Diese Studie zeigt, dass Ethereum zentralisiert wird: Hier ist der Grund!
Durch das eingeführte Staking nach dem Merge könnte es zu einer Zentralisierung bei Ethereum kommen. Was ist der Grund dafür?
Berichten zufolge haben die jüngsten Upgrades von Ethereum, insbesondere Merge und Shanghai, zu einer stärkeren Zentralisierung des Netzwerks geführt. Dieser Anstieg der Zentralisierung ist in erster Linie auf den Anstieg des Ether (ETH)-Einsatzes zurückzuführen, der zwar in mancher Hinsicht vorteilhaft, aber auch Nachteile hat.
Das Staking, insbesondere bei Ethereum, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Dies hat jedoch unbeabsichtigt dazu geführt, dass der Gesamtertrag aus dem Einsatz gesunken ist. Lag die Einsatzrendite beispielsweise einst bei robusten 7,3 %, ist sie nach der Hochstufung in Shanghai auf rund 5,5 % gesunken.

Darüber hinaus hatte die Anziehungskraft dezentraler Einsatzplattformen in der Krypto-Community an Bedeutung gewonnen, da sie als ihren zentralisierten Gegenstücken vorzuziehen angesehen wurden. Diese dezentralen Plattformen haben Anstrengungen unternommen, um die Zahl ihrer Knotenbetreiber zu erhöhen. Mit dieser Strategie soll sichergestellt werden, dass kein einzelner Betreiber eine unverhältnismäßig große Menge an gestaketem Ether kontrolliert, wodurch einige Bedenken hinsichtlich der Zentralisierung ausgeräumt werden.
Die Risiken der Zentralisierung bei Ethereum
Es ist wichtig zu verstehen, dass jede Form der Zentralisierung, unabhängig von der Entität oder dem Protokoll, potenzielle Risiken mit sich bringt. Wenn zu wenige Liquiditätsanbieter oder Knotenbetreiber den Großteil des Netzwerks kontrollieren, kann es zu Schwachstellen kommen. Eine solche Konzentration könnte zu einem einzelnen Fehlerpunkt führen oder im schlimmsten Fall Gelegenheiten für böswillige Angriffe schaffen. Es besteht auch die Befürchtung, dass diese dominierenden Einheiten ihre Interessen über das Wohl der Gemeinschaft stellen könnten.
Weiterverpfändung: Ein wachsendes Problem
Ein weiteres dringendes Anliegen ist die Weiterverpfändung. Dabei werden Liquiditätstoken gleichzeitig als Sicherheit für mehrere dezentrale Finanzprotokolle (DeFi) verwendet. DeFi umfasst eine Reihe von Finanzaktivitäten, die auf einer Blockchain ausgeführt werden, wie etwa Handel und Kreditvergabe. Das Problem bei der Weiterverpfändung besteht darin, dass sie eine Reihe von Liquidationen auslösen kann, wenn der Wert des eingesetzten Vermögenswerts plötzlich sinkt oder Sicherheitsverletzungen auftreten.

Die verminderte Attraktivität des Einsatzertrags
Da traditionelle Finanzanlagen steigende Renditen verzeichnen, ist Ethereum aufgrund der sinkenden Einsatzrendite weniger attraktiv. Der Rückgang von 7,3 % auf 5,5 % nach den Upgrades unterstreicht diese Verschiebung.
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Steffen Rathmann
Steffen ist approbierter Arzt mit Abschluss in der Humanmedizin an der Universität Rostock. Neben seines Studiums investierte er regelmäßig in den Krypto-Markt und eignete sich intensives Wissen über Technologien und Marktentwicklung an. Steffen verfasst regelmäßige Artikel für Cryptoticker über die aktuellen Entwicklungen am Markt.
Berichten zufolge haben die jüngsten Upgrades von Ethereum, insbesondere Merge und Shanghai, zu einer stärkeren Zentralisierung des Netzwerks geführt. Dieser Anstieg der Zentralisierung ist in erster Linie auf den Anstieg des Ether (ETH)-Einsatzes zurückzuführen, der zwar in mancher Hinsicht vorteilhaft, aber auch Nachteile hat.
Das Staking, insbesondere bei Ethereum, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Dies hat jedoch unbeabsichtigt dazu geführt, dass der Gesamtertrag aus dem Einsatz gesunken ist. Lag die Einsatzrendite beispielsweise einst bei robusten 7,3 %, ist sie nach der Hochstufung in Shanghai auf rund 5,5 % gesunken.

Darüber hinaus hatte die Anziehungskraft dezentraler Einsatzplattformen in der Krypto-Community an Bedeutung gewonnen, da sie als ihren zentralisierten Gegenstücken vorzuziehen angesehen wurden. Diese dezentralen Plattformen haben Anstrengungen unternommen, um die Zahl ihrer Knotenbetreiber zu erhöhen. Mit dieser Strategie soll sichergestellt werden, dass kein einzelner Betreiber eine unverhältnismäßig große Menge an gestaketem Ether kontrolliert, wodurch einige Bedenken hinsichtlich der Zentralisierung ausgeräumt werden.
Die Risiken der Zentralisierung bei Ethereum
Es ist wichtig zu verstehen, dass jede Form der Zentralisierung, unabhängig von der Entität oder dem Protokoll, potenzielle Risiken mit sich bringt. Wenn zu wenige Liquiditätsanbieter oder Knotenbetreiber den Großteil des Netzwerks kontrollieren, kann es zu Schwachstellen kommen. Eine solche Konzentration könnte zu einem einzelnen Fehlerpunkt führen oder im schlimmsten Fall Gelegenheiten für böswillige Angriffe schaffen. Es besteht auch die Befürchtung, dass diese dominierenden Einheiten ihre Interessen über das Wohl der Gemeinschaft stellen könnten.
Weiterverpfändung: Ein wachsendes Problem
Ein weiteres dringendes Anliegen ist die Weiterverpfändung. Dabei werden Liquiditätstoken gleichzeitig als Sicherheit für mehrere dezentrale Finanzprotokolle (DeFi) verwendet. DeFi umfasst eine Reihe von Finanzaktivitäten, die auf einer Blockchain ausgeführt werden, wie etwa Handel und Kreditvergabe. Das Problem bei der Weiterverpfändung besteht darin, dass sie eine Reihe von Liquidationen auslösen kann, wenn der Wert des eingesetzten Vermögenswerts plötzlich sinkt oder Sicherheitsverletzungen auftreten.

Die verminderte Attraktivität des Einsatzertrags
Da traditionelle Finanzanlagen steigende Renditen verzeichnen, ist Ethereum aufgrund der sinkenden Einsatzrendite weniger attraktiv. Der Rückgang von 7,3 % auf 5,5 % nach den Upgrades unterstreicht diese Verschiebung.
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