Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Dogecoin: 94 Prozent der Liquidationen trafen Long-Positionen, wie der Hebel gegen Bitcoin steht

Am Dogecoin-Terminmarkt wurden binnen 24 Stunden 7,82 Millionen Dollar zwangsgeschlossen, fast alles auf der Long-Seite. Unsere Auszählung von 106 Kontrakten zeigt, wie viel Hebel wirklich im Markt liegt und was davon Privatanlegern in Deutschland offensteht.

Gerissenes Stahldrahtseil ueber einer nebligen Felsschlucht, das abgerissene Ende stuerzt mit einem Metallgewicht in die Tiefe
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Am Terminmarkt für Dogecoin sind binnen 24 Stunden 7,82 Millionen Dollar an Positionen zwangsweise geschlossen worden. 7,32 Millionen davon trafen Long-Positionen, also Wetten auf steigende Kurse, und 503.630 Dollar trafen Short-Positionen. Knapp 94 Prozent der Verluste lagen damit auf einer Seite. Der Datendienst CoinGlass beziffert die Schieflage zwischen beiden Seiten auf 1.453 Prozent, berichtet U.Today.

Interessant daran ist weniger die Summe als die Frage dahinter: Wie viel Hebel steckt überhaupt in Dogecoin, und wie viel davon darfst du als Privatanleger in Deutschland nutzen? Wir haben am Freitagnachmittag alle offenen unbefristeten Terminkontrakte auf DOGE ausgezählt und das Ergebnis neben Bitcoin, Ethereum, Solana und XRP gelegt. Die Antwort fällt anders aus, als der Ruf des Meme-Coins vermuten lässt.

7,32 Millionen Dollar: Was am Terminmarkt zwangsgeschlossen wurde

Eine Liquidation ist keine Verkaufsentscheidung. Ausgelöst wird sie, sobald das hinterlegte Kapital einer gehebelten Position nicht mehr reicht, um den Buchverlust zu decken. Die Börse schliesst die Position dann selbst, zum jeweils verfügbaren Kurs. Der Anleger wird nicht gefragt.

Dass fast alles auf der Long-Seite lag, sagt etwas über die Positionierung vor dem Abverkauf: Die Mehrheit der gehebelten Trader stand auf der Seite steigender Kurse, als der Markt nachgab. Kurzfristig ist das ein Verstärker. Jede erzwungene Schliessung einer Long-Position ist selbst ein Verkauf, der den Kurs weiter drückt und die nächste Position auslösen kann. Diese Kaskade erklärt, warum Kursbewegungen in gehebelten Märkten in Schauern kommen statt gleichmässig.

Dazu kommt der Spot-Markt. In den vier Tagen bis zum 8. Oktober flossen nach Zahlen von CoinGlass rund 55 Millionen Dollar aus Dogecoin-Spotpositionen ab. Am 8. Oktober meldete der Transaktionsbeobachter Whale Alert ausserdem eine Überweisung von 304.709.765 DOGE im Gegenwert von gut 27 Millionen Dollar an die Börse Binance. Das entspricht knapp 0,2 Prozent der umlaufenden Menge von rund 156,25 Milliarden DOGE. Eine Überweisung an eine Börse ist noch kein Verkauf, sie macht einen Verkauf nur möglich.

Wo Dogecoin heute steht, und was sich seit gestern geändert hat

Am Freitagnachmittag notiert DOGE bei 0,084663 Dollar, rund 1,9 Prozent fester als 24 Stunden zuvor. Die Spanne des Tages reichte von 0,081186 bis 0,08548 Dollar. Die Liquidationswelle liegt also bereits hinter dem Markt, der Kurs hat sich seither leicht erholt.

Gestern haben wir an dieser Stelle die Emission ohne Obergrenze beschrieben, damals bei 0,087 Dollar und mit 13,55 Millionen neuen DOGE pro Tag. Seitdem hat der Kurs rund 2,7 Prozent abgegeben und dabei die 0,0832 Dollar verteidigt, die wir am 5. Oktober als untere Kante markiert hatten. Das Tagestief von 0,081186 lag darunter, der Schlussbereich nicht. Neu hinzugekommen ist seitdem die Schieflage am Terminmarkt, um die es hier geht.

1,9 Milliarden Dollar offene Positionen: unsere Auszählung über 106 Kontrakte

Für diesen Artikel haben wir die Derivate-Daten von CoinGecko abgerufen und alle unbefristeten Terminkontrakte auf Dogecoin gezählt, die dort als aktiv geführt werden. Ergebnis: 106 Kontrakte auf verschiedenen Handelsplätzen mit zusammen 1.899.522.358 Dollar an offenen Positionen. Offene Positionen, im Fachjargon Open Interest, bezeichnen den Nominalwert aller Kontrakte, die gerade laufen und noch nicht geschlossen sind.

Die grössten Böcke verteilen sich breiter, als viele annehmen: Binance führt mit 219,7 Millionen Dollar, dahinter folgen Gate mit 206,9 Millionen, Bybit mit 120,1 Millionen, MEXC mit 118,8 Millionen und Bitget mit 115,8 Millionen. Kein einzelner Handelsplatz hält mehr als 12 Prozent des Gesamtvolumens. Wer auf einer dezentralen Perp-Börse handelt, bewegt sich in derselben Gesamtmasse, nur mit anderer Gegenpartei.

Hebelquote 14,4 Prozent: Dogecoin liegt gleichauf mit Ethereum und weit über Bitcoin

Die absolute Summe sagt wenig, solange man sie nicht ins Verhältnis setzt. Wir haben die offenen Terminpositionen deshalb durch die Marktkapitalisierung des jeweiligen Coins geteilt. Diese Quote zeigt, wie viel gehebelte Spekulation auf einem Markt liegt, gemessen an seiner Grösse.

CoinOffene TerminpositionenMarktkapitalisierung Hebelquote
Solana9,74 Mrd. Dollar64,48 Mrd. Dollar15,10 Prozent
Ethereum43,70 Mrd. Dollar303,74 Mrd. Dollar14,39 Prozent
Dogecoin1,90 Mrd. Dollar13,23 Mrd. Dollar14,36 Prozent
XRP4,34 Mrd. Dollar87,16 Mrd. Dollar4,98 Prozent
Bitcoin63,41 Mrd. Dollar1.661,44 Mrd. Dollar3,82 Prozent

Eigene Auszählung aller unbefristeten Terminkontrakte, Datenquelle CoinGecko, Stand 9. Oktober. Marktkapitalisierung derselben Erhebung.

Dogecoin trägt also eine Hebelquote von 14,36 Prozent und liegt damit praktisch gleichauf mit Ethereum, leicht unter Solana und fast viermal so hoch wie Bitcoin mit 3,82 Prozent. Der Befund widerspricht der geläufigen Erzählung in zwei Richtungen. Dogecoin ist am Terminmarkt kein Ausreisser nach oben, sondern Mittelfeld unter den grossen Altcoins. Auffällig niedrig stehen stattdessen Bitcoin und XRP, bei denen ein viel grösserer Teil des Marktwerts auf ungehebelten Beständen ruht.

Für dich als Halter folgt daraus eine nüchterne Lesart: Wenn 14 Prozent des Marktwerts auf gehebelten Positionen liegen, reichen vergleichsweise kleine Kursbewegungen, um Zwangsschliessungen auszulösen. Bei Bitcoin braucht es dafür deutlich mehr. Das erklärt die grössere Tagesschwankung bei Dogecoin besser als jede Stimmungsbeschreibung.

Gespaltene Funding-Raten: Auf welchen Handelsplätzen Long-Positionen gerade zahlen

Unbefristete Terminkontrakte haben keinen Verfallstag. Damit ihr Preis trotzdem am Kassakurs klebt, zahlen sich Long- und Short-Seite in festen Abständen gegenseitig eine Gebühr, die Funding-Rate. Steht sie im Plus, zahlen die Long-Positionen an die Short-Positionen, steht sie im Minus, läuft es umgekehrt. Damit wirkt die Rate als Stimmungsmesser und als laufender Kostenfaktor zugleich.

In unserer Erhebung läuft diese Rate quer. Auf Binance und MEXC lag sie bei 0,0034 Prozent, auf Bitget bei 0,0097 Prozent, auf OrangeX, Phemex und WhiteBIT bei 0,01 Prozent. Dort zahlen also die Long-Positionen. Auf Bybit stand sie bei minus 0,0034 Prozent, auf OKX bei minus 0,0017 Prozent, auf Gate bei minus 0,0014 Prozent. Dort zahlen die Short-Positionen.

Ein einheitliches Bild sieht anders aus. Nach einer Liquidationswelle, die zu 94 Prozent Longs traf, wäre eine durchweg negative Rate zu erwarten gewesen. Dass die Seite je nach Handelsplatz wechselt, spricht für eine uneinheitliche Positionierung statt für eine klare Richtung.

Rechne diese Zahlen auf dein Jahr hoch, bevor du sie für klein hältst. Eine Funding-Rate von 0,01 Prozent wird typischerweise alle acht Stunden fällig, also dreimal am Tag. Das ergibt 0,03 Prozent täglich und rund 11 Prozent im Jahr, allein an laufender Gebühr, zusätzlich zu Spread und Handelsgebühr. Eine Position, die du über Monate hältst, muss diese Kosten erst einspielen.

Zwei zu eins statt fünfzig zu eins: Die Hebelgrenze der BaFin für Privatkunden

Die Hebel, mit denen an globalen Terminbörsen gearbeitet wird, stehen Privatkunden in Deutschland nicht offen. Mit einer Allgemeinverfügung vom 23. Juli 2019 hat die BaFin die Produktinterventionsmassnahme der europäischen Aufsichtsbehörde ESMA in deutsches Recht überführt. Die Verfügung gilt seit dem 1. August 2019 unbefristet.

Für Differenzkontrakte auf Kryptowährungen verlangt sie einen Ersteinschuss von 50 Prozent des Nominalwerts. Das entspricht einem Höchsthebel von 2:1. Zum Vergleich der übrigen Stufen derselben Verfügung: 30:1 bei grossen Währungspaaren, 20:1 bei Gold und den wichtigsten Indizes, 10:1 bei anderen Rohstoffen, 5:1 bei Einzelaktien. Krypto steht am unteren Ende, begründet mit der höheren Schwankungsbreite.

Dazu gelten drei weitere Schutzmechanismen, die in der Praxis mehr ändern als die Hebelzahl selbst. Die Position muss geschlossen werden, sobald das Kontoguthaben zusammen mit nicht realisierten Gewinnen unter die Hälfte des gesamten Ersteinschusses fällt. Ein Negativsaldoschutz verhindert, dass dein Konto ins Minus läuft, eine Nachschusspflicht gibt es für Privatkunden nicht. Und die Anbieter müssen standardisierte Risikohinweise zeigen. Wer bei einem in Deutschland beaufsichtigten Krypto-Broker handelt, bekommt diese Grenzen automatisch.

Monumentales klassizistisches Saeulenportal eines Behoerdengebaeudes bei Nacht im Gegenlicht
Die europäische Aufsicht hat im Februar 2026 klargestellt, dass der Produktname nichts darüber aussagt, unter welche Regeln ein Derivat fällt.

Perpetual Futures vor der Aufsicht: Die ESMA-Erklärung vom Februar 2026

Genau an dieser Stelle wird die Rechtslage für Produkte wie die oben gezählten Dogecoin-Kontrakte interessant. Im Februar 2026 veröffentlichte die ESMA eine öffentliche Erklärung, in der sie Unternehmen daran erinnert zu prüfen, ob Derivate, die als Perpetual Futures oder Perpetual Contracts vermarktet werden, unter die nationalen Produktinterventionsmassnahmen für Differenzkontrakte fallen. Der Handelsname sei für die Einordnung nach MiFID II unerheblich, so die Behörde. Entscheidend ist, ob ein Derivat eine gehebelte Teilhabe an einem Basiswert vermittelt und nicht ausschliesslich physisch abgewickelt wird. Merkmale wie der Handel an einem Handelsplatz, eine Funding-Rate oder ein freiwilliger Negativsaldoschutz ändern daran nichts. Die Einordnung der Erklärung durch PwC Legal fasst die Folgen für Anbieter zusammen.

Neue Regeln hat die ESMA damit nicht erlassen. Die Behörde hat gesagt, dass die bestehenden gelten. Wenn ein unbefristeter Terminkontrakt auf DOGE in der EU an Privatkunden vertrieben wird und als Differenzkontrakt einzuordnen ist, greift die BaFin-Verfügung mit ihren 2:1 und dem Margin-Close-out. Höhere Hebel findest du dann nur noch bei Anbietern ausserhalb dieses Rahmens, und damit auch ausserhalb des Negativsaldoschutzes, auf den du dich sonst verlassen kannst.

Worauf du vor der nächsten gehebelten Position achten solltest

Drei Grössen entscheiden darüber, ob eine gehebelte Position eine Marktbewegung übersteht, und keine davon ist der Einstiegskurs.

Der Liquidationspreis ist die erste. Er steht vor dem Öffnen der Position in der Ordermaske und sagt, bei welchem Kurs die Börse zwangsschliesst. Halte ihn gegen das Tagestief der vergangenen Wochen: Bei Dogecoin lag das Tief dieser Woche bei 0,081186 Dollar, ausgehend von 0,097 Dollar am 4. Oktober. Ein Liquidationspreis, der innerhalb einer solchen Spanne liegt, wird bei nächster Gelegenheit erreicht.

Die Funding-Kosten sind die zweite. Multipliziere die aktuelle Rate mit drei Zahlungen pro Tag und mit deiner geplanten Haltedauer. Bei 0,01 Prozent und drei Monaten sind das rund 2,7 Prozent des Nominalwerts, die deine Position erst verdienen muss.

Die dritte ist der Aufsichtsrahmen deines Anbieters. Prüfe, ob er in Deutschland oder in der EU beaufsichtigt wird, ob der Negativsaldoschutz gilt und ob der Margin-Close-out bei 50 Prozent greift. Ohne diese drei Zusagen trägst du ein anderes Risiko als das, das du kalkuliert hast.

Hand haelt ein schlichtes dunkles Hardware-Wallet ueber einem Holztisch, daneben ein Metallplaettchen mit eingraviertem rautenfoermigem Symbol
Ohne Hebel gibt es keinen Liquidationspreis: Wer DOGE im eigenen Gerät verwahrt, kann eine Position aussitzen, die am Terminmarkt längst geschlossen worden wäre.

Die Gegenprobe gilt genauso. Ein Bestand im eigenen Hardware-Wallet kennt weder Liquidationspreis noch Funding. Er kostet dafür den vollen Einsatz und verlangt, dass du die Zugangswörter selbst sicherst. Welche der beiden Formen zu dir passt, hängt davon ab, ob du eine Kursbewegung aussitzen kannst oder ob dir eine Börse die Entscheidung abnimmt.

DogeOS und der Soft-Fork: Der zweite Strang neben dem Terminmarkt

Während der Terminmarkt die Tagesbewegung erklärt, läuft an der Kette selbst eine Entwicklung mit längerem Horizont. Ende September hat DogeOS, ein Projekt des Teams hinter der MyDoge-Wallet, ein öffentliches Testnetz eröffnet. Es ist mit der Ethereum Virtual Machine kompatibel, sodass Entwickler vorhandene Werkzeuge und Programmcode übernehmen können. Technisch handelt es sich um ein Zero-Knowledge-Rollup, also eine eigenständige Schicht, die ihren Zustand regelmässig auf der Dogecoin-Blockchain festschreibt. DOGE dient darin als Gebührenwährung, ein eigener Netzwerk-Token wurde nicht ausgegeben. Nach Angaben des Projekts stammen 6,9 Millionen Dollar an Finanzierung von Polychain Capital.

Eine Einschränkung gehört dazu, und sie wird selten mitgenannt. Dogecoin prüft die Zero-Knowledge-Beweise dieser Schicht derzeit nicht selbst. Die Sicherheit ruht stattdessen auf Validatoren, einer geschützten Ausführungsumgebung und einem zugangsbeschränkten Sequencer. Damit die Hauptkette die Beweise direkt verifizieren kann, wäre eine Protokolländerung nötig, die bislang nur als Entwurf vorliegt. Ein Termin für den Start des Hauptnetzes steht nicht fest.

Unsere Einschätzung zur Lage am Dogecoin-Terminmarkt

Aus Sicht der Redaktion ist die Liquidationswelle dieser Woche kein Sonderfall von Dogecoin, sondern die erwartbare Folge einer Hebelquote von 14,36 Prozent. Dafür sprechen drei Belege aus diesem Artikel: die Quote selbst, die praktisch der von Ethereum mit 14,39 Prozent entspricht, die breite Streuung der offenen Positionen über 106 Kontrakte ohne dominierenden Handelsplatz, und die gespaltenen Funding-Raten, die keine einseitige Positionierung mehr zeigen. Dagegen spricht, dass unsere Momentaufnahme einen einzigen Tag abbildet; ob die Quote strukturell so hoch liegt, lässt sich erst über mehrere Wochen sagen. Was die Zahlen nicht hergeben, ist eine Aussage über die Kursrichtung. Die Quote beschreibt die Heftigkeit von Bewegungen, nicht deren Vorzeichen.

Dogecoin-Hebel: In Deutschland ist 2:1 die Grenze, nicht 50:1

Was du aus den Zahlen dieses Tages machen kannst, lässt sich in drei Schritte fassen:

  1. Prüfe, mit welchem Hebel dein Anbieter arbeitet und ob er der BaFin-Verfügung unterliegt. Einen Überblick über beaufsichtigte Anbieter findest du im Vergleich der Krypto-Broker.
  2. Rechne vor jeder gehebelten Position den Liquidationspreis gegen das Wochentief und die Funding-Kosten gegen deine Haltedauer. Welche Handelsplätze welche Konditionen stellen, zeigt der Vergleich der Perp-Börsen.
  3. Entscheide bewusst zwischen gehebelter Position und Bestand. Für den Bestand brauchst du eine Verwahrlösung, die du selbst kontrollierst, etwa aus dem Hardware-Wallet-Vergleich.

(Stand: 9. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst. Der Handel mit gehebelten Produkten kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen.)

Häufige Fragen zum Dogecoin-Terminmarkt

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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