Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Ondo (ONDO) startet Private Markets: Vor-IPO-Notes mit Auszahlung erst beim Börsengang

Ondo Finance verkauft seit dem 6. Oktober tokenisierte Schuldverschreibungen auf Unternehmen vor dem Börsengang. Was du dabei rechtlich kaufst, wer zugelassen ist und warum in Deutschland die Kapitalertragsteuer statt der einjährigen Haltefrist greift.

Drehkreuz aus gebürstetem Messing als Zutrittssperre in einer dunklen Marmorlobby, dahinter ein warm erleuchteter Gang, in einen Arm ist ein kleines Rautensymbol eingraviert
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Ondo Finance hat am 6. Oktober 2026 eine Plattform gestartet, die Anteile an Unternehmen handelbar macht, die noch nicht an der Börse sind. Gehandelt werden dabei tokenisierte Schuldverschreibungen, keine Aktien; ihr Wert ist an den Kurs einer Stammaktie des jeweiligen Unternehmens gekoppelt. Ausgezahlt wird erst, wenn dieses Unternehmen einen Börsengang hinter sich hat, übernommen wird oder zehn Jahre vergangen sind. Wer ONDO hält oder über einen Kauf nachdenkt, bekommt damit ein neues Geschäftsfeld in das Projekt geschrieben, und zugleich ein Produkt, das in Deutschland andere Regeln trifft als ein Coin.

Der Reihe nach, denn an diesem Start hängen drei Fragen, die der Pressetext nicht beantwortet: Was kauft man da rechtlich? Wer darf überhaupt kaufen? Und wann kommt Geld zurück?

Was Ondo Private Markets verkauft: tokenisierte Notes statt Aktien

Eine Note ist eine Schuldverschreibung: ein Papier, mit dem ein Emittent dem Käufer eine Zahlung verspricht. Bei Ondo Private Markets richtet sich die Höhe dieser Zahlung nach dem Wert einer Stammaktie des Unternehmens, auf das sich die Note bezieht. Ondo nennt dieses Unternehmen das Reference Company.

Die Produktseite von Ondo formuliert den Unterschied zu einer Aktie selbst, und zwar deutlich: Die Token seien „not themselves stocks“ und gäben ihren Haltern keine Rechte, die zugrunde liegenden Werte zu halten oder zu erhalten. Wer eine solche Note kauft, wird also kein Gesellschafter. Es gibt kein Stimmrecht, keine Hauptversammlung, keine Dividende und keinen Anspruch darauf, die Aktie selbst ausgeliefert zu bekommen. Was bleibt, ist die wirtschaftliche Teilhabe am Kurs, vermittelt über das Zahlungsversprechen des Emittenten.

Dieser Zuschnitt ist in der Finanzwelt nicht neu. Zertifikate und Optionsscheine funktionieren seit Jahrzehnten nach demselben Grundgedanken, und ihr bekanntestes Risiko trägt denselben Namen wie hier: das Emittentenrisiko. Fällt der Emittent aus, hilft es dem Halter nicht, dass das Referenzunternehmen floriert.

Welche Unterlagen gelten

Ondo nennt drei Dokumente, die das Verhältnis regeln: die Token Terms, das Subscription Agreement und eine Erklärung zur Annahme der Token Terms samt Rückzahlungsanspruch. Maßgeblich seien im Zweifel die Token Terms. Für einen Käufer heißt das, dass die Werbeseite nicht der Vertrag ist. Was gilt, steht in den Bedingungen, die erst im Zeichnungsprozess vorliegen.

Der Emittent sitzt auf den British Virgin Islands: PM Issuer Co (BVI) Limited

Als Emittentin der Notes benennt Ondo die PM Issuer Co (BVI) Limited, eine Gesellschaft nach dem Recht der British Virgin Islands. Das ist für tokenisierte Produkte eine verbreitete Konstruktion, und es hat für deutsche Käufer zwei handfeste Folgen.

Erstens liegt der Sitz der Gegenpartei außerhalb der Europäischen Union. Ein Streit über die Bedingungen wird damit nicht automatisch vor einem deutschen Gericht ausgetragen, und die Einlagensicherung oder Anlegerentschädigung, die man von einem deutschen Institut kennt, greift hier nicht. Zweitens sind die Token nach Angaben von Ondo nicht nach dem US Securities Act von 1933 registriert. Diese Nichtregistrierung ist der Grund für die Zugangsbeschränkung, die weiter unten steht.

Der Pressetext stellt dem Produkt eine Zahl voran, die seinen Markt erklären soll: Rund 87 Prozent der US-Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Dollar Jahresumsatz seien in privater Hand. Die Zahl stammt aus der Mitteilung von Ondo selbst und beschreibt den Grund, warum Vor-IPO-Anteile als Produkt attraktiv sind. Sie sagt nichts darüber, wie gut dieses eine Produkt seine Aufgabe löst.

Qualifying Liquidity Event: Wann die Note tatsächlich auszahlt

Der wichtigste Mechanismus des Produkts ist sein Auszahlungszeitpunkt. Ondo zahlt nicht nach Laufzeitende und nicht auf Verlangen des Halters, sondern bei einem Qualifying Liquidity Event. Die Produktseite nennt vier Auslöser: eine Börsennotierung, die sechs Monate lang gehandelt wird; eine Mehrheitsübernahme; eine Insolvenz; und den Ablauf von zehn Jahren nach Emission.

An dieser Liste hängt mehr, als sie auf den ersten Blick zeigt. Eine Finanzierungsrunde löst die Zahlung ausdrücklich nicht aus, ein Übernahmeangebot an einzelne Altgesellschafter auch nicht, und ein Verkauf von Anteilen am Zweitmarkt ebenfalls nicht. Genau das sind aber die Ereignisse, bei denen private Unternehmen am häufigsten neu bewertet werden. Ein Halter kann also erleben, dass sein Referenzunternehmen zu einem Vielfachen bewertet wird, ohne dass eine Zahlung fällig wird.

Ausgezahlt wird dann der Liquidity Event Price einer Stammaktie, abzüglich Steuerabzug und Abwicklungsgebühren. Beträge nennt Ondo dafür nicht. Ob ein Ereignis eingetreten ist und welcher Preis gilt, entscheidet ein Calculation Agent nach billigem Ermessen. Für einen Anleger ist das eine Bewertung, die er nicht selbst nachrechnen kann.

Kontrollraum bei Nacht, eine geschwungene Reihe dunkler Monitore mit unscharfen Lichtflächen, darüber eine leere Wandtafel, im Vordergrund ein leerer Drehstuhl
Der Sekundärhandel läuft rund um die Uhr, doch der Emittent darf ihn jederzeit anhalten.

Sekundärhandel auf dem Ondo Perps Spot Market: 24/7 ohne Referenzpreis

Weil die Auszahlung Jahre entfernt sein kann, wird der Zweitmarkt zum eigentlichen Ausstiegsweg. Ondo richtet ihn auf dem eigenen Ondo Perps Spot Market ein, rund um die Uhr geöffnet. Weitere Handelsplätze könnten später hinzukommen. Die Token sind frei übertragbar, lassen sich selbst verwahren und in DeFi-Anwendungen einsetzen, allerdings nur an andere zugelassene Halter.

Drei Einschränkungen schreibt Ondo selbst dazu. Der Handel steht unter dem Vorbehalt von Wartung, Risikokontrollen und einer Aussetzung durch den Emittenten. Die Liquidität könne begrenzt sein und die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs weit. Und es gibt für das Referenzunternehmen keinen öffentlichen Marktpreis und keinen allgemein anerkannten Vergleichswert, weshalb der Kurs im Zweitmarkt deutlich von der letzten privaten Bewertung und von der späteren Auszahlung abweichen kann.

Damit unterscheidet sich das Papier von allem, was auf einem gewachsenen Perp-DEX gehandelt wird. Bei Bitcoin oder Ether gibt es einen weltweiten Referenzkurs über Dutzende Handelsplätze. Hier setzen Käufer und Verkäufer den Preis unter sich, auf einem Markt, den der Emittent anhalten darf.

Zutritt nur für zugelassene Anleger: Was der US-Ausschluss für Deutschland heißt

Die Produktseite trägt ein Banner „Not Available in US“, und sie formuliert den Ausschluss hart: US-Personen sei es untersagt, die Token zu zeichnen, zu erwerben oder zurückzugeben. Dahinter steht die fehlende Registrierung nach US-Wertpapierrecht. Für alle übrigen Länder öffnet Ondo das Produkt nur für eligible investors, ohne auf der Seite zu sagen, wer darunter fällt.

Diese Lücke ist für deutsche Interessenten der praktische Knackpunkt. Zugang zum Erstverkauf läuft laut Ondo über ausgewählte Vertriebspartner und über Ondo Private Client, also über eine Betreuung, die üblicherweise an Mindestsummen und an einen Nachweis der Anlegereignung gebunden ist. Ob ein Privatanleger aus Deutschland diese Prüfung besteht, entscheidet sich erst im Zeichnungsprozess, und keine öffentlich zugängliche Unterlage von Ondo nimmt das vorweg.

Wer das klären will, kommt um zwei Schritte nicht herum: die Zeichnungsunterlagen anfordern und darin nachsehen, welche Länder und welcher Anlegerstatus aufgeführt sind. Ein Blick auf die Werbeseite genügt dafür nicht.

Warum ein Ausschluss keine Empfehlung ersetzt

Dass ein Produkt US-Anleger ausschließt, ist kein Qualitätsmerkmal und kein Mangel. Es ist eine Folge davon, wie der Emittent sein Papier rechtlich aufgesetzt hat. Verkauft wird dasselbe Risiko, nur an einen anderen Kreis.

MiCA greift bei tokenisierten Schuldverschreibungen nicht: Der Rechtsrahmen für deutsche Käufer

Seit 2024 regelt die EU-Verordnung MiCA den Markt für Kryptowerte, und sie bringt Zulassungspflichten für Handelsplätze, Verwahrer und Emittenten mit. Diese Verordnung ist hier aber nicht der Maßstab. MiCA nimmt Kryptowerte aus, die als Finanzinstrumente einzuordnen sind. Eine Schuldverschreibung, deren Wert an eine Aktie gekoppelt ist, trägt genau die Merkmale eines Finanzinstruments, und damit gelten die Regeln für Wertpapiere statt die für Kryptowerte. Was das für Unternehmen praktisch bedeutet, steht in unserem Überblick zu den MiCA-Pflichten bis 2026.

Für einen Käufer dreht sich damit die Schutzfrage. Bei einem MiCA-regulierten Anbieter kann er nachsehen, ob eine Zulassung vorliegt und welche Aufsicht sie erteilt hat. Bei einem Wertpapier eines Emittenten aus den British Virgin Islands, das in der EU nicht öffentlich angeboten wird, gibt es keinen gebilligten Prospekt, in dem eine europäische Aufsicht die Angaben geprüft hat. Die Prüfung verlagert sich vollständig auf den Käufer.

Eine Einordnung im Einzelfall kann nur ein Anwalt oder Steuerberater mit den konkreten Token Terms vornehmen. Dieser Text beschreibt, welche Fragen zu stellen sind, nicht welche Antwort für ein bestimmtes Papier richtig ist.

Aufgeschlagener Aktenordner mit leeren Formularbögen auf dunklem Holztisch, daneben ein mechanischer Tischrechner und eine Lesebrille im harten Seitenlicht
Als Schuldverschreibung fällt die Note unter die Kapitalertragsteuer, nicht unter die einjährige Haltefrist.

Steuer auf Vor-IPO-Notes: Kapitalertragsteuer statt einjähriger Haltefrist

Hier liegt der Unterschied, der deutschen Anlegern am meisten Geld kosten oder sparen kann. Bei Kryptowerten wie Bitcoin gilt die einjährige Haltefrist nach § 23 EStG: Wer länger als ein Jahr hält, verkauft den Gewinn steuerfrei. Diese Regel gilt für private Veräußerungsgeschäfte mit anderen Wirtschaftsgütern.

Eine Schuldverschreibung gehört nicht in diese Kategorie. Kapitalforderungen fallen unter § 20 EStG, und dort gibt es keine Haltefrist, nach deren Ablauf der Gewinn steuerfrei wird. Gewinne unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer, unabhängig davon, ob zwei Monate oder sieben Jahre zwischen Kauf und Verkauf liegen. Wie das Finanzamt ein konkretes tokenisiertes Papier einordnet, hängt an den Emissionsbedingungen; ein ausländischer Emittent führt die Steuer außerdem nicht automatisch ab, sodass die Erklärung beim Anleger bleibt. Wer mehrere solcher Posten über das Jahr hält, braucht eine Aufstellung, die Kauf, Verkauf und Abzüge je Papier festhält.

Dass der Emittent laut Produktseite vor der Auszahlung einen Steuerabzug einbehält, ändert daran nichts. Ein Abzug an der Quelle im Ausland und die deutsche Steuerpflicht sind zwei verschiedene Vorgänge, die sich im besten Fall über ein Doppelbesteuerungsabkommen verrechnen lassen.

ONDO-Kurs der Woche: 0,4822 Dollar und das Wochentief vom Donnerstag

Der Token selbst hat auf den Start kaum reagiert, weil der Gesamtmarkt die Woche bestimmte. ONDO notiert bei 0,4822 Dollar und liegt damit 1,2 Prozent unter dem Stand von vor sieben Tagen, laut CoinGecko, Stand Donnerstag, 23:55 Uhr. Das Wochenhoch lag bei 0,5106 Dollar am 2. Oktober, das Wochentief bei 0,4437 Dollar am Donnerstagnachmittag, also am Tag dieses Textes. Nach Marktkapitalisierung steht ONDO auf Rang 48.

Der Rücksetzer auf das Wochentief fiel mit einem breiten Abverkauf zusammen, bei dem Bitcoin unter 81.000 Dollar rutschte und mehrere Altcoins zweistellig verloren. Die Gründe dafür liegen außerhalb von Ondo, bei steigenden Anleiherenditen und Abflüssen aus den Bitcoin-ETFs.

Als Beobachtung, nicht als Kursziel: Oberhalb markiert das Wochenhoch bei 0,5106 Dollar die erste Hürde, dazu die runde Marke von 0,50 Dollar. Nach unten liegt das Wochentief bei 0,4437 Dollar, darunter die runde Marke von 0,44 Dollar. Ob ein neues Geschäftsfeld den Token trägt, entscheidet sich über Monate und daran, ob die Notes Umsatz machen.

Von Ondo Stocks zu Private Markets: Was Ondo bisher tokenisiert hat

Private Markets ist das dritte Standbein des Anbieters. Zuerst kamen tokenisierte US-Staatsanleihen, dann tokenisierte börsennotierte Aktien und Fonds. Dieses Aktiengeschäft hieß bis Juli 2026 Ondo Global Markets und läuft seither als Ondo Stocks; im Juni 2026 wuchs der Katalog um 173 Werte auf über 430 Positionen über drei Blockchains. Im September folgten die Intelligent Portfolios, drei tokenisierte Musterdepots nach Modellstrategien von BlackRock. Ausgerollt wird dieses Angebot schrittweise auf weitere Blockchains, zuletzt auf NEAR.

Über diese Plattformen zusammen weist Ondo nach eigenen Angaben einen hinterlegten Wert von 3,7 bis 3,9 Milliarden Dollar aus, die Angaben der Quellen gehen hier auseinander, und mehr als eine Million Halter im Zeitverlauf. Diese Zahlen gehören zum bestehenden Geschäft, nicht zu Private Markets, das am 6. Oktober mit einem einzigen Referenzunternehmen aus dem KI-Sektor begonnen hat.

Angekündigt sind weitere Sektoren: Biotechnologie, Robotik, Verteidigung, Energie, Raumfahrt, Quantentechnik, Luftfahrt, Logistik, digitale Vermögenswerte und Cybersicherheit. Ein Zeitplan dafür fehlt, und auch das erste Referenzunternehmen hat Ondo nicht benannt. Der Sekundärhandel sollte laut Mitteilung in der Woche nach dem Start beginnen.

Woran du einen seriösen Zugang erkennst

Tokenisierte Vor-IPO-Anteile sind ein Feld, auf dem auch unseriöse Anbieter werben, weil die Werte naturgemäß schwer überprüfbar sind. Drei Merkmale trennen ein echtes Angebot von einer Masche: Es gibt einen namentlich benannten Emittenten mit Rechtsform und Sitz. Es gibt Zeichnungsunterlagen, die Rückzahlung, Gebühren und Risiken beschreiben. Und es gibt eine klare Aussage, welcher Anlegerkreis zugelassen ist. Ondo erfüllt diese drei Punkte auf seiner Produktseite. Wer stattdessen nur ein Renditeversprechen und ein Zahlungsfenster findet, lässt das Produkt liegen und bleibt bei einem regulierten Anbieter.

Ondo Private Markets: Bis zum Liquiditätsereignis fließt kein Geld

Das Produkt erweitert, was über eine Blockchain handelbar ist, und es verlagert dafür Risiken, die bei einer Aktie nicht anfallen: auf den Emittenten, auf die Bewertung durch einen Calculation Agent und auf einen Zweitmarkt ohne Referenzpreis. Wer das für sich prüfen will, geht in dieser Reihenfolge vor.

  1. Zugang klären, bevor du rechnest. Fordere die Zeichnungsunterlagen an und sieh nach, ob Anleger mit Wohnsitz in Deutschland aufgeführt sind und welcher Status verlangt wird. Fällst du nicht darunter, erledigt sich alles Weitere. Einen Überblick über Anbieter, die deutsche Privatanleger regulär annehmen, findest du bei den regulierten Kryptobörsen.
  2. Rückzahlung und Kosten nachlesen. Suche in den Token Terms nach der Liste der Liquiditätsereignisse, nach der Rolle des Calculation Agent und nach den Abzügen, die vor der Auszahlung greifen. Die Zehnjahresfrist ist die Obergrenze deiner Bindung. Ob du dein Depot daneben überhaupt breiter aufstellen willst, klärt der Vergleich der Krypto-Broker.
  3. Steuerliche Einordnung vorab holen. Lege die Bedingungen einem Steuerberater vor und lass dir sagen, ob das Papier unter § 20 EStG fällt. Ein Jahr Haltedauer macht hier keinen Gewinn steuerfrei. Zum Erfassen der Posten über das Jahr helfen die Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

Die Angaben in diesem Text stammen aus der Produktseite von Ondo Private Markets und aus der Meldung zum Start vom 6. Oktober 2026.

(Stand: 8. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Ondo Private Markets

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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