Binance stellt Einzahlungen über einzelne Netzwerke ein: Was AVA-, GNS- und TOWNS-Halter nach dem 14. September wissen sollten
Stand 27.09.2026, Rückblick: Laut Ankündigung nimmt Binance seit dem 14. September 2026, 08:00 Uhr UTC, für AVA, Gains Network und Towns Protocol mehrere Netzwerke nicht mehr an. Einzahlungen über diese Wege werden nicht gutgeschrieben; welcher Weg je Token offen bleibt und was er kostet, rechnet dieser Beitrag nach.

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Update (30. September 2026): Die Frist vom 14. September 2026, 08:00 Uhr UTC, ist abgelaufen. Einzahlungen über die betroffenen Netzwerke schreibt Binance laut Ankündigung seither nicht mehr gut; für jeden der drei Token bleibt mindestens ein Netzwerk offen, welches, steht weiter unten. Die Abschnitte darunter geben den Stand vom 9. September 2026 wieder.
Wenn du AVA, Gains Network (GNS) oder Towns Protocol (TOWNS) in einer eigenen Wallet liegen hast und diese Token zu Binance schicken willst, blieb dir dafür Zeit bis Montag, 14. September 2026, 08:00 Uhr UTC, also 10:00 Uhr deutscher Sommerzeit. Seit diesem Moment nimmt die Börse für die drei Token einzelne Netzwerke nicht mehr an. Eine Einzahlung, die danach trotzdem über einen dieser Wege losgeschickt wird, wird nach Angaben von Binance nicht gutgeschrieben und kann verloren gehen. Betroffen ist dabei weder der Handel noch dein Guthaben auf der Börse, sondern ausschließlich der Transportweg zwischen deiner Wallet und deinem Binance-Konto.
Die Entwarnung steht in derselben Ankündigung: Für jeden der drei Token bleibt mindestens ein Netzwerk offen. Du musst also nichts verkaufen und nichts überstürzt verschieben. Du musst nur wissen, welcher Weg bei dir noch funktioniert und welcher nicht mehr. Genau das rechnet dieser Text durch, anhand der Netzwerklisten, die Binance am 9. September 2026 selbst öffentlich ausgewiesen hat.
Was am 14. September 2026 um 08:00 UTC bei Binance genau passiert
Binance hat die Ankündigung am 7. September 2026 unter dem Titel „Binance Will Cease Support for Deposits and Withdrawals of Tokens on Selected Networks" veröffentlicht. Der Kern besteht aus zwei Sätzen. Der erste ist die Warnung: „After 2026-09-14 08:00 (UTC), any deposits sent via the following networks will not be credited and may lead to asset loss." Übersetzt: Nach dem Stichtag werden Einzahlungen über die genannten Netzwerke nicht mehr gutgeschrieben und können zum Verlust der Werte führen.
Der zweite Satz ist die Einschränkung, die in den bisherigen deutschsprachigen Meldungen fehlt: „Users will still be able to deposit or withdraw the above tokens via other networks supported by Binance." Ein- und Auszahlungen bleiben über die übrigen unterstützten Netzwerke möglich. Es geht also nicht um ein Delisting, bei dem ein Token vollständig von der Börse verschwindet, sondern um das Abschalten einzelner Transportwege.
Ein Netzwerk ist in diesem Zusammenhang die Blockchain, über die ein Token bewegt wird. Derselbe Token existiert häufig parallel auf mehreren Blockchains, jeweils mit einer eigenen Vertragsadresse. Für dich als Halter heißt das: Der Ticker im Wallet sagt nichts darüber aus, ob eine Überweisung ankommt. Entscheidend ist, auf welcher Kette die Token tatsächlich liegen und ob die Gegenstelle diese Kette annimmt.
Welche Netzwerke Binance für AVA, GNS und TOWNS abschaltet
Die Ankündigung nennt drei Token und fünf Netzwerke. Das ist die vollständige Liste:
- AVA über BNB Smart Chain und über das Solana-Netzwerk
- Gains Network (GNS) über das Polygon-Netzwerk
- Towns Protocol (TOWNS) über BNB Smart Chain und über das Base-Netzwerk
Auffällig ist, wen die Liste nicht enthält. Am 4. September hatte Binance vier Token unter besondere Beobachtung gestellt, darunter auch Scroll (SCR). Bei SCR wird kein Netzwerk abgeschaltet. Die beiden Vorgänge überschneiden sich, sie sind aber nicht dasselbe, und wer nur die Meldungen vom 4. September gelesen hat, kennt den Stichtag am 14. September nicht.
Welches Netzwerk je Token übrig bleibt
Die Ankündigung sagt, welche Wege schließen, aber nicht, welche bleiben. Diese Lücke lässt sich schließen, denn Binance veröffentlicht die unterstützten Netzwerke je Kryptowert maschinenlesbar. Am 9. September 2026 gegen 18:39 Uhr UTC sah der Bestand so aus, und daraus ergibt sich der verbleibende Weg:
- AVA wird derzeit über BNB Smart Chain, Ethereum (ERC20) und Solana unterstützt. Nach dem 14. September bleibt Ethereum (ERC20) als einziger Weg.
- Gains Network (GNS) wird über Arbitrum One und Polygon POS unterstützt. Nach dem 14. September bleibt Arbitrum One.
- Towns Protocol (TOWNS) wird über BNB Smart Chain, Base und Ethereum (ERC20) unterstützt. Nach dem 14. September bleibt Ethereum (ERC20).
Für zwei der drei Token führt der verbleibende Weg also über das Ethereum-Hauptnetz, für GNS über Arbitrum One. Diese Angaben sind eine Momentaufnahme vom 9. September und können sich ändern, etwa wenn Binance ein weiteres Netzwerk aufnimmt. Prüfe den Stand vor einer Überweisung im Ein- und Auszahlungsdialog der Börse gegen.

Warum eine Einzahlung über ein abgeschaltetes Netzwerk verloren gehen kann
Die Formulierung „may lead to asset loss" klingt nach Vorsichtsjuristerei, beschreibt aber einen realen Mechanismus. Eine Einzahlungsadresse auf einer Börse ist kein Konto im Sinne einer Bank, sondern eine Adresse auf einer bestimmten Blockchain, die einem internen Gutschriftsprozess zugeordnet ist. Schaltet die Börse die Unterstützung für eine Kette ab, läuft dieser Prozess für die betreffende Adresse nicht mehr. Die Token liegen dann zwar weiterhin auf der Kette, sie erscheinen aber nicht im Guthaben.
Ob sie sich zurückholen lassen, hängt davon ab, ob die Börse die zugehörigen Schlüssel noch verwahrt und einen Rückholprozess anbietet. Das ist eine Kulanz- und Aufwandsfrage, kein Anspruch. Wie dieser Fall in der Praxis abläuft und woran er scheitert, haben wir am Beispiel der häufigsten Fehlüberweisungen ausführlich beschrieben: Krypto senden über das falsche Netzwerk.
Der Überwachungs-Tag vom 4. September und was er bedeutet
Am 4. September 2026 hat Binance vier Kryptowerte mit dem sogenannten Monitoring Tag versehen: AVA, Gains Network (GNS), Scroll (SCR) und Towns Protocol (TOWNS). Der Überwachungs-Tag ist eine Kennzeichnung, mit der eine Börse Anleger darauf hinweist, dass ein Kryptowert häufiger überprüft wird und ein höheres Risiko trägt als der Rest des Angebots. Er ist ausdrücklich keine Streichung: Die Token bleiben handelbar, und die zugehörigen Dienste bleiben verfügbar.
Nach der Darstellung des Fachdiensts crypto.news prüft Binance bei solchen Bewertungen unter anderem Handelsvolumen, Liquidität, Entwicklungsaktivität, Netzwerksicherheit, die Kommunikation des Projektteams und Veränderungen der Tokenomics. Für die vier betroffenen Projekte hat die Börse dabei keinen einzelnen Verstoß und keine konkrete Schwäche benannt. Wer aus dem Tag eine Aussage über die Seriosität eines der Projekte ableitet, geht über das hinaus, was Binance selbst gesagt hat.
Richtig ist zugleich: Der Tag ist ein Warnsignal, das die Börse ernst nimmt. Fällt ein Kryptowert bei den wiederholten Prüfungen durch, kann eine Streichung folgen. Wie ein solcher Ablauf aussieht, ist im Bestand dokumentiert, etwa beim Binance-Delisting von sechs Token im August 2026. Aus dem Tag folgt aber kein Termin und keine Ankündigung. Die einzige belegte Frist in diesem Vorgang ist der 14. September, und sie betrifft ausschließlich die Netzwerke.
AVA ist nicht gleich AVA: die Vertragsadresse entscheidet
Binance nennt in der Ankündigung nur das Tickersymbol „AVA". Dieses Kürzel ist am Markt doppelt vergeben: Es gibt AVA (Travala) und ein jüngeres Projekt namens Ava AI. Wer die beiden verwechselt und Token an eine Adresse schickt, die für das andere Projekt gedacht ist, verliert sie. Für dich als Halter ist deshalb die Vertragsadresse maßgeblich, also die eindeutige Kennung des Token-Vertrags auf der jeweiligen Blockchain.
Ein Abgleich der von Binance ausgewiesenen Vertragsadressen mit den öffentlichen Projektdaten zeigt eindeutig, welcher Token gemeint ist. Die von Binance für AVA geführte Adresse auf Ethereum lautet 0xa6c0c097741d55ecd9a3a7def3a8253fd022ceb9, die Solana-Kennung G8LfyGVsjsLzetJ5RWZVAhMo4H9cb58ET1Z6gEZJQdPM. Beide sind bei CoinGecko dem Eintrag AVA (Travala) zugeordnet. Ava AI trägt auf Solana eine andere Kennung. Gemeint ist also der Travala-Token, und wer eine Einzahlung vorbereitet, gleicht die Adresse im Wallet mit der im Einzahlungsdialog angezeigten ab, Zeichen für Zeichen.
Auf BNB Smart Chain führt Binance für AVA die Adresse 0xd9483ea7214fcfd89b4fb8f513b544920e315a52. Genau dieser Weg schließt am 14. September. Wenn deine AVA dort liegen, ist die Vorarbeit größer als bei den anderen Fällen, denn dann brauchst du erst eine Brücke auf eine andere Kette.
Bestätigungen und Auszahlungsgebühr: der verbleibende Weg ist der teurere
Es gibt einen zweiten Grund, sich vor dem Stichtag mit dem Thema zu befassen, und er steht in keiner Meldung: Bei allen drei Token ist das Netzwerk, das übrig bleibt, deutlich teurer als die Netzwerke, die geschlossen werden. Die Auszahlungsgebühren, die Binance am 9. September 2026 ausgewiesen hat, zeigen das in aller Deutlichkeit.
- AVA: 0,14 AVA über BNB Smart Chain, 3,12 AVA über Solana, aber 4,5 AVA über Ethereum. Der verbleibende Weg kostet rund das Zweiunddreißigfache des günstigsten.
- GNS: 0,059 GNS über Polygon, 0,21 GNS über Arbitrum One. Etwa der dreieinhalbfache Betrag.
- TOWNS: 10 TOWNS über BNB Smart Chain, 119 TOWNS über Base, 358 TOWNS über Ethereum. Wer TOWNS künftig von Binance abziehen will, zahlt fast das Sechsunddreißigfache der bisherigen günstigsten Gebühr.
Das ist kein Vorwurf an die Börse, denn die Gebühr bildet im Wesentlichen die Netzwerkkosten der jeweiligen Kette ab, und das Ethereum-Hauptnetz ist teurer als eine Layer-2-Kette oder BNB Smart Chain. Es ändert aber die Rechnung für kleine Bestände erheblich. Bei einem Bestand im niedrigen dreistelligen Bereich kann die Auszahlungsgebühr über Ethereum einen spürbaren Anteil des Werts ausmachen. Wer TOWNS oder AVA ohnehin von der Börse abziehen wollte, hat dafür bis zum 14. September das günstigere Zeitfenster.
Ein zweiter praktischer Punkt betrifft die Bestätigungen, also die Zahl der Blöcke, die eine Blockchain erzeugen muss, bevor Binance eine Einzahlung gutschreibt. Für GNS über Polygon verlangt die Börse 200 Bestätigungen, für Arbitrum One 120, während über BNB Smart Chain eine einzige genügt. Eine Überweisung, die kurz vor dem Stichtag losgeht, ist damit nicht sofort angekommen. Plane den Puffer großzügig, und verlasse dich nicht darauf, dass eine Transaktion um 07:55 Uhr UTC noch rechtzeitig durchläuft.

Was du bis zum 14. September konkret prüfen solltest
Die Prüfung dauert wenige Minuten und hängt davon ab, wo deine Token liegen.
Fall eins: Deine Token liegen bereits auf Binance. Dann musst du zum Stichtag nichts tun. Der Handel läuft weiter, das Guthaben bleibt unberührt. Relevant wird die Änderung erst, wenn du auszahlen willst, und dann eben über das teurere verbleibende Netzwerk.
Fall zwei: Deine Token liegen in einer eigenen Wallet, auf einer Kette, die offen bleibt. Also AVA oder TOWNS auf Ethereum, GNS auf Arbitrum One. Auch hier gibt es keinen Handlungsdruck. Prüfe vor der nächsten Einzahlung trotzdem im Dialog der Börse, welches Netzwerk angeboten wird.
Fall drei: Deine Token liegen auf einer Kette, die geschlossen wird. Also AVA auf BNB Smart Chain oder Solana, GNS auf Polygon, TOWNS auf BNB Smart Chain oder Base. Nur dieser Fall hat eine Frist. Du hast zwei Möglichkeiten: die Token vor dem 14. September, 08:00 Uhr UTC, zu Binance schicken, solange der Weg noch offen ist. Oder sie in der eigenen Verwahrung lassen und später über eine Brücke auf die Kette wechseln, die Binance weiterhin annimmt. Eine Brücke ist ein Dienst, der Token von einer Blockchain auf eine andere überträgt, technisch meist durch Sperren auf der einen und Ausgeben auf der anderen Seite. Der Weg über eine Brücke kostet Gebühren und Zeit und trägt ein eigenes Ausfallrisiko.
Wenn du für diesen Anlass ohnehin über einen Börsenwechsel nachdenkst, lohnt der Blick auf die Konditionen: Ein- und Auszahlungswege unterscheiden sich zwischen den Anbietern deutlich, und ein Haus, das eine Kette unterstützt, die ein anderes streicht, spart dir genau diese Brückenkosten. Unsere Übersicht der besten Krypto-Börsen vergleicht die Anbieter auch nach den unterstützten Netzwerken.
Wenn die Einzahlung trotzdem im falschen Netzwerk landet
Fehler passieren, gerade bei Token, die auf mehreren Ketten existieren. Wichtig ist, was du danach tust. Notiere zuerst die Transaktionskennung, das sogenannte TxID oder Transaktions-Hash, dazu die Absender- und die Zieladresse sowie das verwendete Netzwerk. Ohne diese Angaben kann kein Support den Vorgang zuordnen.
Große Börsen betreiben für einen Teil dieser Fälle ein Selbstbedienungsverfahren zur Wiederherstellung. Es greift jedoch nicht für jede Kette und nicht für jeden Token, und es ist regelmäßig gebührenpflichtig. Nach dem Stichtag über ein abgeschaltetes Netzwerk einzuzahlen, ist deshalb kein Vorgang mit garantiertem Ausgang. Die Ankündigung selbst formuliert genau das mit „may lead to asset loss".
Der zuverlässigere Weg ist die Vorprüfung. Schicke bei einer neuen Kombination aus Token und Netzwerk zuerst einen kleinen Testbetrag, warte die Gutschrift ab und überweise erst danach den Rest. Die Gebühr für diesen Testbetrag fällt genau einmal an; ein Bestand, der auf einer nicht mehr bedienten Adresse landet, ist dagegen dauerhaft blockiert.
Netzabschaltung, Delisting, Wallet-Umbau: warum sich diese Fälle häufen
Der Vorgang bei Binance steht nicht allein. Trust Wallet hat zum 15. September 2026 die Unterstützung für 25 Netzwerke gestrichen. Binance selbst hatte im August für vier weitere Token eine Auszahlungsfrist gesetzt. Dahinter steht eine gemeinsame Ursache: Jede zusätzlich unterstützte Kette bedeutet für einen Anbieter Knotenbetrieb, Sicherheitsprüfungen und Support. Sinken Volumen und Nutzung einer Kette, wird dieser Aufwand gestrichen.
Für dich als Halter folgt daraus eine unbequeme Erkenntnis. Wo deine Token liegen, ist eine Entscheidung, die andere für dich ändern können, solange sie sie verwahren oder den Zugang stellen. Ein Anbieter kann eine Kette abschalten, eine Wallet kann den Support beenden, eine Börse kann streichen. In der eigenen Verwahrung mit selbst gehaltenen Schlüsseln bleiben die Token dagegen dort, wo sie sind, unabhängig davon, wer sie gerade unterstützt. Der Preis dafür ist die volle Verantwortung für die Sicherung, weshalb sich der Vergleich der Hardware-Wallets vor einem solchen Umzug lohnt.
Für Halter kleiner Bestände in weniger verbreiteten Token bleibt es dabei eine Abwägung. Die Auszahlungsgebühren aus dem vorigen Abschnitt zeigen, dass die eigene Verwahrung bei einem Bestand von wenigen hundert Euro einen erheblichen Teil des Werts kosten kann. Beides ist vertretbar, entscheidend ist, dass du die Frist kennst und nicht erst am 15. September merkst, dass ein Weg zu ist.
Binance-Einzahlung prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Prüfe bis zum 14. September, 08:00 Uhr UTC, auf welcher Kette deine AVA, GNS oder TOWNS liegen. Nur wenn das BNB Smart Chain, Solana, Polygon oder Base ist, hast du eine Frist. Wenn du bei der Gelegenheit die Börse wechseln willst, hilft der Vergleich der besten Krypto-Börsen mit ihren unterstützten Netzwerken.
- Rechne die Auszahlungsgebühr des verbleibenden Netzwerks nach, bevor du entscheidest. Bei TOWNS über Ethereum sind es 358 Token statt 10 über BNB Smart Chain. Wer nur einen kleinen Bestand hält, für den die Gebühr spürbar ins Gewicht fällt, findet im Software-Wallet-Vergleich die kostenlose Alternative zur Verwahrung auf der Börse.
- Verlege langfristige Bestände in die eigene Verwahrung, statt sie auf einer Börse zu parken. Dann betrifft dich die nächste Netzabschaltung nur noch beim Einzahlen. Welches Gerät dafür taugt, zeigt der Hardware-Wallet-Vergleich.
(Stand: 9. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Primärquelle: Binance-Ankündigung vom 7. September 2026. Einordnung des Überwachungs-Tags: crypto.news vom 4. September 2026.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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