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Ist Crypto.com ebenfalls bald insolvent?

Der Zusammenbruch bei FTX hat eine schwere Krise am Kryptomarkt ausgelöst. Ist Crypto.com die nächste Plattform, die fällt?

Steffen Rathmann

Steffen Rathmann

November 15, 2022 4:25 AM

Ist Crypto.com ebenfalls bald insolvent?

Die Insolvenz von FTX hat einen schweren Schock auf dem Kryptomarkt ausgelöst. Eine der größten Kryptobörsen der Welt steht nun vor der Pleite und der FTX Token hat mehr als 90 Prozent seines Wertes verloren. Doch auch der CRO Token von Crypto.com sah in den letzten Tagen massive Verluste. Ist Crypto.com die nächste Börse, die insolvent geht?

Wie bewegte sich der Token von Crypto.com, CRO, in den letzten Tagen?

Im Rahmen des Crashs von FTX sind die meisten Kryptowährungen im Wert stark abgefallen. So sah der Bitcoin einen Absturz um über 20 Prozent innerhalb weniger Tage. Viele Altcoins sahen Abfälle von über 30 Prozent. Doch manche Coins oder Token haben eine noch stärkere Implosion der Preise erlebt. 

Der Crypto.com Coin, CRO, erlebte dabei einen massiven Kursabfall in Höhe von über 40% in den letzten 7 Tagen. Dieser Kursabfall ist ein Zeichen, dass das Vertrauen in die Kryptobörse nach der Implosion von FTX stark gesunken ist. 

Wie ist die finanzielle Situation bei Crypto.com?

In den letzten Wochen ist ein massives Loch in der Bilanz bei FTX bekannt geworden, was letztlich zum Zusammenbruch und zur Insolvenz beim Unternehmen führte. Dadurch sind mittlerweile extrem viele Anleger skeptisch gegenüber den Situationen bei den bekannten Kryptobörsen. Besonders Crypto.com wird dabei genauer beobachtet.

CEO Kris Marszalek hat zuletzt vollständige Transparenz versprochen und wollte die Rücklagen vom Unternehmen offenlegen. Dabei verfüge Crypto.com über Assets im Wert von mehr als 2,7 Milliarden Dollar, darunter 1,2 Milliarden in Form von CRO Token. 

Vor der Veröffentlichung der Zahlen kam es jedoch zu seltsamen Kursbewegungen. So sind 260 Millionen Dollar in Form von USD Tether transferiert worden. Dies könnte vor der Offenlegung der Zahlen geschehen sein, um die eigene Bilanz besser aussehen zu lassen.

Ist die Kryptobörse tatsächlich in Schwierigkeiten?

Die Transaktionen vor der Offenlegung der Zahlen passt in ein mögliches Bild einer weiteren Kryptobörse, die schlecht gewirtschaftet hat und nun Löcher in ihrer Bilanz aufweist. Wir sahen neben der Überweisung in Tether schon am 21. Oktober eine seltsame Transaktion. Damals wurden „aus Versehen“ 320.000 ETH, umgerechnet 400 Millionen Dollar, an die konkurrierende Plattform gate.io gesendet. Diese schickte später den Betrag zurück an Crypto.com.

Weiterhin sollen immer mehr Anleger Probleme haben, ihre Einlagen bei der Plattform schnell und effizient abzuheben. All diese Ereignisse lassen das Vertrauen in die Kryptobörse im Moment nicht gerade steigen. Viele Beobachter glauben, dass Crypto.com auch heimlich in finanziellen Schwierigkeiten stecken könnte.

My Crypto .com withdrawal of 2 BTC has been pending for 24 hours…

This is not normal and is suggesting they are bankrupt

Ob Crypto.com ein ähnliches Schicksal wie FTX erleiden könnte, lässt sich im Moment schwer sagen. Doch viel Vertrauen besteht in die Börse zurzeit nicht. 

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Steffen Rathmann
Artikel Von

Steffen Rathmann

Steffen ist approbierter Arzt mit Abschluss in der Humanmedizin an der Universität Rostock. Neben seines Studiums investierte er regelmäßig in den Krypto-Markt und eignete sich intensives Wissen über Technologien und Marktentwicklung an. Steffen verfasst regelmäßige Artikel für Cryptoticker über die aktuellen Entwicklungen am Markt.

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