BitBox02: Firmware 9.26.5 schließt drei Sicherheitslücken – das musst du jetzt prüfen
BitBox hat am 17. August 2026 die Firmware 9.26.5 veröffentlicht und damit drei Sicherheitslücken in BitBox02 und BitBox02 Nova geschlossen. Bestehende Seeds sind nach Herstellerangaben nicht betroffen; ein Update ist trotzdem fällig, und bei ungenutzten Geräten zählt die Reihenfolge.

Wenn du eine BitBox02 besitzt, brauchst du für diesen Artikel genau eine Zahl: 9.26.5. Das ist die Firmware-Version, die der Schweizer Hersteller am 17. August 2026 unter dem Namen Dixence veröffentlicht hat, und sie schließt drei Sicherheitslücken im Gerät. BitBox schreibt dazu selbst, es gebe keine Berichte über gestohlene Nutzergelder, und bestehende Seeds seien nicht betroffen. Dein Wiederherstellungssatz bleibt also gültig, deine Coins müssen nirgendwohin umziehen. Was du tun musst, ist ein Update, und vorher eine kurze Prüfung, welche der drei Lücken dein Gerät überhaupt betrifft.
Der Artikel geht die drei Schwachstellen einzeln durch, erklärt, welche Modelle und Firmware-Stände jeweils in Frage kommen, und zeigt den Update-Weg, der nicht über eine gefälschte App läuft. Am Ende steht, was du ausdrücklich nicht tun musst. Der häufigste Fehler nach einer Sicherheitsmeldung ist nämlich die übereilte Reaktion und nicht die Lücke selbst.
Was hat BitBox mit dem Dixence-Update 9.26.5 behoben?
Dixence ist ein Firmware-Update für die Hardware-Wallets BitBox02 und BitBox02 Nova. Firmware bezeichnet die Software, die fest im Gerät sitzt und die eigentliche Arbeit macht: Schlüssel erzeugen, Transaktionen signieren, den Bildschirm ansteuern. Davon zu unterscheiden ist die BitBoxApp auf deinem Rechner, die nur die Bedienoberfläche liefert.
Das Update behebt nach Angaben des Herstellers drei Sicherheitsprobleme. Zwei davon wurden mit dieser Version zum ersten Mal geschlossen, das dritte war bereits im Juli-Update mit dem Namen Oeschinen behoben worden und wurde jetzt nachträglich höher eingestuft. Die Angaben zur genauen Juli-Version schwanken zwischen den Sprachfassungen der Herstellermitteilung: Die englische Fassung nennt 9.26.2, die deutsche 9.26.3. Für die Praxis ist das ohne Belang, weil in beiden Fällen erst 9.26.5 alle drei Punkte abdeckt.
Wichtig für die Einordnung: Keine der drei Lücken hat nach Darstellung von BitBox jemals zu einem Schaden geführt. Das Unternehmen schreibt, es habe keine Berichte über eine Ausnutzung, und der Wallet-Seed sei zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen. Das ist eine Aussage des Herstellers über die eigenen Geräte und keine unabhängige Feststellung, aber sie ist konkret genug, um sie beim Wort zu nehmen und von einem tatsächlichen Vorfall zu unterscheiden.
Genau darin liegt der Unterschied zu dem Fall, über den in diesem Sommer sonst gesprochen wurde. Beim Firmware-Fehler bei Coldcard, über den cryptoticker.io am 31. Juli 2026 berichtete, waren Seeds tatsächlich betroffen und Gelder flossen ab. Bei Dixence geht es um Lücken, die vor ihrer Ausnutzung gefunden wurden. Beides sind Firmware-Meldungen, und beide erfordern eine Reaktion. Der Aufwand, den sie dir abverlangen, ist aber ein völlig anderer.
Bootloader-Lücke: Warum BitBox die Einstufung nachträglich erhöht hat
Der Bootloader ist das kleine Programm, das beim Einschalten zuerst läuft und entscheidet, welche Firmware überhaupt gestartet wird. Er ist damit die Instanz, die prüfen soll, ob eine Firmware echt ist. Genau hier lag das Problem.
Betroffen sind BitBox02-Geräte mit Firmware bis einschließlich 9.26.1. Die BitBox02 Nova ist von dieser Lücke nach Herstellerangaben nicht betroffen. Gefunden wurde sie zunächst intern im eigenen Team, später meldete sie zusätzlich Jan Wütherich von der SySS GmbH, einem deutschen Dienstleister für Sicherheitstests.
Der Angriffsweg ist aufwendig, und das gehört zur ehrlichen Darstellung dazu. Ein Angreifer müsste dich zuerst mit einem Phishing-Angriff dazu bringen, eine gefälschte Version der BitBoxApp zu installieren. Erst diese manipulierte App könnte dann eine manipulierte Firmware auf ein echtes Gerät schieben, und du müsstest das Gerät dabei entsperren. BitBox beschreibt die dafür nötigen Fähigkeiten als hoch. Gelingt die Kette aber, könnte ein Angreifer Coins stehlen. Deshalb wurde die Einstufung nach oben korrigiert, nachdem sich ein gangbarer Ausnutzungsweg gezeigt hatte. Die deutsche Herstellerfassung nennt den Schweregrad „hoch", die englische „severe".
Die praktische Lehre daraus ist älter als dieses Update: Eine Hardware-Wallet schützt deine Schlüssel gegen einen kompromittierten Rechner, aber sie kann dich nicht davor schützen, dass du selbst die falsche Software installierst. Wer wissen will, welche Geräteklassen dieses Grundproblem wie lösen, findet die Modelle im Hardware-Wallet-Vergleich nebeneinander aufgestellt.

Speicherfehler in der Multi-Edition: Wen die zweite Lücke trifft
Die zweite Schwachstelle ist die einzige, bei der es auf die Ausführung deines Geräts ankommt. BitBox verkauft die BitBox02 in zwei Varianten: einer Bitcoin-only-Edition, die ausschließlich Bitcoin unterstützt, und einer Multi-Edition, die zusätzlich weitere Kryptowerte verwaltet. Der Speicherfehler betrifft die Multi-Edition; die deutsche Herstellerfassung nennt zusätzlich die Multi-Edition der Nova. Die Bitcoin-only-Edition ist nach Herstellerangaben nicht betroffen.
Betroffen sind Firmware-Stände bis einschließlich 9.26.4, und die Bedingung ist eng: Der Fehler greift nur, solange auf dem Gerät noch keine Wallet eingerichtet ist und es an einem manipulierten Endgerät hängt. Unter diesen Umständen wäre die Ausführung beliebigen Codes möglich gewesen, im schlimmsten Fall bis hin zu manipulierter Firmware und einem Geldverlust. Der Hersteller stuft das Problem als schwer ein und gibt an, es intern gefunden zu haben.
Für die meisten Leser bedeutet das Entwarnung: Wer sein Gerät vor Monaten eingerichtet hat und es seither benutzt, fällt nicht in dieses Fenster. Brisant ist die Lücke für zwei Gruppen. Erstens für alle, die ein noch ungenutztes Gerät in der Schublade liegen haben und es demnächst erstmals anschließen wollen. Zweitens für alle, die ein Gerät gebraucht oder außerhalb des offiziellen Handels gekauft haben und es zurücksetzen, bevor sie es einrichten. In beiden Fällen gilt dieselbe Reihenfolge, und sie ist die eigentliche Handlungsanweisung dieses Abschnitts: erst die Firmware auf 9.26.5 bringen, dann die Wallet anlegen.
Hardware-Wallets im VergleichSilent Payments erklärt: Wie Coins an einer falschen Adresse festhängen können
Silent Payments ist ein Verfahren, mit dem du eine einzige feste Empfangsadresse veröffentlichen kannst, aus der der Absender für jede einzelne Zahlung eine eigene Adresse ableitet. Für Außenstehende sind die einzelnen Zahlungen dadurch nicht mehr derselben Person zuzuordnen. Das Verfahren löst ein echtes Problem, denn eine öffentlich wiederverwendete Adresse macht deinen gesamten Zahlungsverkehr nachvollziehbar.
Die Lücke betrifft BitBox02 und BitBox02 Nova mit Firmware zwischen 9.21.0 und 9.26.4. Ein manipuliertes Endgerät hätte eine Silent-Payments-Transaktion so verändern können, dass die Coins an eine unbeabsichtigte Zahlungsadresse gebunden werden. BitBox stuft das als potenziell schwerwiegend ein und grenzt zugleich klar ab: Ein direkter Diebstahl war auf diesem Weg nicht möglich.
Der Unterschied ist wichtig genug für einen eigenen Satz. Bei einem Diebstahl sind die Coins beim Angreifer. Hier wären sie an einer Adresse gelandet, über die weder du noch der Angreifer allein verfügen kann; eine Rückholung hätte die Mitwirkung beider Seiten verlangt. Der Hersteller nennt als denkbares Motiv einen Erpressungsversuch. Praktisch heißt das: Das Geld wäre nicht weg, aber es wäre fest.
BitBox begründet die Einschätzung, dass die Lücke nie ausgenutzt wurde, mit einem nachvollziehbaren Indiz: Es habe keine Meldungen über fehlgeschlagene Silent Payments von Nutzern gegeben. Ein Angriff dieser Art wäre dem Empfänger sofort aufgefallen, weil die erwartete Zahlung nicht ankommt.
Bist du betroffen? Firmware-Version und Edition in drei Schritten prüfen
Die Prüfung dauert weniger als eine Minute und beantwortet beide Fragen auf einmal, die Firmware-Version und die Edition.
- BitBoxApp öffnen und das Gerät anschließen. Die App zeigt das verbundene Gerät an, sobald du es entsperrt hast.
- In die Geräteeinstellungen wechseln. Dort steht die installierte Firmware-Version. Alles unterhalb von 9.26.5 fällt in mindestens eines der oben beschriebenen Fenster.
- Edition ablesen. An derselben Stelle zeigt die App, ob es sich um die Bitcoin-only- oder die Multi-Edition handelt. Nur die Multi-Edition ist vom Speicherfehler betroffen.
Daraus ergibt sich eine einfache Zuordnung. Firmware 9.26.5 oder neuer: nichts zu tun, alle drei Punkte sind abgedeckt. Firmware zwischen 9.21.0 und 9.26.4: Silent Payments ist offen, bei der Multi-Edition zusätzlich der Speicherfehler, sofern das Gerät noch uneingerichtet ist. Firmware 9.26.1 oder älter: zusätzlich die Bootloader-Lücke.
Firmware-Update auf 9.26.5: So läuft es ab, ohne dir eine gefälschte App einzufangen
Der Update-Weg ist unspektakulär, und der wichtigste Teil daran ist die Bezugsquelle. Weil die schwerste der drei Lücken über eine gefälschte BitBoxApp läuft, ist der Ort, an dem du die App herunterlädst, sicherheitsrelevanter als das Update selbst.
BitBox empfiehlt ausdrücklich, das Update über die bereits installierte App anzustoßen: über das Update-Banner oder die Versionsnummer direkt in der App. Damit umgehst du jede Suchmaschine und jede Anzeige, über die eine gefälschte Version zu dir finden könnte. Wer die App neu herunterlädt, soll das ausschließlich über die offizielle Website tun. Zusätzlich lässt sich die Signatur der App selbst verifizieren, um sicherzugehen, dass App und Firmware tatsächlich vom Hersteller stammen.
Der Ablauf danach: App auf den neuesten Stand bringen, Gerät anschließen, in den Geräteeinstellungen unter der Geräteverwaltung die neue Firmware installieren. Auf Mobilgeräten aktualisiert sich die App unter Umständen von selbst im Hintergrund; die Firmware musst du dann noch von Hand nachziehen. Neben den Sicherheitskorrekturen bringt Dixence außerdem eine Fehlerbehebung für Swaps unter iOS und iPadOS sowie mehrere kleinere Verbesserungen beim Umgang mit sensiblen Daten, bei kryptografischen Operationen, bei der Validierung von Eingaben und beim Schutz vor unerwarteten Gerätezuständen.
Ein Hinweis zur Software auf der anderen Seite: Die BitBoxApp ist die Bedienoberfläche des Herstellers und nicht die einzige Möglichkeit, ein Guthaben zu verwalten. Welche Programme sich mit Hardware-Geräten verbinden lassen und worin sie sich unterscheiden, steht im Software-Wallet-Vergleich. Für das Update selbst bleibt aber der offizielle Weg der richtige.

Seed, Guthaben und Wiederherstellung: Was du jetzt ausdrücklich nicht tun musst
Nach einer Sicherheitsmeldung entsteht schnell der Reflex, alles auf einmal neu zu machen. Genau dabei passieren die Fehler, die tatsächlich Geld kosten. Deshalb die Gegenliste.
Du musst keinen neuen Seed erzeugen. BitBox stellt ausdrücklich fest, dass bestehende Wallet-Seeds von keiner der drei Lücken betroffen sind. Das ist der zentrale Unterschied zum Coldcard-Fall, bei dem die Seed-Erzeugung selbst fehlerhaft war und ein Umzug auf einen neuen Seed deshalb unvermeidbar wurde.
Du musst deine Coins nicht auf eine Börse zurückschicken. Ein Guthaben vorübergehend auf ein fremdes Konto zu verschieben, weil die eigene Wallet ein Update braucht, tauscht ein kontrolliertes Risiko gegen ein größeres ein.
Du musst deine Wiederherstellungswörter nirgendwo eingeben. Kein Firmware-Update verlangt jemals die Eingabe des Seeds auf einem Computer oder einer Website. Jede Aufforderung dieser Art ist ein Angriff, unabhängig davon, wie überzeugend die Seite aussieht. Falls du deine Wiederherstellung dennoch einmal prüfen willst, gehört das auf ein Zweitgerät und nicht an den Rechner, an dem du sonst arbeitest.
Du musst das Gerät nicht ersetzen. Alle betroffenen Modelle bekommen die korrigierte Firmware; es gibt keinen Hardware-Defekt, der einen Austausch nötig machen würde.
Software-Wallets im VergleichHardware-Wallet-Sicherheit: Was ein gemeldetes Update über einen Hersteller aussagt
Es liegt nahe, aus drei Lücken in einem Update auf ein unsicheres Produkt zu schließen. Diese Rechnung geht nicht auf, und der Grund dafür ist struktureller Natur.
Jede Hardware-Wallet enthält Software, und jede nennenswerte Software enthält Fehler. Der Unterschied zwischen den Herstellern liegt nicht darin, ob Fehler auftreten, sondern darin, ob sie gefunden, benannt und behoben werden, bevor jemand sie ausnutzt. Ein Hersteller, der drei Schwachstellen einzeln beschreibt, die betroffenen Versionsbereiche nennt und die Einstufung einer bereits behobenen Lücke nachträglich nach oben korrigiert, weil sich ein Ausnutzungsweg gezeigt hat, tut damit genau das, was von ihm zu erwarten ist. Die stille Alternative wäre die schlechtere Nachricht.
Bemerkenswert ist ein Detail aus dem Sicherheitsprozess. BitBox beschreibt die Überprüfung als die bislang umfangreichste der eigenen Codebasis und gibt an, dabei auch externe Audits unter Einsatz von KI-Modellen genutzt zu haben. Nach Darstellung des Unternehmens fanden die externen Prüfer dabei keine kritischen Schwachstellen; die drei jetzt behobenen Punkte gehen überwiegend auf das eigene Team zurück. Für eine Bewertung, wie belastbar maschinengestützte Codeprüfung in diesem Feld ist, reicht ein einzelner Durchgang nicht aus. Als Beobachtung, wie sich die Prüfpraxis gerade verändert, ist es dennoch festzuhalten.
Welche Konsequenz daraus für die Gerätewahl folgt, haben wir nach dem Coldcard-Fall ausführlich behandelt: welche Hardware-Wallet nach der Coldcard-Lehre noch in Frage kommt. Die kurze Fassung: Aktualisierungspraxis und Offenlegungsverhalten gehören in die Kaufentscheidung, und zwar früher als der Preis.
Sicherheitsupdates im Alltag: Wie du den nächsten Fall früher mitbekommst
Der Ablauf dieser Woche wiederholt sich mit jedem Hersteller. Eine Meldung erscheint, sie wird von Fachmedien aufgegriffen, und ein Teil der Besitzer erfährt Wochen später davon oder gar nicht. Drei Gewohnheiten verkürzen diesen Weg.
Den Herstellerkanal direkt abonnieren
Der Blog oder Newsletter des Herstellers ist die Quelle, aus der alle anderen abschreiben. Wer ihn direkt liest, spart die Verzögerung und bekommt die Versionsnummern in der Fassung, in der sie gemeint sind.
Die Firmware-Version zu einem festen Termin prüfen
Einmal im Quartal reicht für die meisten Bestände. Der Termin ist wichtiger als das Intervall, weil er die Prüfung von der Nachrichtenlage entkoppelt.
Die eigene Geräteliste schriftlich führen
Wer mehrere Geräte besitzt, verliert den Überblick, welches auf welchem Stand ist. Modell, Edition, Kaufdatum und zuletzt installierte Firmware auf einem Blatt genügen. Wer ohnehin eine Übersicht seiner Bestände führt, etwa für die Steuererklärung, kann die Gerätespalte dort mitführen; passende Programme stehen im Vergleich der Steuer- und Portfolio-Tools.
BitBox-Firmware-Update prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Firmware-Version ablesen und auf 9.26.5 aktualisieren. Öffne die BitBoxApp, schließe das Gerät an und lies die Version in den Geräteeinstellungen. Alles unterhalb von 9.26.5 gehört aktualisiert, und zwar über das Update-Banner in der bereits installierten App. Falls du bei der Gelegenheit überlegst, ob dein Gerät noch das richtige ist, hilft der Hardware-Wallet-Vergleich bei der Einordnung.
- Ungenutzte Geräte zuerst updaten, dann einrichten. Der Speicherfehler in der Multi-Edition greift ausschließlich vor der Wallet-Einrichtung. Wer ein Gerät neu oder gebraucht in Betrieb nimmt, dreht die Reihenfolge also um: erst Firmware, dann Seed. Welche Software du danach für die tägliche Verwaltung nutzt, zeigt der Software-Wallet-Vergleich.
- Seed unangetastet lassen und den Vorgang dokumentieren. Es gibt keinen Grund, Wiederherstellungswörter neu zu erzeugen oder irgendwo einzugeben. Notiere stattdessen Datum und neue Firmware-Version in deiner Geräteliste. Es ist dieselbe Dokumentationsdisziplin, die auch bei Beständen und Transaktionen trägt, etwa mit den Programmen aus dem Steuer- und Portfolio-Tool-Vergleich.
Die Herstellermitteilung zum Update ist öffentlich einsehbar: BitBox 08.2026 Dixence-Update. Eine unabhängige Einordnung der beiden neu geschlossenen Lücken findet sich bei Atlas21.
(Stand: 21. August 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.




















