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St. Louis Federal Reserve: Bitcoin ist eine reguläre Währung

Regulierungen

Kryptowährungen haben sich in der Vergangenheit rasend schnell entwickelt, die Geschichte ist jedoch nicht die Gleiche in Bezug auf die Integration in die Finanzwelt.

Warum weigern sich immer noch Unternehmen davor die Vorteile von digitalen Währungen wie Bitcoin zu akzeptieren? Sind sie beängstigt? Dies könnte bei manchen durchaus der Fall sein. In jedem Fall sind jedoch einige Wahrheiten unbestreitbar und wir sind optimistisch, dass die eine oder andere Kryptografie einen Ausweg finden wird.

Apropos Validierungen, St. Louis Federal Reserve hat kürzlich etwas veröffentlicht, welches helfen dürfte diese Angelegenheit zu klären. Die Bekanntgabe basiert auf einer früheren Nachforschung, die das Unternehmen unter dem Namen „Eine kurze Einführung in die Welt der Kryptowährungen“ gemacht hat, wobei der Schwerpunkt hauptsächlich darin lag, herauszufinden, wie Blockchain-Technologien und Kryptowährungen, genauer gesagt, Bitcoin funktionieren.

Erkennt die St. Louis Federal Reserve digitale Währungen endlich als rechtmäßiges Zahlungsmittel an? Schauen wir uns mal den Artikel an, den die Organisation letzte Woche veröffentlichte.

In der Tat war die Federal Reserve von Saint Louis generell kein Befürworter von Kryptowährungen, im Gegenteil eher. Nichtsdestotrotz implizierte es einige aufregende Faktoren, über die wir mehr als begeistert sind.

Über den intrinsischen Wert von Kryptowährungen wurde viel gesagt, beginnend mit dem populären Argument, dass virtuelle Münzen mit Null bewertet werden sollten, da sie keinen inhärenten Wert besitzen.

Der Artikel mit dem Titel „3 Wege wie Bitcoin wie eine reguläre Währung ist“ ging auf diese Thematik mit einer sehr interessanten Herangehensweise ein.

Der Artikel erklärt, dass seit wir uns vom Gold-Modell in den 70ern verabschiedet haben, die meisten der Fiat-Währungen, welche durch Zentralbanken weltweit verwaltet werden, nicht wirklich echt sind. Tatsächlich hängt der Wert einer Währung davon ab, wie sehr der Regierung verantwortlich für diese Währung vertraut werden kann.

Und wie wir alle wissen, geht es beim US-Dollar nur um das Vertrauen, das die Menschen in die US-Regierung setzen.

Außerdem hat der Blog-Eintrag irgendwann auch festgestellt, was in der Krypto-Community ein heißes Diskussions-Thema ist und zwar handelt es sich dabei um die verfügbare Geldversorgung und wie diese verwaltet wird.

Laut dem Beitrag von Christine Smith, Content-Stratege von St. Louis, halten Krypto-Enthusiasten fest, dass Bitcoin und andere virtuelle Währungen auf dem Markt – anders als bei Fiat-Währungen – tatsächlich die Verfügbarkeit des Geldes garantieren können – während reguläre Banken dies nicht tun, weil sie anfällig sind, die Währungen unter Inflationsbedingungen abzuwerten.

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