich etwas bringt. Der andere betrifft deinen eigenen Zugang, und dort lautet die nüchterne Antwort: Er ändert sich nicht. Beides steht weiter unten, mit den Zahlen, die dazugehören.

Lynq im Überblick: eine private Avalanche-Chain von Arca Labs, Tassat und tZERO

Lynq ist ein Abwicklungsnetz für institutionelle Handelsfirmen. Gemeint ist damit eine Plattform, auf der zwei Handelspartner Geld und Wertpapiere gegeneinander buchen, ohne dafür den Umweg über den klassischen Bankarbeitstag zu nehmen. Gebaut haben es Arca Labs, Tassat und tZERO; im Juli 2025 ging es an den Start. Technisch läuft es auf einer privaten Avalanche-Blockchain, also auf einer eigenen Kette, zu der nur zugelassene Teilnehmer Zugang haben.

Auf der Teilnehmerliste stehen Namen aus dem professionellen Handel: B2C2, Wintermute, Galaxy, FalconX, Crypto.com und Fireblocks gehören dazu. Insgesamt sind nach Angaben des Betreibers mehr als 30 institutionelle Kunden angebunden. Lynq-Chef Jerald David beschreibt den Schritt als Erweiterung der Plattform und sagt, sie sei nun „multi-asset capable", also für mehrere Anlageklassen ausgelegt. Über die Motivation hinter dem Fonds-Angebot sagte er, man habe zeigen müssen, dass es überhaupt Nachfrage von Kunden nach Treasury-Anlagen mit unterschiedlichen Renditeprofilen gebe.

Der Anwendungsfall ist unspektakulär und genau deshalb interessant. Handelsabteilungen halten zwischen zwei Geschäften Bargeld vor. Dieses Geld liegt normalerweise unverzinst herum. Über Lynq kann es künftig in einen Geldmarktfonds fließen, der in kurzlaufende US-Staatsanleihen investiert, und bei Bedarf wieder abgerufen werden. Ein Geldmarktfonds ist dabei nichts Exotisches: ein Fonds, der sehr kurz laufende, sehr sichere Papiere hält und dessen Anteilswert deshalb kaum schwankt.

Warum Goldman den Fonds nicht tokenisiert hat

Bei BlackRocks BUIDL und Franklin Templetons BENJI entsteht für den Fondsanteil ein eigener Token auf einer Blockchain. Das Register, in dem steht, wem welcher Anteil gehört, wandert damit ganz oder teilweise auf die Kette. Goldman geht diesen Schritt bei FTIXX ausdrücklich nicht. Der Fonds bleibt in seiner alten Hülle, das Register bleibt, wo es war, und Lynq hängt sich als Vertriebs- und Abwicklungskanal daneben.

Das ist weniger spektakulär, als es die Schlagzeile nahelegt, aber es ist auch weniger angreifbar. Wer ein Register auf eine Blockchain verlegt, muss aufsichtsrechtlich klären, wer bei Ausfall der Kette das maßgebliche Verzeichnis führt. Wer das Register lässt, wo es ist, umgeht diese Frage. Im Verkaufsprospekt des Fonds vom Mai 2025 stand noch, dass er keine Blockchain-Technologie nutzt und tokenisierte Anteile über Zwischenverwahrer gehalten würden. Genau dieser vorsichtige Aufbau ist jetzt sichtbar geworden.

Für die Bewertung des Ereignisses heißt das: Es handelt sich um einen Vertriebsweg, nicht um eine Wanderung der Wall Street auf eine öffentliche Blockchain. Wie weit ein echter tokenisierter Fonds den AVAX-Kurs tragen kann, haben wir im September bereits an einem anderen Fall beschrieben, als ein tokenisierter Anleihefonds auf Avalanche den Kurs binnen einer Woche um gut 50 Prozent nach oben zog. Der Unterschied zwischen beiden Fällen ist kein Detail, sondern der Kern der Sache.

Institutional Class und Token Shares Class: 97,3 Milliarden Dollar auf der einen Seite, 10.400 Dollar auf der anderen

Der Fonds hat mehrere Anteilsklassen. Die Institutional Class, also die klassische Klasse für Großanleger, hielt zum Ende des Augusts 97,3 Milliarden Dollar. Daneben existiert eine Token Shares Class mit dem Kürzel GDTXX. In ihr lagen zum selben Stichtag 10.400 Dollar.

Diese beiden Zahlen nebeneinander erzählen die Geschichte besser als jede Einordnung. Die tokenisierte Variante des Fonds gibt es seit einiger Zeit, und sie ist in der Praxis leer. Über Lynq läuft nun ausgerechnet die gewöhnliche Klasse, die 97,3 Milliarden Dollar trägt. Goldman verkauft also nicht die Blockchain-Version seines Produkts an Krypto-Firmen, sondern die normale Version über einen Blockchain-Kanal.

Wer Meldungen über tokenisierte Fonds regelmäßig liest, sollte sich angewöhnen, genau diese Zahl zu suchen: Wie viel Geld liegt tatsächlich in der Token-Klasse? Bei mehreren großen Häusern steht dort seit Monaten ein Betrag, der im Verhältnis zum Gesamtfonds im Rundungsbereich verschwindet. Das ist kein Vorwurf an die Anbieter, sondern eine Aussage über das Tempo, in dem sich institutionelles Geld bewegt.

Schweres rundes Tresortor aus Stahl mit Speichenrad, nur handbreit geöffnet, im goldenen Lichtspalt liegt eine Bitcoin-Münze
Der Zugang zum Fonds öffnet sich nur einen Spalt weit: Zeichnen dürfen ausschließlich geprüfte Firmen in den USA.

Was in Lynq wirklich liegt: 89 Millionen Dollar gegen 105 Milliarden im Fonds

Auf dem Netz Lynq liegen nach Angaben des Betreibers insgesamt mehr als 89 Millionen Dollar an Vermögenswerten. Dem steht ein Fonds mit rund 105 Milliarden Dollar gegenüber. Selbst wenn jeder Dollar auf Lynq morgen in FTIXX flösse, wäre das gemessen am Fondsvolumen weniger als ein Promille.

Diese Verhältniszahl ist die wichtigste Zahl der ganzen Meldung, und sie fehlt in den meisten Berichten. Diese Relation entscheidet darüber, ob die Nachricht ein Kurstreiber mit Substanz ist oder eine Ankündigung mit Symbolwert. Nach heutigem Stand ist sie Letzteres. Das kann sich ändern, wenn die 30 angebundenen Firmen ihre Bargeldbestände tatsächlich dorthin verlagern, denn professionelle Handelshäuser halten zusammengenommen Milliardenbeträge an Liquidität. Belegt ist diese Verlagerung bislang nicht.

Für die Einordnung des AVAX-Kurses ist das der entscheidende Punkt. Ein Kurssprung von rund neun Prozent bildet eine Erwartung ab, keine bereits geflossene Summe. Wer auf dieser Nachricht kauft, kauft die Erwartung.

Der Zugang endet an der US-Grenze: tZERO Securities entscheidet über die Aufnahme

Zeichnen dürfen den Fonds über Lynq ausschließlich qualifizierte Kunden in den USA. Wer teilnehmen will, muss zuvor von tZERO Securities aufgenommen werden, einem bei der US-Börsenaufsicht registrierten Broker, und die vorgeschriebenen Eignungsprüfungen bestehen. tZERO wickelt die Geschäfte ab.

Damit ist die Frage, ob du als Privatanleger in Deutschland hier mitmachen kannst, beantwortet: nein. Es gibt keinen Umweg, keinen Zwischenhändler und keine Konstruktion, die diese Beschränkung sinnvoll umgeht. Ein Angebot, das dir Zugang zu genau diesem Fonds über eine Krypto-Plattform verspricht, solltest du als Warnsignal behandeln und die Anbieterangaben gegen das Zulassungsregister der BaFin halten.

Was in der Europäischen Union offensteht, sind gewöhnliche Geldmarktfonds und Geldmarkt-ETFs über dein Depot. Beide bilden dieselbe Anlageidee ab, nämlich kurzlaufende Staatsanleihen mit geringer Kursschwankung, und sie haben mit Blockchain nichts zu tun. Wer die Rendite auf ungenutztes Bargeld sucht, findet sie dort und nicht auf Lynq.

AVAX steigt auf 11,34 Dollar, doch die private Chain zahlt keine Gebühren in AVAX

Am Dienstagabend notierte AVAX bei 11,34 Dollar oder 10,02 Euro. Die Angaben zur Tagesveränderung gehen auseinander, weil die Anbieter unterschiedliche Zeitfenster rollen: Kraken weist rund 6,9 Prozent aus, Coinpaprika rund 8,8 Prozent. Auf Sicht von sieben Tagen liegt das Plus bei gut drei Prozent, auf 30 Tage steht der Kurs praktisch unverändert.

Der wirtschaftliche Zusammenhang zwischen dieser Nachricht und dem Token ist schwächer, als die Kursbewegung vermuten lässt. Lynq läuft auf einer privaten Kette. Wer dort bucht, zahlt keine Netzgebühr in AVAX, und die Transaktionen erhöhen weder die Nachfrage nach dem Token noch die Menge, die durch Gebührenverbrennung aus dem Umlauf verschwindet. Was Avalanche aus dem Geschäft zieht, ist die Verwendung seiner Software und der Ruf, für regulierte Häuser tauglich zu sein.

Das ist ein realer Wert, aber ein mittelbarer. Er wirkt über Jahre und über Folgeaufträge, nicht über einen Handelstag. Wer die Bewegung vom Dienstag als Beginn einer Neubewertung liest, sollte dafür zusätzliche Belege verlangen: neue Netzwerke auf Avalanche-Software, wachsende Volumen, veröffentlichte Zahlen. Bis dahin bleibt es eine Erwartung.

Kaufweg unter MiCA: Wo du AVAX in Deutschland als Privatanleger bekommst

Seit die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte vollständig gilt, dürfen Handelsplattformen ihre Dienste in der EU nur mit einer Zulassung als Kryptowerte-Dienstleister anbieten. Zuständig ist in Deutschland die BaFin. Praktisch heißt das für dich: Prüfe vor dem ersten Kauf, ob der Anbieter eine Zulassung in einem EU-Staat besitzt und ob er für Deutschland gemeldet ist. Eine Übersicht regulierter Handelsplätze findest du in unserem Vergleich der regulierten Kryptobörsen.

Achte dabei auf drei Punkte, die den Unterschied zwischen zwei Plattformen ausmachen, die auf den ersten Blick gleich aussehen. Erstens die Gesamtkosten: Neben der Handelsgebühr steht oft eine Spanne zwischen An- und Verkaufskurs, die im Kleingedruckten auftaucht. Zweitens die Frage, ob du den Token nach dem Kauf auf eine eigene Adresse abziehen kannst oder ob er auf der Plattform gefangen bleibt. Drittens die Auszahlungswege in Euro und die Zeit, die sie brauchen.

Ein Hinweis zum Kaufzeitpunkt, der nichts mit Prognose zu tun hat: An Tagen mit zweistelligen Ausschlägen ist die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs bei kleineren Handelsplätzen oft deutlich breiter als sonst. Wer bei einer Nachricht wie dieser sofort zugreift, zahlt diesen Aufschlag mit.

Verteiler aus polierten Stahlrohren und Ventilen in einem dunklen Maschinenraum, an einem Rohrknoten steckt eine goldene Bitcoin-Münze
Abwicklungsnetze sind die Rohrleitung des Marktes: unsichtbar, bis eine sehr große Summe hindurchfließen soll.

Haltefrist, Staking und Verwahrung: Die Steuerregeln für AVAX in Deutschland

Für Kryptowerte im Privatvermögen gilt in Deutschland Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes. Verkaufst du innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn, ist dieser Gewinn steuerpflichtig; nach Ablauf eines Jahres bleibt er steuerfrei. Für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres zusammen gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro. Freigrenze bedeutet: Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig, nicht nur der übersteigende Teil.

Erträge aus dem Staking, also aus der Beteiligung an der Absicherung des Netzwerks, behandelt die Finanzverwaltung als sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3 des Einkommensteuergesetzes. Dafür gibt es eine eigene Freigrenze von 256 Euro im Jahr. Wichtig ist der Zeitpunkt: Besteuert wird der Wert der Belohnung, wenn du sie erhältst, und ein späterer Verkauf dieser Coins startet eine eigene Haltefrist. Wer Belohnungen über Monate ansammelt und nicht mitschreibt, rekonstruiert das hinterher mühsam.

Bei der Verwahrung entscheidest du zwischen zwei Wegen mit verschiedenen Risiken. Bleibt der Token auf der Handelsplattform, trägst du das Risiko dieses Unternehmens; die Ereignisse der vergangenen Wochen bei mehreren Börsen haben gezeigt, wie schnell Auszahlungen ausgesetzt werden können. Ziehst du ihn auf eine eigene Adresse ab, trägst du das Risiko, den Wiederherstellungsschlüssel zu verlieren. Beides ist beherrschbar, aber nur, wenn du dich bewusst für einen Weg entscheidest.

Hebel und Liquidation: Ein Sprung von neun Prozent reicht für den Zwangsverkauf

Eine Liquidation ist die zwangsweise Auflösung einer gehebelten Position durch die Börse, sobald die hinterlegte Sicherheit nicht mehr ausreicht. Bei zehnfachem Hebel genügt dafür rechnerisch eine Gegenbewegung von rund zehn Prozent, abzüglich Gebühren und Finanzierungskosten meist schon weniger. AVAX hat am Dienstag zwischen 10,28 und 12,01 Dollar geschwankt, also um gut 16 Prozent der Tagesspanne.

Wer an einem solchen Tag mit Hebel arbeitet, sollte deshalb zwei Größen kennen, bevor er die Position eröffnet: den Kurs, bei dem die Börse zwangsweise schließt, und die Finanzierungsrate, die bei unbefristeten Terminkontrakten alle paar Stunden zwischen den Marktseiten fließt. Steht die Finanzierungsrate deutlich im Plus, zahlen die Käufer an die Verkäufer, und eine Position gegen den Strom kostet laufend Geld.

Diese Zahlen findest du bei jedem seriösen Anbieter vor dem Öffnen der Position, nicht erst danach. Wenn ein Anbieter sie nicht zeigt, ist das für sich genommen schon eine Auskunft.

Marken nach oben und unten: 12,01 Dollar als Tageshoch, 10,28 Dollar als Tagestief

Die beiden belegten Marken des Handelstages sind das Hoch bei 12,01 Dollar und das Tief bei 10,28 Dollar, jeweils nach den Daten von Kraken. Das Hoch markiert die Stelle, an der die erste Welle von Verkäufen die Bewegung gestoppt hat; das Tief markiert den Ausgangspunkt vor der Nachricht. Alles dazwischen ist der Bereich, in dem sich der Markt seine Meinung bildet.

Weiter zurück betrachtet ist der Kurs auf Monatssicht praktisch unverändert und auf Wochensicht gut drei Prozent im Plus. Der Tagessprung hat also keinen neuen Trend begonnen, sondern eine Spanne verteidigt. Ob die 12,01 Dollar halten oder fallen, hängt an Belegen, die heute noch nicht vorliegen: an tatsächlichen Mittelzuflüssen auf Lynq und an weiteren Häusern, die dieselbe Software wählen.

Kursziele nennen wir hier bewusst nicht. Die belegbaren Größen sind die Tagesspanne, das Fondsvolumen, das Netzvolumen und die Zugangsregeln. Alles andere wäre eine Behauptung mit einer Zahl davor.

Goldman-Fonds auf Avalanche: Was du daraus mitnimmst

Die Nachricht ist bedeutsam für die Frage, wie institutionelles Geld und Blockchain-Infrastruktur zusammenfinden. Für deinen Depotauszug ist sie es heute nicht. Drei Schritte machen aus der Meldung etwas Nachprüfbares.

  1. Anbieter gegen die Zulassung halten. Bevor du AVAX kaufst, gleiche ab, ob dein Handelsplatz eine europäische Zulassung besitzt und Auszahlungen in Euro verlässlich abwickelt. Der Vergleich der Krypto-Broker zeigt, welche Anbieter welche Kostenmodelle fahren.
  2. Anschaffungsdaten festhalten. Notiere zu jedem Kauf Datum, Menge und Preis, damit die Jahresfrist nach Paragraf 23 später belegbar ist. Ein Steuer-Tool oder Portfolio-Tracker übernimmt das laufend und spart dir die Rekonstruktion im Frühjahr.
  3. Verwahrung entscheiden, statt sie aufzuschieben. Lege fest, ob der Token auf der Plattform bleibt oder auf eine eigene Adresse wandert, und sichere im zweiten Fall den Wiederherstellungsschlüssel getrennt vom Gerät. Der Vergleich der Hardware-Wallets ordnet die Geräte nach Bedienung und Preis.

Quellen zur Meldung: die Berichte von CoinDesk und Unchained vom 28. September 2026.

(Stand: 29. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Goldman Sachs, Lynq und Avalanche

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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