Bitcoin als Weltwährung? – Diese Organisationen wollen das verhindern
Der Bitcoin könnte in der fernen Zukunft zur Weltwährung. Doch im Moment gibt es noch Gegenwind von einigen mächtigen Organisationen.
In El Salvador wurde er Landeswährung, in Argentinien denkt der Präsident über ihn als gesetzliches Zahlungsmittel nach – der Bitcoin wird in der Welt als Zahlungsmittel immer beliebter. In Zeiten von steigender Inflation könnte der Bitcoin ein Kandidat für eine neue Weltwährung sein. Doch einige hochrangige Organisationen wollen das wohl verhindern.
Bitcoin als Weltwährung? – In Lateinamerika entwickelt sich etwas
Seit dem Start des Bitcoin hoffen die Fans der Kryptowährung auf eine Anerkennung als offizielles Zahlungsmittel. Die Nutzung vom Bitcoin war von Anfang an als Zahlungsmittel ausgelegt. Mit der Zeit ergaben sich Probleme wie die hohen Transaktionskosten und die geringen Transaktionsgeschwindigkeiten, was die Funktion vom Bitcoin als Zahlungsmittel und eventuelle neue Weltwährung erschwerte.
Im Laufe der Jahre konnte sich der Bitcoin als finanzielles Asset etablieren, was vor allem Ähnlichkeiten zu Gold hatte (Wertspeicher und Absicherung gegen Inflation). Doch in den letzten Monaten nehmen die Diskussionen über den Bitcoin als Weltwährung wieder Fahrt auf. Denn in El Salvador ist die Kryptowährung jetzt offizielle Landeswährung. Auch in Argentinien hat jetzt der Präsident den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel in Gespräch gebracht.
Inflation als Treibmittel für neue Diskussionen
Dass der Bitcoin nun wieder als zukünftige Weltwährung im Gespräch ist, liegt vor allem an steigenden Inflationsraten in der westlichen Welt. Doch gerade in Südamerika, dessen Länder nicht dafür bekannt sind, solide zu wirtschaften, findet der Bitcoin immer mehr Beliebtheit.
Trotz starker Wertschwankungen zeigte der Bitcoin über mehrere Jahre eine gewisse Wertstabilität bzw. stieg im Wert kontinuierlich an. Im Gegensatz dazu zeigen sich der Dollar und der Euro alles andere als stabil, wenn man sich die derzeitigen Inflationsraten ansieht. Daher wollen viele Menschen den Bitcoin als neue Weltwährung sehen.
Zentralbanken und Finanzinstitutionen gegen Bitcoin als Weltwährung
Als El Salvador den Bitcoin zur Landeswährung machen wollte, erhielt das kleine mittelamerikanische Land schon starken Gegenwind von den großen Zentralbanken. Diese wollen ihr Währungsmonopol auf keinen Fall aufgeben. Dabei sind diese durch das verstärkte Gelddrucken verantwortlich für die steigende Inflation.
Neben den Zentralbanken sind auch weitere finanzielle Institutionen, die am FIAT-Geldsystem hängen, natürlich kritisch gegen die Idee des Bitcoin als Weltwährung. Dementsprechend werden Vorschlägen wie dem aus Argentinien immer wieder Steine in den Weg gelegt. Doch vielleicht kann der Bitcoin ja in einigen Jahren als Zahlungsmittel in mehr Ländern akzeptiert sein.
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Steffen Rathmann
Steffen ist approbierter Arzt mit Abschluss in der Humanmedizin an der Universität Rostock. Neben seines Studiums investierte er regelmäßig in den Krypto-Markt und eignete sich intensives Wissen über Technologien und Marktentwicklung an. Steffen verfasst regelmäßige Artikel für Cryptoticker über die aktuellen Entwicklungen am Markt.
In El Salvador wurde er Landeswährung, in Argentinien denkt der Präsident über ihn als gesetzliches Zahlungsmittel nach – der Bitcoin wird in der Welt als Zahlungsmittel immer beliebter. In Zeiten von steigender Inflation könnte der Bitcoin ein Kandidat für eine neue Weltwährung sein. Doch einige hochrangige Organisationen wollen das wohl verhindern.
Bitcoin als Weltwährung? – In Lateinamerika entwickelt sich etwas
Seit dem Start des Bitcoin hoffen die Fans der Kryptowährung auf eine Anerkennung als offizielles Zahlungsmittel. Die Nutzung vom Bitcoin war von Anfang an als Zahlungsmittel ausgelegt. Mit der Zeit ergaben sich Probleme wie die hohen Transaktionskosten und die geringen Transaktionsgeschwindigkeiten, was die Funktion vom Bitcoin als Zahlungsmittel und eventuelle neue Weltwährung erschwerte.
Im Laufe der Jahre konnte sich der Bitcoin als finanzielles Asset etablieren, was vor allem Ähnlichkeiten zu Gold hatte (Wertspeicher und Absicherung gegen Inflation). Doch in den letzten Monaten nehmen die Diskussionen über den Bitcoin als Weltwährung wieder Fahrt auf. Denn in El Salvador ist die Kryptowährung jetzt offizielle Landeswährung. Auch in Argentinien hat jetzt der Präsident den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel in Gespräch gebracht.
Inflation als Treibmittel für neue Diskussionen
Dass der Bitcoin nun wieder als zukünftige Weltwährung im Gespräch ist, liegt vor allem an steigenden Inflationsraten in der westlichen Welt. Doch gerade in Südamerika, dessen Länder nicht dafür bekannt sind, solide zu wirtschaften, findet der Bitcoin immer mehr Beliebtheit.
Trotz starker Wertschwankungen zeigte der Bitcoin über mehrere Jahre eine gewisse Wertstabilität bzw. stieg im Wert kontinuierlich an. Im Gegensatz dazu zeigen sich der Dollar und der Euro alles andere als stabil, wenn man sich die derzeitigen Inflationsraten ansieht. Daher wollen viele Menschen den Bitcoin als neue Weltwährung sehen.
Zentralbanken und Finanzinstitutionen gegen Bitcoin als Weltwährung
Als El Salvador den Bitcoin zur Landeswährung machen wollte, erhielt das kleine mittelamerikanische Land schon starken Gegenwind von den großen Zentralbanken. Diese wollen ihr Währungsmonopol auf keinen Fall aufgeben. Dabei sind diese durch das verstärkte Gelddrucken verantwortlich für die steigende Inflation.
Neben den Zentralbanken sind auch weitere finanzielle Institutionen, die am FIAT-Geldsystem hängen, natürlich kritisch gegen die Idee des Bitcoin als Weltwährung. Dementsprechend werden Vorschlägen wie dem aus Argentinien immer wieder Steine in den Weg gelegt. Doch vielleicht kann der Bitcoin ja in einigen Jahren als Zahlungsmittel in mehr Ländern akzeptiert sein.
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Steffen Rathmann
Steffen ist approbierter Arzt mit Abschluss in der Humanmedizin an der Universität Rostock. Neben seines Studiums investierte er regelmäßig in den Krypto-Markt und eignete sich intensives Wissen über Technologien und Marktentwicklung an. Steffen verfasst regelmäßige Artikel für Cryptoticker über die aktuellen Entwicklungen am Markt.
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