Ripple arbeitet mit Mastercard zusammen: Steht der XRP-Kurs vor einem großen Comeback?

Ripple und Mastercard bringen $RLUSD-Kartenabrechnungen auf die XRP-Chain und geben dem XRP-Kurs neue Chancen auf ein starkes Comeback.

Ripple arbeitet mit Mastercard zusammen: Steht der XRP-Kurs vor einem großen Comeback?
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Ripple hat eine echte Überraschung gelandet: Eine neue Partnerschaft mit Mastercard bringt $RLUSD-Kreditkartenabrechnungen direkt auf die XRP-Chain.
Damit verbindet Ripple klassische Finanzsysteme mit Blockchain-Technologie – und könnte dem XRP-Kurs nach einer langen Schwächephase neuen Auftrieb geben.

XRP Kurs: Rückblick und aktuelle Lage

Frühere Schwäche und Marktunsicherheit

Noch vor wenigen Tagen hieß es: „Wird der XRP-Kurs im November auf null abstürzen?“das Szenario trat zwar nicht ein, zeigte aber, wie stark der Druck war.
XRP verlor mehrmals die Unterstützung bei 2,30 – 2,40 Dollar und bildete tiefere Hochs und Tiefs.
Hinzu kamen makroökonomische Risiken: der drohende Stillstand der US-Regierung, eingefrorene Wirtschaftsdaten und eine „Risk-Off“-Stimmung, die Anleger aus spekulativen Coins wie XRP trieb.
Auf der technischen Seite galten 2,20 $ und 2,00 $ als letzte wichtige Unterstützungen – ein Bruch darunter hätte einen Rückfall bis 1,50 $ auslösen können.

Warum die Mastercard-Partnerschaft jetzt zählt

Vor diesem Hintergrund wirkt die Kooperation mit Mastercard wie ein echter Wendepunkt: Sie bringt reale Nutzung und institutionelle Bestätigung statt nur Hype.

Ripple × Mastercard: Was steckt dahinter

Schnellere Abwicklung: Mastercard kann Abrechnungen künftig über Ripple’s Stablecoin $RLUSD direkt auf der XRP-Chain abwickeln – schneller, günstiger und transparenter.

Institutionelles Vertrauen: Die Zusammenarbeit zeigt, dass XRPL-Technologie regulatorische Anforderungen erfüllt und skalierbar ist.

Mehr Liquidität: Höheres Transaktionsvolumen auf der Chain könnte die Nachfrage nach XRP als Brückenwährung ankurbeln.

Neue Stimmung: Während viele Altcoins noch schwächeln, könnte XRP nun als Token mit echtem Nutzen wahrgenommen werden.

Marktüberblick & technische Signale

Der XRP-Kurs liegt aktuell bei etwa 2,27 Dollar, mit leichtem Plus von 2 % in 24 Stunden. Das Handelsvolumen liegt bei 8,9 Milliarden $.

Wichtige Marken:

Widerstand: 2,50 – 2,60 $ (Ausbruchsbereich)

Unterstützung: 2,20 $ / 2,00 $
Bleibt der Kurs über 2,30 $, könnte das Momentum bis in den Bereich 3,00 $ – 3,50 $ führen.

Auch die allgemeine Marktstimmung hellt sich auf:
Bitcoin stabilisiert sich über 103 K $, und Präsident Trump erklärte, die US-Wirtschaft „boome“ und „Kosten sinken“. Solche Aussagen stärken den Risikoappetit und könnten Altcoins – allen voran XRP, SOL und ADA – weiter anschieben.

Ausblick: Chancen und Risiken

Chancen

  • Die Integration mit Mastercard könnte neues Kapital anziehen und XRP als Zahlungstoken etablieren.
  • Wenn Bitcoin stabil bleibt, könnten Altcoins eine neue Rallye-Welle starten.
  • Der Imagewechsel vom „spekulativen Token“ zum Zahlungsinfrastruktur-Asset spricht institutionelle Investoren an.

Risiken

  • Makro-Risiken bleiben bestehen: starker Dollar, schwache Risikostimmung, mögliche Zinserhöhungen.
  • Verzögerungen beim Rollout könnten kurzfristig Enttäuschung auslösen.
  • Ein Kursrutsch unter 2,00 $ würde den Trend wieder ins Negative drehen.

Was jetzt wichtig ist

  1. News-Takt: Updates über Pilotprojekte oder reale Mastercard-Abwicklungen auf der XRP-Chain wären starke Signale.
  2. Makro-Daten: Inflations- und Fed-Daten bleiben entscheidend für die allgemeine Risikostimmung.
  3. Chart-Technik: Ein Tages-Close über 2,50 $ mit Volumen wäre der klare Ausbruch.
  4. On-Chain-Daten: Steigende Transaktionen, RLUSD-Ausgaben und institutionelle Wallet-Aktivität würden den Nutzen belegen.

Fazit

Die Mastercard-Partnerschaft könnte genau der Impuls sein, den Ripple braucht, um XRP wieder auf Wachstumskurs zu bringen.
Nach Monaten der Unsicherheit zeigt sich: XRP hat wieder Substanz – aber das Comeback hängt von Umsetzung, Marktlage und Vertrauen ab.
Wenn alles zusammenpasst, könnte XRP tatsächlich vor einem großen Comeback stehen.

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